{"id":6603,"date":"2011-03-08T09:57:43","date_gmt":"2011-03-08T08:57:43","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=6603"},"modified":"2011-03-23T18:54:20","modified_gmt":"2011-03-23T17:54:20","slug":"lesetipps-bayer-zahlt-erneut-weniger-steuern-langes-arbeiten-schadet-gesundheit-und-sozialleben-gutt-bye","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=6603","title":{"rendered":"Lesetipps: Bayer zahlt erneut weniger Steuern | Langes Arbeiten schadet Gesundheit und Sozialleben | Gutt-bye"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-11105\" title=\"cbg-logo-small\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/cbg-logo-small.gif\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"146\" \/>Angeblich sind die gro\u00dfen Konzerne ja unheimlich wichtig f\u00fcr das Wohlergehen des Landes, f\u00fcr die Arbeitspl\u00e4tze, den Exportweltmeistertitel usw. usf. Leider versuchen sich die meisten gr\u00f6\u00dferen Unternehmen aber aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung zu stehlen und greifen zu allen Tricks und Kniffen, um m\u00f6glichst wenig Steuern zahlen zu m\u00fcssen und somit m\u00f6glichst wenig des erwirtschafteten Gewinns an die Allgemeinheit zur\u00fcckzugeben. Der bemerkenswerte Fall von IKEA war ja neulich erst in der Fernsehsendung Monitor Thema (siehe <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KY_7KADUldM\">HIER<\/a>), aber selbstredend gibt es genug andere Firmen, die genauso funktionieren \u2013 die Discounter wie Aldi und Lidl beispielsweise sind durch ein undurchdringliches Geflecht von Stiftungen so konstruiert, dass die Profite ungebremst am Fiskus vorbei in die Taschen der Gesellschafter\/Besitzer flie\u00dfen. Aber auch solch vermeintlich honorige Unternehmen wie Bayer mischen fr\u00f6hlich mit, wie der Verein Coordination gegen Bayer-Gefahren unl\u00e4ngst berichtete \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.cbgnetwork.de\/3719.html\"><strong>Bayer zahlt erneut weniger Steuern<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p><strong>Die BAYER AG rechnet sich vor dem Fiskus arm und kann dadurch  erneut die H\u00f6he der gezahlten Ertragssteuern reduzieren. Die Zeche wird  von der arbeitenden Bev\u00f6lkerung beglichen, deren Abgaben- und  Steuerlast weiter steigt. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert  eine angemessene Beteiligung gro\u00dfer Konzerne an der Finanzierung des  Gemeinwesens. <\/strong><\/p>\n<p>Der Leverkusener BAYER-Konzern hat am Montag die Bilanz f\u00fcr das  vergangene Gesch\u00e4ftsjahr vorgelegt. Darin ist unter anderem ein Verlust  in H\u00f6he von 405 Millionen Euro wegen des Wegfalls der Marke \u201eSchering\u201c  ausgewiesen. BAYER-Chef Marijn Dekkers hatte Anfang Februar angek\u00fcndigt,  weltweit nur noch unter dem Markennamen \u201eBAYER\u201c aufzutreten und den  Namen der 2006 \u00fcbernommenen Schering AG aufzugeben.<\/p>\n<p>Die Presse kommentiert dementsprechend: \u201eSchering verdirbt Bayer die  Bilanz\u201c (Berliner Morgenpost) und \u201eAus f\u00fcr Name Schering belastet  Bayer-Bilanz\u201c (Die Welt). Tats\u00e4chlich handelt es sich bei dem Vorgang  aber um eine Abschreibung &#8211; der angenommene Wert der Marke wird aus der  Bilanz genommen -, nicht jedoch um reale Zahlungen.<\/p>\n<p>Trotz ihres virtuellen Charakters f\u00fchrt die Abschreibung dazu, dass  der Konzern f\u00fcr 2010 einen niedrigeren Profit ausweisen kann und daher  weniger Steuern zahlt &#8211; obwohl Umsatz und Gewinn deutlich stiegen. Die  von BAYER gezahlten Abgaben befinden sich bereits seit Jahren auf  Talfahrt: Lagen die Ertragssteuern zwischen 1997 und 2000 noch bei rund  einer Milliarde Euro, so fielen sie 2009 auf 511 Millionen Euro und nun  auf 411 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Jan Pehrke vom Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren  kritisiert: \u201eDie Konzerne entziehen sich immer weiter ihrer  Verantwortung f\u00fcr die Allgemeinheit &#8211; zu Lasten der arbeitenden  Bev\u00f6lkerung, die \u00fcber steigende Steuern und Abgaben die Zeche zahlen  muss. Es ist nicht hinzunehmen, dass BAYER und Co. immer weniger zur  Finanzierung des Gemeinwesens beitragen.\u201c Pehrke bezeichnet die von den  Konzernen vorgelegten Bilanzen als \u201eVerschiebe-Bahnh\u00f6fe ohne wirkliche  Aussagekraft\u201c und kritisiert zudem die von BAYER angek\u00fcndigten  Entlassungen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenig \u00fcberraschend, aber doch Wert, hier kurz Erw\u00e4hnung zu finden \u2013 eine aktuelle Studie der Bundesanstalt f\u00fcr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat ergeben, dass \u201e<a href=\"http:\/\/blog.soziales-dorf.eu\/index.php?module=news&amp;func=display&amp;sid=93&amp;title=langes-arbeiten-schadet-gesundheit-und-sozialleben\"><strong>Langes Arbeiten Gesundheit und Sozialleben schadet<\/strong><\/a>\u201c. Umso erstaunlicher, dass der Erhalt des Arbeitsmarktes (\u201eVollbesch\u00e4ftigung\u201c, \u201eRente mit 67\u201c), so wie er derzeit organisiert ist, oberste Priorit\u00e4t f\u00fcr alle Parteien hat \u2013 Arbeit ist der zentrale Punkt im Leben eines jeden Menschen, und der Erwerbsarbeit hat sich alles andere unterzuordnen, so die Botschaft, die von der Politik unabl\u00e4ssig ausgesendet wird. Zum Schaden der Menschen&#8230;:<\/p>\n<blockquote><p>Der Anteil von Besch\u00e4ftigten, die \u00fcber gesundheitliche  Beschwerden klagen, nimmt mit der Dauer der geleisteten Arbeitszeit zu.  Auch die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Freizeit wird durch  steigendes Arbeitspensum eingeschr\u00e4nkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine  Untersuchung der Bundesanstalt f\u00fcr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin  (BAuA). Bei der Auswertung von vier unabh\u00e4ngigen Befragungen lie\u00df sich  ein direkter Zusammenhang zwischen der Dauer der w\u00f6chentlich geleisteten  Arbeitszeit und dem Auftreten gesundheitlicher Beschwerden wie  Schlafst\u00f6rungen, R\u00fcckenschmerzen und Herzbeschwerden nachweisen.  Faktoren wie Schichtarbeit, variable Arbeitszeiten und Arbeitsschwere  wirken sich verst\u00e4rkend aus.<\/p>\n<p>Die Arbeitszeiten in Deutschland werden  immer flexibler, immer h\u00e4ufiger wird im Schichtbetrieb, abends und  nachts gearbeitet. Seit l\u00e4ngerem vermuten Arbeitswissenschaftler einen  Zusammenhang zwischen langen Arbeitszeiten und gesundheitlichen  Beschwerden. Die BAuA f\u00fchrte deshalb eine systematische Untersuchung  durch, die sich auf eine Stichprobe von \u00fcber 50.000 Befragten st\u00fctzt.  Die jetzt ver\u00f6ffentlichte Studie zeigt beispielhaft den Zusammenhang  zwischen der w\u00f6chentlichen Arbeitsdauer und drei gesundheitlichen  Symptomen &#8211; Schlafst\u00f6rungen, R\u00fcckenschmerzen und Herzbeschwerden &#8211; auf.  Zusammengefasst hei\u00dft das: Je l\u00e4nger die Arbeitszeit, desto h\u00e4ufiger  treten gesundheitliche Beschwerden auf. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und zum letzten Mal m\u00f6chte ich damit auch auf DAS Thema zur\u00fcckkommen, das On- und Offlinemedien seit einigen Wochen in Atem h\u00e4lt \u2013 die Aff\u00e4re rund um K.T. zu <strong>Guttenberg<\/strong>, der ja nun endlich auch zur\u00fcckgetreten ist. Interessanterweise hat sich eine Art Fankult um ihn gebildet, den man eigentlich eher aus der Verehrung von Popstars kennt, so dass die emotionalen Reaktionen auch eher an das Ende von Take That erinnern als an den \u00fcberf\u00e4lligen R\u00fccktritt eines Politikers, der die Leute im Land belogen und genarrt hat. Das Festhalten an einem Idol erinnert eben auch an unselige Zeiten aus der deutschen Vergangenheit, wie auch auf <strong>Telepolis<\/strong> festgestellt wird \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/6\/149379\"><strong>Wir wollen ihn wieder \u2013 Die Treue der Guttenberg-Fans zu ihrem Kultpolitiker verr\u00e4t einen irritierenden Wunsch nach einer F\u00fchrerfigur<\/strong><\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Auf Facebook wurde eine Gruppe \u201e<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Wir-wollen-Guttenberg-zur%C3%BCck\/136786223053705\"><strong>Wir wollen Guttenberg zur\u00fcck<\/strong><\/a>\u201c ins Leben gerufen, die binnen weniger Tage &gt;500.000 Mitglieder z\u00e4hlt (und deren Echtheit mancherorts bezweifelt wird \u2013 siehe z.B. die Frankfurter Rundschau \u201e<a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/guttenberg--gefaellt-mir\/-\/1472596\/7754668\/-\/index.html\">Guttenberg? Gef\u00e4llt mir<\/a>\u201c) und die f\u00fcr letzten Samstag zu bundesweiten Pro-Gutti-Demos aufgerufen hat. Ein grandioser Flop, da sich nur wenige hundert Menschen zu diesen Versammlungen verirrten, wo sie oft auch <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,749271,00.html\">von Guttenberg-Gegnern satirisch empfangen wurden<\/a>. Die Facebook-Seite strotzte in den letzten Tagen vor grausligen Beitr\u00e4gen, in denen die immer gleichen \u201eArgumente\u201c wiederholt und gegen linke Hetzjagd gewettert wurde, und die oft genug ins Absurde drifteten, was in solchen Aussagen gipfelte:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cAn alle Hater:<br \/>\nWenn Guttenberg mal ein paar G\u00e4nsef\u00fcsschen vergessen hat, weil er in Afghanistan gegen die Taliban und Al Kaida k\u00e4mpfen musste, dann ist das ja wohl okay!! Damit sch\u00fctzt er alle Deutschen, sogar euch!! W\u00e4hrend er da war, ist uns nichts passiert, und kaum ist er weg, gibt es Anschl\u00e4ge (Frankfurt)!!! Denkt mal dr\u00fcber nach!!!!\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>Folgerichtig bildeten sich flugs auch viele \u201eContra-KT\u201c-Gruppen (die bekannteste \u201e<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Wir-wollen-Guttenberg-nicht-zur%C3%BCck\/173650972680817?sk=wall\">Wir wollen Guttenberg nicht zur\u00fcck<\/a>\u201c), die meist sehr ironisch daherkommen, wie \u201e<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Wir-wollen-Gutenberg-zur%C3%BCck\/115048625237602?sk=wall\">Wir wollen Gutenberg zur\u00fcck<\/a>\u201c. Das intellektuelle Niveau, das viele Guttenberg-Fans in den Diskussionen an den Tag legen, zeigt sich in dem folgenden Radiobeitrag (ein Ausschnitt aus einer Sendung von Radio Fritz) \u00fcberdeutlich \u2013\u00a0es steht zu bef\u00fcrchten, dass viele Leute hierzulande so denken:<\/p>\n<p><object width=\"500\" height=\"405\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/AuMsk0W-Ik4?fs=1&amp;hl=de_DE\"><\/param><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><embed src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/AuMsk0W-Ik4?fs=1&amp;hl=de_DE\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"true\" width=\"500\" height=\"405\"><\/embed><\/object><\/p>\n<p>Der User \u201e<a href=\"http:\/\/twitter.com\/haekelschwein\">H\u00e4kelschwein<\/a>\u201c hat dazu im <strong>Netzpolitik<\/strong>-Blog einen bemerkenswerten Kommentar zum Artikel \u201e<a href=\"http:\/\/www.netzpolitik.org\/2011\/spas-mit-rucktritt-wir-wollen-guttenberg-zuruck\/#comment-416171\">Spa\u00df mit R\u00fccktritt \u2013 Wir wollen Guttenberg zur\u00fcck<\/a>\u201c verfasst:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Wer nur Boulevardmedien konsumiert, aber kaum seri\u00f6se Zeitungen oder  B\u00fccher liest, f\u00fcr den ist alles unterhalb von Superstars, Sensationen  und Riesenwirbeln jenseits der Wahrnehmungsschwelle, f\u00fcr den gibt es nur  total toll oder total schei\u00dfe.<\/p>\n<p>Guttenberg war seit langem der erste Politiker, der es \u00fcber die  Wahrnehmungsschwelle dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe geschafft hat, alle  \u00fcbrigen verschwimmen in ihren Augen in derselben grauen Masse.<\/p>\n<p>Dass er Politiker war, erschien aber nur als Anlass, \u00fcber ihn zu  berichten, nicht jedoch als Inhalt der Boulevardberichte. Deren  Konsumenten interessieren sich auch nicht f\u00fcr Politik, sondern f\u00fcr  schillernde Prominente.<\/p>\n<p>Guttenbergs Beliebtheit bei dieser Schicht leidet deshalb auch nicht  unter seinen Fehlern als Politiker, weil seine Fans gar nicht genau  sagen k\u00f6nnten, worin dessen Politik eigentlich besteht, sondern sie sind  sich lediglich sicher, dass ein Mensch, der ihnen derart sympathisch  ist, auch auf diesem obskuren Feld namens Politik etwas Gro\u00dfes leistet.<\/p>\n<p>Alle Gegenargumente, die Guttenbergs politische Vers\u00e4umnisse  aufz\u00e4hlen, verfangen deshalb nicht. Genauso wenig wie man einer  verliebten Teenagerin den nichtsnutzigen Freund ausreden k\u00f6nnte, denn  sie liebt ihn ja nicht wegen seines beruflichen Erfolgs. Im Gegenteil  verst\u00e4rkt man in beiden F\u00e4llen nur die Anziehung, weil man Trotz erzeugt  und ein Bed\u00fcrfnis, das Objekt seiner Liebe zu verteidigen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und noch zwei Artikel und dann soll es auch mal gut(t) sein mit dem Freiherrn! Auf jeden Fall in meinem Blog, die Staatsanw\u00e4lte werden sicherlich noch eine Weile mit KT zu tun haben.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Jonas Schaible<\/strong> in Carta: \u201e<a href=\"http:\/\/carta.info\/38829\/zu-guttenberg-ein-talent-verselbststaendigt-sich\/\"><strong>zu Guttenberg: Ein Talent verselbst\u00e4ndigt sich<\/strong><\/a>\u201c<\/li>\n<li><strong>Georg See\u00dflen<\/strong> in Der Freitag: \u201e<a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/wochenthema\/1109-der-freiherr-als-staubsaugervertreter\"><strong>Berlusconismus: Der Freiherr als Staubsaugervertreter<\/strong><\/a>\u201c<\/li>\n<li><strong>Thomas Mayer<\/strong> in der Frankfurter Rundschau: \u201e<a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kultur\/debatte\/auf-dem-weg-nach-berlusconistan-\/-\/1473340\/7768222\/-\/index.html\"><strong>Auf dem Weg nach Berlusconistan?<\/strong><\/a>\u201c <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>(unbedingt lesen!)<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>(&#8230;) Es ist der Triumph der politischen Inszenierung \u00fcber die Demokratie.<\/p>\n<div>\n<p>Das  \u201eCharisma\u201c, das dabei entsteht, ist \u00e4hnlich wie bei den Pop-Stars keine  Charaktereigenschaft der nat\u00fcrlichen Person, sondern ein Als Ob, ein  synthetisches Produkt aus Inszenierungskunst, Publikumssehnsucht,  Medienkooperation. Gewiss, dieser Gnadenstand ist beim ersten Anlauf  Guttenberg und seiner Truppe in Politik und Boulevard noch nicht ganz  gelungen, trotz der 80 Prozent Zustimmung, die von dort t\u00e4glich gemeldet  wurden. Die Nerven des Helden waren denn doch noch zu empfindlich,  zumal angesichts des ausstehenden Urteils der ordentlichen Gerichte,  sonst h\u00e4tte es eventuell schon gereicht. (&#8230;)<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<ul>\n<li><strong>Volker Zastrow <\/strong>in der FAZ: \u201e<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubF3CE08B362D244869BE7984590CB6AC1\/Doc~E6A4CCD1B561C46C59551E2D14B914411~ATpl~Ecommon~Scontent.html\"><strong>Wie Ken den Kopf verlor: Guttenbergs verschleppter R\u00fccktritt<\/strong><\/a>\u201c:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>(&#8230;) Als Guttenberg vor einigen Monaten wieder als \u201eMann des Jahres\u201c  gehuldigt wurde, wollten wir als F.A.S. nicht mitmachen. Wir haben uns  f\u00fcr einen Unbekannten entschieden, einen ehemaligen Odenwaldsch\u00fcler, ein  tapferes und z\u00e4hes, missbrauchtes Kind. Beim Ehepaar Guttenberg  interessierte uns etwas anderes: der ganze Zirkus um dieses Traumpaar  der Politik hatte, unabl\u00e4ssig angestachelt vom Boulevard, inzwischen  schon Z\u00fcge der Lady-Di-Hysterie angenommen &#8211; und ehrlich gesagt war Lady  Di es ja nun auch nicht wert. K\u00f6nigin der Herzen? Eigentlich war sie  doch eher ein armes Ding und ziemlich b\u00f6sartig dazu.<\/p>\n<p>Wie viele  Popstars. Das \u00d6ffentliche zieht Durchgeknallte nun einmal an, wo sonst  kann man sich auf derart einfache Weise Geltung verschaffen? Und wer  nicht von Anfang an verschroben ist, braucht schon eine ausgesprochen  gefestigte Pers\u00f6nlichkeit, damit ihm das Feedback des Erfolgs,  zweifellos eine der st\u00e4rksten Drogen, nicht die letzten Sicherungen  wegschmort. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><strong>Helmut D\u00e4uble <\/strong>im Spiegel: \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,749232,00.html\"><strong>Legendenbildung: Ein Gespenst namens Guttenberg<\/strong><\/a>\u201c \u00fcber die \u201eDolchsto\u00dflegende 2.0\u201c des Ex-Ministers<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/23f6d1eea6ee46dcadd6ebd7ef1f43b3\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14179\" title=\"Lesetipps: Saatgut-Monopol gekippt | Essbare Stadt | Facebook | Gef\u00e4hrlicher Wahnsinn Auto\">Lesetipps: Saatgut-Monopol gekippt | Essbare Stadt | Facebook | Gef\u00e4hrlicher Wahnsinn Auto<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11294\" title=\"L\u00f6bliche neue Initiativen im Netz: Kr\u00f6tenwanderung jetzt!, Bild? 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