{"id":13836,"date":"2012-02-12T09:19:40","date_gmt":"2012-02-12T08:19:40","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13836"},"modified":"2013-06-15T20:56:05","modified_gmt":"2013-06-15T18:56:05","slug":"lesetipp-total-vergnugt-die-eventisierung-der-stadte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=13836","title":{"rendered":"Lesetipp: Total vergn\u00fcgt. Die Eventisierung der St\u00e4dte"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-13837\" title=\"building\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/building-250x178.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"178\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/building-250x178.jpg 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/building.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Langj\u00e4hrige Leser meines Blogs \u2013 und\/oder diejenigen, die das Buch \u201eCulture Jamming\u201c von Kalle Lasn gelesen haben \u2013 wissen, dass das Thema Ver\u00f6dung\/Ver\u00e4nderung der Stadt durch Reklame und Kommerz einem unumg\u00e4nglich begegnet, wenn man sich mit Konsumkritik und der kritischen Hinterfragung der Entwicklung des \u00f6ffentlichen Raumes besch\u00e4ftigt. So habe ich auch schon fr\u00fcher beklagt, dass die pestilenzartige Ausbreitung der gro\u00dfen Handelsketten, bei gleichzeitiger Verdr\u00e4ngung gewachsener Strukturen und individueller Angebote, zu einer Monoformisierung der (Innen-)St\u00e4dte f\u00fchrt die langweilig ist und zu einer weiteren Marktmachtkonzentration f\u00fchrt. Zum anderen, und das ist vielleicht noch gef\u00e4hrlicher, wird immer mehr \u00f6ffentlicher Raum privatisiert und damit einer demokratischen Gestaltung entzogen. In Einkaufszentren herrschen die Regeln der Betreiber, so dass Proteste oder kritische \u00c4u\u00dferungen unerw\u00fcnscht oder sogar verboten sind und aus solchen Malls verdr\u00e4ngt werden. Siehe dazu auch meinen Beitrag \u201e<a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=10767\">Die Stadt in der Stadt \u2013 Wie Einkaufszentren Innenst\u00e4dte zerst\u00f6ren<\/a>\u201c.<\/p>\n<p><!--more-->Nun bin ich bei Aufr\u00e4umarbeiten in meiner Wohnung auf einen Artikel aus der <strong>ZEIT<\/strong> gesto\u00dfen, den ich bereits 1996, also lange vor meiner aktiven Bloggerzeit, f\u00fcr bemerkenswert fand und der (leider) auch heute nichts von seiner G\u00fcltigkeit verloren hat; ja, es ist zum Teil vielleicht noch krasser geworden, als <strong>Ulrich Greiner<\/strong> es damals in seinem Beitrag \u201e<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1996\/15\/Total_vergnuegt\/komplettansicht\"><strong>Total vergn\u00fcgt<\/strong><\/a>\u201c bereits andeutet. Der Text ist ziemlich lang, deshalb will ich ihn heute als eigenst\u00e4ndigen Lesetipp vorstellen \u2013 die Lekt\u00fcre lohnt sich auf jeden Fall! Die \u201eGesellschaft des Spektakels\u201c und die \u201eEventisierung\u201c des Lebens spiegeln sich in seinem Artikel wider, und obwohl der Autor die Entwicklungen nicht grunds\u00e4tzlich negativ sieht (vor allem im ersten Teil des Artikels arbeitet er einige aus seiner Sicht positive Punkte heraus), erkennt er doch auch die darin lauernden Gefahren.<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Mein Beruf bringt es mit sich, da\u00df ich h\u00e4ufiger am Sonntag mein B\u00fcro in der Innenstadt aufsuchen mu\u00df. Immer wieder bin ich erstaunt dar\u00fcber, da\u00df die Stadt keineswegs leer ist. Scharenweise flanieren die Menschen durch die Stra\u00dfen, dr\u00fccken sich die Nasen an den Schaufenstern platt, bev\u00f6lkern die Passagen und die Caf\u00e9s. Was suchen diese Menschen blo\u00df? frage ich mich. Haben wir es hier mit einer Variante des deutschen Masochismus zu tun, mit einer bizarren Mischung aus Konsumismus und Selbstbestrafung, die sich darin ausdr\u00fcckt, da\u00df man an geschlossenen L\u00e4den vorbeigeht, W\u00fcnsche hegend, von denen man wei\u00df, da\u00df ihre Erf\u00fcllung versagt bleiben mu\u00df? Diese sonnt\u00e4gliche Stadtwanderung verr\u00e4t eine stille und nachhaltige Sehnsucht, Stadt zu erleben, und zwar ohne den Zwang des Konsums und ohne den Blick auf die Uhr und den Ladenschlu\u00df. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Es l\u00e4\u00dft sich also beobachten, da\u00df die Stadt eine gewisse Anziehungskraft wiedergewonnen hat. Aber so wie die Stadt monofunktional wird, zu einem Vergn\u00fcgungsort wird, so wird sie auch monosozial. Es l\u00e4\u00dft sich n\u00e4mlich schon seit langem eine schleichende soziale Entflechtung feststellen, am deutlichsten abzulesen an den Wohnungsmieten, die zur Folge hat, da\u00df die Besiedelung der Stadtquartiere nach Einkommensklassen geordnet ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr unseren Begriff von Stadtkultur hat das eine weitreichende Bedeutung. Wenn wir Stadtkultur nicht nur als eine weitere Bindestrich-Kultur verstehen wollen, sondern als etwas Umfassendes, als den Ausdruck aller Lebensformen und aller sozialen Schichten, dann ist diese Ausgliederung ein gef\u00e4hrlicher Proze\u00df. Denn Stadtkultur besteht ja nicht nur aus Architektur, aus Museen und Theatern, sondern sie ist ein sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernder Lebenszusammenhang, an dem alle Stadtbewohner Anteil haben, nicht nur die in der Mitte. Eine exklusive Stadtkultur w\u00e4re keine. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Wenn die Stadt nur noch einer der Vergn\u00fcgungspunkte auf der Transit-Strecke des kosmopolitischen Flaneurs ist, dann verliert sie ihre Basis und Eigenart. In der Tat l\u00e4\u00dft sich eine gewisse Konformit\u00e4t nicht \u00fcbersehen: \u00dcberall Hennes &amp; Mauritz und &#8220;Cats&#8221; und Carpaccio vom Lachs, \u00fcberall Benetton und &#8220;Phantom der Oper&#8221; und Warsteiner vom Fa\u00df. Stadtkultur aber geht nicht ohne den besonderen Geruch des Ortes, der aufsteigt aus seinen Geb\u00e4uden und Pl\u00e4tzen, und sie geht nicht ohne die Menschen, die diesen Geruch wiedererkennen, weil er schon von ihren M\u00fcttern und Gro\u00dfv\u00e4tern eingeatmet wurde.<\/p>\n<p>Sie geht nicht ohne die Teilhabe derer, die die Stra\u00dfen kehren und die Kan\u00e4le reinigen, nicht ohne die gro\u00dfe Zahl der sogenannten kleinen Angestellten, weil nur sie als Ortsans\u00e4ssige jene Erinnerung und Solidarit\u00e4t aufbringen, ohne die eine Stadt nicht gedeiht.<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/5012f7fe39274107b1838d8151955548\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=10731\" title=\"Eine kurze Geschichte des Product Placement in Filmen\">Eine kurze Geschichte des Product Placement in Filmen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=7515\" title=\"Weise Worte (20)\">Weise Worte (20)<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=6112\" title=\"Buchbesprechung: Alexander Meschnig &#038; Mathias Stuhr \u201eWunschlos ungl\u00fccklich \u2013 Alles \u00fcber Konsum\u201c\">Buchbesprechung: Alexander Meschnig &#038; Mathias Stuhr \u201eWunschlos ungl\u00fccklich \u2013 Alles \u00fcber Konsum\u201c<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=3355\" title=\"Werbung schadet (4): Die Verschandelung des \u00f6ffentlichen Raums und die Durchkommerzialisierung des Alltags\">Werbung schadet (4): Die Verschandelung des \u00f6ffentlichen Raums und die Durchkommerzialisierung des Alltags<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15374\" title=\"Der schwarze Freitag\">Der schwarze Freitag<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Langj\u00e4hrige Leser meines Blogs \u2013 und\/oder diejenigen, die das Buch \u201eCulture Jamming\u201c von Kalle Lasn gelesen haben \u2013 wissen, dass das Thema Ver\u00f6dung\/Ver\u00e4nderung der Stadt durch Reklame und Kommerz einem unumg\u00e4nglich begegnet, wenn man sich mit Konsumkritik und der kritischen Hinterfragung der Entwicklung des \u00f6ffentlichen Raumes besch\u00e4ftigt. 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