Aug
12
2011

Buchvorstellung: Einfacher leben

Heute will ich Euch wieder in Zusammenarbeit mit dem Kritischen Netzwerk ein spannendes neues Buch vorstellen, das thematisch 1a in den Konsumpf passt – Andrea Kerlen mit „Einfacher leben – Ein praktischer Ratgeber zur Konsumverweigerung“. Das klingt schon mal gut, finde ich. Auch wenn es sicherlich für den „Hardcore“-Konsumkritiker nicht immens viel Neues bieten dürfte, werden doch viele Anregungen und Denkanstöße gegeben. Über den Begriff der „Konsumeinschränkung“ kann man zwar geteilter Meinung sein – genauso wie das Wort „Verzicht“ ist es doch eher negativ besetzt und suggeriert, dass man nachher ein eingeschränkteres Leben als vorher führt; dabei gewinnt man durch weniger Konsum ja auch. Zeit, Geld, Freiraum z.B.

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“Einfacher Leben” gibt es als Paperback (110 Seiten) für 6,50 € (zzgl. Versand) oder günstigen PDF-Download für 2,00 €

zur Bestellung: bitte hier klicken

zum Inhalt:

Du möchtest deinen Konsum einschränken, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Oder fragst dich, ob dir dann nicht deine Lebensfreude verloren geht?

Der Ratgeber “Einfacher Leben” bietet über 150 praktische Tipps und Tricks zur Konsumeinschränkung in vielen Alltagssituationen, hinzu kommen mehr als 70 Literaturtipps und rund 40 Weblinktipps. 14 Kapitel, darunter “Sparen in allen Lebenslagen”, “Alternativen zum herkömmlichen Shopping”, “Spartipps für Eltern” oder “Einfach entspannen”, zeigen Beispiele, wie du einfach und dennoch mit viel Freude deinen Konsum einschränken kannst.

Inhaltsverzeichnis:

- Vorwort
- Prioritäten setzen

  • 01 – Die manipulierte Wirkung der Werbung
  • 02 – Geld sparen in allen Lebenslagen
  • 03 – Ernährung
  • 04 – Haut & Haar und Gesundheit
  • 05 – Wohnen und Gärtnern
  • 06 – Freizeitbeschäftigungen
  • 07 – Für Umweltschutz und fairen Handel
  • 08 – Alternativen zum herkömmlichen Shopping
  • 09 – Kleidung
  • 10 – Mobilität
  • 11 – Reisen auf die etwas andere Art
  • 12 – Einfach entspannen
  • 13 – Luxusartikel und Genussmittel
  • 14 – Spartipps für Eltern

- Anhang:
- Weitere Link- und Literaturtipps

Vorwort:

Dieser Text richtet sich an all jene, die ihren Konsum einschränken wollen und dennoch ihre Lebensfreude nicht einbüßen möchten.

Warum ein Leben mit Konsumeinschränkung?

Für Konsumverweigerung oder -einschränkung gibt es viele Gründe. Hier sind einige davon:

  • Für manche ist Konsumverweigerung oder –einschränkung eine aktive Kritik am Kapitalismus und Materialismus sowie an der konsumfixierten Gesellschaft, wie sie beispielsweise im „American way of life“ propagiert wird.
  • Und manch eine/r ist die Gehirnwäsche der Werbung leid und will lieber selbst entscheiden, was gut für ihn oder sie ist.
  • TierfreundInnen verweigern sich dem Fleischkonsum, da sie nicht wollen, dass in ihrem Namen Tiere getötet werden.
  • Umwelt- und NaturschützerInnen oder Menschen, die auf eine gesunde Ernährung Wert legen, achten auf nachhaltige ökologisch produzierte Produkte. Dafür sind sie bereit, sogar mehr Geld auszugeben.
  • Für den Kauf von Fairtrade-Produkten sprechen auch soziale Aspekte, da beim Fairtrade auf eine faire Bezahlung der Arbeiter in den oft armen Ländern geachtet wird, unabhängig von schwankenden Weltmarkt-Preisen. Inzwischen gibt es übrigens eine Werbekampagne mit prominenten Befürwortern auf großen Plakaten, was deutlich macht, dass das Thema Fairtrade einer breiteren Öffentlichkeit bewusst gemacht werden soll.
  • In verschiedenen Religionen gilt Askese oder geringer weltlicher Besitz als große Tugend.
  • MülltaucherInnen und –sammlerInnen protestieren gegen Verschwendung und die Wegwerfgesellschaft.
  • Und vielen ist schlicht einfach der Geldbeutel zu klein, um immer noch mehr größtenteils überflüssigen Besitz anzuhäufen.

Dennoch wirken Konsumverweigerer bis heute oft befremdlich oder gar bedrohlich auf ihre Umgebung. Dabei ist Konsumverweigerung oder –einschränkung nicht gleichzusetzen mit einer weltfremden Askese, und sie kann sogar sehr viel Spaß machen.

Dieser Lebensstil wird häufig LOVOS genannt, vom englischen „Lifestyle of voluntary simplicity“ , also etwa „Lebensstil von freiwilliger Einfachheit“. Wenn die Betonung mehr auf Gesundheit und Nachhaltigkeit liegt, nennt man dies „Lifestyle of health and sustainability“ (abgekürzt: LOHAS).

Ich möchte mit diesem Ratgeber niemanden zu einer bestimmten Lebensweise „bekehren“, sondern lediglich Anregungen oder Denkanstöße geben. Dieser Text ist kein wissenschaftliches Buch, auch wenn ich hier und da Statistiken zitiere. Schon als Studentin mit wenig Geld lernte ich, aus der Not eine Tugend zu machen. Ich hinterfrage bis heute oft, ob ich irgendein Produkt tatsächlich brauche, oder ob ich mir durch Werbung habe einreden lassen, dass ich genau dieses Produkt brauche, um glücklich zu sein.

Und am Arbeitsplatz gibt es viele Möglichkeiten, seinen Konsum einzuschränken. Allerdings ist das stark abhängig von Beruf, Beschäftigungsverhältnis und Position, daher enthält dieses Buch keine speziellen Tipps für Konsumeinschränkungen bei der Arbeit.

Fast alle Tipps habe ich bewertet nach ökölogischem Nutzen, Preis/Leistung, ideellem Wert und weiteren Kriterien auf einer Skala von 6 Punkte (sehr gut) bis 0 Punkte (kein Nutzen), so dass man je nach eigener Priorität bei der Konsumverweigerung einen Eindruck vom Nutzen des Tipps erhalten kann. Es ist keine wissenschaftliche Bewertung, sondern eher Schätzwerte.

Leseprobe aus Kapitel 01 – Die manipulative Kraft der Werbung

Das Wort Kampagne leitet sich ab vom lateinischen campus für Feld und bedeutet „Feldzug“. Und nichts anderes ist eine Werbekampagne. Damit treten Werber an, um sämtliche Konkurrenten aus dem Feld zu schlagen. Und wer sich Marketingfachtexte durchliest, staunt über das Fachvokabular, dass teilweise eher an Begriffe aus Militär- und Kriegs-Strategien erinnert.

Werbe- und Marketingfachleuten geht es keineswegs darum, aus Verbrauchern glücklichere Menschen zu machen, auch wenn das jede einzelne Werbung suggeriert. Werbe- und Marketingfachleuten geht es einzig und allein darum, maximalen Profit für ihre Kunden, also die Produzenten und Hersteller, zu erzielen.

Und so haben sie im Laufe der Zeit immer ausgeklügeltere Methoden entwickelt, Menschen zu manipulieren mit audiovisuellen Tricks und Scheinargumenten für ein bestimmtes Produkt. Sie sind Meister darin, Menschen Bedürfnisse zu suggerieren, welche diese vorher gar nicht hatten. So werden gezielt jedes Jahr hunderte brandneue Produkte und Folgeprodukte auf den Markt gebracht. Produkte, deren Werbung dann suggeriert, dass diese Dinge Lösungen für Probleme bieten – bei genauerer Betrachtung häufig Probleme, die wir vorher gar nicht hatten. Das sieht man vor allem im Bereich der elektronischen Kommunikationsgeräte.

Da wird einem beispielsweise erst mal in breit angelegten Smartphone-Werbekampagnen suggeriert, wie schön es doch wäre, wenn wir mit einem Smartphone fast gleichzeitig unserer Freundin Sally in England SMSen könnten, Fotos unseres Bekannten Etienne aus Frankreich übers Internet betrachten und dann unterwegs noch schnell die eingebaute Navigationsfunktion befragen, wo wir denn das nächste Fastfoodrestaurant finden, wo wir uns dann mit Peter und Amelie treffen, die uns ihre neuesten Smartphone-Spiele zeigen. Und ein halbes Jahr später laufen tatsächlich alle Leute mit dem beworbenen Smartphone durch die Gegend und sind der Meinung, dass sie alle diese in der Werbung aufgezeigten Möglichkeiten schon immer gebraucht hätten und dass sie sich ein Leben ohne diese gar nicht mehr vorstellen könnten. Nur so als Beispiel.

Als die Werbung noch in den Kinderschuhen steckte, ging es den Herstellern im wesentlichen darum, Informationen über ihre Produkte zu verbreiten und deren Vorteile hervorzuheben.

Im Laufe der Jahrzehnte gab es immer mehr Hersteller von – im Vergleich – größtenteils gleichwertigen Produkten. Das Resultat dieser Entwicklung sieht man heute in jedem Supermarkt: Es gibt nicht nur zwei, drei Sorten Fruchtjoghurt im Angebot, sondern fünfzig – von fünfzig verschiedenen Herstellern.

Und je mehr sich die Produkte im Laufe der Zeit glichen, desto raffinierter musste die Werbung werden, um sich gegen die Werbung und das Produkt des Konkurrenten zu behaupten.

Heute werden kaum noch Informationen über ein Produkt in einer Werbung verraten. Vielmehr drückt man bei den Verbrauchern mit werbepsychologischen Tricks auf allerlei „emotionale Knöpfe“ und verkauft nicht nur ein Produkt, sondern auch schöne Bilder, eine witzige Geschichte, ein Gefühl – denn Emotionen und Bilder dringen viel tiefer ins Unterbewusstsein und bleiben dort länger haften als dröge Informationen. Und jedes einzelne Produkt suggeriert: Ich bin besser als die anderen. Ich allein mache dich glücklich!

Das schlimme an der Werbung ist, dass sie dank ihrer Gehirnwäsche-ähnlichen Methoden in der Lage ist, Bedürfnisse bei Verbrauchern zu wecken, die diese vorher wie schon gesagt gar nicht hatten.

Selbst vor Kindern macht die Werbung nicht halt, sondern lullt selbst diese schon ein mit ihrer bunten, schönen neuen Welt. Leider gibt es in Deutschland keine freiwillige Selbstkontrolle (FSK) für Werbung und entsprechende Altersbeschränkungen. In Schweden dagegen beispielsweise ist Werbung für Kinderprodukte erst erlaubt für „Zielgruppen“ ab 12 Jahren.

Durch die ständige Wiederholung der Werbespots im TV, dringt deren Botschaft, ohne dass wir es wollen oder bewusst wahrnehmen, irgendwann in unser Unterbewusstsein.

Aber auch der gegenteilige Effekt ist zu beobachten. Werbung ist mittlerweile so allgegenwärtig, dass wir sie oft kaum noch wahrnehmen. Die Werbebranche antwortet darauf paradoxerweise meistens mit noch mehr Werbung. Oder sie machen sogenannte „Guerilla-Werbung“ (schon wieder ein Kriegsbegriff) an Orten, wo man keine Werbung erwarten würde.

Um die Geschichte und die Bilder zu finden, welche ein Produkt am besten verkaufen, bedienen sich Marketingfachleute und Werber der sogenannten „Zielgruppen“. Die werden nicht nur nach Einkommen und sozialem Status definiert, sondern auch nach Einstellungen, Vorlieben und Idealen.

Ich will nicht behaupten, dass Werbung generell lügt. Sie ist aber auch nicht gerade ein Tatsachenbericht, eher eine geschönte, retuschierte Darstellung eines Produkts. Niemand in der Werbung käme auf die Idee, auf die Nachteile eines Produktes hinzuweisen. Diese werden stets verschwiegen. Übrigens: In Deutschland wird mittlerweile der Preis “Goldener Windbeutel” verliehen – an das Produkt mit der größten Werbelüge.

→ Wirksame Tipps, wie du dich der Werbung verweigern kannst, findest du im Buch ebenfalls in diesem Kapitel.

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8 Kommentare »

  • Idealistin

    Hallo Peter,

    Einfacher Leben geht ganz einfach.

    Zum Beispiel: Statt klebriger mit Konservierungsstoffen und Zucker vollgepumpter Soft-Getränke stellt leckerer Früchtetee, alternativ im Sommer, der optimale Durstlöscher dar – neben Leitungswasser. Übrigens schneidet es im Test mikrobiologisch besser ab, als Mineralwasser und man produziert keinen Müll.
    Leider sind unsere Lebensmittel, -vor allem die ungesunden derart billig-, dass man sie geradezu verramscht (bei den Discountern). Es wird zu viel gekauft und als Folge dessen wieder weggeschmissen. Wir kaufen mehr, als wir essen können- es ergibt sich ein riesiges Sparpotenzial im Jahr, wenn man richtig Einkauft.

    Nebeneffekt, man lebt gesünder, wird nicht so schnell übergewichtig. Die Lebensmittel-Industrie verwendet Fette und Zucker als billige Füllstoffe. Übrigens das billige Eis hat nur einen ganz geringen Milchanteil, Hauptgeschmacksträger sind Fett und Aromastoffe. Die meisten Zivilisationskrankheiten wären vermeidbar, wenn wir uns wieder auf unseren natürlichen Ursprung rückbesinnen würden und uns dementsprechend ernähren.

    Unser Körper ist so etwas wie ein kleines „Bio-Chemiewerk“ falsche Gaben erzeugen falsche Abläufe, Krankheiten. Spätestens im Alter kommt das zum tragen….

    Einfacher Leben hat ganz viele positive Nebeneffekte, man ernährt sich gesünder und bewusster. Qualitativ gute Bekleidung kostet etwas mehr, hält aber länger und bleibt dabei auch ansehnlich, Form- und Farbstabil..

    Statt den Wagen für kurze Strecken, lieber das Fahrrad nehmen (ich bin seit April 1097 Km geradelt), oder auch mal zu Fuß gehen, wenn man fit ist. Dabei schont man die Umwelt, trifft auf gleichgesinnte Mitmenschen, statt irgendwo genervt an einer roten Ampel zu stehen, oder im Stau, samt nervtötenden Gehupe ungeduldiger Artgenossen.

    Einfacher Leben ist aktiv betriebener Umweltschutz!

    Aus der Not kann eine Tugend werden, die sich bezahlt macht, in jeder Beziehung. Das Buch ist empfehlenswert, gut lesbar und voller Denkanstöße.

    Gruß
    Idealistin

    Comment | 12. August 2011
  • Hinterfrager

    „Einfacher leben – Ein praktischer Ratgeber zur Konsumverweigerung“
    …zum Kaufen…
    Ist das nicht ein Paradoxum?

    Comment | 15. August 2011
  • Joah, das ist ja letztlich bei allen kritischen Büchern dann ein Paradox. Es geht ja auch nicht darum, dass man nie mehr irgendwas konsumiert, sondern seinen Konsum auf ein sinnvolles Maß zurückfährt, gelle?

    Comment | 15. August 2011
  • Düdum Didai

    Wie war das doch gleich?

    Einfach – Einfacher – Am Einfachsten. Warum mit der zweiten Stufe beginnen, wenn wir die erste noch nicht beherrschen?

    So zappeln wir uns unter Aufwand von viel Energie richtig ab und wundern uns, dass sich das, was wir eigentlich erreichen wollen – mehr Zufriedenheit bei Einsatz von weniger Konsumgütern – so schwer einstellen will. Stellt sich dann auch noch Frust ein, gehen wir erst mal wieder einkaufen.

    Fangen wir doch so an wie jeder Meister einmal begonnen hat – KLEIN: jeden Tag einige Minuten, gerne auch über den Tag verteilt einfach(nur)leben. Löcher in die Luft starren, tagträumen, Ameisen beoabchten, Vogelstimmen lauschen, die Blütenblätter einer Margerite zählen….

    Das Gefühl, dass sich beim aktiven, bewußten Innehalten – dem EINFACH LEBEN – einstellt, lässt so manch eben noch gehegten Konsumwunsch ganz von selbst überflüssig erscheinen.

    Einem lebendigen Menschen, der in sich ruht, verkaufst DU nichts, dass er nicht wirklich braucht, um sich einfach am Leben zu erhalten. Die Marketingstrategen wissen das. Deshalb tun sie alles, um uns nicht zur Ruhe kommen zu lassen.

    Comment | 16. August 2011
  • mortl

    warum konsumeinschränkung
    es ist doch eine befreiung von künstlichen bedürfnissen

    Comment | 24. September 2012
  • Andrea K.

    Eine erweiterte Neuauflage des Buches “Einfacher Leben” mit 40 Seiten mehr und rund 250 Tipps ist veröffentlicht.
    Von der Autorenprovision jedes verkauften Exemplares der erweiterten Neuauflage spende ich 20 Cent an die Umweltstiftung WWF.
    Hier geht es zur Neuauflage:

    Link zum Paperback:
    http://www.lulu.com/shop/andrea-kerlen/einfacher-leben-ein-praktischer-ratgeber-zur-konsumreduzierung/paperback/product-20506763.html

    Link zum E-Book:
    http://www.lulu.com/shop/andrea-kerlen/einfacher-leben-ein-praktischer-ratgeber-zur-konsumreduzierung/ebook/product-20506828.html

    Mit besten Grüßen,
    Andrea

    Comment | 12. November 2012
  • Chris

    Ich wollte dieses Buch heute kaufen. Pervers ist allerdings, dass man dieses Buch über Lulu nur dann kaufen kann, wenn man eine KREDITKARTE hat. Ich weigere mich seit Jahren, eine Kreditkarte zu haben, da Kreditkarten für mich kapitalistisches Teufelszeug sind, das ich nicht anrühren möchte!
    Gibt es eine Möglichkeit, das Buch anders als mit Kreditkarte zu kaufen?

    Comment | 29. November 2012
  • Ja, das mit der Kreditkarte finde ich auch absurd. Vielleicht fragst Du den Verlag einfach mal an, ob es eine andere Variante (Vorkasse z.B.) gibt?

    Comment | 29. November 2012

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