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Werbung gegen Realität, Teil 4: H&M

Der SWR sendete letzte Woche in ihrem TV-Magazin Report Mainz einen interessanten Beitrag über das schwedische Modehaus H&M – „Ausgebeutet für deutsche Billigmode?”. Denn obwohl H&M sich in Imagekampagnen als besonders sauber hinstellen (mal abgesehen davon, dass die Firma in ihrer Reklame ein sehr krankes, da besonders dürres Frauenideal transportiert), basiert doch immer noch vieles von ihrem Angebot auf der Ausbeutung von Arbeitnehmern in armen Ländern. D.h., damit unsereins sich schön billige Mode von der Stange kaufen kann, müssen anderswo schlimme Arbeitsbedingungen hingenommen werden. Mittlerweile ist man ja auch von den ganzen günstigen Angeboten der großen Ketten soweit „verdorben”, dass man Preise von 2 oder 3 Euro für ein T-Shirt für normal und angemessen hält und zurückzuckt, wenn man mal ein Hemd aus Fairtrade-Produktion sieht, das beispielsweise 15 oder 20 Euro kostet – was ja einem realeren Preis bei fairen Bedingungen und ökologischem Rohstoffanbau entspricht. Gerade die Discounter, allen voran KiK und die 1€-Läden, betreiben die Preisdrückerei offensiv als Geschäftsmodell und setzen damit die Arbeiter in den ärmeren Ländern der Welt weiter unter Druck. Die großen, weltweit operierenden Modekonzerne machen sich dies zunutze und sorgen für einen Preiskrieg in den Produktionsländern – sollte es mal in einem Land zu Lohnsteigerungen kommen, drohen die Firmen einfach damit, in eine benachbarte Region abzuwandern, die „unternehmerfreundlicher“ ist, also sich noch weniger um Menschen- und Arbeitsrechte kümmert. Dies ist die hässliche Seite der Globalisierung – eine Seite, die die Modefirmen in ihrer Reklame und Außendarstellung natürlich bewusst überspielen.

Mit verbindlichen Richtlinien will das schwedische Modeunternehmen H&M sicher stellen, dass ihre Produkte unter guten Arbeitsverhältnissen hergestellt werden. Doch die Wahrheit sieht leider anders aus, wie wir herausgefunden haben.

EDIT: Das Video ist zum Glück derweil auch bei YouTube verfügbar, nachdem es (12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag sei „Dank”) aus der ARD-Mediathek entfernt werden musste:

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„Mensch, willst du ewig kaufen?”

Das Thema Konsum- und Reklamekritik erscheint in der letzten Zeit erfreulich häufig auch in den (gehobenen) Mainstreammedien. Neulich, wie geschrieben, in DIE ZEIT, und letzte Woche sendete der Deutschlandfunk eine komplette Sondersendung über „Kommunikationsguerilla gegen Konsumkultur”.

Werbetafeln, beklebt mit: “Reklame verboten”. “Wir freuen uns auf Ihre nächsten Entlassungen und unsere Gehaltserhöhungen”, besagt die PR-Kampagne einer Bank. Amtliche Briefe fordern Notopfer für den Afghanistankrieg. Zeichen dafür, dass die Kommunikationsguerilla mal wieder zugeschlagen hat.

Ihr Ziel: die “subversive Kommunikation” über Konkurrenz, Leistungsdenken und Zeitgeist. Außerdem: den Konsum lächerlich zu machen, denn er bestimme nach ihrer Auffassung unser Leben.

Ihre Mittel: die spaßhafte Unterwanderung, Protest durch Chaos, “Fakes” von Werbebotschaften und politischen Verlautbarungen.

Die Guerilleros arbeiten im Verborgenen, überall in Europa. Der Autor hat sie bei Planung und Ausführung ihrer Aktionen beobachtet, beim Versuch, die Wahrheit über diejenigen zu sagen, deren Geschäft das Lügen ist.

In dieser Sendung kommt ebenfalls der Wiener Publizist Klaus Werner-Lobo („Schwarzbuch Markenfirmen”/„Uns die Welt”) zu Wort:

Lobo: Gerade natürlich im Bereich von Markenprodukten ist es so, dass Menschen sich Identitäten zulegen, in dem Sinn dass mit Produkten gewisse Emotionen verbunden sind und man hat so das Gefühl, wenn man sich dieses Produkt jetzt kauft, dann kann man diese Emotionen mit sich selbst verbinden.

Der Markterfolg, der hängt ja komplett von der Werbung ab, weil Werbung heute ja nicht mehr darin besteht ein Plakat zu drucken oder ein Inserat zu schalten, sondern da geht’s wirklich um groß angelegte Imagekampagnen. Also, die neuste Methode der Konzerne – gar nicht so neu ( … ) aber mit der sie in letzter Zeit sehr, sehr erfolgreich sind, ist die sogenannte ( … ) soziale Unternehmensverantwortung, wo sie uns weismachen wollen, dass sie jetzt ethisch und sozial denken und ( … ) quasi gute Bürger einer Gesellschaft sind. Das Ganze ist ungefähr so, wie wenn man vorher jemandem alles wegnimmt ( … ) und dann sag ich: stimmt eigentlich, der schaut arm aus und ich geb dem einen Euro.

(…)

SPRECHERIN Laut Klaus Werner-Lobo werden beispielsweise die Turnschuhe der Firma Adidas in Indonesien und China für circa vierzig Cent pro Paar genäht.

SPRECHER Um dann in Deutschland für hundert Euro über den Tisch zu
gehen.

SPRECHERIN Einen großen Teil dieses Profits schluckt die Werbung, die längst nicht mehr nur Werbung in Anzeigen und auf Plakatwänden ist.

SPRECHER Viel eher Lifestyle-Creation, umfassendes Management, das kein Produkt verkauft, sondern eine Lebenseinstellung.

(…)

Bergstedt: Adbusting ist für mich ein Teil des Eingreifens in den öffentlichen Raum, und zwar bezieht sich das vom Begriff Adbusting ja auf alles, was so an Werbeflächen da ist, für alles Mögliche, also grad egal, ob da ein Produkt angepriesen wird oder ob dort eine Partei Werbung macht oder in welcher Form auch immer ( … ) das hat sehr viel mit dem Alltag der Leute zu tun.

SPRECHERIN Die Adbuster-Szene ist eine der facettenreichsten Gruppierungen innerhalb der K-Guerilla.

SPRECHER Ihre Arbeitsweise reicht von illegal bis legal.

SPRECHERIN Komplett verweigernd – oder selbstironisch.

Leider gibt es von der Sendung keinen Podcast, aber immerhin ein pdf mit dem Sendungsmanuskript, das sich sehr amüsant und interessant liest und viele Facetten des kreativen Protests gegen Kommerz und Werbung beleuchtet.

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Die Yes Men und ihr Fake der New York Times

Die Yes Men sind eine amerikanische Aktivistengruppe, die schon so manches Mal für Furore gesorgt hat (wie man auch in ihrem gleichnamigen Film sehen kann). So haben sie die Website der Welthandels-Organisation (WTO) nachgemacht, dort die wirklichen Forderungen der WTO ins Extreme übertrieben bzw. einfach mal klar formuliert (Sklaverei für Afrika etc.) – und tatsächlich bekamen sie in der Folge Anfragen von Bürgern, Schulen, Vereinen etc., haben Vorträge im Namen der WTO gehalten und dementsprechend das Treiben dieser Organisation entlarvt. Sie sind vermutlich mit die prominentesten und aktivsten Vertreter des Culture Jamming.

The Yes Men agree their way into the fortified compounds of commerce, ask questions, and then smuggle out the stories of their hijinks to provide a public glimpse at the behind-the-scenes world of business. In other words, the Yes Men are team players… but they play for the opposing team.

Nun bin ich im Blog von Hans-Werner Lobo, dem Autoren von u.a. „Uns gehört die Welt” und dem „Schwarzbuch Markenfirmen” sowie dem De-Branding.Blog, auf ihre neue Aktion gestoßen – diesmal haben sich die Yes Men die New York Times zur Brust genommen und eine Parodie auf selbige ins Netz gestellt. Das erstaunliche daran – sie enthält nur Meldungen über sinnvolle und positive (aber leider in diesem unserem System utopisch anmutende) Entwicklungen, wie dem Ende des Irak-Kriegs, dass alle Universitäten kostenfrei sind oder die UN einstimmig ein Waffenverbot beschließt. Zusätzlich zur Website haben die Yes Men auch 1.5 Mio Exemplare drucken und an verdutzte Bürger in den USA verteilen lassen. Schade, dass wir solch eine NYT wohl niemals in echt erleben werden..

Es lohnt sich wirklich, in dieser sehr aufwendig gestalteten Zeitung zu stöbern, man findet viele hübsche skurrile Details und Pseudo-Reklame – z.B. ist auch dieses gelungene Beispiel für Adbusting zu sehen:

Auf der Seite „Corrections” korrigieren die Yes Men bei der Gelegenheit auch gleich die gesamte Firmenpolitik der NY Times:

Advertising
The Times acknowledges that accepting money from the very corporations whose activities we are responsible for reporting on — running ads from ExxonMobil while reporting on climate change, for example, or from weapons manufacturers while reporting on the Iraq War — represents an obvious conflict of interest.

Automobiles
In past issues the New York Times featured an entire section on automobiles. Our senior vice president of advertising, Alex Buryk, once described this section as providing “well-integrated print and online advertising opportunities” that “meet advertisers’ demands.” As the effect of automobiles on the global climate crisis becomes evident, The Times acknowledges it made a serious error in expanding this section by three and a half pages in the past two years.

Media Monopoly
The Times apologizes for under-reporting the effects and dangers of media consolidation, perhaps due to our own efforts at media consolidation: The Times owns almost two dozen regional newspapers, a number of television and radio stations, and partial shares in the Red Sox and the Discovery Channel. We now recognize this conflict of interest. No newspaper should concern itself with maximizing profits, and the paper of record should be held to an even higher standard than the rest of the publishing industry. Over the next two months, The Times will voluntarily trust-bust itself, thus contributing to the independence of American journalism.

Hier könnt Ihr Euch das gelungene Zeitungsplagiat als pdf herunterladen (via Spiegel-online).

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Adbusting in Berlin

Im rebel:art-Blog stieß ich neulich auf eine sehr nette Adbusting-Aktion in Berlin – im November werden (mit offizieller Absegnung!) im Berliner U-Bahnhof Samariterstraße 12 Plakate aufgehängt, die die sonst übliche Reklamepropaganda durch Parodien und subversive Botschaften ersetzen (alles im Rahmen eines Kunstprojekts):

Wir wollen erreichen, dass die Menschen zum einen durch die befreiten Bilder einen Vergleich zu herkömmlicher Werbung haben und verstehen, wie Werbung so funktioniert und was sie in ihren Köpfen bereits angerichtet hat. [Stephan König]

Dass in Berlin das Korrigieren von verqueren Werbeaussagen durchaus schon Tradition hat, kann man auch an der schönen Plakatsammlung bei Reclaim your City sehen – da sind tolle Beispiele dabei, wie dieser „McTot”:

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Work, buy, consume, die

[Quelle]

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Culture Jamming vs. Kommerzialisierung

(Auch an dieser Stelle noch mal der Beitrag, den ich gerade als „Worum geht’s?” erstellt habe und der dort zukünftig als Einführung in die Absicht meines Bloggens dienen soll.)

Wir leben heute in einer Gesellschaft, die sowohl von permanentem Wachstumsglauben, aber auch vom Glauben an den Segen des Konsums durchdrungen ist. Begleitet werden wir dabei auf Schritt und Tritt von Werbung für Produkte und Marken, von sündhaft teuren, einschleimenden Imagekampagnen, die aus zerstörerischen Großunternehmen harmlose Klimaschützer machen sollen. Von Zeitschriften und anderen Medien, in denen, bedingt auch durch die Konzentrationstendenzen in dieser Branche, die Trennlinie zwischen (redaktioneller) Information, gekaufter Meinung, Produktplacement und direkter Reklame immer schwerer auszumachen ist (wenn nicht ohnehin gleich komplette Verdummung angesagt ist). Öffentlicher Raum wird immer mehr, immer unverhohlener von Konzernen und Markenfetischen beansprucht, Kommerzialisierung durchzieht bald all unsere Lebensbereiche – Einkaufszentren werden zu den neuen Mittelpunkten ehemals öffentlichen Lebens.

In Nordamerika, das uns in dieser Beziehung immer schon ein bis zwei Jahrzehnte voraus war, erlebt man erschreckende Entwicklungen, die deutlich machen, dass Reklame & Marketing nicht nur nervig und störend sind, sondern einen massiven Eingriff in unsere Gesellschaft darstellen. Das geht über die bloße Überrepräsentation großer Marken und Logos weit hinaus – unerreichbare Schönheitsidelae werden produziert, latente Unzufriedenheit der Menschen mit ihrem Leben geschürt und Kaufen (und Schulden machen) als Weg zum Glück propagiert. Natürlich läuft niemand, der irgendwo einen Werbespot sieht, sofort los und kauft das entsprechende Produkt, aber das Gift wirkt schleichend und gerade deshalb so gut, weil wir alle gerne glauben, dass Reklame UNS ja nun wirklich nicht beeinflusst. (Dies wird im sehr empfehlenswerten Buch „Good bye logo” von Neil Boorman treffend beschrieben.)

In den USA sehen wir zudem, dass die zunehmende Marktmacht der großen Konzerne auch die Demokratie und Meinungsfreiheit beeinträchtigt. Weltbekannt wurde bereits 1998 der Fall eines Schülers der Greenbrier High School, der am „Coke Day” an seiner Schule ein Pepsi-T-Shirt trug und deshalb an dem Tag von der Schule verwiesen wurde. Genauso bedenklich: an einer von Coca Cola gesponsorten Universität wollte eine Studentengruppe eine Informationsveranstaltung über die schlimmen Bedingungen, unter denen Arbeiter dieser Firma in Lateinamerika zum Teil tätig sind, abhalten, doch die Verwaltung wollte ihnen dafür keinen Raum zuteilen, da sie ja negativ über ihren Sponsor berichten würden. (Beides nachzulesen in Naomi Kleins Globalisierungsbestseller „No Logo!”, in Kalle Lasns „Culture Jamming” oder auch in de Graafs „Affluenza: Zeitkrankheit Konsum”.) Wenn die Wirtschaft und die Markenkonzerne bereits so früh in der Entwicklung des politischen Verständnisses der Menschen eingreifen, steht viel mehr auf dem Spiel als nur der Verkauf oder das Verbot von brauner Blubberbrause oder fettigen Burgern – die Freiheit des Zusammenlebens wird massiv aufs Spiel gesetzt.

Vor diesem Hintergrund ist in den letzten 20 Jahren der Widerstand gegen die Überkommerzialisierung bzw. das Bewusstsein für diese Entwicklung in der Gesellschaft gewachsen, und durch den Kanadier Kalle Lasn und seine Adbusters Foundation hat diese Bewegung auch eine bekannte (und nicht immer ganz unumstrittene) Gallionsfigur. Lasn und Culture Jammer weltweit bekämpfen die Werbebotschaften, die tagtäglich auf uns einprasseln, sie versuchen sie zu parodieren, in ihr Gegenteil zu verkehren, sie kapern Werbetafeln, um damit in den alltäglichen Diskurs, aber auch die alltägliche Wahrnehmung und die Hirne der einzelnen Menschen Informationen einsickern zu lassen, die über die Hintergründe der glänzenden Markenfassenden aufklären. Auch soll der Konsum seinen Status als goldenes Kalb, um das sich unser aller Leben zu drehen hat und der als das Allheilmittel für all unsere Probleme angepriesen wird, endlich wieder verlieren.

An diesem noblen und dringend notwendigen Quest möchte ich mich auch mit meinem Blogprojekt Konsumpf beteiligen. Ursprünglich war er als reiner Culture Jamming/Anti-Werbung- und Konsumkritik-Blog geplant, doch wie das halt so ist, wenn man sich einmal mit diesem Thema beschäftigt, stellt man schnell fest, dass viele dieser Probleme auf unserer Welt miteinander verbunden sind und monokausale Erklärungsversuche fehl schlagen. Von daher werde ich immer auch Überlegungen und Fundstücke aus den Bereichen Globalisierungskritik, Konzernkritik, Umweltpolitik/Ökologie, Nachhaltigkeit, Mediendemokratie und komplementäre/alternative Währungssysteme mit einfließen lassen.

Kurz gesagt soll Konsumpf (m)eine Stimme gegen die Wurstigkeit im real existierenden Dasein sein.

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Willkommen im Konsumpf!

Nicht erst seit der aktuell besonders heftig brodelnden Finanzkrise gerät unser derzeitiges Geld- und Wirtschaftssystem und die dahinter stehende Konsum”kultur” aus den verschiedensten Richtungen immer öfter ins Kreuzfeuer der Kritik. Schlagworte wie politischer bzw. nachhaltiger Konsum (LOHAS), Globalisierungs- und Konzernkritik oder auch Kapitalismusschelte machen dabei auch in den Medien vermehrt die Runde.

Dies ist, wie ich finde, eine erfreuliche Entwicklung, zeigt es doch, dass die Menschen nicht mehr alles widerspruchslos hinnehmen und manche auch beginnen, ihre Macht als Konsument zu entdecken und ihre eigenen Konsumgewohnheiten zu hinterfragen. Denn eins ist klar: in der Art, wie vieles bei uns und in der Welt im Moment (schief)läuft, sei es in Wirtschaft, Ökologie, Politik oder Gesellschaft, kann und darf es nicht einfach weitergehen! Probleme wie die immer weiter zunehmende Konzentration von Marktmacht in den Händen weniger Konzerne beispielsweise bedrohen nämlich nicht nur Vielfalt und Auswahl, sondern letztlich sogar unsere Demokratie.

In meinem Konsumpf-Blogprojekt möchte ich Neuigkeiten und Erkenntnisse, die mir bei der intensiven Auseinandersetzung mit den verschiedenen Thematiken begegnen, weitergeben, möchte das Thema Culture Jamming/Adbusting, also den Einsatz gegen Reklame und Überkommerzialisierung, verstärken – und vielleicht auch für ein wenig Struktur und Klarheit im oft doch auch verwirrenden Dschungel der Informationen & Stimmen geben.

Ich werde in den nächsten Tagen vornehmlich erst einmal die konsumkritischen Beiträge, die ich bisher in meinem Musikblog Coast Is Clear “eingeschmuggelt” hatte, in den neuen Blog übernehmen. Denn leider sind diese unverändert aktuell.

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