{"id":14044,"date":"2012-05-13T13:41:43","date_gmt":"2012-05-13T11:41:43","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14044"},"modified":"2012-06-07T13:27:53","modified_gmt":"2012-06-07T11:27:53","slug":"lesetipps-ist-werbung-bose-aldi-rotes-utopia-konsumentenmacht-medikamentenpreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=14044","title":{"rendered":"Lesetipps: Ist Werbung b\u00f6se? | Aldi | Rotes Utopia | Konsumentenmacht | Medikamentenpreise"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14048\" title=\"aldi-arbeitsdruck\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/aldi-arbeitsdruck.jpg\" alt=\"\" width=\"152\" height=\"141\" \/>Naja, eigentlich sollte ich nach den Kampagnen, die der Spiegel z.B. gegen die Piraten gefahren hat, besser keine SpOn-Artikel mehr verlinken, aber ich will es heute doch mal tun \u2013 befasste sich das ehemalige Nachrichtenmagazin doch vorletzte Woche mit einem meiner Lieblingsfeinde, n\u00e4mlich dem Discounter <strong>Aldi<\/strong>. Sogar eine Titelgeschichte widmete man dem Treiben des Billigheimers, dessen Methoden Vorbild f\u00fcr all die anderen Ausbeuterbutzen wie Lidl, Netto etc. sind. Insbesondere auch, was die negativen Folgen dieses Preis- und Kostendrucks anbelangt. Das Spiegelfeature enthielt jetzt zwar nicht so f\u00fcrchterlich viele Infos, die mir und den Lesern meines Blogs komplett neu w\u00e4ren, und wie \u00fcblich wird auch nur ein verengter Fokus auf die Arbeitswelt betrieben, der die sch\u00e4dlichen Auswirkungen der Wegwerfprodukte auf Umwelt und Gesellschaft ausblendet, aber immerhin. Jeder, der beim Discounter einkauft, sollte daran denken, welches Gesch\u00e4ftsprinzip er damit unterst\u00fctzt. \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/aldi-ex-manager-straub-berichtet-ueber-ueberwachung-und-kontrolle-a-830922.html\"><strong>Ex-Manager Straub berichtet \u00fcber \u00dcberwachung und Kontrolle<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Andreas Straub legte bei Aldi S\u00fcd eine steile Karriere hin. Mit 22 Jahren fing er bei dem Discounter an, bereits ein Jahr sp\u00e4ter war er als Bereichsleiter f\u00fcr mehrere Filialen zust\u00e4ndig. Als einer der Besten seines Jahrgangs hatte der Jungmanager ein Nachwuchsprogramm bei Daimler absolviert. Doch der Autokonzern erschien ihm zu tr\u00e4ge, darum heuerte er bei Aldi an. Eigene Ideen einbringen und Innovationen umsetzen &#8211; das war Straubs Traum.<\/p>\n<p>Doch die Ern\u00fcchterung folgte schnell. Nun avanciert Straub zum Feindbild des Konzerns. Er hat ein Buch geschrieben, in dem er ein dunkles Bild von Aldi zeichnet: Mit strengen Kontrollen w\u00fcrden Mitarbeiter geg\u00e4ngelt, Kritiker abserviert, knallharte Personalpolitik und Rausw\u00fcrfe, so Straub, sollen die Kosten dr\u00fccken. Auch er musste schlie\u00dflich gehen. Im Interview berichtet er, wie Aldi tickt. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>\u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/spiegel-mitarbeiter-bei-aldi-sued-filmten-heimlich-kundinnen-a-830372.html\"><strong>Mitarbeiter bei Aldi-S\u00fcd filmten heimlich Kundinnen<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Aldi-Kundinnen sind von Managern des Discounters nach SPIEGEL-Informationen heimlich beim Einkauf gefilmt worden. Das Interesse der Filialleiter weckten demnach vor allem Frauen in kurzen R\u00f6cken oder mit ausgeschnittenen Tops, sobald sie sich \u00fcber K\u00fchltheken beugten oder vor Regalen b\u00fcckten. Dann zoomten die Aldi-Angestellten mit der Kamera heran. Hinterher wurden die Filme auf CD gebrannt und ausgetauscht. Dies geschah in Aldi-M\u00e4rkten in Frankfurt am Main, in Dieburg und anderen hessischen Filialen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Besonders emp\u00f6rend \u2013 die reichsten M\u00e4nner des Landes nehmen auch noch den Steuerzahler aus: \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/discounter-aldi-bekommt-subventionen-vom-staat-a-831609.html\"><strong>Aldi sackt seit Jahren staatliche Subventionen ein<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Der Discounter Aldi erhielt in den vergangenen Jahren staatliche Subventionen in betr\u00e4chtlicher H\u00f6he. Sowohl Aldi Nord als auch Aldi S\u00fcd hatten nach SPIEGEL-Informationen beim Bundesamt f\u00fcr G\u00fcterverkehr (BAG) F\u00f6rdermittel f\u00fcr Unternehmen des G\u00fcterkraftverkehrs beantragt. Warum und in welcher H\u00f6he der Handelskonzern mit einem weltweiten Umsatz von 57 Milliarden Euro staatliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Fort- und Weiterbildungsma\u00dfnahmen bekam, ist unklar.\u00a0 (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) &#8220;Es ist \u00e4rgerlich, als Abgeordnete im Nebel stochern zu m\u00fcssen und keine klaren Ausk\u00fcnfte zu bekommen, was mit Steuergeldern und F\u00f6rdermitteln eigentlich passiert&#8221;, sagt Wilms. &#8220;Die F\u00f6rderungen sollen bei der Aus- und Weiterbildung helfen und nicht das Sparprogramm eines Discounters aufpeppen. Sollte ein milliardenschwerer Laden wie Aldi tats\u00e4chlich diese Gelder anzapfen, w\u00e4re das unversch\u00e4mt.&#8221; Sowohl Aldi S\u00fcd als auch Aldi Nord best\u00e4tigten den Erhalt der Subventionen, verwiesen aber auf die erfolgreiche Pr\u00fcfung durch das BAG. (&#8230;.)<\/p><\/blockquote>\n<p>Genauso unverfroren ist das, wie die CDU der Pharmaindustrie zuarbeitet \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/nach-wunsch-der-pharmaindustrie-union-will-medikamentenpreise-geheim-halten-1.1346069\"><strong>Union will Medikamentenpreise geheimhalten<\/strong><\/a>\u201c, wie die S\u00fcddeutsche Zeitung berichtet:<\/p>\n<blockquote><p>Wieviel zahlen Krankenkassen Pharmakonzernen wirklich f\u00fcr neue Medikamente? Diese Information m\u00f6chten die Arzneimittelhersteller verbergen, denn sie f\u00fcrchten Umsatzeinbu\u00dfen im Ausland. Die Union will die geforderte &#8220;Vertraulichkeit&#8221; nun sogar gesetzlich festschreiben &#8211; und untergr\u00e4bt damit eigene Bem\u00fchungen zur Reduzierung der Preise. Der Bundestag verzichtet auf eine Debatte.<\/p>\n<p>Die Unionsfraktion will eine der zentralen Forderungen der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Pharmaindustrie\">Pharmaindustrie<\/a> erf\u00fcllen. K\u00fcnftig sollen die zwischen Herstellern und Krankenkassen vereinbarten Preise f\u00fcr neue Medikamente geheim gehalten werden. Die Pharmaindustrie erhofft sich dadurch h\u00f6here\u00a0Erl\u00f6se. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Anl\u00e4sslich solcher Entwicklungen muss man sich schon fragen, was der einzelne K\u00e4ufer und Konsument hier tun kann \u2013 und genau dieser Frage geht <strong>nachrichten.at<\/strong> in einem Interview mit der Autorin <strong>Kathrin Hartmann<\/strong> nach \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.nachrichten.at\/nachrichten\/wirtschaft\/art15,873867\"><strong>Der Konsument hat keine Macht<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) <strong>Dennoch gab es einen Riesenrummel um die \u201eLohas\u201c (Lifestyle of Health and Sustainability), also um Leute, die durch ihren Konsumstil Gesundheit und Nachhaltigkeit f\u00f6rdern wollen \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Da ging es um nichts anderes als ums Konsumieren. Das wurde als die neue, frische \u00d6kobewegung verkauft, hatte aber mit der alten \u00d6ko-Bewegung nichts zu tun. Und so kann man im Biosupermarkt im J\u00e4nner eingeflogene Erdbeeren mit scheinbar gutem Gewissen kaufen. Im Grunde ist das Gegenteil erreicht worden. Bio passt sich immer mehr dem Mainstream und dem Massenmarkt an. Die Landwirtschaft \u00e4ndert sich wenig \u2013 die Politik gar nicht.<\/p>\n<p><strong>Deshalb sollte man nicht aufgeben, bewusst einzukaufen, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Nein. Aber es soll einen nicht beruhigen. Man sollte nicht zu sich sagen: Damit habe ich meinen Beitrag geleistet. Wir k\u00f6nnen nur wirklich etwas \u00e4ndern, wenn wir aufh\u00f6ren so zu tun, als w\u00e4re der Einzelne f\u00fcr die Weltrettung zust\u00e4ndig. Das ist Unfug. Wir sollen nicht dauernd von der Macht des Konsumenten reden, sondern wieder lernen, uns einander als Gemeinschaft zu vertrauen. Der Konsument hat keine Macht. Einkaufen macht niemandem Angst \u2013 es ist das, was Wirtschaft und Politik von uns wollen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Tobias Radloff<\/strong> befasste sich neulich in seinem Blog <strong>Kaffee. Satz.<\/strong> mit einem anderen meiner Lieblingsthemen, n\u00e4mlich der Reklame. Er hat das Buch \u201eBrandwashed\u201c gelesen und beleuchtet es in seinem Artikel \u201e<a href=\"http:\/\/tobias-radloff.de\/blog\/?p=304\"><strong>Ist Werbung b\u00f6se?<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Wozu also das Geschrei? Ich bin ja nicht erst gestern auf die Welt gekommen. Ich bin ein aufgekl\u00e4rter Konsument, freier Wille und so, ich lasse mich nicht von der Werbung manipulieren, sondern kaufe das, was ich kaufen will.<\/p>\n<p>Das dachte ich jedenfalls. Dann las ich \u201eBrandwashed\u201c, und ich war ersch\u00fcttert.<\/p>\n<p>Ich hatte gedacht, so schlimm werden die Methoden der Werbung schon nicht sein. In Wahrheit sind sie viel schlimmer. Es ist unglaublich, wie tief die Trickkiste ist, in die sie greifen, um mich zum Geldausgeben zu verleiten. (&#8230;)<\/p>\n<ul>\n<li>Auf Kinder und Heranwachsende wird ganz gezielt Gruppendruck ausge\u00fcbt. Der Druck, die richtige Markenkleidung zu tragen, nimmt dabei zum Teil solche Ausma\u00dfe an, dass sich die Schulen nur durch <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/bildungsministerin-schavan-schulkleidung-statt-markenwahn-560790.html\">einheitliche Schulkleidung<\/a> zu behelfen wissen. Und das US-Unternehmen \u201eGirls Intelligence Authority\u201c stattet weibliche \u201eTweens\u201c, d.h. M\u00e4dchen zwischen 10 und 13 Jahren, mit Gratis-Kosmetika und anderen Produkten aus, die sie dann auf gesponserten Pyjama-Partys <a href=\"http:\/\/www.girlsintelligenceagency.com\/sbox.html\">ihren Freundinnen vorf\u00fchren d\u00fcrfen<\/a>.<\/li>\n<li>Apropos Kinder: Werber machen nicht einmal vor Ungeborenen Halt. Ein F\u00f6tus ist in der Lage, Ger\u00e4usche wahrzunehmen und bekommt \u00fcber das Fruchtwasser Geschmacksempfindungen seiner Mutter \u00fcbermittelt. Im Klartext: Er ist in der Lage, das zu h\u00f6ren und schmecken, was seine Mutter h\u00f6rt und schmeckt. Da der Mensch aber auf bekannte Reize positiver reagiert als auf fremde, sind schon bei wenige Tage alten Babys Vorlieben f\u00fcr bestimmte Marken beobachtet worden \u2013 n\u00e4mlich f\u00fcr die Marken, die sie im Mutterleib kennengelernt haben. (&#8230;)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Je l\u00e4nger ich \u00fcber \u201eBrandwashed\u201c nachdenke, umso st\u00e4rker dr\u00e4ngt sich mir folgende Frage auf: Was k\u00f6nnten Lindstrom und seine Kollegen alles erreichen, wenn sie ihre Kreativit\u00e4t auf etwas anderes als auf Marketingstrategien, Kundenmanipulation und <em>consumer insight<\/em> richten w\u00fcrden? Welche Kunstwerke k\u00f6nnten sie schaffen, wie viel Gutes k\u00f6nnten sie in der (ernsthaften) Forschung erreichen, wie viele Kindertagesst\u00e4tten k\u00f6nnten sie unterhalten? Stattdessen verwenden ihre Intelligenz darauf, m\u00f6glichst viele Menschen dazu zu bringen, dieses Auto oder jene Kaffeesorte zu kaufen, und \u201eBrandwashed\u201c macht es mir schwer zu glauben, dass ihnen <em>nicht<\/em> jedes Mittel daf\u00fcr recht sei. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Zum Abschluss noch mal was Vision\u00e4res \u2013 ein \u201erotes Utopia\u201c, wie der Spiegel in seinem Artikel \u00fcber ein \u201eKommunisten-Dorf\u201c in Spanien schreibt \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/andalusien-wie-kommunist-sanchez-gordillo-das-dorf-marinaleda-fuehrt-a-830033.html\"><strong>Leben im roten Utopia<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Ganz Spanien leidet unter der Wirtschaftskrise. Ganz Spanien? Im andalusischen D\u00f6rfchen\u00a0Marinaleda\u00a0regiert Juan Manuel S\u00e1nchez Gordillo,\u00a0seine B\u00fcrger haben Arbeit, H\u00e4user, gr\u00fcne G\u00e4rten. Wie\u00a0schafft der Kommunist das nur?<\/strong><\/p>\n<p>(&#8230;) &#8220;Die Menschen hier brauchen nicht viel Geld,&#8221; sagt B\u00fcrgermeister S\u00e1nchez Gordillo. &#8220;Anderswo <a title=\"wird unter der Last von Hypotheken und Krediten gest\u00f6hnt\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,741386,00.html\">wird unter der Last von Hypotheken und Krediten gest\u00f6hnt<\/a>, hier zahlen wir f\u00fcr das Baumaterial unserer H\u00e4user der Gemeinde 70 Jahre lang 15 Euro im Monat ab, dann geh\u00f6ren sie uns.&#8221; Der Mann wei\u00df, wovon er spricht, er lebt selbst in einem der schmucken H\u00e4user, die sich die Einwohner Marinaledas in Selbstbeteiligung bauen. Das Dorf stellt Bauland und Material, die Arbeitskraft stellen sie selbst. 350 H\u00e4user sind auf diese Art und Weise bereits entstanden.<\/p>\n<p>&#8220;Man kann Menschen nur \u00fcberzeugen, wenn man ihnen ein Vorbild ist,&#8221; sagt S\u00e1nchez Gordillo, der j\u00fcngst auch in das andalusische Parlament gew\u00e4hlt wurde. Auch er hat nur das Einkommen zur Verf\u00fcgung, von dem seine Mitb\u00fcrger leben. Daf\u00fcr ist er Tag und Nacht unterwegs im Dienst der Revolution. &#8220;Eine andere Welt ist machbar!&#8221; steht \u00fcber dem Eingang zum Haus des Volkes, in dem die regelm\u00e4\u00dfigen Vollversammlungen des Dorfes stattfinden. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/aa5f369e2ecd4511a5c267d61bb09967\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11766\" title=\"Lesetipps: Die neue Nachhaltigkeit von H&#038;M und Co. | Der Preis der Sicherheit | Die Legende der Discounter | Werbung beim Wort genommen\">Lesetipps: Die neue Nachhaltigkeit von H&#038;M und Co. | Der Preis der Sicherheit | Die Legende der Discounter | Werbung beim Wort genommen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=3810\" title=\"Irref\u00fchrende Werbung mit Testsiegeln\">Irref\u00fchrende Werbung mit Testsiegeln<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15082\" title=\"Neue Zumutungen der Werbeindustrie: Die Reklame, die mich \u00fcberwacht\">Neue Zumutungen der Werbeindustrie: Die Reklame, die mich \u00fcberwacht<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8134\" title=\"Lesetipps: Arme Discounterkunden \/ Durchbruch f\u00fcr Stevia \/ Versuchskaninchenstall Dritte Welt\">Lesetipps: Arme Discounterkunden \/ Durchbruch f\u00fcr Stevia \/ Versuchskaninchenstall Dritte Welt<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=7045\" title=\"Ein paar Lesetipps zum Wochenende: \u201eSie k\u00f6nnen nur billig\u201c, \u201eFacebook wei\u00df alles \u00fcber uns\u201c und \u201eWann stehen die Deutschen auf?\u201c\">Ein paar Lesetipps zum Wochenende: \u201eSie k\u00f6nnen nur billig\u201c, \u201eFacebook wei\u00df alles \u00fcber uns\u201c und \u201eWann stehen die Deutschen auf?\u201c<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Naja, eigentlich sollte ich nach den Kampagnen, die der Spiegel z.B. gegen die Piraten gefahren hat, besser keine SpOn-Artikel mehr verlinken, aber ich will es heute doch mal tun \u2013 befasste sich das ehemalige Nachrichtenmagazin doch vorletzte Woche mit einem meiner Lieblingsfeinde, n\u00e4mlich dem Discounter Aldi. 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