Dez
07
2008

„Das System steckt nicht in einer Krise – die Krise ist das System” (Teil 2/2)

[Dies ist die Fortsetzung meines gestrigen Beitrags]

Tatsächlich hat sich in den letzten Jahren auch ein gesteigertes Bewusstsein bei den Verbrauchern gebildet, dass der eigene Konsum ein Mittel ist, um Veränderungen zu bewirken – die sog. „Nachhaltigkeit” ist aus aktuellen Diskussionen und auch Firmenbroschüren nicht mehr wegzudenken. Biowaren sind „in” (man denke nur an die Bionade, deren riesiger Erfolg sicher alle überrascht, mich eingeschlossen), und die Marketingfuzzis haben mit den LOHAS ein neues Marktsegment ausgemacht, das seit einer Weile mit entsprechenden Produkten, Magazinen und Blogs bedacht wird. Dies ist per se erst einmal durchaus positiv zu sehen, denn wenn statt monoformer Industrieware ökologisch verträglichere Lebensmittel auf den Tisch kommen, entlastet das die Umwelt und ist zudem natürlich gesünder für die Menschen.

ABER: kann es das schon gewesen sein, dieser „nachhaltige” oder „politische” Konsum, der die Firmen zum Umdenken bewegen und dazu führen soll, dass Konzerne mit übler Firmenhistorie in Bezug auf die Ausbeutung von Mensch und Umwelt und Sozialstandards (und das betrifft fast alle großen Unternehmen; siehe auch das „Neue Schwarzbuch Markenfirmen”) zur Besinnung kommen und „der Kapitalismus” plötzlich ein freundlicheres Antlitz bekommt? Einfach nur etwas „fairer” konsumieren, also einfach ein paar Produkte auf dem Tisch austauschen (statt der normalen Aldi-Milch Bio-Milch von Aldi nehmen z.B.), und ansonsten alles so weiterlaufen lassen? Ich habe da leider so meine leisen Zweifel. Denn es besteht die Gefahr, dass kleinere Verbesserungen der Situation schon als ausreichend angesehen werden und die Kernproblematik weiter vor sich hin gären darf und zukünftige Entwicklungen damit weiter erschwert.

Mit meinen Zweifeln stehe damit nicht alleine da – Reto Stauss hat sich in den vergangenen Wochen in seinem Blog des öfteren mit dieser Frage beschäftigt. So konstatiert er in „Den Nachhaltigkeits-Graben überwinden”:

Es gilt Brücken über den Nachhaltigkeitsgraben zu erkennen und zu beschreiten. Patentrezepte gibt es keine, wir können nur weitermachen, im Kleinen und Kleinsten, offline und online, im Sichtbaren und Unsichtbaren.

Die Anzahl und Art der Kommentare deuten darauf hin, dass die Diskrepanz zwischen Reden und Handeln nicht nur von mir wahrgenommen wird und dass sich viele persönlich und im grösseren Zusammenhang die Frage stellen, warum Veränderungen trotz entsprechender Erkenntnis nicht schneller und nachhaltiger umgesetzt werden.

Und in „Green New Deal – Makulatur Gesellschaftsvertrag“ legt er kurz darauf noch einmal nach:

Allen Vorschlägen gemeinsam ist, dass der Staat rettend mit Geld einspringen soll, das System aber nicht wirklich in Frage gestellt wird. Ein bisschen mehr Kontrolle der Wirtschaft, ein bisschen mehr Umweltschutz, ein bisschen Umstellen auf erneuerbare Energiequellen – alles Pflästerli-Politik.

Grundproblem ist das Anreizsystem in der kapitalistischen Marktwirtschaft (“Mehr, billiger!”) in Kombination mit der Fortschrittsgläubigkeit (“Die technologische Lösung ist nah!”), welche keine Grenze kennt. Obwohl praktisch Konsens, löst “Konsumverzicht” verbreitet Denkblockaden aus. “Weniger” ist keine Option.

Ähnlich sieht es auch der Blog landscaping in „Zukunftsfähig ohne Systemwandel?” (und wenn von unserem „System” und seinen Problemen die Rede ist, geht es übrigens nicht nur um die marktwirtschaftlichen Prinzipien oder das Konsumieren, sondern vor allem auch um die Zinseszinsproblematik, das Schöpfen von Geld aus Schuld und dem systemimmanenten exponentiellen Wachstumszwang):

Kann es zu einer nachhaltig, zukunftsfähigen Entwicklung kommen, wenn nicht grundsätzlich ein Systemwandel angestrebt wird? Die Frage wirkt für viele lähmend. Denn sie stellt grundsätzliche Prinzipien unserer derzeitigen Gesellschaft in Frage (Kapitalismus, Neoliberalismus, Zinswirtschaft, Individualismus, persönliche Freiheit, …). Für mich dagegen wirkt es zunehmend lähmend, wenn kleine Details laufend bejubelt werden und damit die Weltrettung angekündigt wird und dabei ganz vergessen wird, dass der globale Effekt vielleicht minimal ist.

Etwas drastischer fällt das Urteil der Krisis-Website (Beiträge zur Kritik an der Warengesellschaft) in ihrem „Crashkurs – Flugblatt zur Finanzkrise” aus:

Die Welt ist zu reich für den Kapitalismus

Die aktuelle Finanzmarktkrise markiert den Wendepunkt in der Epoche des fiktiven Kapitals und damit erreicht die fundamentale Krise des Kapitalismus, die sich schon in den 1970er Jahren abzeichnete eine neue Stufe. Diese Krise ist nicht nur die eines spezifischen „angelsächsischen Systems“ des „Neoliberalismus“, wie unter Mobilisierung antiamerikanischer Affekte mit teils deutlich antisemitischem Einschlag überall behauptet wird. Vielmehr zeigt sich nun, dass die Welt für die armselige kapitalistische Produktionsweise längst zu reich ist; dass die Gesellschaft auseinanderbrechen, verwildern und in Elend, Gewalt und Irrationalismus versinken muss, wenn es nicht gelingt, diese zu überwinden.

Interessant sind in dem Zusammenhang beispielsweise auch noch die Krisis-Beiträge „Weltgesellschaft ohne Geld” und „Vom Elend marktwirtschaftsgläubiger Kapitalistenkritik”. (Das Schimpfen auf die „bösen Banker” und „raffgierigen Manager” hat ja derzeit in allen Mainstreammedien Hochkonjunktur, lenkt aber von den eigentlichen Ursachen der Probleme nur ab und soll den potentiellen Zorn der Leute ein wenig kanalisieren, vermute ich mal.)

Es ist nicht nur zu befürchten, dass die Krise erst am Anfang steht und Millionen Menschen unmittelbar treffen wird, sondern auch, dass sich derlei Pseudo-Kritik irgendwann einmal äußerst handfest austoben wird. Auch das Ressentiment wird zur materiellen Gewalt, wenn es die Massen ergreift. Wehe dem, der dann zu den Bösewichten und ihren Handlangern gezählt wird. Noch ist Zeit, um der billigen Haut-den-Ackermann-Nummer ernsthafte Kapitalismuskritik entgegenzusetzen.

Und das Social Innovation Network stellt sich halbherziger „Systemkritik” ähnlich eindeutig entgegen („Umverteiler aller Flügel – Erteilt Euch!”):

Schadet die Krise der Revolution oder nützt sie ihr, lautet dabei die klassische Frage. Die übliche Antwort darauf ist, eine Krise schade der revolutionären Umgestaltung. Denn in der Krise werden die Leute rechtsextrem. Und das sei noch übler als der Kapitalismus schon üblicherweise ist. Auch der so genannte radikale Flügel teilt diese Einschätzung zumeist. Wir haben es offenbar mit einem hegemonialen Denkmuster zu tun. Will jemand ernst genommen werden, so hat er sich innerhalb dieses Musters zu bewegen. Was sich abseits davon äußert, wird ausgeblendet, weil es nicht in den Rahmen des Diskurses passt.

Dennoch wagt es der Autor P.M. (nein, das bin nicht ich ;-) in seinem Buch „SubComA – Nachhaltig vorsorgen für das Leben nach der Wirtschaft”, die ausgelatschten Pfade zu verlassen und einen radikaleren Blick über den Tellerrand zu tätigen – dies vielleicht als (durchaus utopisch geprägte) Anregung für eigene Überlegungen. Dieses Buch gibt es übrigens auch als kostenlosen pdf-Download auf seiner Website.

Was ist das für eine Welt, in der trotz gigantischer Fortschritte der Produktivität der Anteil der Armen stetig wächst? Was ist das für ein Wirtschaftssystem, das auf sklavereiartigen Arbeitsbedingungen im Süden und Sozialabbau im Norden beruht? Was ist das für eine Landwirtschaft, die mit Erosion, Bodenversalzung, und vergifteten Gewässern ihre eigene Grundlage zerstört? Was ist das für eine Weltordnung, die überall zu Bürgerkriegen, Massakern, Flüchtlingsbewegungen und hilflosen militärischen Interventionen führt?

Die Stimmung ist gekippt. Globalisierung, New Economy, Informationsgesellschaft, Modernisierung und wie all die hochtrabenden Begriffe noch heißen mögen, haben begonnen ihren Glanz zu verlieren. Immer mehr Menschen merken, daß auch die New Economy nur die alte Tretmühle ist, nur schneller, riskanter und mehr Lebensbereiche durchdringend. Die Modernisierungsgewinnerinnen von heute sind die Modernisierungsverliererinnen von morgen – am Schluß sind wir alle Verliererinnen. Und daneben melden sich immer lauter auch jene, die seit 500 Jahren immer nur Modernisierungsverliererinnen waren. (…)

Der Zweck dieses Buches besteht darin, jenem Teil der Bewegung Argumente zur Verfügung zu stellen, der nicht mehr an die Reformierbarkeit des kapitalistischen Systems und dessen Weltorganisationen glaubt und daher eine planetarische Alternative dazu verwirklichen will. Es geht um theoretische Überlegungen und die Auswertung praktischer Erfahrungen, um inspirierende Ideen und um die Diskussion von Umsetzungsszenarien.

Konkrete Ideen, Neues zu wagen und zu denken, findet Ihr auch in Retos Postings hier, hier oder hier. Denn es gibt natürlich keine Patentrezepte zur Lösung. An dieser Stelle kommt auch noch ein weiterer wichtiger Faktor ins Spiel: es reicht nämlich nicht, nur anderen Leuten oder anonymen „Sachzwängen” Schuld zuzuweisen – wir müssen auch in der Lage sein, aus unserer eigenen „comfort zone”, aus der eigenen Bequemlichkeit auszubrechen, von bisherigen Gewohnheiten abzuweichen. Und so etwas kann seine Zeit dauern. Auf jeden Fall lohnt es sich nicht, auf irgendeine „Revolution” zu warten, sondern man fängt am besten schon bei sich selbst an, Energie aus dem aktuellen Konsumsystem abzuziehen; indem man weniger bei Konzernen kauft, die das ganze Hamsterrad in Gang halten; indem man die Hatz nach immer mehr Geld, um sich davon dann immer mehr „leisten” zu können, hinterfragt. Es bleibt also spannend!

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7 Kommentare »

  • Hi Peter,

    danke für den guten und reflektierten Artikel, der ja auch am Ende wieder zu dem Schluss kommt, jeder sollte für seinen Teil anfangen, sich zu verändern. Da sind wir ja bei Gandhis Motto “Du musst selbst die Veränderung werden, die Du in der Welt sehen willst”, dass mich im Leben leitet.

    Ich bin ja so ein “Marketingfuzzi”, der den Begriff LOHAS mit Bedeutung in der Welt auflädt. Meine Erfahrung und These ist, dass LOHAS als komplexe Lebensstile ganz persönliche Wandlungsprozesse darstellen und keine zeitpunktbezogene Zielgruppenbeschreibungen. Bei diesem prozessorientierten Ansatz stoßen die meisten Marktforscher an ihre Grenzen, die Wirklichkeit abzubilden. Aber der Begriff LOHAS hat mittlerweile viele Vorstandsetagen erreicht und wird dort wirken – egal, was genau darunter verstanden wird.

    Und da ich nicht nur Marketingfuzzi bin sondern auch Yogalehrer, weiß ich, wie schwer sich ein Individuum mit Veränderungen tut. Wenn es mir schon als einzelner Mensch so schwer fällt, meine schlechten Gewohnheiten zu ändern, wie schwer muss es erst für eine Organisation von vielen Tausend Mitarbeitern sein, neue Wege zu beschreiten? Da gibt es dann viele hundert “innere Schweinehunde”, die es zu überwinden gilt.

    Aber es gibt dort auch viele Menschen, die sich persönlich im LOHAS Prozess befinden und erstmalig mit ihren “Öko-Thesen” auf oberster Ebene gehört werden. Hier liegt meiner Meinung nach eine enorme Chance, den Wandel von innen heraus durch die Menschen voran zutreiben. Denn letztendlich sind die anoymen bösen Konzerne (na klar, diese Komplexitätsreduzierung hilft uns im Alltag, aber entspricht nicht immer der Wirklichkeit) ja eine Ansammlung von Menschen, die – davon bin ich überzeugt – nicht vorwiegend böse sind. Hier müssen wir ansetzen und den Wert des nachhaltigen Lebens mit Status und Anerkennung zu besetzen, damit die internen Changemaker angesehen werden und wirken können.

    In diesem Kontext finde ich die Formel (ich hatte sie auch schon mal gebloggt) sehr relevant: CSR – HR = PR. Wenn wir das in die Köpfe bekommen und auch die Personalpolitik nachhaltig ausgerichtet wird, bekommt die Evolution mehr Dynamik.

    Ich halte wenig von den polemischen Untergangsszenarien und revolutionären Aufrufen. Ich glaube an die Einsicht der Menschen.

    Comment | 8. Dezember 2008
  • Danke für den ausführlichen Kommentar! Du hast natürlich Recht, dass das Entstehen und Entwickeln er “LOHAS”, wie auch immer man diejenigen, die in diese Schublade gesteckt werden, jetzt genau definieren mag, schon mal als positives Signal sehen muss. Denn offenbar ist das Bewusstsein für so manches Problem, das mit unserer derzeitigen Konsumgesellschaft zusammen hängt, auch das Produzieren von Produkten unter skandalösen Bedingungen, wirklich bei immer mehr Menschen entstanden – und um etwas an den Umständen zu ändern müssen eben auch möglichst viele Leute erreicht werden. Und dass unter Umweltbewusstsein etc. nicht mehr das verkniffene Öko-Getue früherer Jahre verstanden wird, sondern ein ganz natürlicher ,auch spaßbetonter Lebensstil, ist auch okay.

    Das Problem, besser gesagt, die Befürchtung, die ich bei den “LOHAS” hege, ist zum einen, dass so mancher die dahinter liegenden Zusammenhänge, also das exponentielle Wachstumsdogma, die Zinsproblematik des Systems, auch die immer größer werdende Marktmachtkonzentration nicht sieht – die Tatsache, dass die Biowaren bei Aldi & Lidl boomen, während die Verkäufe bei den alternativen Anbietern zurückgehen, ist schon mal bedenklich. Ich fürchte ebenfalls, dass die Leute genauso Bio von Nestlé oder McDoof kaufen würden – so dass also alte Machtstrukturen gestärkt werden und sich die Konsumenten gar nicht groß umstellen müssen.Klar, lieber Bio beim Ausbeuter kaufen als Industrieware beim Ausbeuter, dennoch… :-)

    Also, was ich befürchte, ist,wie ich es auch im Artikel schrieb, dass viele eben nur einige Produkte in ihrem Konsumleben austauschen, sich damit vielleicht auch ein wenig ein gutes Gewissen “erkaufen”, aber dies an den grundlegenden Krisen nicht viel ändert. Wenn tatsächlich alle Menschen auf der Welt nur noch Bio & Fairtrade kaufen würden, ginge immerhin die Umweltbelastung und Ausbeutung zurück – aber der Gewinn- & Kostendruck bleibt, so dass dann doch irgendwie wieder die übliche “Kapitalismusspirale” greifen würde.

    Comment | 9. Dezember 2008
  • Zwei Dinge: es wird nie eine Mehrheit “nachdenken”, d.h. der grösste Teil der Leute sind Nachfolger von im besten Fall Vorbildern oder ansonsten öffentlichen Meinungen, Traditionen, was auch immer. Die Bewegung von unten wird nur soweit funktionieren, als dass die Multiplikatoren und Entscheider die Bewegung aufnehmen und von oben in die Masse “drücken”.

    In dem Sinne gehe ich mit Dir, Christoph einig (Kreuz an die Decke ;-) , dass es auch die Kraft aus dem innern des “Systems” braucht, um Veränderungen bewirken zu können. Und übrigens, Christoph, wer hat eigentlich gesagt, dass Du Dich nicht nicht so gut ausdrücken kannst?

    Comment | 10. Dezember 2008
  • Hi Reto,

    danke für die Blumen – n adas nenne ich mal Konsens.

    Diese innere Kraft der Unternehmen rückt – gerade bei den Konventionellen – das Thema Greenwashing in ein ganz neues Licht wie ich finde.

    LG
    C

    Comment | 10. Dezember 2008
  • Das erinnert mich an eine Aussage im (sehr sehenswerten) Film “Sharkwarter” – einer der Aktivisten meinte sinngemäß, dass es quasi keine “kritische Masse” gäbe, sondern das alle großen Veränderungen von einzelnen Personen bzw. kleineren Gruppen ausgehen – die dann irgendwann weitere Kreise ziehen.

    Ansonsten muss man das System natürlich von innen heraus ändern – ansonsten müsste ja erst einmal tabula rasa geschaffen werden, sprich: irgend etwa (eine Revolution?) alles, was jetzt da ist, nivellieren und etwas Neues von Null an aufbauen. Das wird sicher nicht gehen (oder wenn, dann wird dieses “Neue” eher eine Diktatur sein). Also muss man eben beginnen, Teile des jetzigen Systems zu hinterfragen und aus gewissen Bereichen Geld / Energie abzuziehen. Ein Problem: beim “Marsch durch die Institutionen” sind schon so manche hehren Absichten glattgeschliffen worden, und so sind auch Die Grünen, die ja mal sehr innovativ begannen, längst Establishment und werden vermutlich ebenfalls nichts an den Grundübeln mehr ändern wollen…

    Comment | 10. Dezember 2008
  • @Peter: gehe einig mit Dir, dass man allzu leicht korrumpiert wird, je höher man im System steigt und je mehr Einfluss man hat … keine Ahnung, wie man sich davor schützen kann.

    Übrigens wäre eine E-Mail-Funktion bei neuen Kommentaren ganz nett.

    Comment | 12. Dezember 2008
  • @ Reto: ich würde diese Kommentarfunktion gerne einbauen, leider gibt es (dem deutschen Recht (?) sei Dank) Probleme mit Abmahnblutsaugern wegen dieses Plugins:

    http://upload-magazin.de/?p=1220

    Abartig… Ich werde aber mal den Kommentar-Feed zum Abonnieren hier berücksichtigen…

    Comment | 12. Dezember 2008

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