Konzernkritik spezial

Leider gibt es heute keinen gescheiten Blogeintrag von mir – der Grund: Unmengen verdödelter Zeit beim Kampf mit der Registererstellung für ein Buch mit Hilfe von Adobes InDesign, welchselbiges sich bei dieser Aufgabe gestern permanent aufgehängt hat. In solchen Momenten frage ich mich gerne, ob man durch Computer wirklich so viel Zeit spart wie landläufig gerne behauptet wird, denn die Lebenszeit, die man opfern muss, um manchmal gegen den Rechner und die Macken der Programme zu kämpfen, summiert sich über die Jahre auch zu einem erklecklichen Sümmchen…

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4 Kommentare

  1. Florian

    Dann viel Glüc beim Lösen des Problems, ich kann den nächsten Blog-Eintrag kaum erwarten!

    Großes Lob an dich, super Blog – hab auch schon bissl Werbung beim einen oder anderen sozialen Netzwerk gemacht. ;)

    Konsumkritische Grüße schickt

    Florian

    • “Großes Lob an dich, super Blog – hab auch schon bissl Werbung beim einen oder anderen sozialen Netzwerk gemacht.”

      Danke danke, das hört man gern. :-)

  2. Tja, schade. Aber ich spare mit dem Computer mehr Geld. Stell dir vor wir müssten uns für unsere Infos alle Zeitungen kaufen oder zum Informationsaustausch erst irgendwo treffen.

    • Stimmt schon. Trotzdem nerven die verplemperten Stunden, die man zum Installieren, Re-Installieren, Updaten, Fehlerausbügeln etc. beim Computer einsetzen muss. Insbesondere, wenn es schlampige Programmierfehler sind wie bei Apples iTunes, das mir schon viele graue Haare beschert hat…

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