Nov
21
2013

Absurde Lebensmittel: Eier und Bananen in Plastik

In unserer Überflussgesellschaft gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Dachte ich jedenfalls bislang. Aber offenbar gibt (bzw. gab) es im Lebensmittelbereich noch weiße Flecken, die es zu besudeln galt. Jedenfalls haben sich hirntote Marketingleute etwas ganz Tolles ausgedacht – fertig gekochte Eier ohne Schale, schön in Plastik verpackt. Und natürlich garantiert aus Massentierhaltung. Das bekanntermaßen extrem lästige und sicherlich mehrere Sekunden dauernde Pellen von so einem Ei entfällt – dafür hat man anschließend einen Haufen umweltschädlichen (Plastik-)Müll in der Hand. Ich weiß nicht, wie abgestumpft man in manchen Firmen sein muss, um so einen Mist auszubrüten, aber ich wünsche diesem Projekt natürlich den maximal möglichen Misserfolg, am besten mit anschließender Teerung und Federung der Verantwortlichen (man könnte dafür ja den Kot und die Federn der für diesen Irrsinn gequälten Hühner verwenden).

Auf der Facebook-Seite von Foodwatch kann man sich den Schmarrn anschauen:

Dabei fällt mir ein, dass es in der Österreich ja in einigen Supermärkten auch in Plastikfolie verschweißte geschälte Bananen gibt (siehe den Artikel der Süddeutschen Zeitung „Nackte Bananen sind erst der Anfang“) – es scheint also ein veritabler Trend für degenerierte Konsumenten zu werden, dass man von Natur aus perfekt verpackte Nahrung schält und anschließend wieder aufwendig einschweißt. Ich finde es ausgesprochen erschreckend, dass man in den Unternehmen, die so etwas produzieren, offenbar überhaupt keinen Funken Anstand im Leib zu haben scheint und so dermaßen kurzsichtig nur an den eigenen Umsatz denkt. Die so gern herbeizitierte Nachhaltigkeit, das Denken an zukünftige Generationen, schert hier offenbar niemanden – nach mir die Sintflut. Leider sind viele Konsumenten so träge und ignorant, dass sie solche Sachen auch mitmachen – statt die Firmenzentralen der Konzerne mit faulen Eiern zu bewerfen, wie es eigentlich angebracht wäre.

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26 Kommentare »

  • Tim

    Hm, warum bist Du so sicher, daß dieses Vorgehen aus Umweltsicht schlecht ist?

    Plastik ist heute extrem ressourcenschonend herstellbar und kann auch gut wiederverwertet werden. In Ländern wie Deutschland ist die Umweltbilanz in den meisten Fällen besser als die der Alternativen.

    Und wenn z.B. Bananenschalen gebündelt als homogenes Biomaterial beim Anbieter anfallen, ist die Weiterverwertung sicher sehr viel effizienter als bei der Mischmasch-Biotonne im Haushalt (Stichwort unerwünschte Müllbeigaben). Außerdem muß man noch den effizienteren Transport berücksichtigen, der hier aber wahrscheinlich keine so große Rolle spielt.

    Viele Leute haben ihre Meinung über Kunststoffe in den 80er Jahren gebildet, als man noch praktisch keine komplexen Umweltbilanzen erstellen konnte. Das hat sich allerdings schon längst geändert. Heute stellen sich fast alle Umweltfragen als sehr viel komplizierter heraus, als man zunächst sieht.

    Bei Foodwatch muß man zudem immer sehr vorsichtig sein, da sie statt komplexer Umweltbilanzen lieber auf boulevardtaugliche Schlagzeilen setzen.

    Ich kenne keine Berechnungen zu diesem konkreten Fall, aber Dein Fazit, daß “diese Unternehmen … offenbar überhaupt keinen Funken Anstand im Leib zu haben scheinen” ist aus ökologischer Sicht erst mal eine sehr gewagte Behauptung, für die Du auch sehr starke Argumente liefern müßtest. Ich habe keine gesehen, lasse mich aber natürlich gern eines Besseren belehren.

    Comment | 21. November 2013
  • Mir fehlen die Worte. Können Konsumenten derart abgestumpft und faul sein, um solche Produkte zu kaufen? Die Verpackung der Natur schützt Ei und Banane nicht nur perfekt sondern ist zudem vollständig kompostierbar. Ich spare doch noch nicht einmal wirklich Zeit, wenn ich mich nachher um den Plastikmüll kümmern muss.

    Ich fürchte aber, dass es genug Menschen gibt, die so etwas kaufen, weil es praktisch ist.

    Comment | 21. November 2013
  • Du willst mir also erzählen, dass diese aufwendig mit Plastik und bedrucktem Karton verpackten und maschinell geschälten Eier aus Massentierhaltung eine prmima Ökobilanz haben, eine bessere als Eier in ihrer natürlichen Schale? Aha.

    Comment | 21. November 2013
  • Tim

    @ konsumpf

    Ich will Dir gar nichts erzählen. :-) Aber Du wolltest uns hier etwas erzählen, und darum würde ich gern noch einige Argumente von Dir bekommen, die Deine Position stützen.

    Bleiben wir doch mal bei Biomasse. Das ist ja der mit Abstand bedeutendste Träger erneuerbarer Energien. Homogene Biomasse läßt sich sehr viel besser verwerten als irgendein Gemisch aus Haushalts-Biotonnen. Ich habe, wie oben gesagt, keine Zahlen zur Hand, aber nehmen wir doch einfach mal an, das gesamte Obst & Gemüse im Supermarkt wäre geschält: Das wäre eine riesige Chance, Energie aus Biomasse effizienter zu gewinnen!

    Ich kann Deine Empörung ja irgendwie verstehen, aber ich glaube, sie kommt ziemlich aus dem Bauch heraus und weniger aus einer ökologischen Analyse.

    Comment | 21. November 2013
  • Natürlich wolltest Du mir was erzählen, sonst hättest Du ja nicht so einen langen Kommentar geschrieben ;-) – in dem Du versucht hast, durch mehr oder weniger geschickte Vernebelungsargumente die eigentliche Absurdität dieses “Eier in Plastik”-Produkts abzumildern.
    Selbst wenn die von Dir erwähnte Biomasse-Geschichte so sein sollte, lässt Du dabei den massiven Energieverbauch, Ressorucenverbrauch und den Anfall von Bergen von Verpackungsmaterial unter den Tisch fallen, der bei diesem Eier-Unfug entsteht, zuzüglich den ganzen Zumutungen für die Massentierhaltung (es sei denn, die Hühner wurden darauf trainiert, schon geschälte und verpackte Eier zu legen, dann ist das natürlich was anderes ;-) ). Und, mal ehrlich, wieviel Biomüll entsteht beim Pellen von einem Ei?

    Comment | 21. November 2013
  • Besucher

    Das Problem dabei ist, das es bestimmt ne Menge hirntoter Konsumenten gibt, die darauf schon lange gewartet haben :-)

    Comment | 21. November 2013
  • Tim

    @ konsumpf

    Wie gesagt, Plastik ist von der reinen Umweltbilanz bei uns hervorragend. Da ist wirklich nix mit “massivem Energieverbrauch”. Ich würde mir auch keine eingeschweißten Eier kaufen, aber darum geht es ja in dieser Diskussion auch nicht.

    Schade, daß Du Dich um die Diskussion drückst.

    Comment | 21. November 2013
  • Wo drücke ich mich? Ich antworte Dir doch. Du hast Dich hingegen darum gedrückt, etwas zu der Ökobilanz “Verpackte geschälte Eier” vs. “natürliche Eier” zu sagen. Dass Plastik eine “hervoragende Umweltbilanz” habe, wie Du es behauptest, macht das Produkt als Ganzes nicht ernstlich umweltschonender. Wenn man allein bedenkt, wieviel Plastik so in die Umwelt, in die Meere und am Ende wieder in unsere Körpern gelangt. Außerdem, das hast Du ja auch ignoriert – wie werden diese Produkte denn hergestellt? Da muss extra noch mal Verpackung produziert und drumherumgeschweißt werden, Karton bedruckt etc. pp. Das soll weniger belastend sein als ein Ei direkt aus dem Huhn? Ehrlich gesagt ist das doch eine fruchtlose “Diskussion”…

    Comment | 21. November 2013
  • Tim

    @ konsumpf

    Da hast Du glaube ich das Kernproblem benannt: Umfassende Umweltbilanzen kommen immer noch nicht so gut an, weil sie so technisch-analytisch wirken. Da steht die gefühlte “gute Tat” den meisten doch noch näher als der tatsächliche Nutzen für die Umwelt.

    Comment | 21. November 2013
  • Wenn diese Eier platzen, wenn sie irgendwann nach 5 Jahren oder so verfault sind, gibt es bestimmt viel Freude.

    Die Ausdehnung der Wirtschaft ist eben alles. Bald wird das Verpacken dann zur Pflicht, damit fliegen alle kleinen Produzenten schon mal raus, die meinen ihr Zeugs einfach so verkaufen zu können.

    Es wird eine ganze neue Industrie geben, mehr Steuern. Hurra, die Rente ist wieder sicher.

    Und nebenbei können die Leute elegant vergiftet werden, denn natürlich wird das Plastik wieder ultraschädlich sein.

    Schöne neue Welt. Solange der Verbraucher ob das ganzen Wahnsinns, der herrscht, nicht aufbegehrt, wird er eben untergehen. Egal. Hauptsache, bis dahin ist Bier im Kühlschrank, natürlich in der Plastik-Pulle.

    Comment | 21. November 2013
  • @Tim – dann gib uns doch bitte mal die Umweltbilanz für verpackte, maschinell vorgschälte Eier vs. Eier, die nicht verschweißt und geschält wurden. Für mein Empfinden (zugegeben, nur gesunder Menschenverstand) hat Verpackung, die nicht hergestellt und entsorgt werden muss, weil sie gar nicht existiert, eine bessere Bilanz als Verpackung, die hergestellt und entsorgt werden muss. Aber es kann natürlich sein, dass modernes Plastik so eine hervorragende Umweltbilanz hat, dass man die Umwelt umso mehr schont, je mehr man davon produziert. ;-)

    Comment | 21. November 2013
  • @Kent-Band – tja, die Sicherung der Arbeitsplätze in der Verpackungsindustrie ist sicher ein “gutes” Argument. Und man kann für die verpackten Eier viel mehr verlangen als für normale Eier… So wie mit den Kaffeepads, bei denen der Benutzer auch (freiwillig) ein Vielfaches an Preis pro kg Kaffee zahlt als normal. Bequemlichkeit hat halt ihren Preis.

    Comment | 21. November 2013
  • Kleiner Schönheitsfehler: die im sz-Artikel genannte Supermarktkette (Billa) kommt aus Österreich.

    Comment | 21. November 2013
  • Upps, danke, wird sofort korrigiert!

    Comment | 21. November 2013
  • HF

    Es kann schon sein, dass die komplexe Umweltbilanz ganz gut aussieht. Wenn man aber schon komplexe Bilanzen erstellen will, warum sollte man sich dann auf die Produktseite beschränken? Welchen Schaden richtet die Arbeit an, von deren Ertrag man das “höherwertige” Produkt kauft? Welche Umweltschäden verursacht man in den dreissig Sekunden, die man durch das Plastikei gespart hat?

    Comment | 21. November 2013
  • Holz

    Kann nicht genau sagen wie seriös diese Meldung ist, aber mittlerweile sollen sich sogar kleinste Kunststoffpartikel im Regen nachweisen lassen. Leider finde ich den dazugehörigen Artikel nicht mehr. Ich werde in Zukunft wieder vermehrt Produkte im Glas kaufen. Da hat der Behälter wenigstens einen Mehrwert durch Zweitnutzen.

    Viel Glück! :-)

    Comment | 21. November 2013
  • haha – eig. schön zu sehen, dass hier auch mal Kontra-Meinungen ausgetauscht werden … auch, wenn ich das Gefühl nicht loswerd’, dass sich hier ein welt.de-Leser verlaufen hat. :D

    Komm’, ist nur’n Scherz gewesen (nicht böse sein :) ), die etwas dubiosen Gegenargumente von Tim haben aber schon was von Fortschrittsglauben, Opportunismus, Relativismus etc. … immerhin kein Klimaskeptiker, … oder?

    Comment | 22. November 2013
  • Cource

    Peinlich, peinlich da versuchen zwei Kampfhähne von der untersten Nahrungskette sich zu profilieren nach dem Motto: so lange ich schreibe gehöre ich nicht zu den allerletzten A…

    Comment | 22. November 2013
  • @Cource – wen meinst Du? Dass ich in meinem Blog auf kritische Kommentare antworte ist ja wohl selbstverständlich.

    Comment | 22. November 2013
  • Tschugol

    @Tim
    Um die Umweltbilanz von Plastikverpackungen in dem hir angesprochenen Themenfeld zu diskutieren, sollte man doch eigentlich nicht darauf pochen, dass dieses Plastik so leicht zu entsorgen sei. Es mag sein, dass getrennter Müll, wie du es bei den Bananenschalen angesprochen hattest, leichter zu verbrennen ist, aber der Brennwert von feuchten Bananenschalen ist relativ schlecht (wegen des Wassers), da ist der Brennwert von Kunststoffen schon etwas besser.
    Das eigentliche Problem bei der die natürliche Bananeschale ersetzenden Plastikverpackung ist jedoch die Ökobilanz der Plastikherstellung: diese verschlingt immense Energie, und sorgt sowohl für sinnlose Emissionen als auch für Abwasserverschmutzung. Und wenn du gerne “wissenschaftliche” Belege für diese Behauptungen erhalten möchtest, kann ich zunächst mal auf eine Arbeit an der FH Flensburg verweisen, aber ich denke, da wird es andernorts auch noch genug Material zu geben.

    (http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&ved=0CEUQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.fh-flensburg.de%2Fct%2FLehre%2FINU%2F%25D6kobilanz-Packstoffe-Plastik.pdf&ei=ZSmPUq7TJIHsswbp9oGwAw&usg=AFQjCNF5fVOboEwbx_Xk-Gyft5ub6Lt_KQ&bvm=bv.56988011,d.Yms)

    Mit besten Grüßen an alle Beteiligten an dieser Diskussion und vielen Dank für diesen interessanten Blog

    Comment | 22. November 2013
  • Ich will das ganze gar nicht weiter diskutieren wollen, aber ich stelle mir gerade bildlich vor, wie ein Huhn beim Eierlegen rauchend um ihr Leben presst. Dabei führt eine Kanüle sauberes Wasser rein und fängt es auf der anderen Seite in schmutziger Form wieder auf. Anstelle von Augen befinden sich im Kopf des Huhn entsprechende Instrumente zur Überprüfung der Werte zur Herstellung des Ei’s. Natürlich durchläuft dieses noch der inneren Schälfabrik, wofür das Huhn über die Füße mit Starkstrom versorgt wird, um in letzter Konsequenz ein geschältes Ei legen zu können.

    Selbstverständlich ist dann die biologisch und frei von genmanipulierten Inhaltsstoffen, frisch geerntete Plastikschale zur Hand, um das Ei sofort in die schützende und überaus haltbare Schale legen zu könne.

    Ahoi, ich habe wohl so einiges in meinem Leben verpasst, dass mir das nicht aufgefallen ist, wenn ich damals von meiner Nachbarin die frischen Eier geholt habe!!

    Comment | 22. November 2013
  • Stiban

    @Holz

    Mit geeigneten Analysemethoden lässt sich so ziemlich alles überall nachweisen. ;)

    Ich habe das Gefühl das die Anbieter von geschälten Bananen doppelt von den Bananen profitieren:
    Das “neuartige Produkt” wird beim Discounter verkauft und die Schale wird geschreddert und als Biomasse genutzt.

    Könnte das sein? Was meint ihr?

    Comment | 23. November 2013
  • Düdum Didai

    Die Wirtschaft ist nur an einem interessiert und darauf starrt sie wie die Schlange auf das Kaninchen: UMSATZ! Und zwar: ein Maximum an Umsatz bei einem Minimum an (Kapital/Waren)-Einsatz. Kein Mensch wird ein Ei oder eine Banane mehr essen, weil er es/sie geschält bekommt. Eine Steigerung des Umsatzes über die Quantität ist also nur begrenzt möglich. Also muss die Steigerung über die Qualität erfolgen. Da schält man also die Eier, verkauft sie um den Faktor X (der liegt geschickterweise in einem Bereich, den die Mehrzahl der Kunden garnicht wahrnimmt)teurer und schon hat man mehr Umsatz ohne mehr Einsatz und ohne mehr verkaufen zu müssen. Die Frage für den Konsumenten muss doch lauten: Bin ich bereit mehr Geld für eine Dienstleistung zu bezahlen, die ich garnicht brauche, weil ich sie ohne Mühe selbst ausführen kann. Während ich mir mein Frühstücksei schäle, kann ich auch ein nettes Gespräch mit meiner Familie oder meinen Arbeitskollegen führen. Das widerum kann ich nicht, während der Zeit in der ich das Geld für die Dienstleistung durch Arbeit verdienen muss. Na und? Wird da so mancher sagen. Wieviel musst du denn schon arbeiten, um so einen geringen Betrag wie z. B. 10 Cent zu verdienen. In der Gesamtheit gesehen, kommt für all die kleinen Dienstleistungen schon einiges zusammen. Beispiel: 1kg Johannisbeeraufstrich in Bio-Qualität kostet (auf dem Kassenbon!!) 32,00 EURO. Um die netto im Portemonaie zu haben muss ich erstmal für 50,00 EUR arbeiten. Wenn ich also an einem Vormittag 2 kg (das ist 1kg Früchte plus 1 kg Zucker also die Mindestmenge pro Kochgang) davon einkoche, muss ich 100 EURO brutto weniger mit Fremdarbeit reinholen. Die Rechnung geht natürlich nur auf wenn das Obst aus dem eigenen Garten (Nebeneffekt: Superökobilanz)kommt. Weiterer Nebeneffekt: für diese Art von Arbeit kann ich zuhause sein. Hätte ich also kleine Kinder, könnte ich die selbst betreuen (wieder Geld gespart), ihnen so ganz nebenbei eine Lektion im Marmeladekochen erteilen…. Ein Mensch, der ganztägig außer Haus ist (auch um Dienstleistungen bezahlen zu können, die kein Mensch braucht), kann zwar hunderte von Facebook-Kontakten unterhalten, wird aber schon Mühe haben auch nur zwei persönliche Beziehungen zu PFLEGEN. Warum also bei der Entscheidung für Konsum oder Nichtkonsum nicht ganz begrenzt egoistisch denken und durch Eigenarbeit statt Fremdarbeit ganz praktisch Geld verdienen und Lebensqualität vermehren.

    Comment | 24. November 2013
  • Düdum Didai

    Pardon habe mich vertan: 2 kg in Bioqualität Johannisbeeraufstrich kosten 32 EURO. Die Zahlen oben also halbieren.

    Comment | 24. November 2013
  • [...] werden hier absurtitäten des Kapitalismus aufgezeit. Lohn sich zu lesen! wie z.b. der Artikel ‚Absurde Lebensmittel: Eier und Bananen in Plastik‘ mit dem Bild der Werbung dazu. Das Bild kommt von der facebookseite von ‚foodwatch‘ [...]

    Pingback | 26. November 2013
  • rückenschwimmer

    irgendwann wurde mir das hin und herkommentieren-lesen zu aufwändig und deshalb hier mal kurz meine meinung: egal wie “umweltschonend” plastikverpackungen hergestellt werden können. es liegt auf der hand, dass die umweltbilanz schlechter sein muss, als bei natürlich verpackten und z.b. in altpapierkartons verkauften eiern. plastik ist immer umweltbelastend, kostet unnötige energie, enthält oft schadstoffe und ist aus meist aus mineralöl und wenn mich nicht alles täuscht liegt das weder unter münchen noch unter wien. diese alles relativieren-geschichten gehen einem langsam auf den keks. und wie entfremdet muss einem essen sein, dass man daran denkt eierschalen vor dem verzehr des eis in energie zu verwandeln???????? dann das ei in plastik verpackt großindustriell durch die republik zu schaukeln…. man man man, das macht mich echt fassungslos. das ist der gleiche mist, wenn mir einer erzählt, dass äpfel aus neuseeland im frühjahr doch super sind – sind sie aber nicht. im frühjahr ist ein normaler mensch keine äpfel, da gibts genug alternativen und im februar oder sogar kann ein apfel aus der region, den man in einen kühlen keller gelegt hat, wunderbar schmecken. hirn einschalten! und vor allem mal an alte kulturtechniken denken, aber wenn einem der kopf von plastik verhüllt ist, ist das wohl zu viel verlangt

    Comment | 26. November 2013

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