{"id":3591,"date":"2009-03-29T09:45:21","date_gmt":"2009-03-29T08:45:21","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=3591"},"modified":"2010-10-31T22:27:16","modified_gmt":"2010-10-31T21:27:16","slug":"buchbesprechung-robert-w-mcchesney-john-nichols-%e2%80%9eunsere-medien-demokratie-und-medienkonzerne-in-den-usa%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=3591","title":{"rendered":"Buchbesprechung: Robert W. McChesney, John Nichols \u201eUnsere Medien? Demokratie und Medienkonzerne in den USA\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/mcchesney-nichols-unsere-medien.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-3595\" title=\"mcchesney-nichols-unsere-medien\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/mcchesney-nichols-unsere-medien.jpg\" alt=\"mcchesney-nichols-unsere-medien\" width=\"201\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/mcchesney-nichols-unsere-medien.jpg 371w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/mcchesney-nichols-unsere-medien-171x300.jpg 171w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a>Nicht immer muss ein Buch dick und schwer sein (wie z.B. Naomi Kleins Bestseller \u201eNo Logo!\u201c oder \u201e<a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=336\">Das neue Schwarzbuch Markenfirmen<\/a>\u201c) um zu beeindrucken. Schlank und elegant kommt beispielsweise <strong>\u201eUnsere Medien? Demokratie und Medienkonzerne in den USA\u201c<\/strong> von <strong>Robert McChesney, John Nichols<\/strong> u.a. daher, ver\u00f6ffentlicht in der Open Media-Reihe des Verlags <a href=\"http:\/\/www.schwarzerfreitag.com\/de\/\">Schwarzerfreitag<\/a> aus Berlin. Die Open Media-Reihe wurde urspr\u00fcnglich Anfang der 90er Jahre in Amerika ins Leben gerufen, als Opposition zum ersten Golfkrieg, und konnte bislang auch Autoren wie <strong>Noam Chomsky<\/strong> (der auch zu diesem Buch einen Kommentar beisteuert) gewinnen.<\/p>\n<p>Der Titel macht bereits klar, worum es den beiden Autoren in ihrem Buch geht \u2013 sie wollen eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Entwicklung des Mediensektors in den USA bieten, die so oder in \u00e4hnlicher Form mittlerweile auch weltweit zu beobachten ist. Innerhalb weniger Jahrzehnte hat die Zahl der den Markt bestimmenden Konzerne von \u00fcber 50 auf inzwischen nur noch 10 Big Player abgenommen. Solch eine Konzentration w\u00e4re auch auf anderen, \u201enormalen\u201c G\u00fcterm\u00e4rkten bereits bedrohlich und eine potentielle Gefahr f\u00fcr die freie Gesellschaft, aber gerade im Medienbereich, wo schlie\u00dflich auch Meinungen gemacht und beeinflusst werden, ist dies mehr als nur eine latente Bedrohung der Demokratie.<\/p>\n<p>McChesney (Professor an der <em>University of Illinois<\/em>) und Nichols (Korrespondent von <em>The Nation<\/em>) legen in ihrem dreigeteilten Werk (Teil 1: Analyse, Teil 2: Problembeschreibung\/Unzufriedenheit und Teil 3: Aufbau einer Medienreform-Bewegung) den Finger sehr eindringlich auf mehrere Wunden, die sich diesbez\u00fcglich auftun. Die urspr\u00fcngliche Aufgabe der sog. \u201efreien Presse\u201c, die auch die Gr\u00fcnderv\u00e4ter der USA so in der Verfassung vorgesehen haben, war die Kontrolle derjenigen, die die politische Macht innehaben \u2013 sie sollte dazu dienen, <em>\u201edie Freiheit zu besch\u00fctzen\u201c<\/em>, wie James Madison im 18. Jahrhundert schrieb.<\/p>\n<blockquote><p>Weit entfernt davon, die Zivilisation insgesamt zu st\u00e4rken, liefert das Mediensystem, wie es zur Zeit in den Vereinigten Staaten opereriert, noch nicht einmal die Grundlagen f\u00fcr die Staatsb\u00fcrgerschaft: Es besch\u00fctzt nicht und dient nicht dem Allgemeinwohl. Es ist kein Mediensystem nach unserem Bedarf, aus unseren H\u00e4nden oder in unserem Interesse \u2013 weil wir es heute nicht mit unseren Medien zu tun haben. Es sind deren Medien.<\/p>\n<p>Doch wer sind sie? Eine Handvoll enormer Konglomerate, die sich die monopolistische Kontrolle \u00fcber weite Teile der Medienlandschaft gesichert haben. Die Oligopole spotten der traditionellen Vorstellung einer freien Presse, in der jeder am freien Markt der Ideen teilhaben kann. Dabei werden die Monopole von Jahr zu Jahr erdr\u00fcckender.<\/p>\n<p>Wem dienen diese Medien? Zu allererst den Aktion\u00e4ren \u2013 gro\u00dfe Medienunternehmen in den USA k\u00f6nnen hochprofitabel sein. Um diese Profitabilit\u00e4t aufrechtzuerhalten, dienen sie den Interessen der gro\u00dfen Konzerne, die weite Teie der Medien mit ihren Werbegeldern finanzieren. Um einer Regulierung im \u00f6ffentlichen Interesse zu entgehen, dienen sie einer politischen Klasse, die sich revanchiert, indem sie den Medienkonzernen kostenlosen Zugang zu den \u00f6ffentlichen Rundfunkfrequenzen gew\u00e4hrt und regelm\u00e4\u00dfig Grenzen der kommerziellen Kontrolle unserer Kommunikation einrei\u00dft. (&#8230;) Profit geht dabei immer vor Gesellschaft.<\/p><\/blockquote>\n<p>Bereits diese wenigen Abs\u00e4tze im vorderen Teil des Buches umrei\u00dfen sehr gut, worin die Autoren die Probleme mit dem heutigen Mediensystem sehen \u2013 es dient prim\u00e4r kommerziellen Interessen und ist somit, auf Grund dieser Verquickung mit anderen Konzernen, weit davon entfernt, wirklich kritisch zu berichten. Diese mangelnde Kritik bewirkt aber nicht nur, Zuschauer und Leser prim\u00e4r als Zielgruppe f\u00fcr Konsum zu sehen, sondern l\u00e4sst auch viele politische Geschehnisse, die eigentlich hinterfragt werden m\u00fcssten, nahezu propagandistisch verbr\u00e4men.<\/p>\n<blockquote><p>Die Konzentration f\u00fchrt zu zwei zentralen Problemen: extreme Kommerzialisierung und Vernachl\u00e4ssigung des Dienstes am B\u00fcrger. Je besser die gro\u00dfen Medienkonzerne die Gesellschaften kommerziell durchdringen, desto weniger sind sie gewillt oder in der Lage, kreative oder redaktionell integre Inhalte zu erzeugen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ausf\u00fchrlich wird geschildert, wie diese Marktmachtkonzentration im Zeitungsbereich dazu f\u00fchrt, dass lokale Redaktionen nach und nach abgebaut und ausged\u00fcnnt werden, bis sie schlie\u00dflich kaum noch in der Lage sind, kritisch zu recherchieren, sondern statt dessen PR-Meldungen etc. \u00fcbernehmen, um ihr Blatt termingerecht f\u00fcllen zu k\u00f6nnen. So etwas kann man ja auch hierzulande erkennen, wenn selbst honorige Zeitungen wie die FAZ Advertorials abdrucken; von Magazinen wie der Vogue, die eh nur aus Reklame und Produktlobhudeleien bestehen, ganz zu schweigen.<\/p>\n<blockquote><p>Die politische Kultur, die mit dem weltweiten Aufstieg des kommerziellen Mediensystems einhergeht, \u00e4hnelt immer mehr der der USA: An die Stelle informierter Debatten und eines kompletten Spektrums politischer Parteien treten ein leerer Journalismus und Wahlk\u00e4mpfe, die von PR-Agenturen, Geld, schwachsinniger Werbung und eng begrenzten Debatten bestimmt werden. So entsteht eine Welt, in der der Markt und kommerzielle Werte die Demokratie und die Zivilkultur ersticken \u2013 eine Welt sich rasend ausbreitender Entpolitisierung, in der die wenigen Reichen immer weniger politische H\u00fcrden zu \u00fcberwinden haben.<\/p><\/blockquote>\n<p>Gl\u00fccklicherweise belassen es McChesney und Nichols nicht bei dieser blo\u00dfen Medienschelte, sondern stellen in dem Kapitel \u00fcber den sich formierenden Widerstand gegen diese Form der Medienorientierung auch hoffnungsvolle Ans\u00e4tze f\u00fcr wirklich freie Medien dar (denn wie \u201efrei\u201c die Medienlandschaft z.B. in Deutschland ist, kann man sehen, wenn man sich die <a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=463\">lange Liste der Produkte<\/a> anschaut, die alleine Bertelsmann unter seinem Dach vereint). So gibt es in Schweden eine Partei, die auch das Verbot von Fernseh- und Radiowerbung in ihrem Programm hat (und immerhin bei Wahlen 10% der Stimmen erh\u00e4lt). In Neuseeland haben fortschrittliche Politiker eine Neuordnung des Rundfunks beschlossen, nach der Rundfunkfrequenzen \u00f6ffentliches Eigentum sind, das die B\u00fcrger kontrollieren sollen \u2013 die \u00dcbernahme lokaler Stationen durch Gro\u00dfkonzerne wurde erschwert, der \u00f6ffentliche Rundfunk ausgebaut etc. In Amerika selbst wird die F\u00f6rderung des sog. \u201eMikroradios\u201c (nichtkommerzielle Gemeinderadiostationen) vorangetrieben und man versucht die Torpedierung dieser Projekte durch einige, den Medienkonglomeraten nahestehenden Teilen der Politik aufzuhalten.<\/p>\n<p>Alles in allem ist <em>\u201eUnsere Medien?\u201c<\/em> ein gleicherma\u00dfen erschreckendes, wie auch aufr\u00fcttelndes und Mut machendes Buch, das zudem leicht und locker zu lesen ist.<\/p>\n<p><em>Robert W. McChesney, John Nichols \u201eUnsere Medien? Demokratie und Medienkonzerne in den USA\u201c, Schwarzerfreitag 2004, 151 S., 11,\u2013\u00a0\u20ac<br \/>\n<\/em><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/b96cdd22d51747ca8abad118397d7aed\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=4926\" title=\"Buchbesprechung: Kembrew McLeod \u201eFreedom of Expression\u00ae\u201c\">Buchbesprechung: Kembrew McLeod \u201eFreedom of Expression\u00ae\u201c<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5239\" title=\"Mainstreammedien, Meinungsmache, Manipulation\">Mainstreammedien, Meinungsmache, Manipulation<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12852\" title=\"Lesetipps: ZEIT-Edition \u2013\u00a0Plutokratie, Niebel und Libyen\">Lesetipps: ZEIT-Edition \u2013\u00a0Plutokratie, Niebel und Libyen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12645\" title=\"Buchbesprechung: Erich Fromm \u201eHaben oder Sein &#8211; Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft\u201c\">Buchbesprechung: Erich Fromm \u201eHaben oder Sein &#8211; Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft\u201c<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8930\" title=\"Buchrezension: Dirk Kurbjuweit \u201eUnser effizientes Leben\u201c\">Buchrezension: Dirk Kurbjuweit \u201eUnser effizientes Leben\u201c<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht immer muss ein Buch dick und schwer sein (wie z.B. 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