Nov
22
2008

Keine Angst vorm Atom

Schon etwas älter, aber dennoch immer wieder gern gesehen und leider zeitlos aktuell (wie auch die Strahlung von Atommüll) – der Beitrag des Satiremagazins extra 3 „Keine Angst vorm Atom”.

Deshalb lieber den Atomausstieg selber machen.

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Kommentare: 4 | Energiekonzerne,Humor,Umwelt,Wirtschaft | Schlagwörter: , , , |

4 Kommentare »

  • Haha, nicht schlecht ;)

    Comment | 22. November 2008
  • Der Satirebeitrag erinnert mich nun an eine künstlerische, einen journalistische sowie eine politische Äußerung, mit wissenschaftlichem Hintergrund, zum Thema:

    Auf ihrem neuen Album Red Letter Year hat Ani DiFranco einen Track der “Atom” heißt und das sehr emotionale Thema rund um die Atom-Diskussion kondensiert.

    In einem Writing Studio-Podcast der Vanderbilt University berichtet Wissenschaftsreporterin Sally Adee eindrücklich vom sog. Goiânia Vorfall in Brasilien, bei dem 1987 Tausende von Menschen in der Stadt von weniger als 100gr unsachgemäß entsorgtem radioaktivem Material kontaminiert wurden. Die Reportage macht deutlich, wie wichtig der sachgerechte Umgang mit radioaktiven Materialien ist – auch außerhalb von Großanlagen wie AKWs und Castortransporten.

    Umso kontrastierender ist die Aussage von Richard Muller, seines Zeichens Autor von Physics for Future Presidents: The Science Behind the Headlines: http://www.foreignpolicy.com/story/cms.php?story_id=4555&page=0

    It’s true that after 300 years, nuclear waste is still about 100 times more radioactive than the original uranium that was removed from the earth. But even this isn’t as scary as it sounds. If the waste is stored underground in such a way that there’s only a 10 percent chance that 10 percent of it will leak—which should be more than doable—the risk will be no worse than if we had never mined the uranium in the first place.

    Ohne das Ganze trivialisieren zu wollen, sehe ich hier ganz zarte Parallelen zur jetzigen Wirtschafts- bzw. Finanzkrise – oder, um es pragmatisch auszudrücken: Wer A sagt, muss auch B sagen. Wer Atom- oder Nuklearkräfte nutzen will, sollte sich über Risiken bewusst und bereit sein, Risiken wo immer möglich zu minimieren. Alles andere ist verantwortungslos, insbesondere wenn man sich die Reichweite nuklearer Katastrophen und Unfälle ansieht.

    Auf RESET.to haben wir einen Informationsbereich zusammengestellt, der sich mit verschiedenen Erneuerbaren Energieformen auseinandersetzt.

    Comment | 23. November 2008
  • Super Video

    Habe gerade auch auf meine Webseite gepostet:D

    Comment | 15. April 2011
  • nukleare-energie.blogspot.com

    Comment | 15. April 2011

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