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Wir Sind Helden wollen nicht für BILD werben

Foto: Wikipedia

Diesen wunderbaren Artikel fand ich letzte Woche auf dem BILDblog und er machte ja auch schon in den Medien die Runde – „Wir Sind Helden wollen nicht für ‚Bild‘ werben”, eine großartige Reaktion der deutschen Popband Wir Sind Helden auf das Ansinnen der Reklamefuzzis von Jung von Matt, doch für die BILD-„Zeitung“ Reklame zu machen wie schon viele andere Promis zuvor dies leichtfertigerweise taten (nicht nur Typen, von denen man eh nix anderes erwartet als die eigene Visage in jede laufende Kamera zu halten (Mario Barth, JB Kerner), sondern auch Personen, von denen man etwas mehr Nachdenklichkeit hätte verlangen können (Weizsäcker, Gysi)). Genau SO, wie WSH auf das Schreiben geantwortet haben, sollte es jeder tun, der für solche Kampagnen vor den Karren gespannt werden soll – größter Respekt für diese großartige Replik! (Um diesen offenen Brief gab es so viel Wirbel, dass die WSH-Site zwischenzeitlich in die Knie gegangen ist – hier wäre alles im Original nachlesbar.)

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Jetzt mit Werbung!

Ha, da habe ich Euch aber einen Schrecken eingejagt, was? ;-) Natürlich werden all meine Blogs weiterhin ohne Reklame sein und bleiben, das versteht sich von selbst. Vielmehr habe ich mich mit meiner Überschrift auf den Jahresbericht (hier als pdf) der Erklärung von Bern bezogen – die haben nämlich die Sonderausgabe ihres Informationsheftes diesmal ganz wunderbar gestaltet und mit vielen Werbeparodien bestückt. Also quasi Adbustings, ohne dass jedoch konkrete Anzeigen persifliert werden, sondern eher das Verhalten gewisser Branchen aufs Korn genommen. Deshalb möchte ich Euch die gelungene „Werbung“ des Schweizer Vereins, der sich für faire Produktionsbedingungen und Menschenrechte weltweit einsetzt, hier im Blog präsentieren.

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Die irreführenden Wege der Reklame

Darüber, dass (TV-)Reklame primär dazu dient, potentielle Käufer hinters Licht zu führen und einzulullen und diese in den Medien oft schönfärberisch titulierten „Verbraucherinformationen“ somit das genaue Gegenteil von wirklicher Information sind, muss ich eigentlich nicht mehr viel schreiben, das habe ich hier im Blog ja schon des öfteren getan. Aber zwei neue Beiträge, die sich mit dem Verschaukeln der Konsumenten durch die Marketingmaschinerie der Konzerne befassen, möchte ich heute doch vorstellen, da sie weitere Schlaglichter auf das Treiben in den Werbeabteilungen werfen. Die NDR-Sendung Markt ging in „Falsche Werbeversprechen“ der Flut von vermeintlichen „Ärzten“ und ähnlichen Experten in Werbespots auf den Grund – mit dem wenig überraschenden Ergebnis, dass hier natürlich getrickst wird, dass sich die Balken biegen:

Wissenschaftler und Ärzte preisen im Fernsehen diverse Produkte an. Dabei ist die TV-Werbung mit den vermeintlichen Experten häufig alles andere als seriös.

Die Woche drauf legte die gleiche Sendung nach – „Regionale Lebensmittel – bloß ein Werbetrick?“. Natürlich ist es ausgesprochen sinnvoll, regionale und saisonale Produkte zu kaufen. Nur leider haben diverse Handelsketten den schönen Trick ersonnen, Marken zu kreieren, die nach regionaler Verwurzelung klingen, allerdings ohne, dass die Sachen wirklich immer auf der Region stammen. Das dürfte bei Cashewkernen und Bananen der Reihe „Unser Norden“ nicht verwundern, aber dass selbst „Büsumer Krabben“ aus dem Atlantik stammen, ist schon eine Sauerei. Wie immer gilt also: vertraue nie den Werbeversprechen der Unternehmen!

65 Prozent der deutschen Verbraucher wünschen sich Lebensmittel aus ihrer Region. Immer mehr Supermärkte werben daher mit regionalen Produkten, auch im Norden. Die Lebensmittel stehen für Frische und Qualität und gerade nach dem Dioxin-Skandal wollen die Menschen Klarheit beim Essen. Doch kommen Fisch, Fleisch und Milchprodukte wirklich immer aus dem Norden? Oder ist das Werben mit der Region nur ein billiger Verkaufstrick?

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Eine kurze Geschichte des Product Placement in Filmen

Reklame nervt. Das geht nicht nur mir so, sondern vielen anderen Menschen auch. Weil die Werbetreibenden dies wissen, versuchen sie mit allen Mitteln, die Konsumpropagandabotschaften ans wehrlose Volk zu bringen – sei es, dass der Ton bei Werbepausen im Fernsehen lauter ist als das sonstige Programm, sei es, dass immer neue Orte aufgespürt werden, wo man Markengedöns platzieren kann (und sei es im Wasser oder am Himmel) oder seien es die sog. Layer-Ads im Internet, die sich nicht einfach wegblocken lassen. Immer muss der natürliche und verständliche Widerstand des Publikums gegen die Dauerberieselung mit den penetranten Kaufaufforderungen und plumpen Imagekampagnen umgangen und gebrochen werden.

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Surplus oder Konsumterror

Surplus oder Konsumterror“ ist ein Dokumentarfilm von Erik Gandini aus dem Jahre 2003, der in Zusammenarbeit mit ARTE entstand und in dem Jahr auch einen Preis auf dem Internationalen Dokumentarfilmfestival in Amsterdam errang. In teils furiosen und verwirrenden Bildern setzt sich der Autor mit der Globalisierung und dem auf Konsumismus basierenden westlichen Lebensstil sowie der kritischen Betrachtung von Reklame auseinander. Heise Online schreibt dazu:

(…) Allerdings will der Film auch keine Antworten liefern, sondern Fragen aufwerfen und zum Nachdenken anregen. Für John Zerzan sind Werbespots die wirkungsvollste Kommunikationswaffe, die der Mensch erfunden hat: In weniger als 30 Sekunden wird der Empfänger der Botschaft zu einem gefügigen Sklaven gemacht udn als eine Ansammlung solcher Spots ist der Film zu verstehen.

Wir sind dem Konsumterror ausgesetzt. Und “Surplus oder Konsumterror” stellt den Versuch dar, die Kommunikations-Sklaven der ersten Welt – ein Fünftel der Bevölkerung verbraucht vier Fünftel der natürlichen Rohstoffe – zum Nachdenken zu bringen… (…)

(…) Neben Bildern aus Kuba, die mit leeren Läden nicht wirklich von einer besseren Welt überzeugen können und mit monotonen “Reis und Bohnen”-Slogans unterlegt werden, wird auch ein absurder Besuch einer Liebespuppenfabrik gezeigt, in dem die 6000 bis 7000 Dollar teuren Gespielinnen kopflos an Ketten von der Decke hängen wie Tiere im Schlachthaus. Dazu kommt noch ein Internet-Millionär, der vom Geldausgeben gestresst ist und jammert: “Manchmal vermisse ich das billige Leben wie verrückt”.
All diese Bilder sind beeindruckend, erdrückend, doch eben auch verwirrend. (…)

Das Ganze gibt es als kostenlosen (und legalen!) Download bei Archive.orgHIER. Oder zum Onlineschauen bei Google Videos (und in den üblichen Häppchen bei YouTube):

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Der Genuss, nichts angedreht zu bekommen

Dieses schon etwas ältere „Werk“ des Street Art-Maestro Banksy hat nichts an Aktualität verloren:

Wie erholsam und erfrischend es ist, wenn das Stadtbild von den Einflüsterungenschreiungen der Reklameplakate befreit ist, dürfen seit einigen Jahren ja die Bürger der brasilianischen Stadt São Paulo erleben – „die saubere Stadt“.

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Gastbeitrag: Werbung verhindern

Ich freue mich, Euch heute nach längerer Pause mal wieder einen Gastbeitrag präsentieren zu dürfen. Er stammt von Christian Böttgenbach und heißt „Werbung verhindern“. Regelmäßige Leser meines Blogs wird die eine oder andere These des Textes durchaus bekannt vorkommen, vertrete ich doch ähnlich kritische Ansichten zur Reklamebeschallung heutiger Tage.

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Werbung verhindern

Werbung kann nerven und manipulieren. Sie kann auch gefährdend sein. Bewegliche Reklame im Straßenverkehr und die aufreizend tiefsinnigen, hypnotischen Wahlplakate führen zu Unfällen. Werbung destabilisiert labile Menschen, denn sie informiert nicht, sondern vermittelt Stimmungen und Lebenshaltungen. Sie gibt Ziele vor, die nicht die eigenen sind. Es ist eine Wissenschaft geworden, wie dabei das kritische Bewußtsein umgangen wird. Den Vogel schießt die Werbewirtschaft selbst ab, die mit dem Spruch „Werbung schafft Vielfalt“ das Gegenteil der tatsächlichen Wirkung von Werbung behauptet. Denn Werbung schafft Einfalt, indem wenige große Marken die natürliche Vielfalt verdrängen möchten.

Ohne weiter in die Tiefe zu gehen, entsteht das Bild einer Bedrohung durch Werbung. Die gesellschaftlich üblichen Wege zur Lösung des Problems wie neue Verordnungen, Petitionen und Beschwerden helfen auch hier nicht weiter, denn die Werbetreibenden haben Geld und üben damit beherrschende Macht aus. Also sind wir machtlos.

Wogegen kämpft denn die Werbeindustrie? Gegen unser (kritisches) Bewußtsein! Dort liegt also die Macht, Werbung aufzulösen. Das Bewußtsein hinterfragt, woher das Geld für die Werbung kommt. Es wird für Werbung aufgebracht durch den Glauben oder die Erfahrung, dadurch Marktanteile und letztlich Gewinne (auf Kosten anderer) erzielen zu können. Der Verursacher für Werbung bist also Du, indem Deine natürliche Neugierde sich den Werbebotschaften unterbewußt öffnet und im Augenblick der Kaufentscheidung Dein Gefühl manipuliert. Da nützt auch kein Widerspruch, denn ohne nachweisbare Wirksamkeit gäbe es keine Massenwerbung.

Unser Unterbewußtsein können wir ab sofort einfach für uns einsetzen, statt es Fremdbestimmen zu lassen: Ich habe als 16-jähriger nach ausführlicher Beschäftigung mit Werbung beschlossen, es mir einfach zu machen und prinzipiell all das nicht zu kaufen, wovon ich öffentliche Werbung sehe. Damit lebe ich seit Jahrzehnten sehr gut, es ist einfach und es wirkt. Wenn auch andere auf diesen Gedanken kommen, lohnt sich Werbung nicht mehr, sondern im Gegenteil, sie wird zunehmend ein negatives Produktmerkmal und damit kontraproduktiv für die Werbenden.

Nun bitte ich darum, ehrlich zu prüfen, bei wem eben ein „ja aber es gibt doch auch gute Produkte, für die geworben wird“, auftauchte. Da meldet sich dann das kritische Bewußtsein plötzlich, man will ja nicht pauschalieren, sondern prüft immer selbst und so weiter. Das will ich nicht verurteilen, auch ich habe eine einzige kleine gelegentliche Ausnahme. Aber man macht sich leicht viel Arbeit damit, anstatt den Aufmerksamkeitsdiebstahl durch aufgedrängte Werbung einfach für sich zu beenden.

Infoliner

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Lesetipps: Werbefilme als Captcha / Saufen für die Lufthansa / Genmais-Krieg in Rumänien / WDR-Mitarbeiter fälschen Mitarbeiter-Zeitung

© Geek & Poke 2008

In den letzten Tagen ist mir wieder so einiges im Netz begegnet, das zwar keinen eigenen Beitrag in meinem Blog rechtfertigt, aber dennoch interessant genug ist, um hier wenigstens als Lesetipp erwähnt zu werden. Reklame im Netz ist ja schon jetzt nervig und omnipräsent genug, und ohne Adblocker würde man bei so mancher Website Augenkrebs oder einen Herzkasper ob des Geblinkes bekommen. Das reicht selbstverständlich alles noch nicht – die Marketingabteilungen dieser Welt sind der Meinung, dass es keine werbefreien Zonen im Netz geben darf und haben nun, wie Fefe berichtet, den nächsten Coup geplant: statt der bei vielen Blogs üblichen Captcha-Abfrage als Spamschutz (der ja schon nervig genug und nur deshalb notwendig ist, weil es viele Firmen gibt, die mit Spam ihr Geld verdienen) sollen kleine Werbefilmchen ablaufen und der Leser anschließend eine passende Frage beantworten. Vermutlich gibt es sogar ein paar Spacken, die sowas toll und total lustig finden…

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Meine Kündigung der Fernsehzeitschrift…

… liegt nun glücklicherweise schon weit über zwei Jahre zurück, geschah also noch in der Vor-Konsumpf-Zeit, aber als ich neulich zufällig über mein Kündigungsschreiben an die TV Today stieß, dachte ich, dass dieses sehr gut in meinem Blog passt. Zu dem damaligen Zeitpunkt hatte ich sowieso nur noch sporadisch in diese Zeitschrift geschaut, da mich das Fernsehprogramm nicht mehr nennenswert interessierte – die Sendetermine der paar interessanten Dokus und kritischen Magazine bekommt man schließlich auch so mit. Auf jeden Fall nervte mich die TVT schon seit längerem mit der ganzen Aufmachung und den (abseits des Programmteils) grauenhaften kommerziellen Inhalten, so dass ich mich dazu genötigt fühlte, meine Kündigung mit folgendem Schreiben zu begleiten:

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Online-Marketing auf Abwegen – No spam for me

© costi, stock.xchng

Wer von meinen Lesern selbst einen Blog betreibt, wird das kennen – nach einigen Monaten, sobald man einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat und auch in den Suchmaschinen weiter vorne auftaucht, beginnen sich plötzlich E-Mails im Postfach zu häufen. Zum Teil sind dies sehr erfreuliche Zuschriften von Lesern, die Lob (oder auch mal Kritik) aussprechen, Tipps und Hinweise geben oder einfach Fragen zu diesem oder jenem Thema haben. Solche Mails machen natürlich Spaß, zeigen sie doch, dass man mit dem, was man schreibt, auch ein bisschen was bewirkt und bewegt. Dann gibt es natürlich die Pest des Internetzeitalters, die tumben und stumpfen Spammails, die von sonstwoher reinflattern und zum Glück von den Spamfiltern größtenteils umgehend in die Ablage P (wie Papierkorb) weitergereicht werden. Und dann gibt es da eine dritte Art an Zuschriften – Werbemails, die zumindest scheinbar einen gewissen Zusammenhang zu dem aufweisen, worum es im eigenen Blog geht. Gerade bei einem konsum- und auch werbekritischen Blog wie Konsumpf sind solche Anfragen natürlich reichlich unbedacht bis sinnlos (das als kleiner Wink mit dem Zaunpfahl für alle, die mich in Zukunft mit so etwas behelligen wollen) und zeigen oft nur, dass sich die Absender keine große Mühe gemacht haben, sich das Zielobjekt ihrer Marketingaktion einmal vorher näher anzuschauen.

Um Euch mal einen Blick hinter die Kulissen zu geben möchte ich Euch heute ein paar schöne (?) Mails vorstellen, die mich in der letzten Zeit erreichten. Halbwegs sinnvoll und zur Ausrichtung meines Blogs passend scheint da noch die Zuschrift einer Dame, die anfragte, ob ich nicht eine tolle neue Aktion vorstellen wolle, nämlich eine Art Carrot Mob für Hotels (wer in einer gewissen Zeitspanne ein Zimmer in einem bestimmten Hotel bucht, sorgt dafür, dass diese Pension das so eingenommene Geld für Energiesparmaßnahmen investiert). Reisen für das Klima? Suuuper Idee… Der naturgetr.eu-Blog hat diese Mail ebenfalls erhalten und sie passend kommentiert – „Lasst mich in Ruhe, Marketing-Tanten dieser Welt“. Seinen Worten kann ich mich nur anschließen:

(…) Ich kann nur sagen: Pfui, schämt euch in Grund und Boden! Mit angeblich grünen angeboten Leuten was vorzumgaukeln, um Profit zu machen! Verachtenswert ist das – nicht nur, wenn Großkonzerne das tun, sondern auch wenn kleine und mittelständische Unternehmungen diesem schlechten Beispiel folgen. Es geht euch doch nicht um Nachhaltigkeit oder um ein anderes/besseres Leben sondern nur ums Geld, oder warum erstellt ihr Blogs, Twitter-Accounts und andere Medienkampagnen, deren Inhalte ausschließlich aus Werbung für “grünen Konsum” bestehen?

Und Blogger (bzw. private, nicht-kommerzielle Blogs) für diese Zwecke einspannen zu wollen ist obendrein noch recht schäbig, vor allem dann, wen ihr die Blogs nicht mal selbst lest, sondern sie nur von einer gekaufen Liste habt. (…)

Deutlich dreister fand ich allerdings die Mail eines Betreibers einer Website für Onlinegames (oder sowas in der Art), der mir diese wundevolle Nachricht zukommen ließ (ich habe nur Namen und Website gelöscht, ansonsten ist alles unverändert, also auch die wunderbare sprachliche Geschliffenheit etc.):

Hallo,

Mein Name ist Max —- und ich arbeite für “—-” (Unsere Website http://www.—.net) als Marketing-Agent – nice to meet you!

Zurzeit arbeite ich meine Kampagne und ich denke, dass Ihre Website %yoursite%

könnte möglicherweise eine hervorragende Werbeplattform für meine Websites.

Ich kontaktiere Sie bezüglich dieses Problems. Ihre Website ist einfach zu lesen, hat gute Infos und angenehme Schnittstelle – ist es, was mich reizte, Sie zu kontaktieren.

Ich hoffe, du wirst die Idee der Verbindung zu meiner Website im Gegenzug für mich Verlinkung zu Ihrer Website zu betrachten. Solche Link-Tausch sollte verbessert unser Ranking-Status in Google und anderen Suchmaschinen.

Bitte schickt mir eine Mail, wenn Sie Interesse haben, Wir könnten Details und andere damit zusammenhängende Fragen in den nächsten Buchstaben zu diskutieren.

Vielen Dank,
Max …

Die meisten Anfragten solcher Art ignoriere ich natürlich, aber diesmal juckte es mich doch in den Fingern – meine Antwort darauf war kurz und bündig:

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