{"id":5034,"date":"2009-08-31T10:53:16","date_gmt":"2009-08-31T08:53:16","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5034"},"modified":"2010-05-08T10:41:41","modified_gmt":"2010-05-08T08:41:41","slug":"vieles-von-dem-was-werbetreibende-tun-ist-eine-verletzung-der-privatsphare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=5034","title":{"rendered":"Vieles von dem, was Werbetreibende tun, ist eine Verletzung der Privatsph\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/empty_sign.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5597\" title=\"empty_sign\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/empty_sign.jpg\" alt=\"empty_sign\" width=\"240\" height=\"159\" \/><\/a>Das Thema (Anti-)Werbung bzw. der Widerstand gegen die um sich greifende Kommerzialisierung unseres kompletten Lebens ist ja bekanntlich eines der Kernthemen meines Blogs und besch\u00e4ftigt mich ohnehin schon seit vielen Jahren. Und so freue ich mich, wenn ich in den Weiten des Netzes auf immer mehr Hinweise darauf sto\u00dfe, dass dieses Problem des ausufernden Marketings \u2013 das auch in direkter Wechselwirkung steht zum ewigen Wachstumszwang der Wirtschaft, das unserem System zugrunde liegt \u2013 weltweit nach und nach ins Bewusstsein sickert. So fand ich neulich einen Artikel aus dem Jahre 2004, der in der amerikanischen Werber-Zeitschrift <strong>Advertising Age<\/strong> ver\u00f6ffentlicht wurde: <strong>\u201e<a href=\"http:\/\/webserve.govst.edu\/pa\/Advertising\/Wrongs\/anti-ads.htm\">Much of what advertisers are doing is an invasion of privacy<\/a>\u201c<\/strong> \u2013 immerhin tauchen solch kritische Gedanken damit auch in Marketingkreisen (vereinzelt) auf. Wie gewohnt \u00fcbersetze ich den Artikel f\u00fcr Euch, da ich ihn f\u00fcr sehr nett halte, auch wenn er sich in seiner Wortwahl etc. halt direkt an Marketingtreibende \u2013 die Leser dieses Magazins \u2013 richtet und deswegen z.B. den generellen Sinn von Reklame, also die Ankurbelung von (unn\u00f6tigem) Konsum, nicht in Frage stellt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><span style=\"color: #990000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vieles von dem, was Werbetreibende tun, ist eine Verletzung der Privatsph\u00e4re<\/span><\/span><span style=\"color: #990000;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: #990000;\"> Warum die \u00f6ffentliche Stimmung gegen r\u00fccksichtslos bedr\u00e4ngendes Marketing immer weiter steigt<\/span><\/strong><br \/>\n<em>Advertising Age 26. April 2004, Gary Ruskin<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">Gary Ruskin ist der Leiter der Non-Profit-Organisation <strong>Commercial Alert<\/strong>. Die in Portland beheimatete Gruppe zur Beobachtung\/\u00dcberwachung von Marketing wurde 1998 von Ruskin und dem Verbrauchersch\u00fctzer Ralph Nader gegr\u00fcndet.<\/span><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>In den USA und quer \u00fcber den gesamten Erdball gibt es eine Vielzahl von Anzeichen einer wachsenden Revolte gegen die Werbeindustrie. Umfragen zeigen eine steigende Ablehnung dieser Industrie und ihrer aggressiven Taktiken. Einer neuen Umfrage von Yankelovich Partners zufolge sagen 65% der Amerikaner, dass sie \u201epermanent mit zu viel Werbung bombardiert werden&#8221;; 61% denken, dass die Menge an Werbung und Marketing, der sie ausgesetzt sind, \u201eau\u00dfer Kontrolle geraten ist\u201c; 60% berichten, dass ihre Einstellungen zur Reklame \u201eerheblich negativer sind als noch einige Jahre zuvor\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentliche Proteste<\/strong><\/p>\n<p>Als Antwort auf die Abscheu der Fans dar\u00fcber, dass San Francisco die Namensrechte an seinem Baseballstadion verkauft hatte, beschloss der Stadtrat, es wieder in Candlestick Park zur\u00fcck zu benennen, womit es das erste Profistadion ist, das seinen alten Namen aufgrund von Protesten zur\u00fcckerh\u00e4lt. In Denver war B\u00fcrgermeister John Hickenhooper der f\u00fchrende Gegner der Entscheidung, die Namensrechte des Mile High-Stadiums zu verkaufen. Das Platzieren von Werbung auf der Kleidung und den Helmen der Baseballprofis l\u00f6ste in diesem Monat eine Flut an negativen Berichterstattungen sowie einen Brief eines US-Senators und ein New York-Times-Editorial aus.<\/p>\n<p>Werbetreibende werden in Massen aus den Schulen verbannt. Channel One, der Serviceanbieter f\u00fcr Werbung in Schulen, wurde letztes Schuljahr aus Nashville entfernt und wird demn\u00e4chst aus Seattle herausgeworfen. Neue Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Reklame oder Verkauf von Soft Drinks und Junkfood in Schulen wurde z.B. in Kalifornien, Texas, New York City und Philadelphia beschlossen.<\/p>\n<p><strong>M\u00e4chtige Gegner<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Dies sind nur einige Beispiele, ich k\u00f6nnte noch viele mehr anf\u00fchren. Fakt ist, dass die Werbeindustrie sich eine gewaltige Gruppe an Gegnern heranz\u00fcchtet. Es t\u00e4te der Industrie gut, dar\u00fcber nachzudenken, warum dies geschieht. Der Hauptgrund, vermute ich, ist, dass diese Industrie keine Grenzen oder Beschr\u00e4nkungen anerkennt. Es gibt praktisch keinen Ort, an dem die Werber keine Reklame platzieren w\u00fcrden. Viele Amerikaner akzeptieren Werbung zwar als einen Teil des \u201eLebensspektakels\u201c, aber die Werbeindustrie scheint in einer Todesspirale aus mangelndem Respekt zu stecken. In ihrem verzweifelten Kampf, die Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden zu erhaschen, erfindet die Industrie praktisch jede Woche eine neue aufdringliche Methode \u2013 bis die B\u00fcrger alle in den Wahnsinn getrieben werden durch die ganzen Plakate, Product Placements, Spamfaxe, Pop-Up-Fenster und den ganzen anderen Kram.<\/p>\n<p>Was den Spruch \u201eDer Kunde ist K\u00f6nig\u201c angeht \u2013 nun, niemand bel\u00e4stigt einen wirklichen K\u00f6nig.<\/p>\n<p><strong>Mangel an Respekt<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die implizite Botschaft, die die Werber aussenden, ist eine komplette Ignoranz in Bezug auf unsere Zeit, unsere Privatsph\u00e4re, unseren klaren Kopf (\u201epeace of mind\u201c) und nicht zuletzt in Bezug auf unsere Sorge um unsere Kinder, \u201eDeine Aufmerksamkeit geh\u00f6rt mir\u201c, sagt die Industrie indirekt. \u201eWir widmen uns ihr die ganze Zeit.\u201c Dieser implizite Mangel an Respekt vor den Konsumenten beginnt die expliziten Botschaften zu \u00fcberlagern, die jeder Werbetreibende r\u00fcberzubringen versucht.<\/p>\n<p>Der Mangel an Respekt dieser Industrie wird deutlich in der Verbreitung von aufgezwungener Werbung. Wenn Reklame beliebt w\u00e4re, wieso zwingt uns die Industrie dann, sie zu sehen? Aber sie tut es; die Industrie macht sich die \u201egefangenen\u201c Zuschauer in u.a. Schulen, Universit\u00e4ten, Kinos, Flugh\u00e4fen, \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln, Tankstellen und Arztpraxen zunutze. Noch schlimmer ist die Missachtung der Industrie f\u00fcr unsere Gesundheit und die unserer Kinder. Amerikanische Kinder leiden unter einer Vielzahl von mit Marketing zusammenh\u00e4ngenden Krankheiten, so wie Fettleibigkeit und Typ 2-Diabetes, w\u00e4hrend Millionen von Kindern durch die Werbung f\u00fcr Zigaretten sterben werden, wenn sie \u00e4lter sind. Dennoch verneint die Industrie jegliche Verantwortung f\u00fcr die nachlassende Gesundheit unserer Jugend und die Aussicht, dass unsere Kinder eine k\u00fcrzere Lebensspanne haben werden als wir.<\/p>\n<p>Weltweit hat die Werbeindustrie eine m\u00e4chtige Gegenreaktion in Bezug auf ihren Einfluss auf die \u00f6ffentliche Gesundheit ausgel\u00f6st. Letztes Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die \u201eFramework Convention on Tobacco Control\u201c beschlossen, die Werbung f\u00fcr Tabakprodukte in den L\u00e4ndern verbietet, deren Verfassung sie erlauben. Hunderte Gesundheitsorganisationen, Wissenschaftler und Politiker auf der ganzen Welt haben sich f\u00fcr den Vorschlag eines weltweiten Verbots von Werbung f\u00fcr ungesunde Nahrung, die sich an Kinder &amp; Jugendliche richtet, ausgesprochen<\/p>\n<p><strong>Korrumpierung b\u00fcrgerlicher Einrichtungen<\/strong><\/p>\n<p>Und dann ist da die Korrumpierung \u00f6ffentlicher Einrichtung, wie Stadtverwaltungen, Schulen und Polizei. Coca-Cola hat einen Marketing-Vertrag mit Huntington Beach und East Lansing geschlossen, w\u00e4hrend PepsiCo Vertr\u00e4ge mit San Diego und Fresno hat. Die Schulen sind gespickt mit Werbung. Genauso wie unsere Post\u00e4mter. Eine Firma hat sogar versucht, Reklame auf Polizeiautos durchzusetzen. Unsere \u00f6ffentlichen Einrichtungen sehen immer mehr wie der kommerzielle Pfand in einer Banenenrepublik aus.<\/p>\n<p>Wir Amerikaner sind ein toleranter Haufen, aber es gibt eine Grenze f\u00fcr das Ma\u00df an \u00c4rger und Beleidigung, die wir hinnehmen.<\/p>\n<p>Fazit: wenn Ihr Geringsch\u00e4tzung f\u00fcr uns B\u00fcrger habt, so haben wir f\u00fcr Euch ebenfalls nur Verachtung. Das Resultat dieser gegenseitigen Missachtung wird in Gerichten und Gesetzgebungen in den n\u00e4chsten Jahrzehnten entschieden werden, aber die wachsende Aufdringlichkeit und Unbeliebtheit der Werbeindustrie l\u00e4sst keine gro\u00dfen Hoffnungen auf deren \u00dcberlebenschancen aufkommen.<\/p>\n<p>Gegenseitige Missachtung ist schlecht f\u00fcrs Gesch\u00e4ft. Aber sie k\u00f6nnte zur\u00fcckgedreht werden. Ihr k\u00f6nntet mit ein wenig Selbst-Beschr\u00e4nkung beginnen.<\/p>\n<p><strong>Richtlinienentscheidungen<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Land hungert nach Entscheidungen f\u00fcr strengere Richtlinien im Werbebereich. Wenn Werber im allgemeinen L\u00e4rm auffallen wollen, sollten sie kommerzielles \u201eunerlaubtes Betreten\u201c beenden. Sorgt daf\u00fcr, dass Ihr uns respektiert, und unsere \u00f6ffentlichen Einrichtungen, unsere Kinder, nichtkommerzielle Kultur, Gesundheit und \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze. Dann handelt entsprechend. Dies w\u00fcrde Werbung weniger bel\u00e4stigend und vermutlich auch effektiver machen.<\/p>\n<p>Wenn Ihr keine Verantwortung f\u00fcr Euer eigenes Tun \u00fcbernehmt, seid nicht \u00fcberrascht, wenn die B\u00fcrger Linderung verlangen. Zum Beispiel: Ma\u00dfnahmen dagegen, dass jemand dazu gezwungen wird, Reklame zu schauen; das Verbot von Anzeigen, die die Verbreitung von Marketing-bezogenen Krankheiten f\u00f6rdern; keine Werbung f\u00fcr Kinder unter 12 Jahren; und keine Verwandlung von Verwaltungen, Schulen und \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen in Werbefl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Es ist besser f\u00fcr die Industrie, freiwillig zu handeln. Ansonsten werden ver\u00e4rgerte B\u00fcrger nach langem Gerichtsstreit sich von der kommerziellen Beschallung befreien und sie durch das Recht, in Ruhe gelassen zu werden, ersetzen.<\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13703\" title=\"Werbung am Rande der Apokalypse (Teil 3)\">Werbung am Rande der Apokalypse (Teil 3)<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13638\" title=\"Werbung am Rande der Apokalypse (Teil 1)\">Werbung am Rande der Apokalypse (Teil 1)<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15347\" title=\"Die Geheimnisse des Lebensmittel-Marketings\">Die Geheimnisse des Lebensmittel-Marketings<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15184\" title=\"Kulturelle St\u00f6rger\u00e4usche \">Kulturelle St\u00f6rger\u00e4usche <\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15119\" title=\"Amt f\u00fcr Werbefreiheit und Gutes Leben\">Amt f\u00fcr Werbefreiheit und Gutes Leben<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema (Anti-)Werbung bzw. der Widerstand gegen die um sich greifende Kommerzialisierung unseres kompletten Lebens ist ja bekanntlich eines der Kernthemen meines Blogs und besch\u00e4ftigt mich ohnehin schon seit vielen Jahren. 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