{"id":15259,"date":"2013-12-10T09:43:57","date_gmt":"2013-12-10T08:43:57","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15259"},"modified":"2013-12-17T18:20:33","modified_gmt":"2013-12-17T17:20:33","slug":"lesetipps-freihandelsabkommen-wirtschaftswachstum-billiggesellschaft-kampf-gegen-verpackungen-autofrei-adbusting","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=15259","title":{"rendered":"Lesetipps: Freihandelsabkommen | Wirtschaftswachstum | Billiggesellschaft | Kampf gegen Verpackungen | Autofrei | Adbusting"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15270\" title=\"1118168_coins\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1118168_coins.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1118168_coins.jpg 300w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1118168_coins-250x166.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/>W\u00e4hrend sich im politischen Berlin \u00fcber Firlefanz wie die PKW-Maut f\u00fcr Ausl\u00e4nder oder eine Mietpreisbremse gestritten wird, werden anderswo in der Politik entscheidende Weichen f\u00fcr unser aller Zukunft gestellt. Leider eher unbemerkt von der medialen Aufmerksamkeit, auch wenn es immer wieder Berichte dar\u00fcber gibt. Die Rede ist vom geplanten Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA. Sollte dieses tats\u00e4chlich in die Tat umgesetzt werden, werden den Konzernen weitreichende Rechte einger\u00e4umt und der einzelne B\u00fcrger weiter in seinen Freiheiten beschnitten. Alles nat\u00fcrlich im Namen des \u201efreien Marktes\u201c. <strong>Bruno Kramm<\/strong> von der Piratenpartei hat in einem lesenwerten Artikel einmal aufgelistet, was einige der Knackpunkte von TTIP sein w\u00fcrden \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.piratenpartei.de\/2013\/11\/19\/freihandelsabkommen-ttip-wie-unternehmen-staerker-als-staaten-werden\/\"><strong>Freihandelsabkommen TTIP: Wie Unternehmen st\u00e4rker als Staaten werden<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Das Netz ist voll mit <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/trade\/policy\/in-focus\/ttip\/\">Informationen \u00fcber TTIP<\/a>. Die \u00bbStakeholder\u00ab, also alle relevanten Interessengruppen, sind an den Verhandlungen beteiligt. Die Webseite der EU <a href=\"http:\/\/trade.ec.europa.eu\/doclib\/press\/index.cfm?id=943\">versichert<\/a>, dass man sich verpflichtet f\u00fchle, der \u00d6ffentlichkeit \u00bbein Maximum an Information dar\u00fcber\u00ab bereitzustellen. Alles in Butter also?<\/p>\n<p>Nein! Denn in der Tat ver\u00f6ffentlicht die EU auf ihrer Webseite Unmengen nebens\u00e4chlicher Informationen, vorwiegend Absichtserkl\u00e4rungen, dass B\u00fcrgerrechte, Umwelt- und Verbraucherschutz selbstverst\u00e4ndlich nicht beeintr\u00e4chtigt werden. Den gegenw\u00e4rtigen Verhandlungsstand findet man dort allerdings nicht. Man kann vermuten, warum das so ist: W\u00fcrden die Details bekannt, k\u00f6nnte das Abkommen in starke Kritik geraten und \u2013 wie um den Jahrtausendwechsel die \u00bbGesamtamerikanische Freihandelszone\u00ab FTTA \u2013 schlie\u00dflich untergehen. Jedenfalls vermutete das der ehemalige amerikanische Handelsvertreter Ron Kirk in einem <a href=\"http:\/\/www.reuters.com\/article\/2012\/05\/14\/us-usa-trade-kirk-idUSBRE84C0AQ20120514\">Reuters-Interview<\/a>. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) TTIP soll unn\u00f6tige Handelshindernisse abbauen und Handels- und Industrieunternehmen eine Klagem\u00f6glichkeit einr\u00e4umen, um gegen Staaten vorzugehen, die solche Hindernisse aufbauen.<\/p>\n<h4>Praktisch wird daraus:<\/h4>\n<p>TTIP f\u00fchrt dazu, dass Unternehmen und Konzerne in anderen L\u00e4ndern nicht st\u00e4rker in ihrer Handels- und Investitionsfreiheit (<em>Trade and Investment<\/em> \u2013 das \u00bbTI\u00ab in TTIP) eingeschr\u00e4nkt werden als in ihren Heimatl\u00e4ndern. So werden sich die Regeln zum Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitnehmerschutz auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einpendeln. Staaten mit hohen Standards wie Deutschland m\u00fcssten sich drastischen Strafzahlungen aussetzen, wenn sie ihr Niveau aufrechterhalten wollen.<\/p>\n<h4>Am Beispiel:<\/h4>\n<p>Die amerikanische \u00bbLone Pine Resources\u00ab <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.ca\/ilana-solomon\/lone-pine-sues-canada-over-fracking_b_4032696.html\">verklagt<\/a> Kanada aufgrund des \u00bbNordamerikanischen Freihandelsabkommens\u00ab NAFTA auf 250 Millionen US-Dollar, weil Kanada ihnen \u00bbbeliebig, unberechenbar und ungesetzlich das Recht entzieht, unter dem St. Lawrence River \u00d6l und Gas zu f\u00f6rdern\u00ab. Das Unternehmen m\u00f6chte dort Bohrungen mit \u00bbHydraulic Fracturing\u00ab durchf\u00fchren. Das Verfahren ist hier besser unter dem Namen \u00bb<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hydraulic_Fracturing\">Fracking<\/a>\u00ab bekannt und beruht auf dem Einpressen von gef\u00e4hrlichen Chemikalien in den Boden, um dort enthaltenes Gas und \u00d6l herauszutreiben. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Dazu passt auch der interessante Artikel von <strong>Vandana Shiva \u201e<a href=\"http:\/\/www.tlaxcala-int.org\/article.asp?reference=10878\">Wie Wirtschaftswachstum zum Feind wurde<\/a>\u201c<\/strong>, der auf TLAXCA nachgelesen werden kann:<\/p>\n<blockquote><p>Die Bessenheit nach Wachstum hat unsere R\u00fccksicht auf Nachhaltigkeit in den Schatten gestellt. Aber Menschen sind nicht zum Wegwerfen da \u2013 der Wert des Lebens liegt au\u00dferhalb der \u00f6konomischen Entwicklung.\u00a0Unbegrenztes Wachstum ist die Phantasie von \u00d6konomen, Gesch\u00e4ftsleuten und Politikern. Es wird als Ma\u00dfstab f\u00fcr den Fortschritt angesehen. Als Ergebnis ist das Bruttonationalprodukt (BNP), das angeblich den Reichtum der Nationen messen soll, zur m\u00e4chtigsten Ziffer und dem wichtigsten Konzept in unserer Zeit geworden. Doch versteckt \u00f6konomisches Wachstum die Armut, die es schafft durch die Zerst\u00f6rung der Natur, was wiederum Gemeinschaften schafft, die ihre F\u00e4higkeit verlieren, f\u00fcr sich selbst zu sorgen.<\/p>\n<div>Das Wachstums-Konzept wurde als eine Ma\u00dfnahme entwickelt, um w\u00e4hrend des 2. Weltkrieges Ressourcen freizusetzen. Das BNP beruht darauf, eine k\u00fcnstliche und fiktive Grenze zu schaffen, was voraussetzt, dass wenn man produziert, was man verbraucht, man nicht wirklich produziert. Tats\u00e4chlich misst das \u201eWachstum\u201c die Verwandlung von Natur in Bargeld und von Gemeineigentum in Ware.<\/div>\n<div>Folglich werden die erstaunlichen Zyklen der Natur zur Erneuerung des Wassers und der N\u00e4hrstoffe als Nicht-Produktion definiert. Die Bauern der Welt, die 72 % der Nahrung liefern, produzieren nicht, Frauen, die anbauen und die meiste Hausarbeit tun, passen auch nicht in dieses Muster von Wachstum. Ein lebender Wald tr\u00e4gt auch nicht zum Wachstum bei, aber wenn die B\u00e4ume abgehauen werden und als Bauholz verkauft werden, dann haben wir Wachstum. Gesunde Gesellschaften und Gemeinschaften tragen nicht zum Wachstum bei, aber Krankheit schafft Wachstum durch, zum Beispiel, den Verkauf von Medizin. (&#8230;)<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>Selbst auf N24, die ich jetzt nicht gerade als Hort \u00fcberm\u00e4\u00dfig kritischer Berichterstattung ansehen w\u00fcrde, gab es neulich einen Beitrag dar\u00fcber, wie sehr unsere Ex-und-Hopp-Gesellschaft und das Discount-Unwesen zu immer mehr Umweltproblemen f\u00fchrt \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.n24.de\/n24\/Nachrichten\/Verbraucher\/d\/3846736\/die-ex--und-hopp-gesellschaft.html\"><strong>Deutscher Kaufrausch bei Billigprodukten<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Die Deutschen kaufen immer mehr kurzlebige Billigprodukte. Die M\u00fcllberge wachsen weiter. Das Umweltbundesamt schl\u00e4gt Alarm und setzt sich f\u00fcr eine versch\u00e4rfte Abgabe bei Plastikt\u00fcten ein.<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, hat eine &#8220;neue Ex- und Hopp-Mentalit\u00e4t&#8221; der Verbraucher in Deutschland beklagt. Diese kauften immer mehr kurzlebige Billigprodukte, die das Hauptproblem bei der Abfallentstehung seien, sagte Flasbarth dem Deutschlandradio Kultur. Das M\u00fcllaufkommen sei in Deutschland in den vergangenen Jahren von 441 Kilogramm pro Jahr und Einwohner auf 527 Kilogramm im Jahr 2010 gestiegen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Dagegen muss etwas getan werden, haben sich drei Berlinerinnen gesagt und den Laden \u201eOriginalUnverpackt\u201c ins Leben gerufen, wie das Stadtteilmagazin Qiez schreibt \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.qiez.de\/friedrichshain,kreuzberg,neukoelln\/shopping\/neueroeffnung-in-berlin-original-unverpackt-sagt-den-einwegverpackungen-den-kampf-an\/47738201\"><strong>Drei Berlinerinnen sagen dem M\u00fcll den Kampf an<\/strong><\/a>\u201c. Zur Nachahmung empfohlen!<\/p>\n<blockquote>\n<h3>Kommendes Jahr soll in Berlin der erste Supermarkt entstehen, der weitgehend auf Einwegverpackungen verzichtet.<\/h3>\n<p>Konzipiert wird der neue Laden von drei jungen Berlinerinnen, die mit dem OriginalUnverpackt-Supermarkt zeigen wollen, dass nachhaltiges Konsumieren sexy sein kann. &#8220;16 Millionen Tonnen Verpackungen wandern jedes Jahr allein in Deutschland in den M\u00fcll. Anstatt die Welt zu bereichern, machen wir sie voller&#8221;, so Milena Glimbovski, eine der drei G\u00fcnderinnen von OriginalUnverpackt. Statt verwendete Verpackungsmaterialien zu recyceln, soll in dem neuen Supermarkt M\u00fcll von Anfang an vermieden werden.<\/p>\n<p>Und das funktioniert so: Bezahlt wird im neuen Laden nur f\u00fcr die eigentlichen Produkte, nicht f\u00fcr die Verpackungen. Jeder Kunde bringt eigene Beh\u00e4ltnisse (T\u00fcten, Tupper-Dosen o.\u00e4.) in die OriginalUnverpackt-Filiale mit oder kauft bzw. leiht im Laden die passenden Verpackungen aus. Angeboten werden Bio-Produkte, aber auch konventionelle Lebensmittel und sogenannte &#8220;Misfits&#8221;, also Obst und Gem\u00fcse, das wegen seiner unkonventionellen Form eigentlich nicht in den Handel kommt. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Ebenfalls Vorbildcharakter kann der Freiburger Stadtteil Vauban haben, in dem man autofrei lebt, wie <strong>KarmaKonsum<\/strong> berichtet \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.karmakonsum.de\/2013\/11\/20\/vauban-in-deutschland-autofrei-und-glucklich\/\"><strong>Vauban \u2013 autofrei und gl\u00fccklich<\/strong><\/a>\u201c (auch wenn das Ganze etwas nach Vorstadtidylle f\u00fcr Besserverdiener klingt):<\/p>\n<blockquote>\n<div id=\"stcpDiv\">\n<p>In Vauban, ein junger Stadtteil von Freiburg mit rund 4.800 Einwohnern, sind die Bewohner stolz, emanzipiert und des vierr\u00e4drigen Untersatzes so \u00fcberdr\u00fcssig, dass diese dort am Rande der autofreien Zonen abgestellt werden und der Weg mit Bahn und Fahrrad weiter beschritten wird.<\/p>\n<p>\u201cAls ein Resultat dessen besitzen 70 Prozent der Familien in Vauban kein Auto und 57% verkauften ihres, um hier herzuziehen\u201d \u2013 so die <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2009\/05\/12\/science\/earth\/12suburb.html?pagewanted=all&amp;_r=0\" target=\"_blank\">New York Times<\/a> (engl.).<\/p>\n<p>Und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vauban_%28Freiburg_im_Breisgau%29\" target=\"_blank\">auf Wikipedia<\/a> liest man vom Initiator Matthias-Martin L\u00fcbke: \u201cInsgesamt kann man feststellen, dass das Verkehrskonzept trotz vieler Bedenken erstaunlich gut funktioniert. Es wird sich zeigen und zeigt sich schon heute (nicht nur angesichts der vielen Besucher aus aller Welt), dass Vauban bez\u00fcglich Verkehrsplanung vorbildlich f\u00fcr Stadtplanungen im Zeitalter der aufkommenden Klimakatastrophe ist.\u201d (&#8230;)<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>Und zum Abschluss noch das ebenfalls mutmachende <a href=\"http:\/\/noadproject.tumblr.com\/\"><strong>NO-AD-Projekt<\/strong><\/a> des K\u00fcnstlers <strong>Vermibus<\/strong> in Berlin, basierend auf dem Buy Nothing Day:<\/p>\n<blockquote><p>NO-AD is an anti-consumerism project organised by the artist Vermibus.<br \/>\nThe goal of the project is to reduce the advertisement impacts citizens are exposed to, by removing the advertising graphic.<\/p>\n<p>Based on the project Buy Nothing Day, founded by the artist Ted Dave, where participans abstain from buying anything in 24 hours.<br \/>\nVermibus goes a step backwards in the consumption process, reducing the advertisement impact by releasing the space intended to show it and leaving them empty.<\/p>\n<p>The team formed by two photographers and two video cameras documented the whole ten-hour intervention, where more than 30 posters were removed from one of the most consumer areas of Berlin, altough these spaces remained free of advertisement for several days due to the lack of stock of the advertiser \u201cWall Decaux\u201d.<\/p><\/blockquote>\n<div id=\"bcv1DCb57E\" data-borlabs-cookie-blocked-content><div class=\"borlabs-cookie-bct bc-bct-video bc-bct-vimeo\"> <p class=\"bc-thumbnail\"><img src=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/plugins\/borlabs-cookie\/images\/bct-no-thumbnail.png\" alt=\"Vimeo\"><\/p> <div class=\"bc-text\"> <p>Zum Schutz Ihrer pers\u00f6nlichen Daten ist die Verbindung zu Vimeo blockiert worden.<br>Klicken Sie auf <strong>Video laden<\/strong>, um die Blockierung zu Vimeo aufzuheben.<br>Durch das Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von Vimeo.<br>Mehr Informationen zum Datenschutz von Vimeo finden Sie hier <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/privacy\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Vimeo.com Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>.<\/p> <p><label><input type=\"checkbox\" name=\"unblockAll\" value=\"1\" checked> Vimeo Videos zuk\u00fcnftig nicht mehr blockieren.<\/label> <a role=\"button\" data-borlabs-cookie-unblock>Video laden<\/a><\/p> <\/div> <\/div><\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/vimeo.com\/54515516\">NO-AD Project<\/a> from <a href=\"http:\/\/vimeo.com\/vermibus\">Vermibus<\/a> on <a href=\"https:\/\/vimeo.com\">Vimeo<\/a>.<\/p>\n<p>Okay, zum endg\u00fcltigen Abschluss noch dieser Verweis auf die h\u00fcbsche Fotostrecke \u201e<a href=\"http:\/\/www.upcoming.de\/roxana\/3035\/15-plakate-die-von-adbustern-verschonert-wurden\"><strong>15 Plakate, die von Adbustern versch\u00f6nt wurden<\/strong><\/a>\u201c bei Upcoming.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/a253de6bfd6a4326a29f2d0151e8029e\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=9039\" title=\"Aldi informiert &#8230; mal etwas anders \u2013 und Aldi droht mit Klage!\">Aldi informiert &#8230; mal etwas anders \u2013 und Aldi droht mit Klage!<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12338\" title=\"Sch\u00f6nf\u00e4rberei konkret bei Discountern\">Sch\u00f6nf\u00e4rberei konkret bei Discountern<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11704\" title=\"Billig ist unfair \u2013 Ausbeutung sichtbar machen!\">Billig ist unfair \u2013 Ausbeutung sichtbar machen!<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=3825\" title=\"Selbst schuld! 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