Jun
29
2009

Wie der Druck durch Werbung die freie Presse korrumpieren kann, Teil 1/2

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Vor einigen Wochen hatte ich schon einmal das amerikanische Center for the Study of Commercialism vorgestellt („The culture of Commercialism“), das sich vor allem in den 90ern intensiv mit den Folgen und Schäden unserer Konsum- und Reklamegesellschaft auseinandergesetzt hat. So untersuchte es auch die Auswirkungen, die Werbung auf die Inhalte und die Freiheit der Presse und Medien hat (siehe auch meinen Beitrag „Werbung schadet, Teil 2b: Medienmanipulation durch Werbeentzug“) – interessant sicher auch für alle, die immer noch glauben, dass „Werbung doch gar nicht so schlimm“ sei oder „nicht wirklich schaden“ würde. Ihre Studie „Dictating content: How advertising pressure can corrupt a free press“ ist leider online nicht komplett verfügbar, lediglich gebraucht konnte ich noch ein Buchexemplar ergattern. Glücklicherweise existiert das Project Censored, eine Website, die „the news that didn’t make the News“, also die Nachrichten, die von den Mainstreammedien gerne unter den Tisch gekehrt werden, für eine wache Öffentlichkeit bereit hält. Dort findet man auch eine zusammenfassende Darstellung der Studie, die ich Euch hier in übersetzter Form biete.

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Wie der Druck durch Werbung die freie Presse korrumpieren kann

Zusammenfassung: Die freie Presse in Amerika ist nicht wirklich frei – auf jeden Fall nicht vom Einfluss der Werbetreibenden auf den Inhalt der Nachrichten. Während die Menschen die staatliche Kontrolle der Medien befürchten, kommt eine deutlich subtilere und dennoch durchdringendere Beeinflussung durch den Werbedruck zustande. „Den Inhalt diktieren. Wie der Druck durch Werbung die freie Presse korrumpieren kann“, eine Studie des Center for the Study of Commercialism, dokumentiert Dutzende von Beispielen von Zensur durch Werbung in den Medien.

518690_magazines_2Eine der rohesten Formen von Zensur wird definiert als „direkte wirtschaftliche Zensur“, die vorliegt, wenn ein Werbekunde den Massenmedien offen diktiert, was die Öffentlichkeit hören oder nicht hören soll. Zu den Beispielen zählt die Auswirkung auf Berichte über die Automobilindustre, die ihrer Bedeutung mit riesigen Werbebudgets Ausdruck verleiht. „Wir fassen keine Geschichten mehr an, die mit Autos zu tun haben“, sagt der Seattle-Reporter Herb Weisbaum. „Selbst eine einfache Konsumentenaufklärung darüber, worauf man beim Kauf eines neuen Autos achten soll, kann den Zorn der lokalen Autohändler erregen.“ Er ergänzt: „Geschichten werden abgesägt… verwässert; und am traurigsten: Geschichten werden gar nicht erst versucht, weil die Journalisten wissen, dass sie es sowieso nie auf den Sender schaffen.“

In ähnlicher Weise beeinflussen die Werbebudgets, die hauptsächlich auf lokaler Ebene von Maklern und Einzelhändlern ausgegeben werden, die Berichterstattung über deren Wirtschaftszweige. Der außergewöhnliche Einfluss von Tabakfirmen auf die Berichterstattung über das Rauchen und die Verbindung zu Krebserkrankungen, wird in der Studie ebenfalls dokumentiert.

Andere Formen von Medienverzerrung sind die Selbstzensur durch die Journalisten (wenn das Schreckgespenst einer möglichen negativen Reaktion eines Werbekunden einen Journalisten davon abhält, eine bestimmte Story auch nur vorzuschlagen); das Vermelden falscher Nachrichten (von Werbekunden erstellten Berichte oder News (Advertorials etc.) werden als seriöse, unverfälschte Nachrichten gesendet); Storys werden als Lockmittel gebracht (Geschichten, die bewusst aktuelle oder potentielle Kunden gut da stehen lassen); aufgeblasene/hohle Meldungen werden benutzt, um die Werbeeinnahmen zu erhöhen.

Redaktionelle Unabhängigkeit zu erreichen ist schwierig, wenn man den Druck, Werbeeinnahmen erzielen zu müssen, berücksichtigt. Und jene, die versuchen, journalistische Integrität zu wahren, gefährden ihren Job/ihren Lebensunterhalt. Den Journalisten zufolge, die verantwortlich für die „Dictating Content (den Inhalt diktieren)“-Studie sind: „Als wir Journalisten für diese Studie befragt haben, verlangten sie, gefangen im Kreuzfeuer zwischen Werbekunden und den Redakteuren, die Anonymität ihrer Aussagen zu wahren, weil sie Angst davor hatten, ihren Job zu verlieren oder auf eine schwarze Liste zu gelangen.“ Ein Redakteur bestätigte, dass er gefeuert wurde, nachdem er sich mit dem Herausgeber über den Einfluss der Werbung gestritten hatte; der Redakteur ergänzte, dass er seine Zukunft in der Branche aufs Spiel setzen würde, wenn er dies offiziell äußern würde.

Das Center for the Study of Commercialism  lud am 11. März 1992 200 Medienvertreter zu einer Pressekonferenz in Washington ein, um die Ergebnisse der Studie zu präsentieren. Keine einzige Radio- oder Fernsehstation schickte einen Reporter, und nur zwei Zeitungen, The Washington Post und The Washington Times, machten sich die Mühe, zu erscheinen. The Post brachte anschließend nichts darüber; The Times druckte eine Meldung ab, aber nannte die Werbetreibenden nicht, die in der Studie zitiert wurden. Die Pressekonferenz, die zeigen sollte, wie Werbung die Presse unterdrückt, unterstrich ihre Aussage damit deutlich.

– Amy Cohen, Project Censored

… Morgen geht’s weiter mit Teil 2 zu dieser hochinteressanten Studie. …

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17 Comments

  • Olaf

    Wooh, krank! Aber das Beispiel Deutsche Bahn zeigt das ja auch bei uns ganz gut, obwohl es vielleicht nicht ganz so extrem ist, wie in den USA.

    Comment | 29. Juni 2009
  • Also ich möchte Dir da nicht den Glauben an die gute deutsche Presse nehmen ;-), aber wenn Du Dir beispielsweise den von mir im Beitrag auch verlinkten Artikel „Medienmanipulation durch Werbeentzug“ anschaust, kommt man leider nicht umhin, festzustellen, dass es hierzulande vermutlich nicht viel besser aussieht (wenngleich sicher noch nicht so schlimm wie in den USA, da hast Du Recht). Gerade die ganzen gekauften, aber nicht als Advertorial gekennzeichneten Artikel in Hochglanzmagazinen wie Vogue usw. sind ja schon ein Ärgernis bzw. ein Zeichen dafür, wie wenig man solchen Inhalten noch vertrauen darf.

    Comment | 29. Juni 2009
  • Über die Bahn hab ich neulich was im Spiegel gelesen… Hart.

    Comment | 29. Juni 2009
  • […] Werbung ist doch… völlig harmlos… […]

    Pingback | 29. Juni 2009
  • Ein wichtiger Beitarg, denn gerade wenn es um die Aufklärung von Korruption geht, erleben viele Journalisten immer wieder, wie sie von Vorgesetzten unter Druck gesetzt werden, ja, wenn sein muss, rausgemobbt werden. Der Einfluß großer Unternehmen auf die freie Presse über Werbmittel ist unüberhör und – sehbar.

    Comment | 30. Juni 2009
  • Das ist interessant. Gerade neulich unterhielten Rebell und ich mich darüber, dass sich Zeitungen unmöglich durch den Verkaufspreis finanzieren können, und deshalb die Auflage so enorm wichtig ist. Nur aus diesem Grund existieren doch Probeabos – für zwei, drei Wochen steigt die Auflage, und der Werbekunde wird angefixt, wie viele Leute seine Anzeige doch erreichen könnte.
    Und wie auch soll eine Zeitung sich kritisch über Luxusgüter oder Alkoholkonsum oder Firmenmachenschaften äußern, wenn auf der nächsten Seite für teure Uhren, Pils oder die Postbank geworben wird?
    Am ehesten vertraue ich in dieser Hinsicht der taz, aber die ist von objektiver Berichterstattung natürlich weit entfernt.

    „Gerade die ganzen gekauften, aber nicht als Advertorial gekennzeichneten Artikel in Hochglanzmagazinen wie Vogue usw. sind ja schon ein Ärgernis bzw. ein Zeichen dafür, wie wenig man solchen Inhalten noch vertrauen darf.“
    Inhalten vertrauen? In der Vogue?! (Beliebig ersetztbar durch Namen wie Brigitte, Men’s Health, Fit for fun, Emotion, Elle etc. etc.)

    Comment | 30. Juni 2009
  • Die SZ hatte einmal über ALDI negativ aber wahrheitsgetreu berichtet, woraufhin der Konzern 18 Monate lang keine Anzeige mehr in der SZ aufgab. Soviel Macht haben die…

    Comment | 30. Juni 2009
  • Schrecklich. Wie geschrieben – da sag noch mal einer, dass Werbung nicht absolut schädlich ist!

    Comment | 30. Juni 2009
  • […] Peter Marwitz | – Vor einigen Wochen hatte ich schon einmal das amerikanische Center for the Study of Commercialism vorgestellt („The culture of Commercialism“), das sich vor allem in den 90ern intensiv mit den Folgen und Schäden unserer Konsum- und Reklamegesellschaft auseinandergesetzt hat. […]

    Pingback | 1. Juli 2009
  • […] der Tageszeitung, die auf die Werbekunden schielt? Im Fernsehen, das auf die Werbekunden schielt – oder auf noch schlimmere Zeitgenossen? Im […]

    Pingback | 1. Juli 2009
  • chapultepec

    ich möchte an dieser Stelle i. A. folgender Text empfehlen

    http://www.netzwerkrecherche.de/docs/nr-werkstatt5-kritischer-wirtschaftsjournalismus.pdf

    und speziell zwei Artikel von N. Klawitter, (ebenfalls Autor des in der „Bild am Montag“ bzw. „Bild für Abiturienten“ erschienenen Artikels: PUBLIC RELATIONS “Saubere Namen für dreckige Zwecke” (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,481658,00.html )

    * Public Relations – Meister der Verdrehung (S. 105)
    * “Wir unterstützen Journalisten” Interview mit PR-Altmeister Harold Burson (S. 125)

    hier eine kleine Kostprobe aus der Feder von C. Nürnberger
    Seite 11
    Was macht die Qualität …
    Defizite des Wirtschaftsjournalismus
    Von Christian Nürnberger

    Seite 18f
    “…Eines Tages hatte sich ein Leser am Telefon über schlechte Behandlung im Kaufhof beklagt, zufällig zu einem Zeitpunkt, zu dem ich selbst gerade vom Kaufhof schlecht behandelt worden war. Man wünscht sich ja, wenn man in einem Laden schlecht behandelt wird, ein paar Millionen auf dem Konto, damit man diesen Laden kaufen und den Chef feuern kann. Die Millionen hatte ich nicht, wohl aber einen Job bei der Zeitung und nun einen Anlass, den Laden mit 60 Zeilen zu vernichten.

    Leider wurde die Vernichtung nie gedruckt.

    Horst Wolf, einer der damaligen leitenden Redakteure der Zeitung kam zu mir und redete mir die schönsten Pointen, die geschliffensten Formulierungen und die gehässigsten Bemerkungen aus. Anfangs wollte ich widersprechen, wir diskutierten eine Weile, aber dann beendete er die Diskussion mit einem Satz, den ich nie mehr verga?, und das war nun der eigentliche, der wahre Praxisschock. Der Satz lautete: ‘Die Pressefreiheit endet da, wo der Selbstmord beginnt.’…”

    Seite 24f
    “…Karriere macht daher im Verlag oder im Sender der Redakteur, der für das werbefreundlichste Umfeld sorgt. Der Journalismus degeneriert zur Werbeumfeld- Gestaltung. Rückblickend lässt sich heute, glaube ich, sagen: Die special interest Zeitschrift war das trojanische Pferd, durch das das Gift des Marktes in die Verlage und Redaktionen eingesickert ist, heute in jeder Pore sitzt und dafür sorgt, dass nur noch gedruckt und gesendet wird, was sich rechnet. So erwuchs ein neuer Zensor namens Markt aus dem Zwang zu wachsen.

    Dieser Zensor aus dem Geist des Kapitalismus ist viel geschickter und viel subtiler als die Zensoren in den Diktaturen gewesen sind. Dieser Zensor verbietet nichts, steckt niemanden ins Gefängnis, foltert nicht, droht kaum, dieser Zensor etabliert nur neue, harmlos klingende Kriterien für die Presse. Diese Kriterien werden noch nicht einmal öffentlich oder heimlich ausgesprochen oder gar schriftlich fixiert. Sie werden einfach nur angewendet. Der Zensor belohnt diejenigen mit Geld, sprich Werbung, die sich seinen Kriterien fügen. Wer sich nicht fügt, wird nicht etwa bestraft, sondern kriegt halt nur kein Geld. Das hat im Lauf der Jahre dazu geführt, dass immer größere Teile des Werbekuchens in den der Werbung genehmen Sendern, Verlagen und Redaktionen gelandet sind…”

    Ich bin im Übrigen mit Herrn C. Nürnberger nicht ganz einer Meinung. Er sieht den Anfang dieser Katastrophe mit dem Auftauchen der “special interest” Zeitschriften. Diese Sache ist aber seit dem Auftauchen der Werbung im Gange. Eine Zeitung die zu 75% von den Werbeeinnahmen abhängig ist, kann sich nicht frei nennen. Schauen Sie nur wieviel Fläche Text und Werbung in einer Zeitung einnehmen. Der Kriegsfotograph J. Nachtwey sagt im “War photographer” z. B., dass er zunehmend Schwierigkeiten hat seine Photos in Zeitschriften unterzubringen, weil Werbekunden Photos von Hunger, Krieg und Not nicht neben ihre Anzeigen sehen möchten, das verderbe ja die “Kauflust”.

    Die Medien sind Konzerne oder Teile von Großkonzerne und die haben eine einzige Aufgabe: Geld machen, koste es was es wolle. Und die sind nicht ihren Lesern verpflichtet, sondern ihren Aktionären, sie wollen nicht informieren. Wenn sie etwas berichten, was den Geldgebern missfällt, kriegt der Chefredakteuer ziemlich schnell einen Anruf. Journalisten, die sich für “die falschen Geschichten” interessieren machen halt keine Karriere.

    hier noch zwei Texte:
    http://zmag.de/artikel/Warum-die-Mainstreammedien-Mainstream-sind
    http://zmag.de/artikel/Die-weltliche-Priesterschaft-und-die-Gefahren-der-Demokratie

    Werbung ist sehr mächtig, die Konzerne geben nicht umsonst so viel Geld dafür aus. Die Pharmaindustrie gibt z. B. für Marketing das doppelte aus als sie für Forschung ausgibt (und tut sogar noch die klinischen Studien manipulieren).

    hier noch ‘nen Artikel zum Thema
    AIDS UND SEIN MARKTPREIS
    Wenn die Kassen zweimal klingeln, 15.2.2002
    Philippe Demenet
    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2002/02/15.mondeText.artikel,a0001.idx,1

    Comment | 7. Juli 2009
  • Besten Dank, das sind sehr gute und interessante Artikeltipps/Anregungen – vor allem mit der Einschätzung, dass werbefinanzierte Magazine nicht so frei sein KÖNNEN, wie sie es sein sollten, stimme ich absolut überein . Ich denke, ich sollte daraus (und der Anmerkung eines Lesers neulich) vielleicht mal einen eigenen Artikel machen…

    Comment | 7. Juli 2009
  • chapultepec

    gern geschehen!

    kennen Sie die Doku \“Spin-Doktoren – Die Marionettenspieler der Macht\“? Hier können Sie die runterladen
    http://onebigtorrent.org/torrents/4833/SpinDoktoren–Die-Marionettenspieler-der-Macht

    Eine sehr gute Doku über die Geschichte der PR Industrie ist \“The Century of Self\“ von Adam Curtis. Hier spielt Edward Bernays natürlich die Hauptrolle, wie bereits aus den Chomsky Artikeln zu entnehmen ist

    Teil I
    http://video.google.com/videoplay?docid=8953172273825999151
    Teil II
    http://video.google.com/videoplay?docid=-678466363224520614
    Teil III
    http://video.google.com/videoplay?docid=-6111922724894802811
    Teil IV
    http://video.google.de/videoplay?docid=1122532358497501036

    Comment | 7. Juli 2009
  • chapultepec

    hier ein guter Artikel zum Thema von einem der besten „mediawatchdogs“, der mir bekannt ist: MediaLens

    http://www.medialens.org/alerts/08/081007_intellectual_cleansing_part2.php

    „…Cook started out writing for the Southampton Advertiser and then Southampton’s Daily Echo. He comments on his early career:

    „Most ambitious journalists start out on a daily local newspaper (I would soon end up on one), owned by one of a handful of large media groups. There, as I would learn, one quickly feels all sorts of institutional constraints on one’s reporting. As a young journalist, if you know no better, you simply come to accept that journalism is done in a certain kind of way, that certain stories are suitable and others unsuitable, that arbitrary rules have to be followed. These seem like laws of nature, unquestionable and self-evident to your more experienced colleagues. Being a better journalist requires that these work practices become second nature.“

    These „rules“ were constantly reinforced:

    „Promotion meant moving on from the lowly beat reporter, covering community issues, to other posts: the city or county council correspondent, who depended on council officials and councillors for information; the court reporter, who loyally regurgitated court proceedings; the business staff, who tried to liven up advertisers‘ press releases; and the crime correspondent, who spent all day hanging out with policemen.

    „In other words, success at the newspaper was gauged in terms of obedience to figures of authority, and the ability not to alienate powerful groups within the community. Ambitious journalists learnt to whom they must turn for a comment or a quote, and where ’suitable‘ stories could be found. It was a skill that presumably stayed with them for the rest of their careers.

    „Those who struggled to cope with these strictures were soon found out. They either failed their probationary periods and were forced to move on, or stayed on in the lowliest positions where they could do little harm.“

    In the guest media alert below, Cook describes his experience of intellectual cleansing…“

    Comment | 7. Juli 2009
  • chapultepec

    und noch was, hier ein Gespräch mit Joshua Meyrowitz (Deutschlandradio) über PR und Werbung. Sagenhaft!

    http://www.4shared.com/dir/8810244/9e441a4a/Konsumpf.html

    Comment | 7. Juli 2009
  • Danke danke, da habe ich ja jetzt einiges zu lesen bzw. zu hören – super Service! :-)

    Comment | 8. Juli 2009
  • […] S.213 (Siehe dazu auch bei konsumpf: Wie der Druck durch Werbung die freie Presse korrumpieren kann) […]

    Pingback | 21. Juli 2009

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