Jun
25
2010

Die fragwürdigen Geschäfte Deutscher Banken mit geächteten Waffen wie Streumuniton

Dass die Deutsche Bank und andere deutsche Geldinstitute, die sich gerne in ihrer vermeintlichen eigenen Seriösität sonnen, in vielerlei Hinsicht Dreck am Stecken haben (auch außerhalb der Finanzkrisenproblematik), hatte ich in meinem Blog ja auch schon einge Male thematisiert (HIER, HIER). Besonders abstoßend sind meines Erachtens Geschäfte mit Waffen, insbesondere mit Streumunition, die weltweit von vielen Staaten geächtet wird – auch in Deutschland. Was aber besagte Unternehmen natürlich nicht davon abhält, damit trotzdem Geld zu verdienen, wie Report Mainz unlängst aufzeigte – „Die fragwürdigen Geschäfte Deutscher Banken mit geächteten Waffen“:

Zu den widerlichsten Waffen, die je erfunden wurden, gehört zweifelsohne sogenannte Streumunition. Die Opfer werden auf das Grausamste verletzt, verstümmelt. Mehr als einhundert Staaten haben Streumunition inzwischen geächtet. Produziert wird sie aber nach wie vor. Und am Geschäft mit Streumunition verdienen viele viele Millionen. Darunter nicht nur Firmen in Übersee, sondern auch deutsche Banken.

Wer solche Geschäfte nicht mit seinem eigenen Geld mitfinanzieren will, sollte über einen Wechsel seiner Bank nachdenken – zu ethisch orientierten „Ökobanken“.

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3 Kommentare »

  • Warum nur wundert mich so etwas nicht? Weil es nur, aber woirklich nur um den hochheiligen Gewinn geht. Und sonst um nichts! Moral, Anstand, Mitgefühl, Menschlichkeit, dass alles sind für diese Leute doch nur leer Phrasen. Hauptsache Wachstum des eigenen Vermögens – und wenn die Welt dadurch zu Grunde geht, das ist denen völlig egal…

    Wie lange lassen wir uns das noch gefallen, bis zum Untergang?

    Comment | 26. Juni 2010
  • Die fragwürdigen Geschäfte Deutscher Banken mit geächteten Waffen wie Streumuniton…

    Von Peter Marwitz | Konsumpf | – Dass die Deutsche Bank und andere deutsche Geldinstitute, die sich gerne in ihrer vermeintlichen eigenen Seriösität sonnen, in vielerlei Hinsicht Dreck am Stecken haben … … (auch außerhalb der Finanzkrisenproblema…

    Trackback | 26. Juni 2010
  • [...] geworden bin ich durch den Artikel “Die fragwürdigen Geschäfte Deutscher Banken mit geächteten Waffen wie Streumunition“. Mein erster Gedanke war: “Gibt´s nicht!” Diesem ersten Gedanken folgte [...]

    Pingback | 1. Juli 2010

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