{"id":14666,"date":"2013-01-04T09:27:28","date_gmt":"2013-01-04T08:27:28","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14666"},"modified":"2013-01-21T13:49:54","modified_gmt":"2013-01-21T12:49:54","slug":"lesetipps-uberwachungsstaat-usa-freiheit-anarchismus-arbeit-faire-klamotten-unnutze-geschenke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=14666","title":{"rendered":"Lesetipps: \u00dcberwachungsstaat USA | Freiheit | Anarchismus | Arbeit | Faire Klamotten | Unn\u00fctze Geschenke"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14672\" title=\"319196_the_future_2\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/319196_the_future_2.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"164\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/319196_the_future_2.jpg 300w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/319196_the_future_2-250x186.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>Das Jahr 2012 ist vor\u00fcber, und so mancher von mir gebookmarkte Artikel ist nicht in meinen Lesetipps aufgetaucht. Da es um einige Beitr\u00e4ge schon ganz schade w\u00e4re, will ich mal einige vor der \u201eJahresklippe\u201c retten. Den Anfang macht allerdings etwas ganz aktuelles \u2013 die Zeit berichtet \u00fcber den Kongres des Chaos Computer Club, und dort \u00fcber drei Whistelblower aus den USA, die aufzeigen, wie weit die \u00dcberwachung dort inzwischen gediehen ist. \u201e<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2012-12\/whistleblower-ccc-usa\"><strong>Die USA haben ohne Not auf die dunkle Seite gewechselt<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Der \u00dcberwachungsstaat ist keine Fiktion, sagen drei, die f\u00fcr US-Regierung und NSA arbeiteten. Beim Kongress des CCC erz\u00e4hlen sie, warum sie Whistleblower wurden.<\/p>\n<p>(&#8230;) Sie reden \u00fcber ihre Angst, dass in den USA und anderen L\u00e4ndern \u00dcberwachungsstaaten errichtet werden, die jeden verd\u00e4chtigen und die keine Rechte mehr achten. Sie reden dar\u00fcber, dass sie verfolgt wurden wie Kriminelle, weil sie auf Rechtsbr\u00fcche und Gefahren aufmerksam machten und dar\u00fcber, dass diese unselige Verwandlung von Staaten l\u00e4ngst geschieht. (&#8230;)<\/p>\n<p>Drake berichtet, dass die NSA nach dem 11. September 2001 begann, ihre Augen und Ohren auf die eigenen B\u00fcrger zu richten. Unterst\u00fctzt vom Wei\u00dfen Haus habe der Geheimdienst die Verfassung gebrochen und begonnen, alles und jeden zu \u00fcberwachen. Drake geh\u00f6rte zu jenen, die eines dieser geheimen Spionageprogramme publik machten, das sogenannte <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Trailblazer_Project\" target=\"_blank\">Projekt Trailblazer<\/a>. Fortan war auch er ein Krimineller, der sich <a href=\"http:\/\/www.newyorker.com\/reporting\/2011\/05\/23\/110523fa_fact_mayer\" target=\"_blank\">einer zehn Punkte langen Anklage gegen\u00fcber sah<\/a>. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Dazu passt auch der Beitrag \u201e<a href=\"http:\/\/le-bohemien.net\/2012\/12\/22\/videouberwachung\/\"><strong>Freiheit auf dem Pr\u00fcfstand<\/strong><\/a>\u201c aus Le Boh\u00e9mien, in dem es um die Sicherheitsvorstellungen der Deutschen und dem alten Spannungsfeld von Freiheit zu Sicherheit geht:<\/p>\n<blockquote><p>Gibt es noch Zweifel? Wir erleben eine Renaissance des Ordnungs- und \u00dcberwachungswahns. Die Meldung, dass 80 Prozent der Bundesb\u00fcrger eine Ausweitung der Video\u00fcberwachung an Bahnh\u00f6fen und \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen bef\u00fcrworten, die \u2013 wen wundert es \u2013 auch Innenminister Hans-Peter Friedrichs durchsetzen will, best\u00e4tigt da nur einen Trend. Das Ergebnis dieser Umfrage f\u00fcgt sich nahtlos ein in die Tendenz zunehmender Reglementierung und sch\u00e4rferer Verbote. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Dieser Zeitgeist offenbart sich in Form von Vorratsdatenspreicherung, Fingerabdr\u00fccken auf biometrischen Ausweisen, der unkontrollierten Verwertung pers\u00f6nlicher Daten und einer immer kleiner werdenden Privatsph\u00e4re bei gleichzeitig wachsenden Gated Communities. Neben einer wieder steigenden Tendenz beh\u00f6rdlicher Verdordnungen, Verboten oder \u00dcberwachungen also (auch im Internet), erleben wie die R\u00fcckkehr einer Form des Biedermeiertums, die genau dies w\u00fcnscht \u2013 und zwar quer durch alle Milieus und Schichten. Zust\u00e4nde wie in Orwells \u201c1984\u2033 m\u00f6gen uns noch nicht bevorstehen, doch in einer Epoche der Restauration befinden wir uns allemal \u2013 die Zeiten sozialliberaler Befindlichkeiten sind entg\u00fcltig vorbei.<\/p>\n<p>Erst auf den zweiten Blick f\u00e4llt das wirklich verst\u00f6rende an der gegenw\u00e4rtigen Debatte um mehr Video\u00fcberwachung auf: Es geht gar nicht mehr um das \u201cOb\u201d, sondern nur noch um das \u201cWie\u201d der Ausweitung. Aus Reihen der Regierungskoalition \u00e4u\u00dferte sich einzig und allein Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger, immer wieder eine der wenigen Zeitgenossen ihrer Partei, die den Liberalismus noch ernst nehmen, skeptisch. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und auch der Focus brachte mit \u201e<a href=\"http:\/\/www.focus.de\/digital\/computer\/chip-exklusiv\/tid-28634\/netzherrschaft-die-geheimen-maechte-im-internet_aid_882269.html\"><strong>Die geheimen M\u00e4chte im Internet<\/strong><\/a>\u201c einen Artikel, in dem es um die das Internet bestimmenden Gro\u00dfkonzerne und ihre Verbindungen zu Regierungen und sogar Geheimdiensten geht (auch wenn die rei\u00dferische \u00dcberschrift ein bisschen nach Verschw\u00f6rungstheorie riecht):<\/p>\n<blockquote><p>Fast eine Milliarde Menschen posten bei Facebook mittlerweile, wen sie kennen, was ihnen gef\u00e4llt, was sie gerne tun, welche Pl\u00e4ne sie f\u00fcr die Zukunft haben und was sie \u00fcber aktuelle Entwicklungen in Politik und Gesellschaft denken. Das ist ein Siebtel der Menschheit. Facebook besitzt also die gr\u00f6\u00dfte Ansammlung privater Daten aller Zeiten \u2013 und jeder Nutzer gibt diese Daten freiwillig her. Vielen d\u00fcrfte inzwischen bewusst sein, dass dies der eigentliche Preis ist, den sie f\u00fcr das soziale Netzwerk und andere Dienste im Netz bezahlen. Und solange Firmen wie Facebook und Google die exklusiven Informationen nur dazu nutzen, individuell zugeschnittene Werbung zu produzieren, scheint dies f\u00fcr viele Nutzer ein angemessener Preis zu sein.<\/p>\n<p>Doch was, wenn es nicht bei Werbung bliebe? Was, wenn die Facebook-Daten in die falschen H\u00e4nde gerieten? Zum Beispiel in die H\u00e4nde staatlicher Einrichtungen und Sicherheitsbeh\u00f6rden. W\u00fcrden die meisten Menschen einem Geheimdienst genauso freiwillig \u00fcber ihr Privatleben berichten, wie sie es gegen\u00fcber Facebook und Google tun? Wohl kaum. Doch genau das geschieht bereits.<br \/>\n(&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Nun aber mal zu etwas Sch\u00f6nem \u2013 Weihnachten. Geschenken. Konsum. Ich hoffe, Ihr habt die Feiertage diesbez\u00fcglich eher ruhig angehen lassen? Dass das Problem mit \u00fcbersteigertem Kaufverhalten nicht erst eins der modernen Konsumgesellschaft ist, zeigte die Zeit in ihrem Text \u00fcber die \u201e<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/lebensart\/2012-12\/weihnachten-geschenke-spug\"><strong>SPUG \u2013 Die Gesellschaft zum Schutz vor unn\u00fctzen Geschenken<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Vor 100 Jahren k\u00e4mpfte Eleanor Belmont in den USA daf\u00fcr, Weihnachten vom \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Konsum zu befreien. Ihre Botschaft ist heute so aktuell wie damals. (&#8230;)<\/p>\n<p>Im November 1912 hielt der ehemalige Broadway-Star <a href=\"http:\/\/www.metguild.org\/guild\/templates\/AboutContent.aspx?id=15042&amp;terms=belmont\" target=\"_blank\">Eleanor Belmont, geborene Robson<\/a>, in New York eine Rede, die das Leben von Arbeitnehmern &#8220;nicht nur in den Gro\u00dfst\u00e4dten, sondern auch in den St\u00e4dten und Weilern&#8221; der USA ver\u00e4ndern sollte. Ihre Rede f\u00fchrte zur Gr\u00fcndung der <em>Society for the Prevention of Useless Gift Giving<\/em>, der Gesellschaft zum Schutz vor unn\u00fctzen Geschenken \u2013 kurz SPUG. Belmont hatte es sich in den Kopf gesetzt, die Welt vom Konsumterror zu befreien. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Thema fairer Konsum ist mittlerweile auch in den gro\u00dfen Medien angekommen, wie man am Artikel der S\u00fcddeutschen Zeitung sehen kann \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/tipps-zum-klamottenkauf-fair-einkaufen-leicht-gemacht-1.1533488\"><strong>Tipps zum Klamottenkauf \u2013 Fair einkaufen leicht gemacht<\/strong><\/a>\u201c. Ich finde es durchaus erfreulich, wenn auf diese Weise auch gr\u00f6\u00dfere Bev\u00f6lkerungsschichten wenn schon nicht grundlegend sensibilisiert, so doch wenigstens ab und an mal damit konfrontiert werden, ihre Einkaufsgewohnheiten kritisch zu beleuchten.<\/p>\n<blockquote><p>Made in China, made in Indonesia, made in Bangladesh: So steht es auf den meisten Etiketten. Dar\u00fcber, unter welchen Bedingungen die Kleidung hergestellt wird, sagt das nichts aus. Der Kunde kann trotzdem herausfinden, wie die Ware produziert wurde &#8211; sogar mit relativ wenig Aufwand. (&#8230;)<\/p>\n<p>Beim Online-Shopping hilft zum Beispiel die Browser-Erweiterung <a href=\"http:\/\/avoidplugin.com\/\" data-pagetype=\"EXTERNAL\" data-id=\"\">&#8220;Avoid&#8221;<\/a>, in dem sie Hosen und Hemden ausblendet, die durch Kinderarbeit entstanden sind. Ob bei Asos oder Amazon: Die App l\u00e4sst alle Angebote von Firmen verschwinden, die nach der Liste des gemeinn\u00fctzigen Vereins &#8220;Earthlink&#8221; in Verbindung mit Kinderarbeit gebracht werden. Statt des neuen Kleids erscheint im Shop dann ein wei\u00dfes Feld &#8211; in manchen Online-Shops f\u00fchrt das zu erschreckender\u00a0Leere.<\/p>\n<p>Auf Websites wie dem <a href=\"http:\/\/www.futurefashionguide.com\/\" data-pagetype=\"EXTERNAL\" data-id=\"\">Future Fashion Guide<\/a> helfen spezielle Suchmasken beim Einkauf. Kunden k\u00f6nnen hier zwischen verschiedenen Kriterien wie &#8220;lokal produziert&#8221;, &#8220;sozial engagiert&#8221; oder &#8220;Bio-Materialien&#8221; w\u00e4hlen und gleichzeitig angeben, nach welchem Kleidungsstil sie suchen. Auf der Seite erscheinen dann mehrere Shops, die den ausgew\u00e4hlten Eigenschaften\u00a0entsprechen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Kauf Dir Deine Welt-Blog zeigte, was passiert, wenn in der Kleidungsproduktion nur auf Preise und niedrige Kosten geschaut wird und die Qualit\u00e4t auf der Strecke bleibt \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/kaufdirdeinewelt.wordpress.com\/2012\/11\/23\/krebs-in-der-manteltasche-probleme-unseres-kleidungskonsums\/\"><strong>Krebs in der Manteltasche &#8211; Probleme unseres Kleidungskonsums<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Doch mit unserem Klamottenkonsum ist noch ein weiteres Problem verbunden \u2013 eins, das auch diejenigen k\u00fcmmern sollte, denen fairer Konsum eigentlich egal ist: <strong>Die Kleidungsst\u00fccke zahlreicher bekannter Marken enthalten krebserrengende Stoffe.<\/strong> Das hat Greenpeace in einem umfangreichen Test herausgefunden: \u201c141 Kleidungsst\u00fccke aus 29 L\u00e4ndern hat Greenpeace auf Nonylphenolethoxylate (<abbr title=\"Nonylphenolethoxylate\">NPE<\/abbr>), Weichmacher und krebserregende Amine untersuchen lassen. Ver\u00f6ffentlicht wurden die Ergebnisse heute mit einer Pressekonferenz und Modenschau in Peking. [&#8230;] Die getesteten Kleidungsst\u00fccke \u2013 Jeans, Hosen, Kleider, T-Shirts und Unterw\u00e4sche \u2013 stammen von Armani, Benetton, C&amp;A, Calvin Klein, Diesel, Esprit, Gap, H&amp;M, Jack&amp;Jones, Levi\u2019s, Mango, Metersbonwe, Only, Tommy Hilfiger, Vero Moda, Victoria\u2019s Secret und Zara. Sie wurden in mindestens 18 L\u00e4ndern hergestellt.\u201d<\/p>\n<p>Auch wenn darauf hingewiesen wird, dass daraus nicht unmittelbar Gefahren f\u00fcr die Geundheit entstehen, ist das Ergebnis doch erschreckend: \u201cAlle Markenprodukte enthielten <abbr title=\"Nonylphenolethoxylate\">NPE<\/abbr>, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden. Die Kleidungsst\u00fccke mit den h\u00f6chsten <abbr title=\"Nonylphenolethoxylate\">NPE<\/abbr>-Konzentrationen stammen von den Marken C&amp;A und Mango, Levi\u2019s, Calvin Klein, Zara, Metersbonwe, Jack &amp; Jones und Marks&amp;Spencer. Fortpflanzungssch\u00e4digende Weichmacher (Phthalate) wurden in hohen Konzentrationen in bedruckten T-Shirts von Tommy Hilfiger und Armani festgestellt. Produkte von Zara enthielten sowohl hormonell wirksame, als auch krebserregende Chemikalien: Hohe <abbr title=\"Nonylphenolethoxylate\">NPE<\/abbr>-R\u00fcckst\u00e4nde fanden sich in einer Kinderjacke aus China, karzinogene Amine aus Azofarbstoffen in Zara-Jeans, hergestellt in Pakistan.\u201d Doch nicht nur in den Klamotten sind die Chemikalien ein Problem, durch Abwasserkan\u00e4le gelangen die Stoffe auch in Fl\u00fcsse und belasten so die Umwelt. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Zum Abschluss noch zwei Grundsatz-Artikel \u00fcber unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Da w\u00e4re zum einen \u201e<a href=\"http:\/\/www.theintelligence.de\/index.php\/gesellschaft\/zeitgeist\/5018-die-wirtschaft-ist-ein-grausames-spiel.html\"><strong>Die Wirtschaft ist ein grausames Spiel<\/strong><\/a>\u201c von Konrad Hausner in The Intelligence:<\/p>\n<blockquote><p>Auf den ersten Blick wirkt alles so selbstverst\u00e4ndlich: Jeder Mensch geht einer Arbeit nach, wird daf\u00fcr bezahlt und bestreitet mit dem erhaltenen Geld seine Lebenshaltungskosten. Dabei geben wir uns der Illusion hin, dass der Wert der erbrachten Leistungen zumindest ann\u00e4hernd mit denen korrespondiert, die wir im Gegenzug in Anspruch nehmen. Obwohl der technische Fortschritt den Produktionsprozess deutlich vereinfacht und gleichzeitig Unmengen an Energie verbraucht werden, nimmt der allgemeine Komfort regelm\u00e4\u00dfig ab. Wir stecken in einer Schulden- und Wirtschaftskrise. In der westlichen Welt sind die M\u00e4rkte mit praktisch allem \u00fcbers\u00e4ttigt. Doch gleichzeitig fehlt es an Kaufkraft. Gleicht dies nicht dem sprichw\u00f6rtlichen \u201eVerhungern vor der vollen Sch\u00fcssel\u201c?<\/p>\n<p>Immer wieder werden wir mit denselben Schlagworten konfrontiert: Das Schaffen von Arbeitspl\u00e4tzen! Das Beleben der M\u00e4rkte! Das Befriedigen der internationalen Investoren! Was steckt hinter diesen Konzepten?<\/p>\n<p>Der Arbeitsplatz wird grunds\u00e4tzlich mit Gelderwerb gleichgesetzt, was wiederum zur Befriedigung der Bed\u00fcrfnisse vonn\u00f6ten ist. Stellt jemand die Frage, warum jedes Mitglied einer hochtechnisierten Gesellschaft den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Lebenszeit arbeitend verbringen muss, setzt er sich erst einmal der Gefahr aus, als \u201efaul\u201c eingestuft zu werden. Ungeachtet der tats\u00e4chlichen Arbeitslosenraten, die offiziellen Zahlen werden sogar noch als \u201enotwendiges Minimum\u201c bezeichnet. Es bedarf einiger Millionen Arbeitssuchender, um der Wirtschaft jederzeit die gew\u00fcnschten Arbeitskr\u00e4fte zuf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Gegen eine entsprechend niedrige Entlohnung, versteht sich, dass es auch ja niemandem erspart bleibt, einer Vollzeitbesch\u00e4ftigung nachzugehen. Wir kommen noch darauf zu sprechen, dass schon lange viel zu viel gearbeitet wird. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und Ad Sinistram sinniert \u00fcber \u201e<a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.de\/2012\/12\/anarchismus-oder-der-beste-aller.html\"><strong>Anarchismus oder der beste aller m\u00f6glichen Staaten<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Und die Neoliberalen sind genau solche Nihilisten. Sie glauben an nichts, nur an Profite; der Weg zum Profit ist gepflastert mit dem Nichts, denn nichts ist ihnen heilig, nur das Ziel ist der Weg. Braucht man Mord dazu, toleriert man den Mord und nennt ihn Sachzwang; geht es mit Geschenken, schenkt man; ist Aushungern n\u00f6tig, hungern sie eben aus &#8211; winkt bei reichlicher Verpflegung mehr Gewinn, verpflegen sie einen mit einer F\u00fcrsorge, dass man vor Ergriffenheit weinen m\u00f6chte. Dass die Mittel immer mit dem Zweck vereinbar sein m\u00fcssen, schrieb Stowasser \u00fcbrigens auch, sei ebenfalls anarchistisches Ideal. Mit Bomben Befriedung zu schaffen sei unsinnig und nicht vertretbar, ganz zu schweigen davon, dass man so keinen Frieden macht, sondern nur Verst\u00fcmmelungen. Neoliberale sind da nicht w\u00e4hlerisch, sie sind sicherlich pragmatischer als solche, die sich Ideale eingemei\u00dfelt haben. Mehr aber auch schon nicht.<\/p>\n<p>Anarchisten haben immer, und tun dies heute noch, die geistige Ver\u00e4nderung der Menschheit postuliert. Die einen meinten, der Anarchismus sei praktikabel, wenn die Menschheit endlich eine neue geistige Entwicklungsstufe erklommen habe, die anderen glaubten: Erst der Anarchismus, dann der menschliche Fortschritt. Zweifelsohne bedarf es einer materiellen Basis. Da ist er sich mit Marx einig. Vor dem Sozialismus kommt der Kapitalismus und die industrielle Massenfertigung. <em>Erst das Fressen, dann die Moral.<\/em> Die Frage wird jedoch sein, ob wir nicht zu evolutionsgl\u00e4ubig sind. Ist der geistige Fortschritt im Sinne eines Weltethos \u00fcberhaupt programmiert? Woher nimmt man die Zuversicht, dass der Mensch als Menschheit denken lernt? Scheitert daran der Anarchismus? So wie jedes System wird er das. Der Anarchismus scheitert am ihm immanenten Guten, daran dass er gutgl\u00e4ubig ist &#8211; der Neoliberalismus wird daran scheitern, nur an das Schlechte zu appellieren. Am Menschen scheitert es immer, weil er ist, was er ist. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/12c59805fcbc4e4eb065c53f7829dd16\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11120\" title=\"Die Durchkommerzialisierung der digitalen Welt \u2013 Teil 1: Facebook\">Die Durchkommerzialisierung der digitalen Welt \u2013 Teil 1: Facebook<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5219\" title=\"Unter Kontrolle technischer Gadgets?\">Unter Kontrolle technischer Gadgets?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=7045\" title=\"Ein paar Lesetipps zum Wochenende: \u201eSie k\u00f6nnen nur billig\u201c, \u201eFacebook wei\u00df alles \u00fcber uns\u201c und \u201eWann stehen die Deutschen auf?\u201c\">Ein paar Lesetipps zum Wochenende: \u201eSie k\u00f6nnen nur billig\u201c, \u201eFacebook wei\u00df alles \u00fcber uns\u201c und \u201eWann stehen die Deutschen auf?\u201c<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14284\" title=\"Das Leistungsschutzrecht \u2013 Ein Eigentor der Verlagsbranche\">Das Leistungsschutzrecht \u2013 Ein Eigentor der Verlagsbranche<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8766\" title=\"Lesetipps: I Can Stalk U \/ Leihen statt kaufen (Nachbarschaftshilfe im Netz) \/ Arbeit macht das Leben s\u00fc\u00df?\">Lesetipps: I Can Stalk U \/ Leihen statt kaufen (Nachbarschaftshilfe im Netz) \/ Arbeit macht das Leben s\u00fc\u00df?<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jahr 2012 ist vor\u00fcber, und so mancher von mir gebookmarkte Artikel ist nicht in meinen Lesetipps aufgetaucht. 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