Apr
08
2009

The Culture of Commercialism, Nachtrag

Dem gestern von mir übersetzten Artikel „The culture of commercialism“ hat das Media Awareness Network eine unglaublich geschönte und unterschwellig manipulative Einleitung „spendiert“, die ich nicht unkommentiert stehen lassen möchte – man lese sich nur mal diesen Absatz hier durch:

Of course, no one would advocate a ban on marketing. Ads provide information that can be helpful to us as consumers. Ads increase our understanding of the product choices available to us. And in an economy based on free enterprise, ads play a vital role for the business community. Ads are a valid part of modern life.

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© rcsmith, stock.xchng

Kleines Suchspiel: wieviele Halb- und Unwahrheiten sowie Verzerrungen und Verharmlosungen hat der Autor dieser Zeilen in dem kurzen Absatz untergebracht? Schon der erste Satz – „no one…“ – ist schlicht falsch, und das vorangestellte „of course“ eine Frechheit. Es gibt glücklicherweise viele Menschen, die Reklame in größerem Umfange aus den öffentlichen Räumen etc. verbannen wollen. Das fängt mit den Adbusters an, geht aber auch über eine Reihe von Initiativen wie Ban Billboard Blight und der IG Plakat | Raum | Gesellschaft bis hin zu der von mir neulich erwähnten schwedischen Partei, die sich für ein Werbeverbot in Radio & Fernsehen ausspricht. Vermutlich will wirklich kaum jemand JEDE Form der Werbung abschaffen, denn ein gewisses Anpreisen von Waren & Dienstleistungen gehört selbstredend auch dazu, um auf sich/seine Firma aufmerksam zu machen, nur in der Form, wie es heutzutage betrieben wird, überwiegen die Nachteile „of course“ bei weitem.

Dass Werbung tatsächliche Informationen zur Verfügung stellt, wie der Autor behauptet, ist auch eine sehr naive Sichtweise. Klar enthalten die meisten Anzeigen etc. AUCH Informationen, nur sind diese natürlich durch die jeweilige Konzernbrille gefiltert, es wird viel weggelassen und oft ja auch einfach die Unwahrheit erzählt. Diese paar Produktinformationen kann sich also jeder auch aus anderen (objektiveren) Quellen holen.

Reklame verdeutlicht uns die Wahlmöglichkeiten der verfügbaren Produkte? Soso. Vor allem in den teuren Medien (TV, Radio, überregionale Zeitungen) können auf Grund der hohen Preise nur die großen Unternehmen werben, so dass nur die immergleichen Marken angepriesen werden und uns eine Wahlmöglichkeit vorgegaukelt wird, die de facto gar nicht existiert. Man denke da nur an die vielen Marken, die Nestlé oder Coca Cola oder Unilever vertreiben – man unterstützt also oft den gleichen Konzern, egal welchen beworbenen Schokoriegel man nun kauft. Echte Alternativen finden kaum statt. Und, nein, die Wahl zwischen Coca Cola und Pepsi Cola ist KEINE wirkliche Alternative. ;-)

„Ads play a vital role for the business community“ – das ist die m.E. einzig zutreffende Aussage. Für die Wirtschaft, vor allem natürlich die Reklameindustrie selbst, ist Werbung wichtig. Jedoch nur in einer Wirtschaft, in der immer mehr Kram unter die Leute gebracht werden muss und ein großer Verdrängungswettkampf den sog. „freien Markt“ ad absurdum führt. Und dass Wirtschaftswachstum nichts ist, was man noch weiter anstacheln sollte durch Reklame, hat ja auch schon „The Story of Stuff“ klar gemacht. Von daher ist Reklame in der heutigen Form also nur „vital“ für ein System, das den Planeten schrittweise zugrunde richtet.

„Ads are a valid part of modern life.“ Das ist so einfach nur eine schlichte Behauptung ohne Substanz. Die Art, wie Reklame bzw. die Kommerzialisierung sich durch alle Bereiche des Lebens gefressen hat, ist kein „valid part“ mehr, wie ich finde. Und der Artikel „The Culture of Commercialism“ belegt dies ja dann auch dementsprechend. Man muss dem Media Awareness Network, das obige Einleitung geschrieben hat, immerhin zugute halten, dass es den kritischen Artikel über die Kommerzkultur überhaupt anbietet.

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16 Kommentare »

  • Peter, lese hier im Moment mit sehr viel Vergnügen! (Soweit es “Vergnügen” im Zusammenhang mit den Kernthemen hier überhaupt gibt.)

    Bezüglich Werbeverboten fällt mir auch noch die Bewegung aus Frankreich ein, welche sich dafür einsetzt … Degrowth- resp. Décroissance war es.

    Comment | 8. April 2009
  • Danke, das freut mich. :-) Und danke für den Tipp, da werde ich mal etwas nachforschen. Mir ist auch schon aufgefallen, dass Frankreich in Bezug auf Adbusting etc. Deutschland deutlich voraus ist.

    Comment | 8. April 2009
  • Markus

    Der Artikel hat gute Ansätze und vielen der 30 Punkte stimme ich zu.
    Der Text ist allerdings viel zu einseitig und nicht differenziert genug:
    Werbung schafft Arbeitsplätze und Anti-Aids-Kampagnen klären auf.
    Und wenn wir über Werbeverbote in TV sprechen, muss jedem klar sein, dass wir dann, zumindest in Deutschland, auf die öffentlich-rechtlichen Programme beschränkt sind.

    Wie ein Werbespot, blendet der Artikel nur das ein, was der Konsument (hier der Leser) hören soll.

    Comment | 8. April 2009
  • Wenn es nur öff.-recht. Fernsehen gäbe, ginge m.E. nichts verloren – ich wüsste nichts, was auf den Kommerzsendern sehens- oder sendenswert wäre (von einigen wenigen Ausnahmen vielleicht mal abgesehen). Das wäre also eher ein Gewinn als ein Verlust und die Menschen hätten wieder mehr Zeit für sinnvollere Tätigkeiten. ;-)

    Was die Arbeitsplätze angeht, so kann man damit JEDE noch so schlimme Industrie “rechtfertigen”, das ist halt ein typisches Politiker-/Totschlagargument. Auch das Jagen von Robben oder das Betreiben von Folterlagern sichert Arbeitsplätze… Wie schon in “The Story of Stuff” und einigen anderen Artikeln hier im Blog dargelegt, fördert Reklame eben ein Wirtschaftssystem, das den Planeten nach und nach zugrunde richtet, von daher gibt es wenige Pluspunkte, die für die Form der Kommerzialisierung, wie sie derzeit betrieben wird, sprächen.

    Wieso erwähnst Du “Anti-Aids-Kampagnen”, was haben die mit dem Thema zu tun? Das ist ja Aufklärung und keine Werbung – normale, kommerzielle Reklame (und um die ging es hier selbstverständlich) klärt nicht auf, sondern verschleiert leider nur.

    Comment | 8. April 2009
  • Markus

    Das ist richtig ohne Privatfernsehen fehlt einem nichts außer ab und an eine Sportübertragung. Der Großteil der Bevölkerung sieht das allerdings anders, wenn Du Dir die Quoten anschaust.
    Das Jagen von Robben und Betreiben von Folteranlagen sind Tätigkeit, die verboten sind und das aus guten Gründen. Werbung schadet aber nur in seltenen Fällen unmittelbar einem Menschen oder Tier.
    Der Kapitalismus bzw. die Form in der er von vielen Unternehmen gelebt wird, schadet der Welt. Die Werbung dafür verantwortlich zu machen, greift viel zu kurz, da muss früher angesetzt und das System geändert werden, um Veränderungen zu erreichen.
    Werbung kann eben auch helfen, soziale Botschaften im Sinne von Aufklärung zu verbreiten. Oder wie würdest Du eine Kampange zur Aidsauklärung, einen WWF Spot oder Anzeigen von Amnesty International nennen? Werbung verschleiert, die bösen gibt es immer, aber es werden auch Preisvergleiche möglich, technische Neuerungen werden schnell bekannt und man bekommt einen Überblick über das Angebot.
    Mir geht es einfach darum nicht pauschal Werbung zu verurteilen. Macht doch Unterschiede und seht beide Seiten.

    Comment | 9. April 2009
  • Wie ich schon schrieb geht es in den Artikeln, die sich gegen Werbung aussprechen, NATÜRLICH nicht um die paar sinnvollen Spots, die auch mal laufen. Sie dürften aber in einer Quote von 1:100 oder 1:1000 in der Unterzahl sein und diese somit als Rechtfertigung für die Existenz der Reklame zu nehmen, passt nicht.

    Was die Informationen angeht, so ist es schon so, wie ich schrieb – Information wird in der Reklame in der Regel stark verzerrt und gefiltert, und auch die dort angepriesenen Preise haben oft “Pferdefüße”. Ich sehe/beachte keine Werbung und informiere mich trotzdem darüber, was es so gibt – wozu gibt es das Internet. ;-) Beim Marktüberblick hat mir Werbung noch nie wirklich geholfen, da, wie ich auch schon schrieb, halt immer nur die gleichen großen Firmen werben und somit eh kein wirklicher objektiver Überblick entsteht – es ist mehr so wie auf dem WOchenmarkt: man bemerkt nur den, der am lautesten schreit. ;-) Eine pauschale Verurteilung von JEDER Werbung soll deshalb auch nicht angestrebt werden – aber sie wäre dennoch nicht so schlimm wie das derzeitige Diktat des Kommerz. Meine Meinung.

    Comment | 9. April 2009
  • Markus

    Lieber Peter,

    ich bin von deiner Meinung gar nicht weit entfernt und teile viele der auf dem Blog dargelegeten Ansichten. Auch noch mal ein Kompliment an dieser Stelle an deinen Blog, der mich das ein oder andere mal inspiriert hat.

    Diesmal sehe ich das Thema nur nicht so vernichtend wie Du und der Artikel.

    Das Diktat des Kommerz ist doch auch was jeder einzelne daraus macht.
    Nehmen wir das Beispiel Marktschreier und den Wochenmarkt. Ein Wochenmarkt ist übersichtlich, die Preise sind transparent und daher sind die angebotenen Waren sehr gut vergleichbar. Auch hier geht es um das verkaufen u. a. mit Hilfe von Werbung, denn die Ware und der Preis unterscheiden sich oft nur marginal: Laut heraus gebrüllte Angebote, die Präsentation der Ware, Hinweis-Schilder, persönlicher Kontakt. Der Anbieter nutzt die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
    Der lauteste Marktschreier wird sicherlich am ehesten gehört, aber das heißt noch lange nicht, dass deshalb dort gekauft wird. Der Mensch ist ja zum Glück zum Denken fähig und entscheidet aufgrund verschiedener Faktoren ganz unterschiedlich. Und gerade dann wenn er vergleichen kann, kann er sich ein eigenes Bild machen.

    Fazit: Werbung ist nur ein kleiner Teil des Systems Wirtschaft/Kapitalismus und bei weitem nicht übermaächtig.
    Und jeder Mensch sollte beim Konsumieren nachdenken!

    Noch mal kurz zu dem Informationsgehalt von Werbung nehmen wir die Werbeprospekte der Händler (Rewe, Real, etc.): Dort werden die Preise der Produkte ohne Versteckspiel klar kommuiziert. Der Verbraucher entscheidet sich u.a. aufgrund der Preise für ein Angebot. Für manche Menschen ist Biomarkt monetär leider nicht drin und sie müssen vergleichen. Dabei hilft Werbung doch dem Mesnch, oder nicht?

    Schöne Feiertage ohne Werbung, Lindt und Konsum!

    Comment | 9. April 2009
  • Arne

    “Der Großteil der Bevölkerung sieht das allerdings anders, wenn Du Dir die Quoten anschaust.”

    Genau das ist doch das Problem, eine riesige Massen von Menschen wird tagtäglich von diesem Schund beeinflusst.
    Das man tagtäglich immer von irgendetwas beeinflusst wird ist ja normal, aber hier liegt ja offensichtlich eine extrem negative Beeinflussung vor, wir ich finde.. nur die meisten Menschen sind gar nicht mehr fähig, das zu erkennen.

    “Das Jagen von Robben und Betreiben von Folteranlagen sind Tätigkeit, die verboten sind und das aus guten Gründen.”

    Also das Jagen von Robben ist nicht verboten, letztens erst wieder etwas darüber gelesen, dass in, glaube ich, Dänemark, die erlaubte Jagdmenge wieder erhöht wurde.
    Ähnlich mit dem Foltern, das wurde und wird doch auch überall auf der Welt exxessiv betrieben, in den Menschenrechten steht zwar, das es nicht zulässig ist, aber halten tut sich da doch sowieso niemand dran, wenn es hart auf hart kommt.
    Das so offensichtliche Folterung wie Guantanamo abgeschafft wird, ist vielleicht mal ein Anfang aber naja…

    Werbung schadet unmittelbar sicher niemanden physisch, aber sie doch eben der verlängerte Arm von z.B. vielen großen Konzernen, die ganz klar Menschen schaden.

    Pauschal kann man auch Werbung nicht verurteilen, aber eine kritischere Einstellung zu dieser würde sicher niemandem schaden. (Auch das was der WWF oder AI in ihrer Werbung erzählen sollte man nicht ohne darüber Nachzudenken zur Kenntnis nehmen)

    Comment | 9. April 2009
  • Arne

    entschuldige mich für die fehler in meinem kommentar, man sollte sich dem text vor dem abschicken evtl. doch nochmal durchlesen :)

    Comment | 9. April 2009
  • @ Markus:
    “Das Jagen von Robben und Betreiben von Folteranlagen sind Tätigkeit, die verboten sind und das aus guten Gründen.”
    Kleiner Nachtrag noch dazu – was ich damit nur sagen wollte, ist, dass man mit dem Hinweis auf die Arbeitsplätze halt JEDE Tätigkeit, die Menschen gegen Bezahlung verrichten, “rechtfertigen” kann, egal wie schädlich sie für andere/den Planeten etc. ist. Das verstehe ich dann unter einem “Totschlagargument” – passt immer und aber damit auch wieder nicht ;-)

    Comment | 10. April 2009
  • @ Markus: Ja, da hast Du schon Recht, dass man Werbung nicht generell in jeglicher Art verdammen muss. Aber mir geht es hier im Blog primär eben um die großsprecherische Reklame im Fernsehen/im Radio/den überregionalen Medien, die von relativ wenigen Konzernen beherrscht wird, weil sich kleinere Firmen einen Werbespot auf RTL zB gar nicht leisten können.

    “Der lauteste Marktschreier wird sicherlich am ehesten gehört, aber das heißt noch lange nicht, dass deshalb dort gekauft wird. Der Mensch ist ja zum Glück zum Denken fähig und entscheidet aufgrund verschiedener Faktoren ganz unterschiedlich. Und gerade dann wenn er vergleichen kann, kann er sich ein eigenes Bild machen.”

    Somit ist dieses Argument von Dir halt auch ein wenig hinfällig – wenn Du in den großen Medien immer nur die gleichen Firmen & Marken siehst, die sich bestenfalls gegenseitig mal ein paar Marktanteile abjagen, nicht aber grundlegende Alternativen anbieten, dann halte ich das eben für schädlich und undemokratisch. Und meistens enthält diese Art der Reklame in den “großen Medien” ja auch sehr wenig echte Info, da geht es meist nur ums Image, ums Blenden und Vertuschen.

    Was die Supermarktprospekte etc. angeht – okay, da stehen schon Infos drin, aber auch hier können sich nur die größeren Ketten flächendeckendes Werbebombardement leisten, so dass damit wiederum die bestehenden Marktkonzentrationen gefördert werden. Große werden somit immer größer, und selbst solch asoziales Verhalten wie von Lidl oder den anderen Discountern wird ja von den angeblich so aufgeklärten und denkfähigen Menschen leider (noch) nicht auf breiter Front abgestraft…

    Comment | 10. April 2009
  • [...] Culture of Commercialism bei http://konsumpf.de/?p=3745 Die Diskussion über #Werbung ist interessant [...]

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    Pingback | 14. April 2009
  • @ Markus:
    So ein Zufall – ich lese gerade das Buch von Horst Stowasser “Anarchie!”, und dort kommt genau meine Argumentation bezüglich dieses Arbeitsplatzarguments vor. Ich zitiere mal (und schwöre, dass ich das Buch bisher nicht kannte!):

    “Die geldlose Solidar- und Bedürfniswirtschaft könnte die Menschen auch von einer Geißel
    der modernen Volkswirtschaft befreien, dem Arbeitsplatzargument. Der größte Unsinn und
    die schlimmste moralische Verwerflichkeit werden heute mit dem Vorhalt gerechtfertigt:
    »Aber das schafft doch Arbeitsplätze!« In Debatten über Wirtschaft ist es das mit Abstand
    beliebteste ›Totschlagargument‹, mit dem sich alles rechtfertigen läßt. Konsequente Ökono-
    misten müßten mit ihm eigentlich die Schließung der Konzentrationslager 1945 bedauern
    – schließlich wurden damit Arbeitsplätze vernichtet …! “

    Comment | 15. April 2009
  • Markus

    @Peter: Das glaube ich dir! Ich gebe zu, dass ich ein anderes Argument hätte wählen sollen.
    Ich danke Dir für die spannende Diskussion. Ich hätte Lust persönlich weiter über das Thema zu diskutieren. An dieser Stelle ist von meiner Seite aus alles gesagt. Meine Intention war darauf hinzuweisen, dass nicht die Werbung sondern das System an sich krankt. Und Werbung “nur” ein Teil, von mir aus auch gerne, die Spitze des Systems ist. Die Diskussion pro und contra Werbung ist ja auch schon fast so alt wie die Werbung selbst. Trotzdem nutzt jeder, der etwas verkaufen möchte, Werbung in irgendeiner Form. Es geht anscheinend nicht ohne Werbung in unserem System. Oder hast Du Beispiele?

    Comment | 16. April 2009
  • @ Markus:
    Wie gesagt richte ich mich auch nicht generell gegen Werbung als solche (zumindest nicht in diesem, wie Du schon richtig sagst, “kranken” System) – wenn der Bäcker um die Ecke Flyer verteilt oder die physiotherapeutische Praxis von gegenüber eine kleine Anzeige in der Zeitung schaltet, ist das nicht weiter schlimm, da diese Unternehmen keinen so großen Einfluss auf zB den Inhalt der Medien haben (nicht wie bei den Großkonzernen, die die Zeitungen etc. mit ihrem Marketingetat erpressen/beeinflussen können). Reklame im großen Stile dient hingegen nur dazu, große Konzerne noch größer zu machen und deren Macht und Einfluss zu erhöhen sowie die Leute zum permanenten Kaufen zu animieren – und gegen diese konsumtreibenden Tätigkeiten gehe ich an.
    Wenn Du mit mir persönlich darüber diskutieren willst – meine Mailadresse steht ja oben im Blog. :-)

    Comment | 16. April 2009

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