{"id":4006,"date":"2009-04-29T10:09:05","date_gmt":"2009-04-29T08:09:05","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=4006"},"modified":"2010-11-02T22:00:21","modified_gmt":"2010-11-02T21:00:21","slug":"jamming-the-ad-culture","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006","title":{"rendered":"Jamming the ad culture"},"content":{"rendered":"<p>Die Adbusters- und Culture Jamming-\u201eGemeinde\u201c gewinnt in den letzten Jahren wieder vermehrt an Schwung und Schlagkraft, und nat\u00fcrlich freue ich mich immer, wenn in den Medien \u2013 seien es nun die Totholzmedien, Fernsehen (dort findet Kommerzkritik sehr selten statt!) oder das Internet \u2013 das Thema Werbekritik und Widerstand gegen die Reklamewucht auftaucht. So fand ich auf einer amerikanischen Website namens <strong>Ship of Fools<\/strong> (<em>\u201eThe Magazine for Christian Unrest\u201c<\/em>, hm, interessant, in welchen Ecken man sich mit dem Thema auch so befasst; ist mal ein neuer Blickwinkel in meinem Blog) neulich diesen \u2013 urspr\u00fcnglich aus dem Jahre 2001 stammenden \u2013 prima Artikel <strong>\u201e<a href=\"http:\/\/old.shipoffools.com\/Cargo\/Features01\/Features\/Adbusters.html\">Jamming the ad culture<\/a>\u201c<\/strong>. Es geht um Kalle Lasn, das Adbusters Magazin und eben den Kampf gegen Werbung \u2013 und ich m\u00f6chte Euch den Text heute \u00fcbersetzt pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4114 alignnone\" title=\"jammingculture\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif\" alt=\"jammingculture\" width=\"450\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif 450w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture-300x66.gif 300w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Blockieren der Werbekultur<\/strong><\/p>\n<p>Werbetreibende haben lange Zeit ihr Publikum als blo\u00dfe Konsumenten angesehen, als passive Empf\u00e4nger ihrer Botschaften und Produkte. Aber die Konsumenten beginnen, zur\u00fcckzuschlagen. Susan Roberts berichtet \u00fcber Culture Jammer, die Werbebotschaften unterwandern.<\/p>\n<p><strong>Shopping ist die neue Religion.<\/strong> Vergessen Sie Pilgerfahrten nach Canterbury: denken Sie eher an Reebok und Ralph Loren. Wir verbannen das Leid nicht mit Gebeten, sondern mit einer kleinen Einkaufstherapie.<\/p>\n<p>An einem durchschnittlichen Tag sehen wir tausende von Marken und Logos, ob wir es wollen oder nicht. Sie sind die neuen Ikonen unserer Gesellschaft und sie infiltrieren jede Ecke des Lebens, vom Arbeitsplatz und Schulen bis hin zum eigenen Zuhause und dem Urlaub. Sie versammeln Menschen so wie das Kreuz die Kreuzritter hinter sich versammelt hat. Sie zielen darauf ab, Treue und ein Gefolge zu erzeugen.<\/p>\n<p>Nach neuesten Studien sind manche Marken inzwischen glaubw\u00fcrdiger als Politiker und Kirchenf\u00fchrer. Marketing funktioniert. Menschen f\u00fchlen sich st\u00e4rker und besser, wenn sie ein Label wie ein Amulett gegen das B\u00f6se tragen. Sie f\u00fchlen, dass sie dazugeh\u00f6ren, dass sie hineinpassen. Sie definieren sich selbst mit Hilfe von Logos.<\/p>\n<p><strong>Aber es entsteht eine Rebellion<\/strong>, eine kleine Rebellion, aber eine, die dennoch Zuversicht hat. Einige Konsumenten beginnen, zu protestieren. Sie lehnen die Art und Weise ab, wie Werbung so viel \u00f6ffentlichen Raum besetzt \u2013 in Stra\u00dfen, an den H\u00e4userw\u00e4nden, auf Bussen und Taxen. Sie sind w\u00fctend dar\u00fcber, wie Werbung zuf\u00e4llig (ungerichtet) unser Bewusstsein bedr\u00e4ngt. Es ist an der Zeit, diesen Wahnsinn zu stoppen, sagen sie.<\/p>\n<p>Ihre Akte von stillem Protest \u2013 die in Amerika stark zunehmen \u2013 kennt man als Culture Jamming. Culture Jammer parodieren Anzeigen und kidnappen Plakatw\u00e4nde, um deren Botschaften umzukehren. Sie zielen darauf ab, Leute dazu zu animieren, \u00fcber die tiefere Wahrheit hinter den Marketingkampagnen nachzudenken.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/old.shipoffools.com\/Cargo\/Features01\/Features\/Graphics\/AbsolutVodka.jpg\" border=\"0\" alt=\"Absolut Vodka\" width=\"152\" height=\"203\" align=\"left\" \/><\/span><\/p>\n<p>Adbusters, ein alle zwei Monate erscheinendes Magazin, das in Vancouver herausgegeben wird, ist eine der Schaltzentralen der Bewegung. Es wurde 1989 von dem in Estland geborenen Kalle Lasn gegr\u00fcndet, der es als \u201eaalglatt\/subversiv\u201c beschreibt. Von fern scheint es sich um eine gl\u00e4nzende und visuell fesselnde Kunstzeitschrift zu handeln. Doch sobald Sie es aufbl\u00e4ttern, entdecken sie etwas ganz anderes.<\/p>\n<p>Adbusters ist ein revolution\u00e4res Werkzeug, die Bibel des Gegenschlags gegen Konsum und weltweites Marketing. Es parodiert gro\u00dfe Anzeigenkampagnen, analysiert kulturelle und kommerzielle Trends und berichtet \u00fcber das Verhalten von Konzernen. Es beabsichtigt, die \u201eKultur-Gifte\u201c zur\u00fcckzudr\u00e4ngen, jene Kr\u00e4fte des Kommerzialismus, die der Adbusters-Meinung nach die Gesellschaft verformen. Es m\u00f6chte die Art, wie wir denken, \u00e4ndern.<\/p>\n<p>\u201eUnser Ziel ist es, die existierenden Machtstrukturen zu kippen und ein grundlegendes Umdenken dar\u00fcber, wie wir im 21. Jahrhundert leben, anzuregen\u201c, besagt ihr Leitspruch. \u201eWir glauben, dass Culture Jamming f\u00fcr unsere Zeit das wird, was der Kampf f\u00fcr B\u00fcrgerrechte f\u00fcr die 60er, was der Feminismus f\u00fcr die 70er und der Kampf f\u00fcr die Umwelt f\u00fcr die 80er war.\u201c<\/p>\n<p>Die professionell gestalteten Adbusters \u201eSpoof Ads\u201c sind genauso einpr\u00e4gsam wie die Originale, die sie l\u00e4cherlich machen. Joe Camel, Zigarettenraucher, wird zu Joe Chemo, der in einem Sarg liegt. Ein Pferd grast auf einem schneebedeckten Friedhof in Marlboro Country. Das bekannte Bild einer Wodkaflasche welkt \u00fcber dem Slogan \u201eAbsolute Impotenz\u201c.<\/p>\n<p><strong>Adbusters initiiert auch Kampagnen.<\/strong> Am \u201eBuy Nothing Day\u201c (Kauf Nichts-Tag), am Tag nach Thanksgiving, werden die Leute dazu aufgerufen, eine Pause von ihrer Shopping-Ekstase einzulegen und \u00fcber die Tatsache nachzudenken, dass 20 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung 80 Prozent der nat\u00fcrlichen Ressourcen verbrauchen. Unser \u00fcberzogenes Konsumniveau t\u00f6tet den Planeten: \u201eFinde Freude an deiner Macht als Konsument, um das \u00f6konomische Umfeld zu \u00e4ndern.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/adbusters_flag.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4115\" title=\"adbusters_flag\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/adbusters_flag-300x164.png\" alt=\"adbusters_flag\" width=\"259\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/adbusters_flag-300x164.png 300w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/adbusters_flag.png 931w\" sizes=\"(max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a>Die letzte Kampagne war ein <em>\u201eCorporate America Flag Jam\u201c<\/em>. Am 4. Juli, dem amerikanischen Independence Day, lieferte Adbusters einen, wie sie es nannten, symbolischen Ungehorsam, indem es eine alternative Version der Stars-and-Stripes-Fahne erstellte, eine \u201eBrands-and-Bands\u201c, eine Amerika-Flagge, bei der die Sterne durch eine Reihe von Konzernlogos ersetzt wurden. Es war, wie sie sagten, ein Symbol f\u00fcr all das, was falsch l\u00e4uft in den USA.<\/p>\n<p>\u201eDas Amerika der Konzerne schwelgt in einem Goldenen Zeitalter. Eine schrumpfende Zahl der gr\u00f6\u00dften Unternehmen der Welt \u2013 AOL Time Warner, Shell, Nike, Microsoft, McDonald\u2019s \u2013 stellen das Geld hinter den Pr\u00e4sidenten, die Macht, die weltweite Handelsregeln bestimmt, die Stimme der Autorit\u00e4t dar\u00fcber, wie wir leben und wie wir denken.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcnfhundert dieser speziellen Adbusters-Fahnen wurden von Protestierenden in der ganzen USA geschwenkt, \u00fcber Br\u00fccken geh\u00e4ngt und vor gro\u00dfen Handelsketten wie Wal Mart sowie dem Wei\u00dfen Haus pr\u00e4sentiert. Einige zogen Menschenmengen an, andere waren nur ein Ein-Mann-Protest. Die Aussage wurde klar und kraftvoll r\u00fcbergebracht, sagt Adbusters-Herausgeber Kalle Lasn.\u201eDer Hauptgrund f\u00fcr den gro\u00dfen Erfolg der Fahne war, dass sich Amerika mehr als jedes andere Land auf der Welt davon entfernt hat, eine radikale Demokratie zu sein, in der die Menschen entscheiden, was passieren wird\u201c, sagt er. \u201eEs hat sich einem Konzernstaat angen\u00e4hert.\u201c<\/p>\n<p><strong>Kalle Lasn glaubt, dass<\/strong> Amerika die urspr\u00fcngliche Vision der Gr\u00fcnderv\u00e4ter leider aus den Augen verloren hat. Er sagt, dass die Zeit gekommen ist, auf die urspr\u00fcngliche Bedeutung der Revolution des Landes zur\u00fcckzublicken, der Wunsch nach einer wirklichen Demokratie, nach Freiheit und Gerechtigkeit f\u00fcr alle. Es ist an der Zeit, die Macht der gro\u00dfen Unternehmen in Frage zu stellen. \u201eB\u00fcrger sind zu Konsumenten geworden und Kultur zur Konsumkultur\u201c, sagt er. \u201eProdukte und Kommerz sind die dominierenden Werte geworden.\u201c<\/p>\n<p>Lasn sagt, dass derzeit 40.000 Menschen im Adbusters E-Mail-Netzwerk sind und Neuigkeiten \u00fcber Aktivit\u00e4ten und Kampagnen erhalten. Ca. 10.000 Leute besuchen jeden Tag die Website. Die Verkaufszahlen des Magazins steigen stetig. Die Auflage von 100.000 \u2013 2\/3 davon in den U.S.A. \u2013 steigt mit jeder Ausgabe um 4.000\u20135.000. <em>(Anm. P.M.: Inzwischen sind, laut Adbusters-Website, knapp 83.000 Leute auf dem E-Mailverteiler.)<\/em><\/p>\n<p>Eindeutig gewinnen die Adbusters-Aktivit\u00e4ten an Schwung, aber einige Kritiker fragen sich, ob ihre Arbeit \u00fcberhaupt einen echten Einfluss hat. In vielerlei Hinsicht ist es immer noch eine \u201eInsider\u201c-Zeitschrift. Es mangele ihr an Massenappeal. Aber die wachsende Zahl von Abonnenten und Aktivisten sprechen eine andere Sprache \u2013 und die Bewegung w\u00e4chst. In England sammelt das Subvertise-Projekt Werbeparodien und Fotos von Plakatw\u00e4nden, die mit Anti-Werbe-Graffitti ver\u00e4ndert wurden.<\/p>\n<p>Weltweit hat Culture Jamming einen gewissen Einfluss. Nike, als offensichtliche Antwort auf die Vorw\u00fcrfe, dass es in ihren Fabriken in den Entwicklungsl\u00e4ndern auf Kinderarbeit zur\u00fcckgreife, brachte unl\u00e4ngst ihre eigene \u201egejammte\u201c Reklame in Australia heraus: \u201eDie anst\u00f6\u00dfigsten Stiefel, die jemals gemacht wurden. 100 Prozent Sklavenarbeit.\u201c Nike hat begonnen, sich den \u00f6ffentlichen Zynismus zunutze zu machen, erkl\u00e4rt Adbusters.<\/p>\n<p><strong>Andere Adbusters-Kritiker<\/strong> \u2013 und nicht nur die in den gro\u00dfen Unternehmen \u2013 sind einfach der Meinung, dass Shopping Spa\u00df macht. Ihnen macht es nichts aus, manipuliert zu werden. Sie sind der Meinung, dass sie ihre Entscheidungen vollkommen unter Kontrolle haben. \u201eDas grundlegende Problem mit Adbusters ist, dass es festlegen m\u00f6chte, wie Gl\u00fcck\/Zufriedenheit aussehen soll und welche Dinge eine Bedeutung haben und welche nicht\u201c, so ein Leserbrief in einer aktuellen Ausgabe. \u201eEine der St\u00fctzen der Freiheit in den USA ist das Recht des \u201aeigenen Wegs zum Gl\u00fcck\u2018. Bedenken Sie, dass die Definition von \u201aGl\u00fcck\u2018 nicht von Ihnen gepachtet ist, denn, nun, das bedeutet Freiheit.\u201c<\/p>\n<p>Aber die Zeitschrift hat hohe Ideale und Lasn glaubt, dass sie zu einem wachsenden weltweiten Unwohlsein passt, einem Gef\u00fchl, dass die Dinge einfach nicht richtig laufen.<\/p>\n<p>Er spricht von einer dringenden Notwendigkeit, anzuhalten und einen Raum f\u00fcr andere Formen des Denkens und des Daseins zu bewahren. Er pl\u00e4diert f\u00fcr eine Welt ohne kommerzielles Inferno, eine gesch\u00fctzte Zone. Er f\u00fcrchtet, dass es eine reale Gefahr darstellt, dass die Macht des Konzermarketings uns diese nehmen kann. Er f\u00fchlt auch, dass wir ohne diesen mentalen Freiraum uns selbst nicht wirklich werden finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Seneca sagte vor 2.000 Jahren ziemlich genau das gleiche: \u201ePr\u00fcfe alles, das um dich herum liegt, als w\u00e4re es Gep\u00e4ck in einem G\u00e4stezimmer; Du musst weiterreisen\u201c, schrieb er. \u201eDie Natur macht dich bei deiner Abreise genauso nackt\/blo\u00df wie bei deiner Ankunft.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica;\"><strong><span style=\"color: #cc0000;\">B\u00fccher:<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"450\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"450\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/old.shipoffools.com\/Cargo\/Features01\/Features\/Graphics\/CultureJam.jpg\" alt=\"\" width=\"111\" height=\"140\" align=\"left\" \/> <strong>Culture Jam<\/strong> von Kalle Lasn, Herausgeber des Adbusters Magazins (auf deutsch: <strong>\u201eCulture Jamming. Das Manifest der Anti-Werbung\u201d<\/strong>). Lasn bietet einen Leitfaden, das derzeitige Denken zu ver\u00e4ndern um den kommerziellen Mediahype zu vermeiden, geformt durch Markennamen, Stars und leeren Glanz, der unsere moderne Kultur ausmacht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"450\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/old.shipoffools.com\/Cargo\/Features01\/Features\/Graphics\/NoLogo.gif\" alt=\"No Logo\" width=\"111\" height=\"140\" align=\"left\" \/> <strong>No Logo<\/strong> von Naomi Klein. Klein zeigt, wie allgegenw\u00e4rtig Marken geworden sind, nicht nur in den Medien und auf den Stra\u00dfen, aber zunehmend auch in Schulen. No Logo ist eine verst\u00e4ndliche Bestandsaufnahme, was die globale Wirtschaft bewirkt hat und welche Aktionen stattfinden, um dem entgegenzuwirken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/95f2748e0cfa4ba38706dd6431f0bfbc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12433\" title=\"Wall Street besetzen\">Wall Street besetzen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=1960\" title=\"Meme Warfare \u2013 der Guerrillakrieg der Informationsgesellschaft (1\/2)\">Meme Warfare \u2013 der Guerrillakrieg der Informationsgesellschaft (1\/2)<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=7491\" title=\"Adbusting: Der Axt-Faktor\">Adbusting: Der Axt-Faktor<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=4743\" title=\"Buchbesprechung: Kalle Lasn \u201eCulture Jamming. Das Manifest der Anti-Werbung\u201c\">Buchbesprechung: Kalle Lasn \u201eCulture Jamming. Das Manifest der Anti-Werbung\u201c<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=2238\" title=\"Was ist eigentlich Culture Jamming? Und was soll Adbusting?\">Was ist eigentlich Culture Jamming? Und was soll Adbusting?<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Adbusters- und Culture Jamming-\u201eGemeinde\u201c gewinnt in den letzten Jahren wieder vermehrt an Schwung und Schlagkraft, und nat\u00fcrlich freue ich mich immer, wenn in den Medien \u2013 seien es nun die Totholzmedien, Fernsehen (dort findet Kommerzkritik sehr selten statt!) oder das Internet \u2013 das Thema Werbekritik und Widerstand gegen die Reklamewucht auftaucht. So fand ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,5],"tags":[729,728,2855,46],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Jamming the ad culture - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Jamming the ad culture - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Adbusters- und Culture Jamming-\u201eGemeinde\u201c gewinnt in den letzten Jahren wieder vermehrt an Schwung und Schlagkraft, und nat\u00fcrlich freue ich mich immer, wenn in den Medien \u2013 seien es nun die Totholzmedien, Fernsehen (dort findet Kommerzkritik sehr selten statt!) oder das Internet \u2013 das Thema Werbekritik und Widerstand gegen die Reklamewucht auftaucht. So fand ich [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-04-29T08:09:05+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2010-11-02T21:00:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Peter M.\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Peter M.\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006\",\"url\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006\",\"name\":\"Jamming the ad culture - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif\",\"datePublished\":\"2009-04-29T08:09:05+00:00\",\"dateModified\":\"2010-11-02T21:00:21+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/#\/schema\/person\/e595a6d286b26994e7e0926d70699070\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif\",\"contentUrl\":\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif\",\"width\":\"450\",\"height\":\"100\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/konsumpf.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Jamming the ad culture\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/konsumpf.de\/\",\"name\":\"Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/konsumpf.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/konsumpf.de\/#\/schema\/person\/e595a6d286b26994e7e0926d70699070\",\"name\":\"Peter M.\",\"sameAs\":[\"http:\/\/konsumpf.de\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Jamming the ad culture - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Jamming the ad culture - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","og_description":"Die Adbusters- und Culture Jamming-\u201eGemeinde\u201c gewinnt in den letzten Jahren wieder vermehrt an Schwung und Schlagkraft, und nat\u00fcrlich freue ich mich immer, wenn in den Medien \u2013 seien es nun die Totholzmedien, Fernsehen (dort findet Kommerzkritik sehr selten statt!) oder das Internet \u2013 das Thema Werbekritik und Widerstand gegen die Reklamewucht auftaucht. So fand ich [&hellip;]","og_url":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006","og_site_name":"Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","article_published_time":"2009-04-29T08:09:05+00:00","article_modified_time":"2010-11-02T21:00:21+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif","type":"","width":"","height":""}],"author":"Peter M.","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Peter M.","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006","url":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006","name":"Jamming the ad culture - Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","isPartOf":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif","datePublished":"2009-04-29T08:09:05+00:00","dateModified":"2010-11-02T21:00:21+00:00","author":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/#\/schema\/person\/e595a6d286b26994e7e0926d70699070"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#primaryimage","url":"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif","contentUrl":"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/jammingculture.gif","width":"450","height":"100"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=4006#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/konsumpf.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Jamming the ad culture"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/#website","url":"https:\/\/konsumpf.de\/","name":"Konsumpf - Forum f\u00fcr kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/konsumpf.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/konsumpf.de\/#\/schema\/person\/e595a6d286b26994e7e0926d70699070","name":"Peter M.","sameAs":["http:\/\/konsumpf.de"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4006"}],"collection":[{"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4006"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4006\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9637,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4006\/revisions\/9637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4006"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4006"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/konsumpf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4006"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}