{"id":6958,"date":"2010-02-09T12:50:20","date_gmt":"2010-02-09T11:50:20","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=6958"},"modified":"2010-02-09T20:02:54","modified_gmt":"2010-02-09T19:02:54","slug":"porto-allegres-grune-agenda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=6958","title":{"rendered":"Porto Alegres gr\u00fcne Agenda"},"content":{"rendered":"<p>Den spannenden Artikel \u201e<a href=\"http:\/\/www.wir-klimaretter.de\/wahl-hintergr-mainmenu-442\/72\/5115\"><strong>Porto Alegres gr\u00fcne Agenda<\/strong><\/a>\u201c von <strong>Gerhard Dilger<\/strong>, den ich auf <strong>Wir Klimaretter<\/strong> gefunden habe und den ich freundlicherweise komplett \u201eabdrucken\u201c darf, m\u00f6chte ich Euch heute als Leseempfehlung mit auf den Weg geben \u2013 er zeigt u.a., dass der in den westlichen Industrienationen mantraartig wiederholte und geradezu beschworene Wachstumszwang in anderen Gegenden l\u00e4ngst ernsthaft in Frage gestellt wird. In S\u00fcdamerika ist man gedanklich also schon weiter als unsere Politiker-Betonk\u00f6pfe.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><strong>F\u00fcnf Tage lang ringt die  Weltb\u00fcrgerbewegung im  brasilianischen Porto  Alegre  um eine gemeinsame Plattform. Zwischen  Klimawandel, Gemeing\u00fctern  und dem Prinzip des &#8220;Guten Lebens&#8221; bleibt die  Botschaft des  Weltsozialforums dennoch diffus<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Aus Porto Alegre GERHARD DILGER<\/strong><\/p>\n<p>Das Weltsozialforum ergr\u00fcnt. Wohl kein Konzept wurde auf dem 10.   Geburtstag des Forums in Porto Alegre \u00f6fter beschworen als jenes vom <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/es-fehlt-an-entscheidungskraft\/\" target=\"_blank\">Guten  Leben<\/a>, das seine Wurzeln im Denken der Andenindianer hat und   bereits in den neuen Verfassungen <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/amerika\/artikel\/1\/das-konzept-vom-guten-leben\/\" target=\"_blank\">Ecuadors<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/archiv\/?dig=2009\/05\/30\/a0014\" target=\"_blank\">Boliviens<\/a> verankert ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 5px; vertical-align: middle;\" src=\"http:\/\/www.wir-klimaretter.de\/images\/stories\/politik\/WSF2010Dilger.jpg\" alt=\"WSF2010Dilger\" width=\"400\" height=\"267\" \/><br class=\"blildunterschrift\" \/><span class=\"blildunterschrift\">Auftaktdemonstration zum Weltsozialforum 2010.  (Fotos: Dilger)<\/span><\/p>\n<p>Brasiliens gr\u00fcne Pr\u00e4sidentschaftskandidatin <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/amerika\/artikel\/1\/angriff-der-abtruennigen\/\" target=\"_blank\">Marina  Silva<\/a> bezog sich in  einer umjubelten Rede ebenso darauf wie der  portugiesische Soziologe  <a href=\"http:\/\/www.boaventuradesousasantos.pt\/pages\/en\/homepage.php\" target=\"_blank\">Boaventura  de Sousa Santos<\/a>, der sich w\u00fcnscht, dass das &#8220;Gute Leben&#8221;  einmal  den westlich gepr\u00e4gten Entwicklungsbegriff abl\u00f6sen m\u00f6ge. Oder  Daniel  Pascual vom &#8220;Komitee f\u00fcr die Einheit der Kleinbauern&#8221; aus  Guatemala,  der \u00e4hnlich wie seine Kollegen aus Kolumbien oder Peru die  Offensive  von Bergbau- und Agrarmultis in seinem Land schilderte.  Pascual  bedauerte aber auch: &#8220;Leider ist die Zeit hier viel zu kurz, um  das zu  systematischer auszuarbeiten.&#8221;<\/p>\n<p>So zeigten die auf einen kruden Antikapitalismus fixierten Gruppen  aus  Brasilien, die per Akklamation eine umfangreiche &#8220;Erkl\u00e4rung der  sozialen  Bewegungen&#8221; verabschiedeten, nur wenig Interesse f\u00fcr den  indigen  gepr\u00e4gten Diskurs ihrer G\u00e4ste. Auch die alternative  Klimakonferenz, zu  der der bolivianische Pr\u00e4sident Evo Morales im April  nach Cochabamba  l\u00e4dt, spielt in ihren Planungen noch keine Rolle.<\/p>\n<p>Allerdings war das Forum, das am Freitag nach f\u00fcnf Tagen zu Ende  ging, auch keines jener wuselnden Gro\u00dfereignisse, f\u00fcr die Porto Alegre  ab 2001  bekannt geworden ist. Schon wegen des enormen Aufwands finden  die  zentralisierten Megaevents seit 2005 nur noch alle zwei Jahre  statt.  2010 sind noch gut 30 regionale und thematische Foren in aller  Welt  geplant, darunter Anfang Juli das Europ\u00e4ische Sozialforum in  Istanbul.<\/p>\n<p>Immerhin 35.000 TeilnehmerInnen kamen zum s\u00fcdbrasilianischen  Regionalforum in den Gro\u00dfraum Porto Alegre. Die internationale Debatte  blieb auf das  Strategieseminar beschr\u00e4nkt, auf dem &#8220;Elemente f\u00fcr eine  neue Agenda&#8221; diskutiert wurden. Eigentlich hatten die Organisatoren  geplant, die  wichtigsten Aspekte der zw\u00f6lf Podiumsdiskussionen mit  Blick auf die  k\u00fcnftigen Foren zu b\u00fcndeln. Stattdessen gab es eine  allgemeine  Aussprache, die Botschaft blieb diffus.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 5px; float: right;\" src=\"http:\/\/www.wir-klimaretter.de\/images\/stories\/politik\/MarinaSilvaDilger.jpg\" alt=\"MarinaSilvaDilger\" width=\"250\" height=\"380\" \/><span class=\"blildunterschrift\">Marina Silva  bereitet sich auf die Pr\u00e4sidentschaftswahl im Oktober vor<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Dabei wird seit dem Weltsozialforum 2009 in Bel\u00e9m mit dem <a href=\"http:\/\/sandimgetriebe.attac.at\/7083.html\" target=\"_blank\">Guten  Leben<\/a> und dem Komplex &#8220;Gemeing\u00fcter&#8221; in Umrissen ein m\u00f6gliche  Plattform  sichtbar, auf der sich die unterschiedlichsten Diskurse  zusammenf\u00fchren  lie\u00dfen: &#8220;Gutes Leben hei\u00dft nicht Streben nach mehr  Konsum, sondern nach  Autonomie, Selbstbestimmung, vor allem  Selbstentfaltung&#8221;, sagt <a href=\"http:\/\/commonsblog.wordpress.com\/\" target=\"_blank\">Silke  Helfrich<\/a> aus Jena,  die \u00fcber Gemeing\u00fcter referierte. &#8220;Bei den K\u00e4mpfen um  Wasser und Land,  um Wissen oder Software, geht es um Zugangsrechte und  um  gesellschaftliche Kontrolle, auch um die Frage, wie wir produzieren.&#8221;<\/p>\n<p>Die Br\u00fccke zwischen der antikapitalistischen Linken und den  Gemeing\u00fctern  schlug Edgardo Lander: &#8220;Als globales System steht der  Kapitalismus dem  Erhalt des Lebens entgegen&#8221;, sagte der venezolanische  Soziologe, &#8220;wir  m\u00fcssen die Wachstumslogik radikal \u00fcberwinden und zu  einer Umverteilung  des Zugangs zu Gemeing\u00fctern kommen.&#8221;<\/p>\n<p>Ohne eine kritische Bilanz des Realsozialismus mit seiner &#8220;ebenso   zerst\u00f6rerischen Entwicklungslogik&#8221; sei es sinnlos, von einem Sozialismus   des 21. Jahrhunderts zu reden, betonte Lander in Anspielung auf sein   Heimatland. Die s\u00fcdamerikanischen Linksregierungen hielten nicht nur am   herk\u00f6mmlichen Fortschrittsdenken fest, sondern h\u00e4tte es sogar vertieft:  &#8220;Lula hat die Gentechnik in der Landwirtschaft zugelassen, und unter   Hugo Ch\u00e1vez ist die Wirtschaft Venezuelas abh\u00e4ngiger vom Erd\u00f6l als vor   zehn Jahren.<\/p>\n<p>Den zahlreichen Stimmen, die die Niederlage des Neoliberalismus auf  der  diskursiven Ebene feierten, hielt Lander entgegen: &#8220;Die  kapitalistische  Gesellschaft hat eine unglaubliche Globalisierung der  Subjektivit\u00e4t  erreicht. Die Vorstellung, das Leben sei gleichbedeutend  mit Konsum, ist  tief verwurzelt&#8221;. Die Lage sei alles andere als rosig,  schloss er: &#8220;Die individualistischen Muster des Konsums und auch der   Wissensproduktion stehen vor dem endg\u00fcltigen Sieg.&#8221;<\/p>\n<p>Derzeit habe das Finanzsystem Vorrang vor der \u201eRealwirtschaft\u201c und  der Umwelt, analysierte Susan George, nun gelte es, diese Reihenfolge  umzudrehen. Der \u201eNew Green Deal\u201c, der ihr vorschwebt, hat die  Vergesellschaftung der Banken zum Ausgangspunkt. Geld f\u00fcr den  \u00f6kosozialen Umbau der Welt g\u00e4be es genug, rechnete die Attac-Denkerin  vor: \u201eDas Verm\u00f6gen der reichsten 8,5 Millionen Menschen der Welt bel\u00e4uft  sich auf 38 Billionen Dollar, ein Drittel davon ist in Steuerparadiesen  versteckt\u201c.<\/p>\n<p>Der Geograph David Harvey aus New York sieht das  Grund\u00fcbel in der Pr\u00e4misse eines j\u00e4hrlichen Wachstums von  durchschnittlich drei Prozent, zu dem sich Liberale wie Sozialisten  bekennen w\u00fcrden. Die Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte seien die Folge  des \u201eProblems, den Mehrwert zu absorbieren\u201c, meint Harvey.<\/p>\n<p>Das derzeitige Krisenmanagement stelle diese Wachstumslogik ebenso wenig  in Frage wie die Umverteilung von unten nach oben: \u00dcber zwei Millionen  US-Amerikaner h\u00e4tten in den letzten drei Jahren ihre Wohnungen verloren,  w\u00e4hrend allein 2008 die Manager von neun US-Banken Pr\u00e4mien in H\u00f6he von  32 Milliarden Dollar eingestrichen h\u00e4tten. \u201eF\u00fcr den \u00dcbergang zu einer  nichtkapitalistischen Ordnung brauchen wir ein B\u00fcndnis zwischen den  Unzufriedenen und den Enteigneten\u201c, sagte Harvey.<\/p>\n<p>Den d\u00fcsteren  Globalanalysen setzte Paul Singer funktionierende Beispiele aus der  Solidarwirtschaft entgegen. \u201eWir m\u00fcssen auch \u00fcber kurzfristige L\u00f6sungen  reden\u201c, sagte der austrobrasilianische \u00d6konom, der seit 2003 als  Staatssekret\u00e4r f\u00fcr solidarische \u00d6konomie amtiert. 2007 waren \u00fcber 1,7  Millionen BrasilianerInnen in 22 000 Kooperativen besch\u00e4ftigt,  berichtete er, und Jahr f\u00fcr Jahr k\u00e4men Tausende selbstverwaltete  Betriebe hinzu.<\/p>\n<p>Der bolivianische UN-Botschafter Pablo Sol\u00f3n warb f\u00fcr den <a href=\"http:\/\/cmpcc.org\/\" target=\"_blank\">Weltgipfel  der V\u00f6lker \u00fcber den  Klimawandel und die Rechte der Mutter Erde<\/a>, der <a href=\"http:\/\/www.wir-klimaretter.de\/nachrichtensep\/politik-nachrichten\/4805-morales-l-zu-alternativem-klimagipfel-ein\" target=\"_blank\">vom  19. bis 22. April  in Cochabamba<\/a> stattfindet. &#8220;Wir d\u00fcrfen nicht  zulassen, dass der  Kapitalismus die Erde vollends zerst\u00f6rt&#8221;, sagte  Sol\u00f3n. &#8220;Die Rechte der  Menschheit k\u00f6nnen nur garantiert werden, wenn  wir die Rechte der Mutter  Erde respektieren&#8221;. In Cochabamba solle eine  &#8220;Allgemeine Erkl\u00e4rung der  Naturrechte&#8221; ausgearbeitet werden, denn &#8220;wir  d\u00fcrfen die Natur nicht  l\u00e4nger wie einen Sklaven behandeln&#8221;.<\/p>\n<p>Auch Sol\u00f3n bekannte sich zum &#8220;Guten Leben&#8221;, das er als &#8220;Teilen statt   Wettbewerb&#8221; umschrieb. &#8220;Gegen die Folgen des Klimawandels stellt man 10   Milliarden Dollar bereit, f\u00fcr den Krieg 1,3 Billionen&#8221;, hob er hervor   und stellte das Projekt von Evo Morales vor, der sich f\u00fcr ein  weltweites  Referendum \u00fcber solche Priorit\u00e4ten einsetzt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none #ffffff; margin: 5px; vertical-align: middle;\" src=\"http:\/\/www.wir-klimaretter.de\/images\/stories\/politik\/PabloSolonWSFDilger.jpg\" alt=\"PabloSolonWSFDilger\" width=\"400\" height=\"330\" \/><span class=\"blildunterschrift\"><br \/>\nPablo  Sol\u00f3n wirbt f\u00fcr alternativen Klimagipfel in Cochabamba<\/span><\/p>\n<p>Dass der Weg \u00fcber Cochabamba nach Mexiko selbst f\u00fcr die vielfach   zersplitterte Umweltszene nicht leicht sein wird, wei\u00df auch F\u00e1tima Melo   vom brasilianischen Netzwerk f\u00fcr die Integration der V\u00f6lker. &#8220;Es reicht   nicht mehr, antineoliberal oder antiimperialistisch zu sein&#8221;, sagte  die  Aktivistin aus Rio de Janeiro. &#8220;Mit dem Kampf um die Gemeing\u00fcter  hat  letztes Jahr in Bel\u00e9m ein neuer Zyklus f\u00fcr die Weltb\u00fcrgerbewegung   begonnen, der sich auch auf den Stra\u00dfen Kopenhagens gezeigt hat.&#8221;<\/p>\n<p>Nun gelte es, die Vielfalt der Bewegung zu nutzen, um auf die Politik   Einfluss zu nehmen, meint Mello. Angesichts der Wachstumsfixierung  auch  der linken Regierungen, die in Brasilien, Ecuador oder Venezuela  zu  zahlreichen Konflikten mit indigenen Gemeinschaften und  Organisationen  f\u00fchrt, ist das keine leichte Aufgabe.<\/p>\n<p>Pablo Sol\u00f3n l\u00e4sst denn auch an der Sto\u00dfrichtung des Treffens in   Cochabamba keine Zweifel aufkommen: &#8220;Gegen die Auswirkungen des   kapitalistischen Systems auf das Klima m\u00fcssen wir uns weltweit   organisieren&#8221;. In Bolivien hingegen bleibe die Industrialisierung des   Landes das oberste Ziel, &#8220;damit wir wirtschaftlich unabh\u00e4ngig werden und   den Reichtum umverteilen k\u00f6nnen&#8221;.<\/p>\n<p>In Porto Alegre sei man wieder einen Schritt vorangekommen, hie\u00df es  zum  Abschluss allenthalben. Mehr sei kaum zu erwarten gewesen, findet  auch  Silke Helfrich: &#8220;Soziale Prozesse sind immer langsam, da muss man  viel  Geduld haben.&#8221;<\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=10011\" title=\"Surplus oder Konsumterror\">Surplus oder Konsumterror<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15349\" title=\"Schluss mit schnell \u2013 Alternativen zur Turbo-Konsumgesellschaft\">Schluss mit schnell \u2013 Alternativen zur Turbo-Konsumgesellschaft<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15259\" title=\"Lesetipps: Freihandelsabkommen | Wirtschaftswachstum | Billiggesellschaft | Kampf gegen Verpackungen | Autofrei | Adbusting\">Lesetipps: Freihandelsabkommen | Wirtschaftswachstum | Billiggesellschaft | Kampf gegen Verpackungen | Autofrei | Adbusting<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15130\" title=\"Sonneborn rettet die Welt \u2013 Wer soll es denn auch sonst tun?\">Sonneborn rettet die Welt \u2013 Wer soll es denn auch sonst tun?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15097\" title=\"Lesetipps: ToxFox | Vier-Stunden-Tag | Sparjournalismus | Spielerische Kapitalismuskritik | Wahlnachlese\">Lesetipps: ToxFox | Vier-Stunden-Tag | Sparjournalismus | Spielerische Kapitalismuskritik | Wahlnachlese<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den spannenden Artikel \u201ePorto Alegres gr\u00fcne Agenda\u201c von Gerhard Dilger, den ich auf Wir Klimaretter gefunden habe und den ich freundlicherweise komplett \u201eabdrucken\u201c darf, m\u00f6chte ich Euch heute als Leseempfehlung mit auf den Weg geben \u2013 er zeigt u.a., dass der in den westlichen Industrienationen mantraartig wiederholte und geradezu beschworene Wachstumszwang in anderen Gegenden l\u00e4ngst [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[259,37,12,54,78],"tags":[2865,578,1063,1249,1248],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.4 - 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