Apr
13
2010

Umfrage zu Fairtrade-Bekleidung

Da ich jungen aufstrebenden Menschen, die im Bereich der Nachhaltigkeit etc. unterwegs sind, gerne helfe, möchte ich Euch heute diese Umfrage von Katharina Reisch ans Herz legen – macht doch einfach mit, die Teilnahme ist anonym und man muss weder Namen oder E-Mailadresse o.ä. angeben.

Mein Name ist Katharina Reisch und ich studiere „Textile and Clothing Management“ in der Hochschule Niederrhein. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit führe ich eine Befragung zum Thema Fairtrade-Bekleidung und Nachhaltigkeit durch. Diese Umfrage ist ein bedeutender Teil meiner Bachelorarbeit, ein Bestandteil der Marktanalyse für ein Berliner Start-Up Unternehmen für Fair-Trade Freizeitbekleidung.

Hierbei bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen und bitte Sie daher herzlich um Ihre Unterstützung! Die Teilnahme wird ca. 6 Minuten in Anspruch nehmen. Allein Ihre persönliche Meinung zählt daher gibt es kein Richtig oder Falsch. Wählen Sie einfach eine Antwort aus, die Ihrer Ansicht nach am nächsten kommt. Selbstverständlich werden Ihre Daten streng vertraulich und anonym behandelt.

Hier geht es zu der Online-Umfrage: http://www.wtg01.net/sv.php?I=AONIGFJO9DO6:1270888185

Ich bedanke mich herzlich für Ihre Unterstützung!

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Kommentare: 5 | Nachhaltigkeit | Schlagwörter: , , |

5 Comments

  • Lars

    Getan.

    Comment | 13. April 2010
  • Ebenfalls getan.

    Aber leider wird die Studentin mit den Daten wenig anfangen können, da alle Felder Pflichtfelder waren. Somit war ich bspw. gezwungen, meinen Weg mit dem Fahrrad zur Uni (15 Min.) als „Radsport“ zu deklarieren, obwohl das bei weitem kein Radsport ist. Wenn ich nur mit den Öffentlichen fahren würde, hätte ich hier dennoch etwas eintragen müssen, und auch noch warum ich diesen (erfundenen) Sport betreibe.

    Auch einige andere Fragen ließen große Deutungsspielräume, die mich dazu nötigten, Antworten zu geben, von denen ich jetzt schon weiß, dass sie ein gänzlich anderes Bild von mir zeichnen werden als ein „wahres“.

    Umso unglücklicher ist es, dass man am Ende nicht einmal Gelegenheit hat, kurz etwas zur Einordnung der eigenen Antworten oder auch nur eine Mail an die Initiatorin schreiben zu können…

    So interessant ich das Thema der Bachelorarbeit auch finde, wissenschaftlich haltbare Ergebnisse wird sie aus dieser Online-Befragung nicht ziehen können. Vielleicht kannst Du ihr diese solidarische Kritik noch zukommen lassen, Peter.

    Beste Grüße von den Passiven

    Comment | 14. April 2010
  • Katharina Reisch

    Die „Schöpferin“ bin ich -)
    Im Vorfeld möchte ich mich für Ihre Teilnahme und Kritik bedanken!

    Peter, Sie haben Recht. Leider war es nicht möglich alle Antwortmöglichkeite/Sportarten/Zeitungen/Marken etc anzugeben. Ich hätte gerne mehr Information abgefragt doch nur die wenigsten nehmen sich Zeit bei Umfragen dieser Art. Leider.
    Parallel zu der Online-Umfrage findet auch eine schriftliche Umfrage statt. Bedauerlicherweise lassen die Befragten offene Felder mit viel Interpretationsraum frei, somit erfahre ich noch weniger.
    Aufgrund dessen entschied ich mich für Antwortmöglichkeit „sonstiges“.
    Beim Eingeben der Online-Umfrage hatte ich leider nicht die Möglichkeit offene Textfragen anzubieten. Das aber liegt am Programm.
    Darüberhinaus gab es Kritik von Korrektur,- und Probeleser, die den Fragebogen einige Antwortmöglichkeiten und Fragen kosteten. War einfach viiieeeel zu lang und ich musste mich zähneknirschend von denen trennen.

    Der Bogen wurde von den Gründern des Jungunternehmens und mir entwickelt und liefert uns bereits in der Anfangsphase Informationen, die für die Marktanalyse notwendig sind.

    Grüße,

    Katharina R.

    Comment | 15. April 2010
  • Formatierung Bachelorarbeit

    Interessantes Thema für eine Abschlussarbeit. Was ist daraus geworden, wo kann man sie sich durchlesen?

    Comment | 1. April 2011
  • Ergebnisse in Form einer Interpretation würden mich auch interessieren. Bei uns hat sich die Tage auch eine junge Dame gemeldet, die ein ähnliches Thema angeht. Wäre aber ja schön zu wissen, was es bereits gibt.

    Comment | 30. April 2013

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