{"id":8680,"date":"2011-05-26T09:51:05","date_gmt":"2011-05-26T07:51:05","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8680"},"modified":"2011-05-25T13:56:55","modified_gmt":"2011-05-25T11:56:55","slug":"anleitung-zum-musiggang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=8680","title":{"rendered":"Anleitung zum M\u00fc\u00dfiggang"},"content":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chte ich Euch, quasi als Gastbeitrag, folgende Buchbesprechung von Andreas G. von der <strong><a href=\"http:\/\/ttkiel.wordpress.com\/2010\/07\/20\/literaturtipp1\">Transition Town Initiative in Kiel<\/a> <\/strong>mit auf den Weg geben, in der es um das gerade in diesen Tagen des \u201eAufschwungs\u201c und der Fantasien von \u201eVollbesch\u00e4ftigung\u201c aktuelle Thema Arbeit und ihre \u00fcberh\u00f6hte Bedeutung geht.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-11891\" title=\"Hodgkinson - Anleitung zum M\u00fc\u00dfiggang\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Hodgkinson-Anleitung-zum-M\u00fc\u00dfiggang-250x250.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" \/>Tom Hodgkinson: \u201eHow to be idle\u201c (2004),\u00a0 zu deutsch etwa:\u00a0 \u201eAnleitung zum M\u00fc\u00dfiggang\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der lockere Stil des Buches wirkt zun\u00e4chst nur unterhaltsam, aber im  Verlauf von \u00fcber 330 Seiten wird deutlich, dass der Autor \u00fcber eine  ernst gemeinte Botschaft verf\u00fcgt: eine handfeste Kultur-und  Konsumkritik, die viele Denkanst\u00f6\u00dfe f\u00fcr gewandeltes Leben liefert.<\/p>\n<p>\u201eNichts zu tun ist harte Arbeit\u201c, bemerkte schon Oscar Wilde;  ausgehend von dieser Einsicht hat der britische Autor Hodgkinson eine  Kulturgeschichte der Faulheit, genauer: der Unt\u00e4tigkeit, geschrieben,  zugleich eine Kritik der arbeitss\u00fcchtigen Lebensweise westlicher  Pr\u00e4gung.<\/p>\n<p>Der lockere Stil wirkt zun\u00e4chst nur unterhaltsam, aber im Verlauf von  \u00fcber 330 Seiten wird deutlich, dass der Autor \u00fcber eine ernst gemeinte  Botschaft verf\u00fcgt, und seine Biographie unterst\u00fctzt diesen Eindruck:  Seit seinem Universit\u00e4tsabschlu\u00df 1993 hat er erfolgreich jegliche  regul\u00e4re berufliche Karriere vermieden, und stattdessen die Zeitschrift  \u201eThe Idler\u201c begr\u00fcndet; das Emblem der Zeitschrift zeigt eine Schnecke.<\/p>\n<p>Das Buch ist in 24 Kapitel eingeteilt, gem\u00e4\u00df den Stunden des Tages;  und jede Stunde l\u00e4dt auf ihre Weise zum Unt\u00e4tigsein, Schw\u00e4nzen,  Entspannen, Nickerchen-Halten, etc ein. Zitate aus einer Vielzahl von  Quellen, darunter aus etlichen Werken der Weltliteratur, bilden das  Ger\u00fcst und belegen, dass Hodgkinson, trotz aller Unt\u00e4tigkeit, ein  flei\u00dfiger Leser geblieben ist. Es geht ihm auch nicht wirklich darum,  rein gar nichts zu tun, sondern um die Freiheit, das zu tun, was er tun  m\u00f6chte.<\/p>\n<p><!--more-->Diese Freiheit ging verloren durch das Hereinbrechen der  Industriellen Revolution \u00fcber das fr\u00f6hlich feiernde und trinkende  englische Volk, durch die Protestantische Arbeitsethik und das moderne  System der \u201e9-to-5\u2033-B\u00fcroarbeit. Kapitalismus und Sozialismus beten  gleicherma\u00dfen, in quasi-religi\u00f6ser Weise, die Arbeit, den \u201eJob\u201c, an.  Nein, Zeit ist NICHT Geld. Und Geld kann man nicht nur nicht essen, man  kann es im Alter auch nicht zur\u00fccktauschen in Lebenszeit und -kraft.<\/p>\n<p>Hodkinson empfiehlt, nicht vor 10 aufzustehen und den Tag mit einem  Gedicht zu beginnen, anstelle der Tageszeitung, die uns mit ihrer  t\u00e4glichen Flut von Katastrophenmeldungen und sonstigen Ausfl\u00fcssen eines  seelisch kranken Zeitalters den Tag versaut.<\/p>\n<p>Mahlzeiten wollen genossen werden, nicht hektisch verschlungen, bevor  wir zur Arbeit zur\u00fcckhasten. Essen wir, um zu arbeiten, oder arbeiten  wir, um zu essen? Was ist bedr\u00fcckender als die langen Reihen einsamer  Menschen, die mittags im Fast-Food-Restaurant, jeder f\u00fcr sich,  ungesundes Essen in sich hineinstopfen?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich, die st\u00e4ndige Steigerung der Effizienz, die allgemeine  Beschleunigung des Lebens und Arbeitens, das kommt aus Amerika; schon  Nietzsche hielt die \u201eatemlose Hast der Arbeit\u201c f\u00fcr das gr\u00f6\u00dfte Laster der  Neuen Welt. Der \u00fcberarbeitete Arbeitnehmer wird schlie\u00dflich krank, aber  w\u00e4hrend der Woche ist daf\u00fcr keine Zeit; mit dem pharmazeutischen Hammer  versucht er, sich so schnell wie m\u00f6glich wieder zur\u00fcck an die Arbeit zu  pr\u00fcgeln. Den Versuch, Krankheiten\u00a0 vollst\u00e4ndig auszurotten, bezeichnet  Hodgkinson als ein \u201efaschistisches Programm\u201c; und die Bek\u00e4mpfung der  M\u00fcdigkeit am fr\u00fchen Nachmittag durch Koffein in gro\u00dfer Menge erscheint  ihm als \u201eB\u00fcrgerkrieg gegen den eigenen K\u00f6rper\u201c.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt, der Kaffee, dieses Getr\u00e4nk der Effizienz-Kultur. Viel  stilvoller ist es, in and\u00e4chtiger Ruhe Tee zu trinken, etwa wie die  buddhistischen M\u00f6nche; das Kapitel \u00fcber das Tee-Trinken ist vier Uhr  nachmittags zugeordnet. Mit seiner offenkundigen Freude an weltlichen  Gen\u00fcssen, an Wein, Weib und Zigaretten, ist Hodkinson \u00fcbertriebener  spiritueller oder esoterischer Neigungen unverd\u00e4chtig; dennoch bewundert  er die buddhistische Vorstellung vom puren Sein, vom Leben im  gegenw\u00e4rtigen Augenblick. Als Hobby empfiehlt er das Angeln (7 Uhr  abends): stundenlanges Nichtstun.<\/p>\n<p>Unsere Kultur mi\u00dfbilligt das Nichtstun; wer gerade nicht arbeitet,  soll wenigstens aktiv konsumieren. Wer nur ziellos \u201eherumlungert\u201c,  wom\u00f6glich als Vagabund, pa\u00dft nicht ins Schema. Immer mu\u00df irgendwas getan  werden. Blaise Pascal sagte dazu, \u201eDie Hauptursache des Ungl\u00fccks des  Menschen liegt darin, da\u00df er es nicht versteht, friedlich in seinem  Zimmer zu bleiben\u201c. Stattdessen f\u00fchrt er lieber Kriege, baut Konzerne  auf und beutet die Natur aus; das sind akzeptable Formen des  Zeitvertreibs.<\/p>\n<p>Der Tag klingt aus mit gem\u00fctlichem Beisammensein um das Kaminfeuer  herum; aber statt des Feuers flackert in unseren Wohnungen der  Fernseher, dieses \u00fcberdrehte unharmonische Ger\u00e4t, das das Gespr\u00e4ch  abw\u00fcrgt, uns mit Aufforderungen zum Konsum konditioniert und unsere  Kinder hyperaktiv werden l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Die Dunkelheit, als kennzeichnendes Attribut der Nacht, hat uns der  Erfinder der Gl\u00fchbirne (der von sich behauptete, kaum Schlaf zu  ben\u00f6tigen, aber h\u00e4ufig beim D\u00f6sen ertappt wurde) geraubt, auf dass wir  selbst nachts noch flei\u00dfig arbeiten k\u00f6nnen. Wieder wurde die Effizienz  gesteigert, mit der der Mensch seinen Wettlauf mit sich selbst  ableistet. Dass ein Gro\u00dfteil der Arbeit nicht wirklich notwendig oder  n\u00fctzlich ist, k\u00fcnstlich erzeugt im Zuge dieses Wettlaufs, haben  scharfsichtige Beobachter wie George Gissing schon vor mehr als 100  Jahren erkannt; Bertrand Russels Gedanken zu diesem Thema sind  lesenswert (\u201eIn praise of idleness\u201c, 1932).<\/p>\n<p>Wer also die Philosophie des M\u00fc\u00dfiggangs verinnerlicht hat und  demzufolge seine w\u00f6chentliche Arbeitszeit und Effizienz reduziert, steht  vermutlich vor einem neuen Problem: Das Geld reicht nicht mehr. Diese  Frage wurde Hodgkinson von Lesern gestellt, und neuere Ausgaben seines  Buches enthalten auch seine Antwort darauf. Nicht ganz \u00fcberraschend  empfiehlt er, seine Ausgaben zu reduzieren \u2013 wer generell weniger tut,  wird auch weniger ausgeben, da er weniger ben\u00f6tigt \u2013 und mehr selbst  herzustellen, anstatt zu kaufen, beispielsweise selbst Brot zu backen  und Gem\u00fcse anzubauen. Sp\u00e4testens an dieser Stelle wird der Zusammenhang  von \u201eHow to be idle\u201c mit \u201eresilience\u201c und \u201etransition culture\u201c  un\u00fcbersehbar.<\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=6629\" title=\"Buchbesprechung: Lohoff\/Trenkle\/W\u00f6lflingseder\/Lewed \u201eDead Men Working\u201c\">Buchbesprechung: Lohoff\/Trenkle\/W\u00f6lflingseder\/Lewed \u201eDead Men Working\u201c<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14689\" title=\"Fernsehtipp: Burnout \u2013 eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs\">Fernsehtipp: Burnout \u2013 eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14666\" title=\"Lesetipps: \u00dcberwachungsstaat USA | Freiheit | Anarchismus | Arbeit | Faire Klamotten | Unn\u00fctze Geschenke\">Lesetipps: \u00dcberwachungsstaat USA | Freiheit | Anarchismus | Arbeit | Faire Klamotten | Unn\u00fctze Geschenke<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11888\" title=\"Lesetipps: Konsum in Dresden | Deutsche Bank | Bayer und die Uni K\u00f6ln | Alternativlosigkeit\">Lesetipps: Konsum in Dresden | Deutsche Bank | Bayer und die Uni K\u00f6ln | Alternativlosigkeit<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11446\" title=\"Affenm\u00e4rchen \u2013 Arbeit frei von Lack &#038; 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