{"id":14792,"date":"2013-02-25T09:34:58","date_gmt":"2013-02-25T08:34:58","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14792"},"modified":"2013-03-15T19:36:21","modified_gmt":"2013-03-15T18:36:21","slug":"in-aller-munde-pferdefleisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=14792","title":{"rendered":"In aller Munde: Pferdefleisch"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_14799\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spam\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14799\" class=\"size-thumbnail wp-image-14799\" title=\"Bildschirmfoto 2013-02-24 um 22.47.06\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Bildschirmfoto-2013-02-24-um-22.47.06-250x203.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Bildschirmfoto-2013-02-24-um-22.47.06-250x203.png 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Bildschirmfoto-2013-02-24-um-22.47.06-300x243.png 300w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Bildschirmfoto-2013-02-24-um-22.47.06.png 346w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14799\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Julia Rams, Spiegel Online \u201eSpam\u201c<\/p><\/div>\n<p>Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, zu dem sogenannten \u201e<strong>Pferdefleischskandal<\/strong>\u201c nichts zu schreiben, weil ich es irgendwie albern finde, wie sehr sich nun \u00fcberall, vor allem in den einschl\u00e4gigen Medien, dar\u00fcber aufgeregt, dass \u201earme Pferde\u201c statt \u201erichtigem Fleisch\u201c in Billigfertigkost verwurstet wird. Oder dass die Lebensmittelindustrie tats\u00e4chlich die Verbraucher betr\u00fcgt. Hallo?! Haben die Leute die letzten Jahrzehnte irgendwo auf dem Mond verbracht? Seit Jahr und Tag versuchen die Konzerne, ihren Profit auf Kosten auch der Verbraucher zu maximieren, und da man in Deutschland ja f\u00fcr seine Nahrung am liebsten ganz ganz wenig ausgeben will (um das Geld lieber in neue Handys oder anderen Zinnober zu stecken), kann es eh nie billig genug sein. Qualit\u00e4t ist egal, Hauptsache, es ist irgendwie noch essbar, notfalls mit viel Gew\u00fcrzen und So\u00dfen. Klar, dass die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen wie <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/nestle-nimmt-fertiggerichte-in-italien-und-spanien-vom-markt-a-884163.html\">Nestl\u00e9 auch mit von der Partie sind<\/a>, wenn es ums T\u00e4uschen der Kunden geht, schlie\u00dflich tricksen sie ja auch sonst gerne mal mit den Verpackungen und Inhaltsstoffen ihrer Produkte.<\/p>\n<p>Naja, ein paar interessante Artikel sind mir zu der Thematik positiv aufgefallen, und diese will ich Euch heute kurz vorstellen. Da w\u00e4re zum einen \u201e<a href=\"http:\/\/www.ende-der-maerchenstunde.de\/index.php?\/archives\/164-Die-absolute-Laecherlichkeit-des-Pferdefleischskandals.html\"><strong>Die absolute L\u00e4cherlichkeit des \u201aPferdefleischskandals\u2018<\/strong><\/a>\u201c von <strong>Kathrin Hartmann<\/strong>:<\/p>\n<blockquote><p>Menschen, die regelm\u00e4\u00dfig das Fleisch von K\u00fchen, Schweinen, Schafen, Ziegen, Hasen, Rehen, Hirschen, Elchen und ihren Babys essen, von Puten, H\u00fchnern, Enten, Strau\u00dfen, Fischen, Krebsen, Octopussen und Muscheln, regen sich dar\u00fcber auf, dass sie Fleisch vom Pferd gegessen haben.<\/p>\n<p>Deutsche, die im Schnitt jedes Jahr 89 Kilo Fleisch und im Lauf ihres Lebens 661 so genannter Nutztiere verspeisen und deshalb vollkommen einverstanden damit sind, dass in Deutschland jedes Jahr 700 Millionen Tiere (u.a. 3,6 Millionen Rinder, 60 Millionen Schweine, 450 Millionen H\u00fchner) umgebracht werden, halten es f\u00fcr einen &#8220;Skandal&#8221;, dass auf dem Leichenberg auch 12 000 geschlachtete Pferde zu finden sind.<\/p>\n<p>Menschen, die kein Problem damit haben, sich mit der <a href=\"http:\/\/www.peta.de\/web\/lederinfo.1623.html\">Haut <\/a>von toten Rindern, Pferden und Schweinen zu bekleiden, die das <a href=\"http:\/\/www.peta.de\/web\/sr\/31\/pid\/5150\/pelzinfo.1349.html\">Fell <\/a>brutal get\u00f6teter <a href=\"http:\/\/www.peta.de\/web\/kaninchenpelz.1835.html\">Hasen<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.peta.de\/nerzfarm\">Nerze<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.peta.de\/web\/opferderpelzindust.5940.html\">F\u00fcchse, Waschb\u00e4ren, Marderhunde, Nutria, Chinchillas<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.peta.de\/Chinahaustierfell\">Hunde und Katzen <\/a>als Pelzm\u00fctze auf dem Kopf und Pelzkragen um den Hals tragen, halten es f\u00fcr ein Tabu, Pferde zu essen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch <strong>Feynsinn<\/strong> schrieb etwas zur Fleischproblematik und hat mit seinem Artikel \u201e<a href=\"http:\/\/feynsinn.org\/?p=17240\"><strong>Fast Vegetarier<\/strong><\/a>\u201c eine wahre Kommentarflut in seinem Blog ausgel\u00f6st \u2013 wie immer, wenn man das Thema Fleisch auf den Tisch bringt und Fleischesser mit den Konsequenzen und Implikationen ihres Tuns konfrontiert, schwappen die Wogen der Emp\u00f6rung hoch:<\/p>\n<blockquote><p>Ein Wort zu Vegetariern und dem, was sie tun respektive nicht tun. Sie essen kein Fleisch. Ihre Argumente daf\u00fcr sind so stichhaltig, unwiderlegbar, richtig und \u00fcberzeugend, dass man sie gar nicht wiederholen muss. Ich sage das ohne jede Ironie. Die Gegenargumente sind peinlich und windschief, falsch sowieso und eben das, was geliefert wird, wenn die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kognitive_Dissonanz\">kognitiven Dissonanzen <\/a>versuchen, eine Golden Gate Bridge zu konstruieren, um ihre Eseleien dar\u00fcber in die Gem\u00fctlichkeit des rustikalen Steak Houses zu f\u00fchren. Ich erlaube mir an dieser Stelle eine gewisse H\u00e4me, was nicht klug ist, aber Spa\u00df macht \u2013 so wie Fleisch essen eben. Ich kenne das nur zu gut \u2013 von mir selbst.<\/p>\n<p>Man kann das alles zum Ersten entspannter haben, indem man mal aufs Argumentieren verzichtet. Da ist nichts zu rechtfertigen, au\u00dfer mit der schlichten Gewohnheit, antrainiertem Verhalten, Konditionierung. Es gab immer Fleisch bei uns, das war das Hauptgericht am Hauptgericht, wir konnten uns das leisten. F\u00fcr die Generation unserer Eltern etwas, das ihnen Reichtum bedeutete, f\u00fcr uns einfach lecker und selbstverst\u00e4ndlich. Wer jeden Tag dasselbe genie\u00dft, will darauf nicht verzichten, kann es gar nicht und l\u00e4sst sich \u00e4u\u00dferst ungern sagen, er sei deshalb verkommen. Schlimmer noch: Allein der Hinweis darauf, dass das irgendwie nicht selbstverst\u00e4ndlich ist, treibt ihm das Adrenalin ins Blut. Kenne ich. Das ist v\u00f6llig in Ordnung. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Seitdem ich also die Angst abgelegt habe, in die H\u00f6lle zu kommen, wenn ich Fleisch esse, wird das paradoxerweise immer weniger. Es ist auch kaum mehr Industriefleisch dabei, das ich f\u00fcr mich allein \u00fcberhaupt nicht mehr kaufe. Vegetarische K\u00fcche kann saulecker sein, man kennt nur zu wenig davon, wenn es immer Schnitzel gibt. Auch das geht \u00fcbrigens: Wenn man mit Menschen zusammen lebt, die andere Entscheidungen treffen, muss man sie gar nicht bevormunden oder in Diskussionen verwickeln. Wenn ein Kumpel das Grillfleisch aus der K\u00fchltheke haben will, kann ich ihm das mitbringen. Was er mit der Erfahrung macht, dass ich mir dann etwas anderes brutzele, ist seine Sache. Vielleicht wird er sich sogar genau die Fragen stellen, die er von mir nicht h\u00f6ren m\u00f6chte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der <strong>Duckhome<\/strong>-Blog kommt in gewohnt pointierter und nicht ganz unpolemischer Weise zu \u201e<a href=\"http:\/\/duckhome.de\/tb\/archives\/10557-Erkenntnis-durch-Pferdefleisch.html\"><strong>Erkenntnis durch Pferdefleisch<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Doch zweifellos hat die Aff\u00e4re auch was Gutes. Denn endlich wird mal wieder thematisiert, wie die Lebensmittelmafia agiert. Rohstoffe und Halbfertigprodukte werden von der EU subventioniert durch halb Europa hin und her gekarrt. Kein Mensch kann mehr nachvollziehen, woher die Bestandteile eines Fertiggerichts stammen und wie und wo sie verarbeitet wurden. Damit das so bleibt, hat die Lobby alle Versuche unterbunden, auch nur ein ganz klein bisschen Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung vorzuschreiben.<\/p>\n<p>(&#8230;) Dank der aktuellen Aufregung um das Pferdefleisch kann sich k\u00fcnftig jedenfalls niemand mehr damit rausreden, er habe das alles nicht gewusst. Das Problem scheint mir eher zu sein, dass die meisten Menschen gar nicht wissen wollen, was es mit ihren Lebensmitteln auf sich hat, besonders wenn es um Fleisch geht. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Duckhome legt \u00fcbrigens heute in \u201e<a href=\"http:\/\/duckhome.de\/tb\/archives\/10565-Pferdefleisch-und-Kapitalismus.html\">Pferdefleisch und Kapitalismus<\/a>\u201c noch einmal nach:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Man kann eine anst\u00e4ndige menschliche Ern\u00e4hrung nicht mit den Werkzeugen des Gro\u00dfkapitals sicher stellen.<\/p>\n<p>Grundlage allen \u00dcbels ist die Gie\u00dfkannensubventionitis die vor allen Dingen Gr\u00f6\u00dfe belohnt und nur die industrielle Landwirtschaft wirkiich f\u00f6rdert. Ein erster Schritt w\u00e4re alle Betriebe die gr\u00f6\u00dfer als 60 ha sind grunds\u00e4tzlich von allen Subventionen auszuschlie\u00dfen, wenn sie nur eine einseitige Wirtschaft betreiben. Wer Pflanzen- und Tierzucht betreibt, k\u00f6nnte bis zu 120 ha gef\u00f6rdert werden und f\u00fcr Teichwirtschaft oder Forst k\u00e4men jeweils weitere 60 ha F\u00f6rderfl\u00e4che hinzu. F\u00fcr gesetzlich vorgeschriebene Ersatzfl\u00e4chen g\u00e4be es \u00fcberhaupt gar keine Subvention.<\/p>\n<p>Damit w\u00fcrden europaweit Mittel in Milliardenh\u00f6he frei. Ein Teil dieses Geldes k\u00f6nnte f\u00fcr eine einmalige Einrichtungssubvention von kleinen bis mittelst\u00e4ndischen Schlachth\u00e4usern (max. 50 Mitarbeiter) ausgegeben werden, die aber nicht in industrielle Strukturen eingebunden sind. Wenn man gleichzeitig Schlachtviehtransporte \u00fcber mehr als 100 km vollst\u00e4ndig untersagt, hat man automatisch Regionalit\u00e4t und Tierschutz. Gleichfalls sollte der Transport von Mastvieh \u00fcber mehr als 100 km ebenfalls verboten werden.<\/p>\n<p>Dazu sollten die Regeln von Bioland, Demeter, und Naturland zusammengefasst die gesetzliche Grundlage f\u00fcr jeden land- und forstwirtschaftlichen Betrieb sein. Lediglich im Bereich der D\u00fcngung, sollten deren Regeln durch eine Stall- \/ Hoft\u00fcrbilanz erweitert werden, die es erlaubt Acker-, Weideland, Teich- und Forstfl\u00e4chen mit all den N\u00e4hrstoffen zu versorgen, die ihnen entnommen wurden. In diese Bilanz m\u00fcssen bis zum Treibstoff f\u00fcr die Maschinen und dem Strom alle Energien einflie\u00dfen. Dazu muss ein Programm zur definierten Bodenverbesserung erlaubt bleiben, die aber nat\u00fcrlich wie die D\u00fcngung auch nur im Rahmen der sonstigen Regeln erlaubt werden kann.<\/p>\n<p>Damit auf dem deutschen Markt faire Bedingungen herrschen m\u00fcssen die gleichen Bedingungen nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Importe gelten. Das kann und wird einschneidende Folgen haben, wie das <a title=\"Beispiel Kaffee zeigt\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/08\/Brasilien-Kaffeeanbau-Pestizide\" target=\"blank\">Beispiel Kaffee zeigt<\/a>, der auf dieser Produktionsgrundlage wohl genausowenig verkauft werden d\u00fcrfte wie die meisten Bananen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Gro\u00dfkapital w\u00e4re eine solche Landwirtschaft nat\u00fcrlich wirtschaftlich uninteressant, da sie arbeitsintensiv und dezentral organisiert sein m\u00fcsste und sich nicht f\u00fcr gezielte Ausbeutung eignet. Die B\u00f6rsenwerte von vielen deutschen Chemieunternehmen die ihr einziges Potential in der bewussten und systematischen Vernichtung der Umwelt und der Menschen sehen, w\u00e4re dies ein harter Schlag, der aber nur die Leute trifft, die jahrzehntelang von der Missachtung der Menschenrechte profitiert haben. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Zum Schluss noch ein Beitrag aus der BR-Sendung <strong>quer<\/strong>, in der es ebenfalls um die Lebensmittel- bzw. Fleischindustrie und die in ihr \u00fcblichen Abl\u00e4ufe geht \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/blog.br.de\/quer\/pferdefleisch-ueberall-was-europa-wirklich-zusammen-haelt-20022013.html\"><strong>Pferdefleisch \u00fcberall \u2013 Was Europa wirklich zusammenh\u00e4lt<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Letzte Woche kam raus: in manchen Fertiggerichten aus der K\u00fchltruhe steckt undeklariertes Pferdefleisch. Doch mittlerweile fragt man sich schon fast, in welcher Tiefk\u00fchlware eigentlich KEIN Pferdefleisch ist. Und Ilse Aigners Zehn-Punkte-Pl\u00e4ne, die sie seit Amtsantritt regelm\u00e4\u00dfig pr\u00e4sentiert, sobald ein neuer Lebensmittelskandal auftaucht, verlieren immer mehr an Glaubw\u00fcrdigkeit. Doch egal ob BSE, Gammelfleisch, Dioxin \u2013 an der Esskultur hat sich in Deutschland nur marginal etwas ge\u00e4ndert. quer fragt: Sind wir insgeheim sogar dankbar, wenn wir von unappetitlichen Details verschont werden und daf\u00fcr weiterhin billig essen k\u00f6nnen?<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/8f61a44e330848dd9f712cf85da1cc24\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\n<div class=\"lyte-wrapper\" style=\"width:560px;max-width:100%;margin:5px;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_hUNBxhpyDCc\"><div id=\"lyte_hUNBxhpyDCc\" data-src=\"\/\/i.ytimg.com\/vi\/hUNBxhpyDCc\/hqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\"><\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/hUNBxhpyDCc\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.ytimg.com\/vi\/hUNBxhpyDCc\/0.jpg\" alt=\"YouTube-Video-Thumbnail\" width=\"560\" height=\"295\" \/><br \/>Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:560px;margin:5px;\"><\/div><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13916\" title=\"Meat free Monday\">Meat free Monday<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8465\" title=\"Tricksereien der Lebensmittelindustrie: Sauerstoff-Fleisch und Nimm2\">Tricksereien der Lebensmittelindustrie: Sauerstoff-Fleisch und Nimm2<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8639\" title=\"Tiere essen\">Tiere essen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15294\" title=\"S\u00fc\u00df und gef\u00e4hrlich \u2013 die bittere Seite des Zuckers\">S\u00fc\u00df und gef\u00e4hrlich \u2013 die bittere Seite des Zuckers<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14398\" title=\"Irref\u00fchrende G\u00fctesiegel \u2013 T\u00e4uschen &#038; Tricksen der Industrie\">Irref\u00fchrende G\u00fctesiegel \u2013 T\u00e4uschen &#038; Tricksen der Industrie<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, zu dem sogenannten \u201ePferdefleischskandal\u201c nichts zu schreiben, weil ich es irgendwie albern finde, wie sehr sich nun \u00fcberall, vor allem in den einschl\u00e4gigen Medien, dar\u00fcber aufgeregt, dass \u201earme Pferde\u201c statt \u201erichtigem Fleisch\u201c in Billigfertigkost verwurstet wird. 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