{"id":3372,"date":"2009-04-07T09:49:40","date_gmt":"2009-04-07T07:49:40","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=3372"},"modified":"2010-10-31T22:37:30","modified_gmt":"2010-10-31T20:37:30","slug":"the-culture-of-commercialism","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=3372","title":{"rendered":"The Culture of Commercialism"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_3749\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.sxc.hu\/photo\/1113133\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3749\" class=\"size-full wp-image-3749\" title=\"hund-shopping__\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/hund-shopping__.jpg\" alt=\"hund-shopping__\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3749\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 clix, stock.xchng<\/p><\/div>\n<p>Bei meinen Recherchen stie\u00df ich in der letzten Zeit auch auf einige interessante amerikanische Quellen, die sich mit Konsum- und Werbekritik auseinandersetzen. So entstand in den 90er Jahren in Washington das <strong>Center for the Study of Commercialism<\/strong>, das sich intensiv mit dem Themenfeld befasst(e) und auch einige Studien herausgab. Leider existiert keine Website dieser Initiative und das letzte Lebenszeichen einiger der Initiatoren habe ich in einem Buch von 2005 gefunden. Deshalb muss ich auf eine Sekund\u00e4rquelle ausweichen \u2013 das <strong>Media Awareness Network<\/strong> (offenbar ein Lernmaterialpool f\u00fcr Eltern und Lehrer) hat immerhin eine Zusammenfassung des Artikels \u201e<a href=\"http:\/\/www.media-awareness.ca\/english\/resources\/educational\/handouts\/ethics\/rr_culture_commercialism.cfm\">The Culture of Commercialism: A Critique<\/a>\u201d des CfoSoC online gestellt, als Diskussionspapier f\u00fcr Sch\u00fcler und Studenten. Diesen komprimierten Text, den man vielleicht auch als eine Art Ultrakurzfassung meiner Serie \u201e<a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=1921\">Werbung schadet<\/a>\u201c betrachten kann, m\u00f6chte ich Euch heute \u00fcbersetzt vorstellen.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><strong>Was sind die Auswirkungen von Werbung und Kommerzialismus?<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Kommerzialismus verzerrt unsere Kultur, indem jedes Ereignis in einen Anlass zum Konsumieren verwandelt wird. Anthropologen sagen, dass Ferien die Werte einer Kultur widerspiegeln. In Amerika ist jeder Urlaub ein Verkaufsereignis.<\/li>\n<li>Werbung projiziert falsche Bilder\/Images. Zum Beispiel suggerieren Anzeigen, dass du nicht cool bist, wenn du kein teures Auto f\u00e4hrst, dass Rauchen bedeutet, dass du ein Freigeist bist oder dass Reife hei\u00dft, Alkohol zu trinken.<\/li>\n<li>Kommerzialismus tr\u00e4gt zu Umweltproblemen bei, indem es zu verschwenderischem Umgang mit nat\u00fcrlichen Ressourcen ermutigt. Ein \u00dcberma\u00df an Verpackung, Wegwerfg\u00fcter und Dinge zu kaufen, die wir gar nicht wirklich brauchen, tr\u00e4gt zum unn\u00f6tigen Verbrauch von begrenzten Ressourcen bei. Die Produktion und Entsorgung der Dinge, die wir kaufen, f\u00fchrt zu weiteren Umweltproblemen, zu denen der Verlust von Lebensraum und erh\u00f6hte Luft- und Wasserverschmutzung geh\u00f6ren. Plakatw\u00e4nde erzeugen visuelle Verschmutzung.<\/li>\n<li>Werbung erh\u00e4lt Stereotype\/Klischees aufrecht. Zu den Beispielen z\u00e4hlen Stereotypen im Zusammenhang mit der Rasse (Afro-Amerikaner als Musiker und Sportler), des Geschlechts (Frauen als Sexobjekt, M\u00e4nner als Gesch\u00e4ftsleute) und der Klasse (der Mittelklasse-Wei\u00dfe als soziale Norm).<\/li>\n<li>Werbetreibende beeinflussen den Inhalt von Zeitschriften und Sendungen. Die Zensur der Medien durch die Regierung ist illegal. Dennoch gibt es eine F\u00fclle von dokumentierten F\u00e4llen, dass Zeitungen und andere Medien durch Werbetreibende zensiert werden. Beispielsweise kann ein Bierproduzent Druck auf ein Magazin, in dem es Werbefl\u00e4che kauft, aus\u00fcben, damit keine Artikel \u00fcber die Gefahren des Trinkens erscheinen.<\/li>\n<li>Das Sponsoring von gesellschaftlichen, Umwelt- oder anderen Non-Profit-Gruppen durch Konzerne kann diese Gruppen beeinflussen. Zum Beispiel kann die Unterst\u00fctzung durch die Tabakindustrie eine Organisation davon abhalten, Anti-Raucher-Kampagnen zu unterst\u00fctzen.<\/li>\n<li>Kommerzialismus hat unsere Politik beeinflusst. Viele Politiker versuchen Stimmen zu gewinnen mit Hilfe eines Images, das durch Werbung und Medienberichte erzeugt wurde. In der Vergangenheit versuchten Kandidaten Stimmen durch ihre politischen Standpunkte zu erlangen.<\/li>\n<li>Die \u00f6ffentliche Wahrnehmung der Aktivit\u00e4ten und Priorit\u00e4ten eines Unternehmens kann durch Werbung verzerrt werden. Beispielsweise k\u00f6nnen Anzeigenkampagnen gro\u00dfe Umweltverschmutzer als \u00f6kologisch bewusste Firmen darstellen, die f\u00fcr eine gute Sache spenden.<\/li>\n<li>Werbung kostet uns Geld. Die Wirtschaft w\u00e4lzt den Gro\u00dfteil ihrer Werbekosten auf uns ab. Au\u00dferdem steigt der Preis eines Produkts, wenn es der Reklame gelingt, die Idee zu etablieren, dass ein bestimmtes Produkt uns Status oder ein cooles Image verschafft.<\/li>\n<li>Werbung kostet uns auch vieles an Steuern. Werbung stellt voll absetzbare Gesch\u00e4ftskosten dar. Aus diesem Grund erhalten kommunale und nationale Kassen Jahr f\u00fcr Jahr Milliarden von Dollar weniger an Steuern. Die Steuerquoten der B\u00fcrger m\u00fcssen dies ausgleichen, so dass der einzelne Steuerzahler indirekt Werbung bezuschusst.<\/li>\n<li>Werbung kann irref\u00fchrend sein. Sie fokussiert auf die Vorteile eines Produkts oder einer Dienstleistung und ignoriert die Nachteile.<\/li>\n<li>Werbung ermuntert zu einer Markenmentalit\u00e4t oder dazu, weniger auf der Basis der Qualit\u00e4t oder des Preises zu entscheiden, sondern mehr aufgrund des Namens\/Herstellers.<\/li>\n<li>Werbung f\u00f6rdert Unzufriedenheit, Neid und Unsicherheit. Sie kann uns unattraktiv, uncool und ungl\u00fccklich mit dem, was wir haben oder nicht haben, f\u00fchlen lassen.<\/li>\n<li>Unsere kommerzialisierte Gesellschaft legt hohen Wert auf die Erscheinung und ermutigt uns somit, mehr Wert auf unser Aussehen und das von anderen zu legen als auf den Charakter, Talente oder die Pers\u00f6nlichkeit.<\/li>\n<li>Konstantes Werbungs-Ausgesetztsein kann Materialismus und Egoismus f\u00f6rdern. Dies kann dazu f\u00fchren, dass Menschen weniger dazu geneigt sind, anderen zu helfen. Statistiken zeigen, dass die Spendenbereitschaft in den letzten Jahren zur\u00fcckgegangen ist. Gleichzeitig gab es einen R\u00fcckgang in der \u00f6ffentlichen Unterst\u00fctzung von Regierungsprogrammen, die denjenigen helfen sollen, die vom Leben benachteiligt sind.<\/li>\n<li>Das Sponsoring von Wissenschaftsausstellungen und Kunstmuseen durch Unternehmen kann deren Inhalt beeinflussen und die Objektivit\u00e4t untergraben. Ist es zum Beispiel wahrscheinlich, dass eine von einer Firma, die Insektizide herstellt, gesponsorte Ausstellung die Beziehung von Menschen und Insekten in einer fairen und ausgewogenen Art und Weise behandelt?<\/li>\n<li>Werbung kostet viel Zeit. Der durchschnittliche Mensch verbringt fast eine Stunde am Tag damit, Werbung zu lesen, zu sehen der zu h\u00f6ren, im Fernsehen, Radio, Theater, auf Video, in Zeitungen und Zeitschriften, Mails, Briefen oder am Telefon. Wenn der durchschnittliche Amerikaner 75 Jahre alt ist, wird Werbung ihn 4 Jahre seines Lebens gekostet haben.<\/li>\n<li>Bezahltes Product Placement beeinflusst den Inhalt von Filmen, Fernsehshows, B\u00fcchern und Spielen. Das gef\u00e4hrdet k\u00fcnstlerische Integrit\u00e4t.<\/li>\n<li>Werbung preist Alkohol- und Tabakkonsum an, welcher jedes Jahr eine halbe Million Amerikaner das Leben kostet. Probleme, die mit Alkohol in Zusammenhang stehen, verletzen das Leben von mehr Menschen und kosten die Gesellschaft mehr Geld als alle illegalen Drogen zusammen genommen.<\/li>\n<li>Marketingleute stellen detaillierte elektronische K\u00e4uferprofile zusammen. Firmen verkaufen Mailinglisten f\u00fcr alles m\u00f6gliche, vom Besitz ausl\u00e4ndischer Autos bis hin zu sexuellen Vorlieben. Diese Computerdatenbanken stellen ein gef\u00e4hrliches Missbrauchspotential dar.<\/li>\n<li>Kommerzialismus hat sich in nahezu jeden Winkel unseres Lebens ausgebreitet. Viele Menschen st\u00f6rt es, diesem nicht entfliehen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Werbung, die auf junge Kinder abzielt, dringt in die Eltern-Kind-Beziehung ein, kann die Autorit\u00e4t der Eltern untergraben und zu Spannungen f\u00fchren.<\/li>\n<li>Kommerzialismus kann Werte wie Teilen, Zusammenarbeit und Gen\u00fcgsamkeit aush\u00f6hlen, die durch Familien, religi\u00f6se Institutionen und Schulen gef\u00f6rdert werden.<\/li>\n<li>Industrienahrung und die Reklame f\u00fcr diese neigen dazu, zu ungesunden Ern\u00e4hrungsgewohnheiten zu ermutigen.<\/li>\n<li>Die Kommerzialisierung von Schulmaterial und -ausr\u00fcstung kann unabh\u00e4ngige, ungest\u00f6rte Ausbildung torpedieren.<\/li>\n<li>Das intensive Anpreisen von Shoppen und Kaufen h\u00e4lt uns von anderen Aktivit\u00e4ten wie Lesen, Denken und Spielen ab. All die Werbung, der wir ausgesetzt sind, macht es leicht zu vergessen, wie viele (andere) Arten von Aktivit\u00e4ten wir genie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Unsere kommerzialisierte Kultur ermuntert Menschen, Geld auszugeben, das sie gar nicht haben. Die Zahl der Amerikaner mit finanziellen Problemen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. <em>(Anm. PM: Sp\u00e4testens seit Ausbruch der \u201eFinanzkrise\u201c wissen wir, dass dies in den vergangenen Jahren erst recht der Fall ist.)<\/em><\/li>\n<li>Werbung suggeriert, dass es eine einfache L\u00f6sung f\u00fcr alles gibt, vom Gesundsein bis hin dazu, Freunde zu haben.<\/li>\n<li>Viele Anzeigen implizieren, selbst wenn sie es nicht offen aussprechen, dass Gl\u00fcck etwas ist, das wir kaufen k\u00f6nnen. Wenn wir uns so verhalten, als wenn dies wahr w\u00e4re, begrenzen wir unseren pers\u00f6nlichen Horizont und unsere F\u00e4higkeit, Erf\u00fcllung im Leben zu finden.<\/li>\n<li>Kommerzialismus preist nicht nur einzelne Produkte an. Er predigt Konsum als Lebensstil.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Was ist der kumulierte Effekt von all dieser Kommerzialisierung?<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_3750\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.sxc.hu\/photo\/865432\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3750\" class=\"size-full wp-image-3750\" title=\"money_matters\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/money_matters.jpg\" alt=\"money_matters\" width=\"230\" height=\"153\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3750\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 sufinawaz, stock.xchng<\/p><\/div>\n<p>Kommerzialismus hat klare Parallelen zur industriellen Verschmutzung. So wie eine gem\u00e4\u00dfigte Menge an M\u00fcll von der nat\u00fcrlichen Umgebung absorbiert werden kann, k\u00f6nnen auch moderate Mengen an Kommerzialisierung von unserer kulturellen Umgebung verarbeitet werden. Gro\u00dfe Mengen k\u00f6nnen jedoch beide Umgebungen \u00fcberfordern, und dies ist heutzutage der Fall.<\/p>\n<p>Jahrzehnte lang haben wir den Schaden, den industrielle Praktiken erzeugen, nicht erkannt, geschweige denn kontrolliert. In einigen F\u00e4llen wie der Luftverschmutzung durch kohleverbrennende Hoch\u00f6fen, waren die Probleme offensichtlich, aber wir ignorierten sie oder rechtfertigten sie auf der Basis kurzfristiger wirtschaftlicher Gewinne. In anderen F\u00e4llen, so wie giftigen Chemikalien, die Luft und Wasser verschmutzen, wurden die Gefahren nicht einmal erkannt. So sieht es auch beim Kommerzialismus aus: wir entschuldigen seine offensichtlichen Defekte im Namen des wirtschaftlichen Fortschritts; wir versuchen nicht einmal, die subtileren Auswirkungen zu identifizieren.<\/p>\n<p>Genauso wie mit der Verschmutzung vor mehreren Jahrzehnten bleiben die Folgen exzessiven Kommerzialismus schwach untersucht und unbewiesen. Unser Verstehen beruht auf einer Handvoll oft vorl\u00e4ufiger oder nicht beweiskr\u00e4ftiger akademischer Studien. Tatsache ist, dass Soziologen\/Wissenschaftler trotz der Dominanz des Kommerzialismus in unserer Kultur kaum damit begonnen haben, die Konsequenzen und das Wesen des Kommerz zu erforschen. Zudem sind politische Regulierungen nicht angemessen ausgestattet, um Kommerzialismus zu bearbeiten. Agenturen, die sich mit den T\u00e4uschungen durch Werbung besch\u00e4ftigen, haben nur sehr kleine Budgets \u2013 insgesamt nur ein Tausendstel von dem, was f\u00fcr Werbung ausgegeben wird \u2013, so dass nur die aller offensichtlichsten L\u00fcgen in der Werbung gestoppt werden k\u00f6nnen. Andere Formen des Kommerzialismus bleiben komplett unerforscht.<\/p>\n<p>Was sind also die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, wenn, wie <em>Advertising Age<\/em> (eine Fachzeitschrift f\u00fcr Leute, die in der Werbeindustrie arbeiten) schrieb, \u201eWerbung in Massenmedien wie aus einer Schrotflinte kommt und jeden in ihrem Weg, auch Kinder, trifft\u201c? Und was sind, jenseits der Werbung, die Folgen, in einer Kultur zu leben, wo selbst Schulen, Museen, Sport und nicht-kommerzielle Sender kommerzialisiert wurden? Verwandelt Kommerzialismus engagierte B\u00fcrger in blo\u00dfe Konsumenten?<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/7607561e36e44818a335300ae66d3b98\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=3745\" title=\"The Culture of Commercialism, Nachtrag\">The Culture of Commercialism, Nachtrag<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15133\" title=\"\u00dcberdruss im \u00dcberfluss \u2013 Vom Ende der Konsumkultur\">\u00dcberdruss im \u00dcberfluss \u2013 Vom Ende der Konsumkultur<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13703\" title=\"Werbung am Rande der Apokalypse (Teil 3)\">Werbung am Rande der Apokalypse (Teil 3)<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13638\" title=\"Werbung am Rande der Apokalypse (Teil 1)\">Werbung am Rande der Apokalypse (Teil 1)<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13488\" title=\"Surftipp: Destructables \u2013 Anleitungen zum Widerspruch\">Surftipp: Destructables \u2013 Anleitungen zum Widerspruch<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei meinen Recherchen stie\u00df ich in der letzten Zeit auch auf einige interessante amerikanische Quellen, die sich mit Konsum- und Werbekritik auseinandersetzen. 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