An eine Zeit, die man bestenfalls als Web 0.0 bezeichnen könnte, erinnert der wunderbare Kurzfilm „Pixels“ von Patrick Jean, der die Übernahme New Yorks durch bekannte 80er Jahre 8-Bit-Computerspiele „simuliert“. Grandios gemacht und unterhaltsam, und vielleicht auch auf eine hintersinnige Weise kritikphilosophisch. Oder auch nicht.
Kategorie: Humor Seite 6 von 9
Nachrichtensendungen im Fernsehen – bei den Privatstationen ja gerne als „News“ bezeichnet, weil das in den vernebelten Hirnen von Marketingsprechfuzzis vermutlich viel „cooler“ klingt – haben sich über die Jahre immer weiter angeglichen. Viele Beiträge müssen einem pseudo-unterhaltsamen und spannungsbogen-simulierenden Muster folgen, das zumindest mir immer mehr auf den Geist geht (weswegen ich auch keine Fernsehnachrichten mehr sehe). Nun hat sich Charlie Brooker von der BBC-Sendung Newswipe einmal den Spaß gemacht und dieses Schema F heutiger Nachrichtenbeiträge gnadenlos seziert und in seiner ganzen Leere inszeniert. Sozuagen als Blaupause für jeden angehenden Nachrichtenmacher… Weitere Infos findet Ihr auf kannnichtsein.
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Zum Wochenauftakt mal was Ironisch-Philosophisches zum Nachdenken über den Geisteszustand des heutigen Menschen und seinem Verhältnis zu Medien…
If in a parallel universe Ludwig Wittgenstein and Marshall McLuhan had married, their robot child would have created something like this animation.
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Ich hatte neulich ja schon auf die sehr interessante Veranstaltung von Attac hingewiesen, die von heute bis zum Sonntag in Berlin stattfindet – das Bankentribunal. Da alles ausverkauft ist und möglichst viele Leute diese Informationen mitbekommen sollen, stellt Attac auch einen Livestream zur Verfügung:
Attac Bankentribunal, 9.-11. April, Volksbühne Berlin
Schon vor über einer Woche waren die knapp 800 Plätze im großen Saal der Volksbühne restlos ausgebucht. Wir freuen uns sehr über die gewaltige Resonanz! Doch auch Spontanentschlossene haben noch eine Chance: Die Ereignisse im Saal werden live auf die Videoleinwände ins bestuhlte Foyer der Volksbühne übertragen. 100 Karten stehen seit dem 6. April zum Sonderpreis zum Verkauf und können direkt bei der Volksbühne bestellt werden. Der Besuch der Workshops, Anhörungen, (Teilen des) Kulturprogramms und natürlich die Menschen und Atmosphäre vor Ort bleiben inklusive.
Wer es nicht nach Berlin schafft, sich aber trotzdem ein eigenes Bild machen möchte, ist herzlich zu unserem Online-Streaming eingeladen. Jeweils ab Programmbeginn wird die Live-Übertragung auch ins Internet eingespeist und kann auf der Attac Bankentribunal-Seite abgerufen werden. Erläuterungen und Details zu den technischen Voraussetzungen siehe dort. Mehrere Attac-Gruppen, unter anderem in Düsseldorf, Nürnberg und Hannover, organisieren vor Ort eine Übertragung auf Leinwand.Bankentribunal online: www.attac.de/bankentribunal
Streaming: http://www.attac.de/aktuell/krisen/bankentribunal/service/streamingOrte und Zeiten geplanter Live-Übertragungen
Aktuell sind Public Viewings in folgenden Städten in Planung
- Nürnberg
Politischer Brunch mit Live-Stream zur Urteilsverkündung und dem Forum der Alternativen beim Bankentribunal in Berlin.
Wann: Sonntag, den 11. April ab 10 Uhr
Wo: im Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adamkleinstraße 6, großer Saal- Heilbronn
Wann: Samstag, 10. April 2010, von 9:30 bis ca. 18:00 Uhr
Wo: Kiliansplatz Heilbronn- Düsseldorf
Public Viewing des Live Streams vom Bankentribunal in Berlin
Wann: Samstag, den 10. April ab 09:30 Uhr
Wo: Im Niemandsland, Heerstraße 19- Hannover
Live-Übertragung des Bankentribunals mit Buffet und Diskussionen
Wann: Samstag, den 10. April ab 09:30 Uhr
Wo: Warenannahme in der Faust, Faustgelände zur Bettfedernfabrik 3- Osnabrück
Live-Übertragung des Bankentribunals
Wann: Freitag, 09.04.: 19:30 – ca. 22 Uhr
Samstag, 10.04.: 09:30 – ca. 20 Uhr
Sonntag, 11.04.: 10:00 – ca. 13 Uhr
Wo: Big Buttinsky c/o Filmpassage.de, Johannisstraße 112- Fürth
Infostand in der Fußgängerzone- Kiel
Live-Übertragung des Bankentribunals
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Frühlingszeit – Selbstmordzeit! Kleiner Scherz. Aber nun gibt es etwas für alle, denen das Web 2.0-Gedöns und das Herumwaten in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Myspce auf den Geist geht, weil es ihnen zu viel Zeit raubt, die sie sonst mit dem eigentlichen Leben ihres Lebens verbringen könnten: eine Website, die den „Selbstmord“ des virtuellen Ichs bei besagten Diensten übernimmt und so zeitraubendes händisches Abmelden erspart, ganz im Sinne des „digital detox“, das von Adbusters angeregt wird – „say goodbye with dignity“. Voilà, hier ist die Suicide Machine!
Tired of your Social Network?
Liberate your newbie friends with a Web2.0 suicide! This machine lets you delete all your energy sucking social-networking profiles, kill your fake virtual friends, and completely do away with your Web2.0 alterego. The machine is just a metaphor for the website which moddr_ is hosting; the belly of the beast where the web2.0 suicide scripts are maintained. Our service currently runs with Facebook, Myspace, Twitter and LinkedIn! Commit NOW!
Feel free like a real bird again and untwitter yourself.
web 2.0 suicide machine promotion from moddr_ on Vimeo.
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Reklamefritzen arbeiten ja weltweit daran, unseren Alltag so weit wie möglich mit Kommerzbotschaften, Logos und Slogans zu überschwemmen. Ganz so weit wie in dem Oscar-prämierten Kurzfilm von François Alaux, Hervé de Crécy und Ludovic Houplain sind sie dabei zum Glück noch nicht gekommen – „Logorama“ stellt eine bei aller Buntheit albtraumhafte Szenerie dar, die aus über 2000 Markenlogos produziert wurde. Noch omnipräsenter als hier können Konzerne nicht mehr sein… Auf Vimeo gibt es derzeit (noch) den ganzen Film zu bewundern, ansonsten kann man sich bei Adbusters den Trailer anschauen.
Logorama from Marc Altshuler – Human Music on Vimeo.
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Attac hat die sog. „Finanzkrise“ von Anfang an kritisch begleitet und auch schon im Vorfeld gewarnt, leider vergebens. Nachdem nun mit Steuergeldern marode Banken gerettet wurden, scheint alles so weiterzulaufen wie bisher – um dies zu verhindern, veranstaltet Attac vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne das Bankentribunal. In dieser Mischung aus Kultur, Kabarett und Informationen und Diskussionen rund um das Bankenthema wird den Verantwortlichen, u.a. Angela Merkel, Gerhard Schröder und Josef Ackermann, der Prozess gemacht (wenn auch nur symbolisch). Schaut doch mal vorbei, wenn Ihr zu dem Zeitpunkt grad in Berlin seid!
Vom 9. bis 11. April 2010 wird Attac Deutschland in Zusammenarbeit mit der Berliner Volksbühne ein öffentliches Tribunal durchführen, das die Ursachen des Finanzcrashs, die Beugung der Demokratie durch fragwürdige Rettungsmaßnahmen und die fahrlässige Vorbereitung neuer Krisen öffentlichkeitswirksam beleuchten soll.
Das Tribunal wird am Freitag Abend (9.4.) mit einer Eröffnungsrede von Albrecht Müller, einer Lesung der Volksbühne zum Thema Banken und Beiträgen der Kabarettisten Urban Priol und Georg Schramm beginnen.
Das eigentliche Tribunal wird am Samstag, dem 10.4., stattfinden, beginnend am Morgen mit der Anklageerhebung. Es folgen mehrere Blöcke der Beweisaufnahme und am Abend die Schlussplädoyers. Die Urteilsverkündung wird am Sonntag Vormittag stattfinden. Im Anschluss ist ein „Forum der Alternativen“ geplant, in dem konkrete Vorschläge zur Transformation des Finanzsektors diskutiert und Perspektiven zur Weiterarbeit entwickelt werden.
Die Reden von Anklägern, Zeugen und Verteidigern werden aufgelockert durch kurze Videobeiträge, die in pointierter Form anschaulich komplexe Zusammenhänge darstellen. Auch eine partizipative Phase in kleineren Gruppen ist geplant. Als Zeugen treten authentisch Journalisten, Gutachter, Banker, NGO-Vertreter etc. und Betroffene der Krisenfolgen auf. Als Richter werden prominente Intellektuelle und Vertreter einer kritischen Zivilgesellschaft fungieren.
Angeklagt werden sowohl politische Entscheidungsträger als auch Bank-Manager – und nicht zuletzt Komplizen aus Bankenaufsicht, Wirtschaftsprüfungsunternehmen und Rating-Agenturen.
Da wir damit rechnen müssen, dass viele der Angeklagten nicht erscheinen, werden Verteidiger an ihrer statt sprechen.
Dem Tribunal geht es nicht in erster Linie darum, individuelle Schuldige dingfest zu machen oder gar Sündenböcke ins Rampenlicht zu stellen, sondern darum, die systemischen Ursachen der Krise einem breiten Publikum in spannender Form anschaulich zu machen und zu weitergehenden Fragen und Einmischungen anzuregen.
Drei Beweisaufnahmen werden im Zentrum des Tribunals stehen. Jeder Beweisaufnahme wird ein Anklägerteam zugeordnet.
1. Vorbereitung der Krise und Aushöhlung der Demokratie
- Förderung eines krisenverursachenden Systems durch eine Politik der Deregulierung, der Umverteilung von unten nach oben und der Privatisierung
- Erpressung des Staates und der Gesellschaft („too-big-to-fail“-System)
- Entmachtung des Bundestages (SoFFin-Gesetz) und organisierte Geheimhaltung und Täuschung von Bundestag und Öffentlichkeit
- Bankenrettungen auf Kosten der Steuerzahler unter Schonung der Banken/Gläubiger
2. Zerstörung der ökonomischen Lebensgrundlagen in Nord und Süd
Anhörungen zu den Schattenseiten des gegenwärtigen Weltfinanzsystems und den Folgen der Krise
- Verschuldung und Privatisierungsdruck
- Gesundheit und Rente
- Arbeit
- Globaler Süden
- Ökologie
- Demokratie
3. Verschärfung der Krise
- Kein Verbot risikoreicher Finanzpraktiken und Finanzinstitutionen
- Banken und Großkonzerne gegen Regulierungen
- Verschärfung der strukturellen Ursachen der Krise
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Es gibt mal wieder ein paar schöne Adbusts, also Parodien auf Reklamekampagnen, im Netz zu bewundern, die ich Euch hier vorstellen möchte. Zunächst eine Reaktion auf die CDU-Vorschläge, Hartz IV-Empfänger zum Arbeitsdienst zu zwingen – ein paar kreative Menschen bemächtigten sich dazu einer Kampagne einer Jobbörse (Originale siehe HIER) und bastelten die Motive per Photoshop passend um [via Fefe und Prototypen]:

Die letzte Keine Anzeige des Greenpeace Magazins war auch mal wieder so recht nach meinem Geschmack, attackierte sie doch die widerwärtige Bild-„Zeitungs“-Reklame, in der Promis und bekannte Menschen des öffentlichen Lebens sich nicht zu blöd sind, ihr Gesicht für dieses Revolverblatt hinzuhalten. Von einigen Leuten wie JB Kerner oder Mario Barth würde man eh nichts anderes erwarten, als dass sie sich für jede Firma verkaufen, der mit genug Scheinen wedelt, aber dass selbst Gregor Gysi oder Richard v. Weizsäcker dieser Postille ihren guten Namen leihen, ist schon sehr erbärmlich und macht nicht etwa BILD glaubwürdiger, sondern eher die Mietpromis (noch) unglaubwürdiger. (Siehe dazu auch meinen offenen Brief an JB Kerner.) „Wir werben ohen Skrupel für Volksverdummung“ textet das Greenpeace Magazin folgerichtig:
Und hier noch etwas zum Thema Coca Cola und der Wasserdurst dieses Konzerns in Indien (und anderswo):
Watersucking Coke in India von Carlos Latuff [via]
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Und da sage noch mal einer, Reklame hätte nicht auch ihre heiteren Seiten… ;-) Nein, das ist keine Satire, sondern bitter ernst gemeint. Keine Ahnung, ob’s die Firma noch gibt, nach diesem Filmchen wäre die Selbstauflösung eigentlich angebracht.
Man muss sich schon fragen, wer so etwas in der Marketingabteilung und Chefetage tatsächlich für gut befunden und durchgewinkt hat – so betriebsblind/-taub kann man doch gar nicht sein… Ebenso wie bei diesem ungemein erfrischenden offiziellen Edeka-Song (nichts für zartbesaitete Ohren!):
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Reklame macht ja nicht nur doof, sie ist auch doof. Je größer der dahinter stehende Konzern, desto Gehirnwäsche, behaupte ich mal so frei von der Leber weg. Ein „schönes“ Beispiel liefert dafür gerade McDonald’s mit ihrer neuen Kampagne, in der sie die Grandezza ihrer Fritten- und Buletten-Jobs anpreisen, und das in einer Art, die so peinlich und dumm ist, dass ich den Clip hier sogar zeige (ist nämlich eindeutige Anti-Werbung):
Bleib passiv! kommentiert das alles sehr zutreffend – „McJob“:
“Mit 65 WIEDER arbeiten und das bei MC Donald’s? Aber es macht mir sooo vieel Spaß…”
Die Botschaft der Kampagne, die ähnlich bereits 2006 in Großbritannien lief: Das ach so freundliche Familienunternehmen hat ein riesiges Herz für die ganze Familie und bietet derart gute Arbeitsbedingungen, dass auch erfahrene Arbeitnehmer zufrieden sind.
Die Wahrheit: Die zunehmende Altersarmut in Deutschland zwingt schon heute viele ältere Menschen dazu, sich neben der Rente etwas hinzuverdienen zu müssen. Schwarz-Gelb-Rot-Grün machen’s möglich – die Industrie freut sich öffentlich. Diese Werbung ist noch geschmackloser als der angebotene Fraß. Wer hätte gedacht, dass das überhaupt möglich ist…
Wollen wir mal hoffen, dass die Rechnung von McD nicht aufgeht – aber bei solch vertrackten Situationen hilft vielleicht der Milchmädchenrechner, das neueste Ultramegatiptopangebot des Antipreneurshops, beliebt sicher auch bei allen Politikern mit Schönrechenkünsten:
In Zeiten von Wirtschaftskrise und Milliardenkrediten darf einem der eigene Taschenrechner keinen Strich durch die Rechnung machen. Darum ist der Milchmädchenrechner ideal für alle, die große Summen zu verschleudern haben: Auf dem Maxi-Display haben Zahlen mit bis zu zwölf Stellen Platz. Da macht selbst das Schuldenmachen Spaß.
Mit seinem erweiterten Tastenfeld macht es der Milchmädchenrechner zum Kinderspiel, Fünfe gerade sein zu lassen. Zum Funktionsumfang gehören praktische Helferlein wie die „Devisenkreislauf“-Taste, „20 Prozent teurer“ und die ebenso neue und unverzichtbare Funktion „Pi mal Daumen“. (…)
Apropos Regierung und Schulden – die famosen Pläne von Schwarz-Gelb, den Atomausstieg voranzutreiben, erhalten neuen Gegenwind, diesmal sogar von dem von der FDP doch vermeintlich so liebkosten Mittelstand, wie die ZEIT berichtet (man beachte dazu auch die Leserkommentare!) „Die Stadtwerke bocken“:
(…) Große Stadtwerke haben am Dienstag in Berlin die Pläne der Bundesregierung zur Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken kritisiert. Sie fürchten, dass der Wettbewerb auf den Energiemärkten dadurch massiv behindert werde. “Wir sind gegen eine exklusive Technologie in exklusiven Händen”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Hannover, Michael Feist. “Es darf durch eine Laufzeitverlängerung keine wettbewerbsverzerrenden Folgen geben.” (…)
(…) Wie die Politik allerdings erfolgreich Anreize zu mehr Wettbewerb und zum Ausbau der erneuerbaren Energien setzen will, wenn sie zugleich eine Laufzeitverlängerung beschließt, sagte Brüderle nicht. Weiterhin ist offen, wie ernst er seine Wettbewerbsforderungen tatsächlich meint. Das geplante Entflechtungsgesetz, das die Marktmacht großer Konzerne brechen soll, spielte Brüderle herunter: Es werde kein “Lex Energiewirtschaft” sein, sagte er. (…)
Von der FDP gibt’s also nichts Neues zu hören, die leben immer noch in ihrer idealisierten Welt von vor 20–30 Jahren. Überraschend hingegen ist, was die Financial Times Deutschland unlängst schreibt – in „Das Kapital: Die Rendite der Entmenschlichung“ werden Töne angeschlagen, wie man sie von so wirtschaftsnaher Presse kaum erwarten würde:
In der Freizeit konsumieren wir, und während der Arbeitszeit steigern wir unsere Produktivität dermaßen, dass wir morgen noch mehr unnützes Zeugs kaufen können. Die Schwachen bleiben auf der Strecke: Aus der ökonomischen wird eine Sinnkrise: Und die Anleger schauen wie immer weg. (…)
(…) Gleichwohl verlangt unser ökonomisches System – und noch kennen wir kein besseres -, dass wir unablässig mehr konsumieren, damit Massenarbeitslosigkeit und Verelendung abgewendet werden können. So wird aus der ökonomischen eine Sinnkrise, von der Ausbeutung der Erde mal ganz zu schweigen. Was wir wohl eigentlich bräuchten, wäre eine ökonomische Theorie des Schrumpfens. Unter anderem müsste sie vermutlich daran ansetzen, dass wir in der Schule nicht mehr nur den Nachwuchs der Produzenten und Konsumenten großziehen, sondern Menschen das Menschsein lehren. (…)


