{"id":5780,"date":"2009-09-18T10:01:30","date_gmt":"2009-09-18T08:01:30","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5780"},"modified":"2009-09-18T14:34:55","modified_gmt":"2009-09-18T12:34:55","slug":"gastbeitrag-suffizienz-%e2%80%93-wie-viel-ist-dir-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780","title":{"rendered":"Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug?"},"content":{"rendered":"<p>Heute darf ich Euch mal wieder einen Gastbeitrag anbieten, und zwar <strong>Norbert Rosts<\/strong> \u201e<strong>Suffizienz \u2013\u00a0Wie viel ist Dir genug?<\/strong>\u201c, der urspr\u00fcnglich auf <a href=\"http:\/\/www.peak-oil.com\/suffizienz.php#\">peak-oil.com erschien<\/a> und durch Markus Heller von <a href=\"http:\/\/www.autofrei-wohnen.de\/\">autofrei-wohnen.de<\/a> inspiriert wurde.\u00a0 Da er thematisch sehr gut in den Konsumpf-Blog passt, gerade was die Implikationen zum Konsumverhalten angeht, habe ich nat\u00fcrlich freudig und dankbar zugegriffen, als mir die Ver\u00f6ffentlichung in meinem Blog angeboten wurde.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\n<strong>Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug?<\/strong><br \/>\nZu Fragen der Energieversorgung, die sich im <a href=\"http:\/\/www.peak-oil.com\/was-ist-peak-oil.php\">&#8220;omin\u00f6sen Punkt Peak Oil&#8221;<\/a> b\u00fcndeln, gibt es unterschiedliche Sichten. Die pessimistische Sicht meint, mit dem Erreichen des Erd\u00f6lf\u00f6rderh\u00f6hepunktes ist die Zivilisation dem Untergang geweiht und <strong>chaotische Zust\u00e4nde<\/strong> sind wahrscheinlich. Die optimistische Sicht ist oft verbunden mit Technikverliebtheit und <strong>Fortschrittsoptimismus<\/strong> und besagt, die Menschheit f\u00e4nde in ihrer Kreativit\u00e4t schon die richtige <em>technische<\/em> Antwort: Neue Energiequellen, neue Maschinen, und vor allem: neue Technologien.<\/p>\n<p>Beide Sichtweise sind Pole, die sich kaum vereinbar gegen\u00fcberstehen. F\u00fcr die meisten Menschen stellen diese Pole H\u00fcrden dar, die schwer zu \u00fcberwinden sind: Die wenigsten von uns sind Techniker, die sich der Forschung zugungsten neuer Technologien widmen k\u00f6nnen und vermutlich noch weniger Menschen wollen sich passiv in eine b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnliche Situation verwickeln lassen. Beide Ans\u00e4tze bieten also nicht unbedingt Handlungsoptionen f\u00fcr die Vielzahl von Menschen, die von der Energiefrage zweifellos betroffen sind. Wir brauchen deshalb neue Sichten! Sichten, die jedem Einzelnen Handlungsm\u00f6glichkeiten geben, die uns aus unserer Passivit\u00e4t befreien und die unsere eigenen F\u00e4higkeiten einsetzbar machen.<\/p>\n<p><strong>Suffizienz.<\/strong> M\u00f6glicherweise bietet dieses Wort einen Weg. Es entstammt dem Lateinischen und l\u00e4\u00dft sich am ehesten mit &#8220;Gen\u00fcgsamkeit&#8221; \u00fcbersetzen: <strong>Wie viel ist &#8220;genug&#8221;?<\/strong><\/p>\n<h3>Suffizienz<\/h3>\n<blockquote><p><em>Suffizienz verbindet sich f\u00fcr mich mit Wohlbefinden, Zufriedenheit, einem neuen Wohlstandsverst\u00e4ndnis, mit Ma\u00df und Ma\u00dfhalten, mit der \u00dcbereinstimmung von \u00dcberzeugung und Handeln, von Zielen und Mitteln, von der Beziehung zwischen dem, was ben\u00f6tigt und dem, was produziert wird, mit der Bevorzugung des Optimums vor dem Maximum, mit dem Verh\u00e4ltnis von materiellen G\u00fctern und immateriellen Bed\u00fcrfnissen, mit aufgekl\u00e4rtem Eigennutz und mit Solidarit\u00e4t.<\/em><br \/>\n<small>(Linz, M.: &#8220;Von nichts zu viel &#8211; Suffizienz geh\u00f6rt zur Zukunftsf\u00e4higkeit&#8221;, Wuppertal Institut, Wuppertal, 2002, S.12 f. aus <a href=\"http:\/\/www.hausarbeiten.de\/faecher\/vorschau\/108838.html\">&#8220;Das suffizienzorientierte Leben des Individuums&#8221;<\/a>)<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p>Eine Kernfrage der Suffizienz ist: Wie viel ist <em>genug<\/em>? Gen\u00fcgsamkeit, also Ma\u00dfhalten bei der Frage danach, wie viel jeder von uns braucht und haben will, ist der Mittelpunkt, um den sich &#8220;Suffizienz&#8221; dreht. Bedeutet Gen\u00fcgsamkeit Verzicht? Bedeutet Gen\u00fcgsamkeit Einschr\u00e4nkung? Bedeutet Gen\u00fcgsamkeit Wohlstandsverlust? Nicht unbedingt! Wie so oft im Leben lautet die Antwort darauf: Es kommt darauf an&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5781\" title=\"suffizienz_533x400\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg\" alt=\"suffizienz_533x400\" width=\"386\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg 533w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 386px) 100vw, 386px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Biete Lebenszeit, suche Kaufhaus!<\/h3>\n<p>Der technikorientierte L\u00f6sungsansatz sagt ja vor allem: Weiter so wie bisher. Nur mit anderer Technik. Also: Weiter Energie verbrauchen, weiter konsumieren, produzieren, verkaufen. Er geht dabei davon aus, dies wolle jeder Mensch. Dabei zeigen Umfragen, da\u00df die L\u00e4ndern mit dem h\u00f6chsten materiellen Wohlstand und jene mit der h\u00f6chsten Wachstumsrate der Wirtschaft l\u00e4ngst nicht die gl\u00fccklichsten Bewohner haben. Gl\u00fccksempfinden und materieller Wohlstand sind nur bis zu einem gewissen Grade miteinander gekoppelt. Die Wohnung, den Keller und die Garage voller Kram zu haben macht nicht zwingend gl\u00fccklicher. Auch wenn uns Werbung und der konsumorientierte Zeitgeist vermitteln, der Sinn des Lebens l\u00e4ge im Kaufen und Horten, im Arbeiten und Anh\u00e4ufen, so stellen immer mehr Menschen diesen Sinn in Frage. Sie erkennen beispielsweise: Um einzukaufen braucht ich Geld. Um Geld zu bekommen muss ich mich der Arbeit widmen. F\u00fcr die Arbeit allerdings brauche ich Zeit. Sie erkennen also: Sie tauschen Einkaufen gegen Lebenszeit. Lebenszeit, die unwiederbringlich hinter uns liegt, wenn wir sie eingetauscht haben. Lebenszeit, die jedem von uns nur begrenzt verf\u00fcgbar ist und mit das Wertvollste darstellt, was uns gegeben ist. Die sich daraus entwickelnde Frage, ob uns das Einkaufen unsere Lebenszeit wert ist, f\u00fchrt direkt zur Idee der Gen\u00fcgsamkeit: Wo liegt ein sinnvolles Verh\u00e4ltnis zwischen dem Einsatz unserer Lebenszeit und unseren Konsumm\u00f6glichkeiten?<\/p>\n<h3>Kreativit\u00e4t gesucht!<\/h3>\n<p>Die Antworten k\u00f6nnten gefunden werden, wenn wir die menschliche Kreativit\u00e4t in andere Bahnen lenken. Kreativit\u00e4t nicht dazu zu verwenden, wie wir noch mehr Produkte herstellen, um uns gegenseitig unser Geld (=Lebenszeit) aus den Taschen zu ziehen, sondern beispielsweise dar\u00fcber nachzudenken, wie wir Gesellschaft organisieren. Wie l\u00e4\u00dft sich ein bestimmtes Wohlstandsniveau bei m\u00f6glichst geringem Zeit- und Ressourcen-Einsatz bewerkstelligen?<\/p>\n<p>F\u00fcr den Einzelnen liegt diese Antwort nah: Verschwendung vermeiden. Auch Energie will gekauft und bezahlt werden. Wer Energie verschwendet muss mehr Zeit aufwenden, um die finanziellen Mittel daf\u00fcr ranzuschaffen. Wer mit Energie sparsam umgeht, spart sich Geld und damit Zeit. Unter der Ma\u00dfgabe, da\u00df &#8220;Peak Oil&#8221; ein reales Ph\u00e4nomen ist, ist im Laufe der kommenden Jahre mit <a href=\"http:\/\/www.peak-oil.com\/oel-preise.php\">steigenden Energiekosten<\/a> zu rechnen. Und mit einem niedrigeren Energieangebot. Die eigene Verschwendungssucht in den Griff zu bekommen ist also ein erster Schritt, mit dem sich jeder selbst helfen kann: Mehr Geld\/Zeit f\u00fcr den Gen\u00fcgsamen, weniger Energieverbrauch f\u00fcr uns alle. Und wer einen Schritt weitergehen will, der wird sich fragen: Brauche ich dieses oder jenes technische Ger\u00e4t wirklich? Ist es sinnvoll, die Heizung bei offenem Fenster zu betreiben? Muss ich den n\u00e4chsten Weg mit dem Auto zur\u00fccklegen oder habe ich Alternativen wie Fahrrad oder den \u00f6ffentlichen Verkehr?<\/p>\n<p>Der \u00f6ffentliche Verkehr ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie kollektive Gen\u00fcgsamkeit aussehen kann. F\u00fcr viele Menschen ist das Auto Statussymbol (b\u00f6se Stimmen sagen &#8220;Schwanzverl\u00e4ngerung&#8221;) und Bequemlichkeitsfaktor in einem. Aber es ist auch teuer: Ein Einzelner muss meist viele Monate arbeiten, um soviel Geld angesammelt zu haben, um sich ein Auto zu kaufen. Dieses Auto, in welches schon bei der Herstellung gro\u00dfe Mengen Energie eingeflossen sind, steht dann den Gro\u00dfteil seiner Lebenszeit ungenutzt herum, w\u00e4hrend andere sich ebenfalls Autos kaufen, denen dasselbe Schicksal beschieden ist. Auch die Nicht-Nutzung eines Autos kostet: Versicherungsgeb\u00fchren, Steuern, Platz in den Gemeinden. Welch Verschwendung von Ressourcen, Kapital und Zeit! <strong>CarSharing<\/strong> ist ein kreativer Ansatz, der dieses Problem aufgreift. In einem CarSharing-System teilen sich mehrere Menschen mehrere Autos, so da\u00df deren Auslastung steigt und damit die Gesamtkosten f\u00fcr den Einzelnen sinken. Dieser Weg des <a href=\"http:\/\/www.regionales-wirtschaften.de\/20.65.0.0.1.0.phtml\">Teilens von Ressourcen<\/a> l\u00e4\u00dft sich sicherlich in andere Bereiche der Gesellschaft \u00fcbertragen &#8211; wenn wir als Gesellschaft unser Augenmerk und unsere Kreativit\u00e4t darauf richten. CarSharing zeigt den Tausch, den der Einzelne vornimmt: Er verliert den Eigentumsstatus \u00fcber ein Auto und dessen jederzeitige Verf\u00fcgbarkeit, er gewinnt Zeit&amp;Geld, welches er nicht f\u00fcr die Anschaffung eines Autos einsetzen muss. Derzeit m\u00fcssen CarSharing-Nutzer intensiver planen und die Nutzung eines Autos anmelden. Aber wie s\u00e4he unsere Mobilit\u00e4t aus, wenn CarSharing ein allgemein genutztes Prinzip w\u00e4re. Wenn Autos an jeder Ecke st\u00fcnden, die man mietet statt sie zuvor kaufen zu m\u00fcssen? K\u00f6nnte man dann nicht Bequemlichkeit und Ressourceneinsparungen zu einer Win-Win-Situation verkn\u00fcpfen?<\/p>\n<div id=\"attachment_5783\" style=\"width: 456px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5783\" class=\"size-full wp-image-5783\" title=\"carsharing1_533x400\" onmouseover=\"this.src='http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/carsharing2_533x400.jpg'\" onmouseout=\"this.src='http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/carsharing1_533x400.jpg'\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/carsharing1_533x400.jpg\" alt=\"carsharing1_533x400\" width=\"446\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/carsharing1_533x400.jpg 533w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/carsharing1_533x400-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 446px) 100vw, 446px\" \/><p id=\"caption-attachment-5783\" class=\"wp-caption-text\">Mit der Maus \u00fcber das Bidl fahren, um den Effekt zu sehen.<\/p><\/div>\n<h3>Wohin wollen wir?<\/h3>\n<p>Autos stehen auch heute schon an jeder Stra\u00dfenecke. Und man k\u00f6nnte meinen: Das muss so sein! Weltweit sind alle Volkswirtschaften auf ein Hauptziel ausgerichtet: Wachstum. Es wird nicht hinterfragt. &#8220;Mehr Wirtschaftswachstum&#8221; ist (in)offizielle Agenda jeder Regierung der Welt. Um das zu erreichen ist es wichtig, so viele Produkte wie m\u00f6glich herzustellen und zu verkaufen. Im Sinne der Steigerung des Bruttoinlandsproduktes ist <em>Mehr <strong>immer<\/strong> besser<\/em>. Nat\u00fcrlich vertr\u00e4gt sich das schlecht mit der Idee einer &#8220;kollektiven Suffizienz&#8221;. Je mehr Menschen sich &#8220;gen\u00fcgen&#8221; w\u00fcrden, umso schwieriger w\u00e4re es, das Ziel des ewigen Wachstums aufrecht zu erhalten. Suffizienz und Wachstumsideologie passen also nicht zusammen.<\/p>\n<p>Doch vielleicht ist die Zielsetzung des ewigen Wirtschaftswachstums auch nicht unbedingt die sinnvollste. Auch wenn die gro\u00dfe Politik und die Medien diese Zielsetzung unhinterfragt wiederk\u00e4uen: In einer demokratischen Gesellschaft ist es n\u00f6tig, da\u00df \u00fcber Ziele diskutiert wird! Worauf <strong>wollen<\/strong> wir unsere Wirtschaft eigentlich ausrichten? Welchem Ziel soll unser Wirtschaften dienen? Wof\u00fcr wollen wir unsere Lebenszeit &#8220;opfern&#8221;? Einfach nur f\u00fcr &#8220;mehr&#8221;? Was fehlt uns denn eigentlich noch?<\/p>\n<blockquote><p>&#8221;Was will ich wirklich wirklich?&#8221;<br \/>\n<small>(Fridtjof Bergmann)<\/small><\/p><\/blockquote>\n<p>Dass wir die Wahl haben, dass wir bestimmen k\u00f6nnten, in welche Richtung wir unsere gesellschaftliche Entwicklung ausrichten wollen, wird leider in der \u00d6ffentlichkeit viel zu selten thematisiert. Doch es ist so! Wirtschaftswachstum ist l\u00e4ngst nicht das einzige Ziel, das sich eine Gesellschaft setzen kann. In den 1980er Jahren hat das K\u00f6nigreich Buthan seinem Wirtschaftssystem eine andere Zielsetzung verpasst: Dort will man das <strong>Bruttonationalgl\u00fcck<\/strong> steigern (Gross National Happiness), nicht das Bruttoinlandsprodukt. Wirtschaft soll also nicht auf m\u00f6glichst gro\u00dfen Output optimiert werden, sondern die Rahmenbedingungen sollen so gesetzt werden, da\u00df die Bewohner Buthans m\u00f6glichst <strong>gl\u00fccklich<\/strong> werden. Solch eine Zielsetzung scheint ungewohnt f\u00fcr jene, die Wirtschaftswachstum als einziges Kriterium kennen. Die Idee des Bruttonationalgl\u00fccks zeigt jedoch eins: Wirtschaft k\u00f6nnte auch ganz anderen Zielen dienen! Doch welche Ziele wollen wir?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/ziele_wirtschaftssystem_533x400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5788\" title=\"ziele_wirtschaftssystem_533x400\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/ziele_wirtschaftssystem_533x400.jpg\" alt=\"ziele_wirtschaftssystem_533x400\" width=\"434\" height=\"325\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/ziele_wirtschaftssystem_533x400.jpg 533w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/ziele_wirtschaftssystem_533x400-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 434px) 100vw, 434px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ausgehend von &#8220;Peak Oil&#8221; k\u00f6nnte eine Zielsetzung lauten: Energieeffizienz steigern! Dasselbe produzieren bei halbem Energieeinsatz &#8211; w\u00e4re das nicht eine Herausforderung f\u00fcr das gesamte Ingenieurwesen? (Wobei der <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tr\/Das-Problem-mit-dem-Rebound--\/artikel\/119407\/2\/0\">Rebound-Effekt<\/a> zu beachten sei, denn leider f\u00fchrt eine h\u00f6here Energieeffizienz selten zu echten Einsparungen, vielmehr wird &#8211; durch Preis-Effekte &#8211; das Eingesparte anderswo durch Mehrverbrauch wieder verpulvert. Ein klassisches Dilemma.) Die Zielsetzung k\u00f6nnte auch lauten: Zeiteffizienz steigern! Dasselbe produzieren bei Halbierung der Arbeitszeiten der Bev\u00f6lkerung. Was w\u00e4re das f\u00fcr eine Welt, wenn sich unsere halbe Arbeitszeit in Freizeit wandeln w\u00fcrde? Und nat\u00fcrlich k\u00f6nnte das Ziel auch sein, nur noch die H\u00e4lfte zu produzieren aber trotzdem Ideen zu entwickeln, die uns die Halbierung nicht als Verzicht, sondern als Bereicherung erscheinen lassen. Mehr Zeit f\u00fcr Kinder, Freunde und Familie. Mehr Sozialleben statt Arbeitsleben. Ges\u00fcndere Umwelt mit weniger Verkehr und weniger Ressourcenverbrauch.<br \/>\nDoch es g\u00e4be noch weitere Ziele, die denkbar sind und die mehr mit Gen\u00fcgsamkeit als mit ewigem Wachstum zu tun haben&#8230;<\/p>\n<p>Die pessimistische Sicht auf Peak Oil sagt: Das kommt sowieso. Die Wahl der k\u00fcnftigen gesamtgesellschaftlichen Produktionsmenge ist keine, die wir treffen k\u00f6nnen &#8211; sie wird uns durch die \u00d6lknappheit aufgezwungen. Unser \u00f6labh\u00e4ngiger, auf Wachstum programmierter Lebensstil ist nicht nachhaltig und wird von Peak Oil hart getroffen. Die optimistische Sicht interessiert das alles nicht, sie sagt: Weiter geht&#8217;s und weiter wird es gehen! Doch abseits davon liegt die pers\u00f6nliche Entscheidung f\u00fcr den Lebensstil nat\u00fcrlich in der Hand eines jeden von uns. Und gipfelt in der Frage an uns selbst: Wie viel ist <strong>mir<\/strong> genug?<\/p>\n<h4>Links<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.hausarbeiten.de\/faecher\/vorschau\/108838.html\">&#8220;Das suffizenzorientierte Leben des Individuums&#8221;<\/a>, eine Hausarbeit von 13 Seiten<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tr\/Das-Problem-mit-dem-Rebound--\/artikel\/119407\/2\/0\">&#8220;Das Problem mit dem Rebound&#8221;<\/a>: Warum das Sparen an der einen Ecke die Verschwendung an einer anderen nach sich ziehen kann<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/berlinradler.blog.de\/2009\/05\/24\/energiekatastrophe-6167465\/\">&#8220;Die Energiekatastrophe&#8221;<\/a> ist ein Beitrag im berlinradler Blog mit dem folgenschweren Satz &#8220;Was will man 2050 verbrennen, um immer noch 50% des heutigen CO2-Aussto\u00dfes zu erreichen?&#8221;<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.gcn.de\/download\/D15KW.pdf\">&#8220;Die 1,5 Kilowatt-Gesellschaft&#8221;<\/a> &#8211; Vision und Aufforderung von Hans-Peter D\u00fcrr<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.streifzuege.org\/2009\/die-wahrheit-ist-dem-menschen-zumutbar\">&#8220;Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar&#8221;<\/a> &#8211; &#8220;Energiewende zwischen infantilen Phantasien und Ern\u00fcchterung&#8221;<\/li>\n<li>nachhaltigbeobachtet.ch: <a href=\"http:\/\/nachhaltigbeobachtet.ch\/blog\/archive\/2009\/07\/24\/optionen-fuer-den-uebergang-in-eine-post-fossile-zivilisation.html\">&#8220;Optionen f\u00fcr den \u00dcbergang in eine post-fossile Zivilisation&#8221;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/0,1518,637580,00.html\">&#8220;Wie wollen wir leben?&#8221;<\/a> fragt SPIEGEL ONLINE angesichts dessen, da\u00df uns die Arbeit auszugehen scheint<\/li>\n<li>Menschen, die Inspirationen f\u00fcr ein weitergehendes gesellschaftliches Ziel suchen, sollten sich Utopien wie dieser zuwenden: <a href=\"http:\/\/www.oekonux.de\/texte\/globdorf.html\">&#8220;Die Vision der globalen D\u00f6rfer&#8221;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/wissen.spiegel.de\/wissen\/dokument\/dokument-druck.html?id=66208553&amp;top=SPIEGEL\">&#8220;Jahrhundert der Bescheidenheit&#8221;<\/a>: Ein Interview mit Kurt Biedenkopf<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.rfi.fr\/actude\/articles\/114\/article_1504.asp\">&#8220;D\u00e9croissance&#8221; &#8211; Wachstumsverweigerer<\/a> &#8211; eine Bewegung aus Frankreich (<a href=\"http:\/\/deu.anarchopedia.org\/D%C3%A9croissance\">Definitionsversuch<\/a> in der anarchopedia)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.autofrei.de\/\">autofrei.de<\/a> &#8211; Es geht auch ohne!?<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"fussnote\">\n<p>Norbert Rost, www.peak-oil.com, September 2009<\/p><\/div>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=9759\" title=\"Surftipp: Konsum-los.de\">Surftipp: Konsum-los.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15097\" title=\"Lesetipps: ToxFox | Vier-Stunden-Tag | Sparjournalismus | Spielerische Kapitalismuskritik | Wahlnachlese\">Lesetipps: ToxFox | Vier-Stunden-Tag | Sparjournalismus | Spielerische Kapitalismuskritik | Wahlnachlese<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14062\" title=\"Schulden \u2013 Die ersten 5.000 Jahre\">Schulden \u2013 Die ersten 5.000 Jahre<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13562\" title=\"Occupy \u2013 Die globale Rebellion\">Occupy \u2013 Die globale Rebellion<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13235\" title=\"Systemkrise: Kapitalismus als Abwicklungsfall?\">Systemkrise: Kapitalismus als Abwicklungsfall?<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute darf ich Euch mal wieder einen Gastbeitrag anbieten, und zwar Norbert Rosts \u201eSuffizienz \u2013\u00a0Wie viel ist Dir genug?\u201c, der urspr\u00fcnglich auf peak-oil.com erschien und durch Markus Heller von autofrei-wohnen.de inspiriert wurde.\u00a0 Da er thematisch sehr gut in den Konsumpf-Blog passt, gerade was die Implikationen zum Konsumverhalten angeht, habe ich nat\u00fcrlich freudig und dankbar zugegriffen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,4,54,78],"tags":[578,510,1019,1020],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug? - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug? - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Heute darf ich Euch mal wieder einen Gastbeitrag anbieten, und zwar Norbert Rosts \u201eSuffizienz \u2013\u00a0Wie viel ist Dir genug?\u201c, der urspr\u00fcnglich auf peak-oil.com erschien und durch Markus Heller von autofrei-wohnen.de inspiriert wurde.\u00a0 Da er thematisch sehr gut in den Konsumpf-Blog passt, gerade was die Implikationen zum Konsumverhalten angeht, habe ich nat\u00fcrlich freudig und dankbar zugegriffen, [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-09-18T08:01:30+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2009-09-18T12:34:55+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Peter M.\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Peter M.\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780\",\"url\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780\",\"name\":\"Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug? - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg\",\"datePublished\":\"2009-09-18T08:01:30+00:00\",\"dateModified\":\"2009-09-18T12:34:55+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/#\/schema\/person\/e595a6d286b26994e7e0926d70699070\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg\",\"width\":\"533\",\"height\":\"400\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/konsumpf.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/konsumpf.de\/\",\"name\":\"Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/#\/schema\/person\/e595a6d286b26994e7e0926d70699070\",\"name\":\"Peter M.\",\"sameAs\":[\"http:\/\/konsumpf.de\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug? - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug? - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","og_description":"Heute darf ich Euch mal wieder einen Gastbeitrag anbieten, und zwar Norbert Rosts \u201eSuffizienz \u2013\u00a0Wie viel ist Dir genug?\u201c, der urspr\u00fcnglich auf peak-oil.com erschien und durch Markus Heller von autofrei-wohnen.de inspiriert wurde.\u00a0 Da er thematisch sehr gut in den Konsumpf-Blog passt, gerade was die Implikationen zum Konsumverhalten angeht, habe ich nat\u00fcrlich freudig und dankbar zugegriffen, [&hellip;]","og_url":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780","og_site_name":"Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","article_published_time":"2009-09-18T08:01:30+00:00","article_modified_time":"2009-09-18T12:34:55+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Peter M.","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Peter M.","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780","url":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780","name":"Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug? - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","isPartOf":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg","datePublished":"2009-09-18T08:01:30+00:00","dateModified":"2009-09-18T12:34:55+00:00","author":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/#\/schema\/person\/e595a6d286b26994e7e0926d70699070"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#primaryimage","url":"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg","contentUrl":"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/suffizienz_533x400.jpg","width":"533","height":"400"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5780#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/konsumpf.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gastbeitrag: Suffizienz \u2013 Wie viel ist dir genug?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/#website","url":"https:\/\/konsumpf.de\/","name":"Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/konsumpf.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/#\/schema\/person\/e595a6d286b26994e7e0926d70699070","name":"Peter M.","sameAs":["http:\/\/konsumpf.de"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5780"}],"collection":[{"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5780"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5780\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5794,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5780\/revisions\/5794"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}