Nov
13
2011

The Story of Broke

Es ist mal wieder soweit – es gibt ein neues Video von Annie Leonhardt und ihrem Story of Stuff-Team. Diesmal geht es, wie der Titel „The Story of Broke“ schon nahelegt, um (Staats-)Verschuldung, Steuern und Staatsausgaben. Leider liegt der Clip derzeit nur auf Englisch vor, aber er wird sicherlich auch irgendwann auf Deutsch erscheinen. Was den in untenstehender Beschreibung auftauchenden „American Dream“ angeht, so kann man mich mit solchen Floskeln zwar nicht ködern – interessant ist das Video trotzdem.

The United States isn’t broke; we’re the richest country on the planet and a country in which the richest among us are doing exceptionally well. But the truth is, our economy is broken, producing more pollution, greenhouse gasses and garbage than any other country. In these and so many other ways, it just isn’t working. But rather than invest in something better, we continue to keep this ‘dinosaur economy’ on life support with hundreds of billions of dollars of our tax money. The Story of Broke calls for a shift in government spending toward investments in clean, green solutions—renewable energy, safer chemicals and materials, zero waste and more—that can deliver jobs AND a healthier environment. It’s time to rebuild the American Dream; but this time, let’s build it better.

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3 Kommentare »

  • Flo

    Was die im Video vergessen zu sagen: Die großen Multis besitzen bereits die Mehrheit der so genannten “green energy” Projekte … aber witzig gemacht ist es allemal

    Comment | 14. November 2011
  • Sand

    Das Video finde ich toll!
    Allerdings bin ich gleich anschließend auf so eine zweifelhafte “critique” gestoßen – eigentlich wollte ich einfach nur “The Story of STuff” ansehen.
    Zur “critique”, die ich mir nicht bis zum Ende angesehen habe (ich weiß nämlich wirklich besseres mit meiner Zeit anzufangen), zu dieser so übermäßig gscheiten “critique”, deren Anfang mir vollkommen gereicht hat, habe ich etwas zu sagen. Es gibt offensichtlich Menschen, die sehr gut mit der drohenden Klimakatastrophe leben können, und auch sehr gut damit, dass die Reichen immer reicher und die Armen zahlreicher werden. Sie leben gut damit, dass unser Land zubetoniert wird und überall diese Blechkisten stehen und fahren, die einem die Luft zum Atmen nehmen. Diesen Typen macht es anscheinend wenig aus, dass Kinder an Asthma leiden, was vermeidbar wäre, es macht ihnen wenig aus, dass Leute verhungern, obwohl wir im Überfluss leben. Sie können gut damit leben, dass Kinder fettsüchtig werden, unter anderem, weil sie mit Werbeeinschaltungen tagtäglich manipuliert werden. Und wenn ihnen diese Dinge etwas ausmachen würden – dann ist ihnen das alles jedenfalls keine Zeile wert, und auch kein Video. Keinen Blog, gar nichts.
    Aber wenn ein kurzes Video gezeigt wird, bei dem hinter die Kulissen geschaut wird, wodurch man einmal sieht, was hinter dem potemkinschen Dorf der schönen Werbewelt abgeht, dann entdecken sie ihre Liebe zur Menschheit, zu Kindern, die manipuliert werden könnten, und zur “Wahrheit”. Sie stehen “mutig” auf gegen “Indoktrination” (!)durch Leute wie Annie Leonhardt.
    Das zeigt erst wieder, wie einseitig die Welt gemeinhin dargestellt wird. Wer etwas anderes aufzeigt, eine andere Perspektive zeigt, wird von manchen offenbar bereits als Gefahr wahrgenommen. Vermutlich sind Leute wie Annie Leonhardt wirklich eine Gefahr. Eine Gefahr für ein überkommenes Weltbild. Schon blöd, wenn die “schöne” Fassade zusammenkracht. Das wird sie sowieso, denn sie ist nicht mehr haltbar. Die FRage ist nur, ob sie noch rechtzeitig zusammenkracht. Ich hoffe es. Durch Leute wie Annie Leonhardt steigen jedenfalls die Chancen, dass. Auch durch so einen tollen Blog wie den “Konsumpf”. Wie auch immer die Geschichte (mit der Klimaerwärmung) ausgehen mag, es macht Spaß, den Konsumpf zu lesen, sich die Filme anzusehen etc. Und das ist doch etwas

    Comment | 14. November 2011
  • In seiner Einfachheit recht oberflächlich, aber zumindest mag es den einen oder anderen dazu bewegen, ein wenig mehr zu hinterfragen. Die wirkliche Problematik liegt meiner Meinung nach noch wesentlich tiefer im System.

    Comment | 15. November 2011

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