{"id":14179,"date":"2012-07-19T10:02:37","date_gmt":"2012-07-19T08:02:37","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14179"},"modified":"2012-07-31T12:11:00","modified_gmt":"2012-07-31T10:11:00","slug":"lesetipps-saatgut-monopol-gekippt-essbare-stadt-facebook-gefahrlicher-wahnsinn-auto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=14179","title":{"rendered":"Lesetipps: Saatgut-Monopol gekippt | Essbare Stadt | Facebook | Gef\u00e4hrlicher Wahnsinn Auto"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/die-rote-pille.blogspot.de\/2011\/06\/nwo-konzerndiktatur-durch.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-14185\" title=\"Monsanto totenkopf\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Monsanto-totenkopf-300x261.jpg\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Monsanto-totenkopf-300x261.jpg 300w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Monsanto-totenkopf-250x218.jpg 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Monsanto-totenkopf.jpg 344w\" sizes=\"(max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a>Heute m\u00f6chte ich meine Lesetipps mal mit einer positiven Meldung\u00a0 beginnen, die wir \u00fcberraschenderweise der EU zu verdanken haben \u2013 der Europ\u00e4ische Gerichtshof hat n\u00e4mlich, so vermeldet u.a. Spiegel Online, das \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/eugh-richter-kippen-saatgut-monopol-der-konzerne-a-844019.html\"><strong>Saatgut-Monopol der Konzerne gekippt<\/strong><\/a>\u201c. Man mag es kaum glauben, aber so wird dem sch\u00e4ndlichen Treiben von Firmen wie Monsanto, Syngenta oder Bayer also tats\u00e4chlich Einhalt geboten, zum Wohle der Landwirte und Verbraucher.<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Denn k\u00fcnftig d\u00fcrfen Bauern ihre alten Gem\u00fcse- oder Getreidesorten auch dann anbauen, wenn industrielle Saatguthersteller sie nicht mehr anbieten. In Deutschland machte vor Jahren der Fall der Kartoffelsorte Linda Schlagzeilen. Diese wurde vom Hersteller aus dem Saatgutregister genommen, weil die Firma verhindern wollte, dass die Landwirte die Sorte lizenzfrei nutzen. Bauern und Verbraucher beschwerten sich \u00fcber das Verschwinden der beliebten Sorte. Mit dem Urteil des EuGH w\u00e4re ein solcher Fall k\u00fcnftig nicht mehr m\u00f6glich. Denn jeder Bauer kann nun die gew\u00fcnschte Sorte anbauen und vertreiben.<\/p><\/blockquote>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>&#8220;Das Urteil ist ein fast unglaublicher Sieg f\u00fcr Landwirte, die Artenvielfalt und den Verbraucher&#8221;, sagte Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf SPIEGEL ONLINE. Er ist Chef der Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft und ehemaliger Abgeordneter des Europ\u00e4ischen Parlaments. Vor Jahren habe er der Kommission eine Ausnahme abgerungen, wonach kleine Anbieter von Nutzsaatgut von der Anmeldepflicht befreit sind. Diese Ausnahme habe der EuGH nun zur Regel gemacht. &#8220;Das ist ein gro\u00dfer Erfolg im Kampf David gegen Goliath&#8221;, so Graefe zu Baringdorf. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Apropos Ern\u00e4hrung \u2013 der Trend des \u201eUrban Gardening\u201c, den ich hier im Blog auch schon ein paar Mal erw\u00e4hnte, h\u00e4lt unvermindert an. In unsicheren Krisenzeiten und vor dem Hintergrund einer undurchsichtigen und den Verbraucher t\u00e4uschenden Nahrungsmittelindustrie wird Selbstversorgung f\u00fcr viele immer attraktiver. In den St\u00e4dten steht daf\u00fcr nat\u00fcrlich nur begrenzt viel Raum zur Verf\u00fcgung, so dass Kreativit\u00e4t gefragt ist. Der <strong>NewsBlog<\/strong> berichtet \u00fcber eine spannende Initiative \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/blog.soziales-dorf.eu\/module-news-display-sid-500.html\"><strong>Deutschlands erste essbare Stadt &#8211; Andernach: &#8220;Der Tisch ist gedeckt!&#8221;<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) \u00d6ffentliches \u201eGr\u00fcn\u201c ist \u00fcberwiegend langweilig und steril angelegt, zudem laden Verbotsschilder wie \u201eBetreten des Rasens verboten\u201c nicht sonderlich zum gem\u00fctlichen Verweilen ein. Ebenso schlagen bei den meisten St\u00e4dten und Gemeinden die Bepflanzung sowie Pflege der Gr\u00fcnfl\u00e4chen als schmerzlicher Kostenfaktor im Budget zu Buche. So ist es nicht verwunderlich, dass Ideenreichtum wie auch Wohlf\u00fchlcharakter bei der Gestaltung von Gr\u00fcnanlagen vielfach auf der Strecke bleiben. Die Stadt Andernach zeigt, dass es auch ganz anders gehen kann, denn das beschauliche St\u00e4dtchen am Rhein ist die erste \u201eessbare Stadt\u201c Deutschlands.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum allgemein \u00fcblichen Wechselspiel eint\u00f6niger Rasenfl\u00e4chen und klassisch bepflanzter Blumenbeete erstrahlt das neue \u201egr\u00fcne Stadtbild\u201c von Andernach nunmehr in weitaus bunterem floralen Glanz. Mit der vor zwei Jahren begonnenen grundlegenden Umgestaltung der \u00f6ffentlichen Stadtbepflanzung sind der Gartenbauingenieurin <a title=\"ARD-Fernsehen: w-wie-wissen 24.06.2012: Andernach - die essbare Stadt\" href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/wissen-kultur\/w-wie-wissen\/sendung\/2012\/andernach-100.html\" target=\"_blank\">Heike Boomgaarden und dem Geo\u00f6kologen Lutz Kosack<\/a> gleich mehrere Schachz\u00fcge auf einmal gegl\u00fcckt. Das ideenreiche Konzept vereint neben der optischen Aufwertung der st\u00e4dtischen Gr\u00fcnanlagen Nachhaltigkeit, F\u00f6rderung der Artenvielfalt wie auch Verbesserung von Lebensqualit\u00e4t und Gemeinschaftssinn in der Bev\u00f6lkerung. Statt \u201eBetreten verboten\u201c ist \u201ePfl\u00fccken erlaubt\u201c. (&#8230;)<\/p>\n<p>Man staune nicht schlecht, denn \u00fcber 300 verschiedene Tomatensorten und 100 Bohnensorten, eine Vielzahl unterschiedlicher Zwiebelgew\u00e4chse, Kohlrabi, heimischer Gr\u00fcnkohl, Mangold, Zucchini, jede Menge verschiedene Kr\u00e4uter sowie alte Obstsorten decken nun den Tisch in Andernach. Statt auf die Bed\u00fcrfnisse in konventioneller Landwirtschaft gez\u00fcchteten Einheitsware setzt Lutz Kosack auf die Verbreitung widerstandsf\u00e4higer alter Kulturpflanzen. Bei der in Andernach praktizierten \u201eurbanen Landwirtschaft\u201c &#8211; Herr Kosack spricht auch von <a title=\"Dienstleistungszentrum L\u00e4ndlicher Raum (DLR) Rheinpfalz Gartenakademie Rheinland-Pfalz: Das Gr\u00fcne Blatt 1\/2011 - Urbane Landwirtschaft, die essbare Stadt in Andernach\" href=\"http:\/\/www.gartenakademie.rlp.de\/Internet\/global\/themen.nsf\/ALL\/521C4680370E2D7FC12578450047B078\/$FILE\/GrBl2011-01.pdf\" target=\"_blank\">\u201eAgro-Biodiversit\u00e4t\u201c<\/a>, animiert man die Anwohner sogar dazu, die Pflanzen in ihren Hausg\u00e4rten anzubauen, um Artenreichtum weiter zu f\u00f6rdern. Denn Artenvielfalt braucht Zukunft &#8211; warum nicht im eigenen Garten! (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Eine der st\u00e4rksten Bedrohungeen f\u00fcr Biodiversit\u00e4t und eine lebenswerte Stadt ist bekannterma\u00dfen das Auto. Wie Krebsgeschw\u00fcre fressen sich Stra\u00dfen und Parkpl\u00e4tze durch die Landschaft, \u00fcbrall stehen Autos herum und belegen Platz, der eigentlich f\u00fcr Menschen gedacht ist, und der permanente L\u00e4rm und Dreck, den diese Karossen erzeugen, ist auch ausgesprochen sch\u00e4dlich und nervig. Leider wird dies aber von den meisten Menschen als unabwendbares \u00dcbel, quasi als Preis des Fortschritts akzeptiert, ganz egal, wie negativ die Folgen auf das Leben der B\u00fcrger ausschaut. Das \u00f6sterreichische Portal <strong>Profil Online<\/strong> besch\u00e4ftigt sich ebenfalls ein wenig mit dem \u201e<a href=\"http:\/\/www.profil.at\/articles\/1219\/560\/327649\/gefaehrlicher-wahnsinn-auto\"><strong>Gef\u00e4hrlichen Wahnsinn Auto<\/strong><\/a>\u201c. Der Artikel ist ein bisschen l\u00e4nger, aber ich kann ihn wirklich nur w\u00e4rmstens empfehlen!<\/p>\n<blockquote><p>Das Auto \u2013 es ist laut, stinkt, frisst Platz und zerst\u00f6rt Leben. Jedes Jahr sterben weltweit \u00fcber drei Millionen Menschen am Verkehr. Autofahren ist kein Grundrecht, sondern oft einfach nur verr\u00fcckt. Dennoch ist die Debatte dar\u00fcber schrill und hysterisch. Besonders in \u00d6sterreich. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Die Erfahrung, dass die Waffen der Vernunft im Stra\u00dfenkampf stumpf sind, teilt die gr\u00fcne Vizeb\u00fcrgermeisterin mit Generationen von Verkehrspolitikern vor ihr. Im Moment wird gleich auf mehreren Verkehrsbaustellen erbittert gefochten: Pendlerpauschale, Gratis\u00adparken in Wiener Bezirken, Benzinpreis. \u201eFreie Fahrt f\u00fcr freie B\u00fcrger\u201c \u2013 der Slogan der siebziger Jahre schwingt in fast allen Debatten mit, so als g\u00e4be es nicht blo\u00df ein grunds\u00e4tzliches Recht auf \u00adMobilit\u00e4t, sondern ein Menschenrecht auf Fahren mit dem Auto.\u00a0 (&#8230;)<\/p>\n<p>Im Get\u00f6se der Auspuffe verhallen Argumente ungeh\u00f6rt. Autos fressen enorm Platz: In Wien etwa 80 Prozent des Stra\u00dfenraums. Auf der restlichen Fl\u00e4che dr\u00e4ngeln sich Stra\u00dfenbahnen, Busse, Radfahrer, Fu\u00dfg\u00e4nger. Autofahren wird hoch subventioniert. Parken ist im internationalen Vergleich spottbillig: Um 179 Euro kann man in Amsterdam ein Monat lang parken, in Wien hingegen ein ganzes Jahr. Die \u00d6ko-Bilanz ist fatal: Autos sind laut, stinken und tragen zu einem erklecklichen Anteil dazu bei, dass Feinstaub- und andere Schadstoffwerte in der Luft bedrohlich klettern.(&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) An den Hauptverkehrsrouten wohnen die Einkommensschw\u00e4cheren. Sie schlucken den Gestank und den L\u00e4rm jener, die es sich leisten k\u00f6nnen, in gr\u00fcne Ruhelagen zu \u00fcbersiedeln. Androsch bem\u00fcht sich seit Jahren, diese soziale Schieflage aufs Tapet zu bringen: \u201eWer arm ist, wohnt im L\u00e4rm.\u201c Ruhe und Stille avancierten am Immobilienmarkt zu begehrten G\u00fctern, zumal Studien zeigen, dass selbst \u201eleiser L\u00e4rm\u201c (unter 80 Dezibel) die Gesundheit sch\u00e4digt, wenn man ihm st\u00e4ndig ausgesetzt ist. Kinder, die im Dauerl\u00e4rm aufwachsen, k\u00f6nnen sich weniger gut konzentrieren, zeigen eine verz\u00f6gerte Sprachentwicklung, schneiden in der Schule schlechter ab. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und gleich noch ein \u00c4rgernis \u2013 Facebook. Eigentlich ist ja schon alles \u00fcber dieses sog. \u201esoziale Netzwerk\u201c gesagt worden; \u00fcber den laxen Umgang mit dem Datenschutz, \u00fcber die Preisgabe pers\u00f6nlicher Informationen, \u00fcber das Speichern von Chatprotokollen etc. Trotzdem benutzen nach wie vor hunderte Millionen von Menschen Facebook, um dort ihr Leben auszubreiten. Sch\u00f6n bl\u00f6d \u2013 wenn sich das mal nicht r\u00e4cht&#8230; <strong>\u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/facebook-was-ein-profil-der-schufa-verraten-kann-a-837531.html\">Schn\u00fcffel-Plan der Schufa \u2013 Was Facebook \u00fcber Sie verr\u00e4t<\/a>\u201c<\/strong>, schreibt Spiegel Online:<\/p>\n<blockquote><p><strong>H\u00e4ngt die eigene Kreditw\u00fcrdigkeit k\u00fcnftig vom Facebook-Freundeskreis ab? Werden Mobilfunkvertr\u00e4ge teurer, wenn man die falschen Bekannten hat? Die Schufa will Social Networks als Datenquelle nutzbar machen, Datensch\u00fctzer und Politiker sind emp\u00f6rt. Was verr\u00e4t Facebook tats\u00e4chlich \u00fcber uns?<\/strong> (&#8230;)<\/p>\n<p>Datensch\u00fctzer sind alarmiert, <a title=\"Bundesminister emp\u00f6rt\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/facebook-politiker-wollen-plaene-der-schufa-stoppen-a-837525.html\">Bundesminister emp\u00f6rt<\/a>: Die Kreditw\u00fcrdigkeits-Auskunftei Schufa hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) mit einem Projekt beauftragt, das <a title=\"soziale Medien zur Bonit\u00e4tspr\u00fcfung nutzbar machen soll\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/schufa-will-kreditdaten-bei-facebook-sammeln-a-837454.html\">soziale Medien zur Bonit\u00e4tspr\u00fcfung nutzbar machen soll<\/a>. Im Grunde ist der Schritt nur folgerichtig: Auskunfteien nutzen seit jeher \u00f6ffentlich verf\u00fcgbare Daten und viel Statistik, um m\u00f6glichst pr\u00e4zise vorhersagen zu k\u00f6nnen, ob jemand einen Kredit wird abzahlen k\u00f6nnen oder ob eine hohe Rechnung wom\u00f6glich platzen wird. Durch das Internet sind mehr Informationen \u00fcber einzelne Menschen und ihr soziales Umfeld verf\u00fcgbar als jemals zuvor. (&#8230;)<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Risiko ist der Nutzer selbst: Je mehr er auf einem sozialen Netzwerk von sich preisgibt, desto mehr hilft er Au\u00dfenstehenden, sich ein Bild von seiner Person zu machen. Ganz so freiz\u00fcgig wie in den Anfangsjahren der sozialen Netzwerke geben sich auf Facebook mittlerweile weniger Menschen: F\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit sind viele Profile nicht oder nur zum Teil einsehbar. In der Fotostrecke erkl\u00e4ren wir, wie Sie Ihr Facebook-Profil m\u00f6glichst blickdicht machen. Nicht-\u00f6ffentliche Informationen sollen nach Schufa-Angaben nicht ausgewertet werden. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/ac84b3a06d9c4bea86aa0a91cc392ed5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Dazu passt auch diese Meldung \u201e<a href=\"http:\/\/t3n.de\/news\/facebook-seiten-posten-401900\/\"><strong>Facebook: Seiten posten automatisch Werbung im Namen von Fans<\/strong><\/a>\u201c. Wie dreist:<\/p>\n<blockquote><p>In den USA ist die Aufregung gro\u00df: Facebook-User beobachten neuerdings, dass Seiten von Firmen und Organisationen automatisch in Posts von ihren Fans erw\u00e4hnt werden. Der jeweilige Fan sieht seine vermeintliche eigene Meinungs\u00e4u\u00dferung gar nicht und hat keinen Einfluss darauf. Facebook versucht die Sache sch\u00f6nzureden und verkauft dieses Verhalten als neues Feature.<\/p>\n<h2>Automatische Posts im Stream von Freunden<\/h2>\n<p>Bei aller Kritik an Facebook konnten Freunde des sozialen Netzwerks bisher zumindest immer ein Argument vorbringen: \u201eDann poste doch einfach nichts!&#8221;. Klare Sache, wer nichts postet, der braucht keine Bedenken wegen Datenschutz oder Privatsph\u00e4re haben. Das scheint sich nun aber ge\u00e4ndert zu haben. Auch ohne manuell verfasste Beitr\u00e4ge k\u00f6nnte euer Name demn\u00e4chst im Stream eurer Freunde erscheinen, und zwar im Kontext mit Seiten von Firmen und Organisationen, die ihr irgendwann mal geliked habt. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14903\" title=\"Finger weg von unseren Feldern!\">Finger weg von unseren Feldern!<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11641\" title=\"Agropoly &#8211; Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion\">Agropoly &#8211; Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8810\" title=\"Zum Jahr der Artenvielfalt * Saatgut &#8211; Hybrid-Technologie &#8211; bitte nur f\u00fcr&#8217;s Auto\">Zum Jahr der Artenvielfalt * Saatgut &#8211; Hybrid-Technologie &#8211; bitte nur f\u00fcr&#8217;s Auto<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15327\" title=\"Freihandelsabkommen: Riskante Pestizide durch die Hintert\u00fcr? \">Freihandelsabkommen: Riskante Pestizide durch die Hintert\u00fcr? <\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13916\" title=\"Meat free Monday\">Meat free Monday<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chte ich meine Lesetipps mal mit einer positiven Meldung\u00a0 beginnen, die wir \u00fcberraschenderweise der EU zu verdanken haben \u2013 der Europ\u00e4ische Gerichtshof hat n\u00e4mlich, so vermeldet u.a. 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