{"id":13590,"date":"2011-12-20T10:02:05","date_gmt":"2011-12-20T09:02:05","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13590"},"modified":"2011-12-20T10:26:27","modified_gmt":"2011-12-20T09:26:27","slug":"die-weisen-kommen-%e2%80%93-die-wahre-geschichte-des-kolonialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=13590","title":{"rendered":"Die Wei\u00dfen kommen \u2013 Die wahre Geschichte des Kolonialismus"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-13593\" title=\"Gert_von_Paczensky_Die_Wei\u00dfen_kommen\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/Gert_von_Paczensky_Die_Wei\u00dfen_kommen-172x249.jpg\" alt=\"\" width=\"172\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/Gert_von_Paczensky_Die_Wei\u00dfen_kommen-172x249.jpg 172w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/Gert_von_Paczensky_Die_Wei\u00dfen_kommen-206x300.jpg 206w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/Gert_von_Paczensky_Die_Wei\u00dfen_kommen.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/>Heute m\u00f6chte ich Euch ein ineterssantes Buch empfehlen, das Helmut Schnug vom Kritischen Netzwerk vor Kurzem vorgestellt hat \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.kritisches-netzwerk.de\/forum\/die-wei%C3%9Fen-kommen-die-wahre-geschichte-des-kolonialismus-gert-von-paczensky\"><strong>Die Wei\u00dfen kommen \u2013 Die wahre Geschichte des Kolonialismus<\/strong><\/a>\u201c von Gert von Paczensky. Falls sich nun einer fragt, was denn der Kolonialismus mit der Thematik meines Blogs zu tun hat \u2013 sehr viel! Denn das, was wir heute als Globalisierung bezeichnen und was von vielen kritisiert wird, hat seine Wurzeln letztlich im Kolonialismus des 19. und 20. Jahrhunderts. Ja, man kann sogar sagen, dass vieles von dem, was heute vor allem in Afrika in punkto Wirtschaftsaustausch mit dem Westen so vor sich geht, eine direkte Fortsetzung der damas begonnenen Ausbeutung ist, nur dass man sie heute geschickter verpackt und kaschiert. Damals wie heute profitieren wir in Europa, aber auch in den anderen Industrienationen davon, dass wir g\u00fcnstig an Rohstoffe gelangen, die dann hier erst veredelt und zu Geld gemacht werden. Die Menschen vor Ort haben davon oft wenig, abgesehen von einer kleinen Oberschicht. Die Grundlagen daf\u00fcr wurden bereits vor 100 Jahren und mehr gelegt.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><strong>Autor:<\/strong> Gert Franz-Joseph von Paczensky<\/p>\n<p><strong>Verlag:<\/strong> Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg (1. Aufl. 1970)<br \/>\n<strong>ISBN:<\/strong> 3-455-05900-7 \u2026\/\u2026 978-3-455-05900-7<br \/>\nin Leinen gebunden, 560 Seiten mit 6 Karten<\/p>\n<p><strong>\u00fcberarbeitete Neuausgabe<\/strong> als Fischer-Taschenbuch Nr. 3418 mit dem Titel: <strong>Wei\u00dfe Herrschaft<\/strong> (1979)<br \/>\n<strong>ISBN:<\/strong> 3-596-23418-2<\/p>\n<p>Paczensky \u00f6ffnet die koloniale Schreckenskammer und veranlasst den  Europ\u00e4er, hineinzuschauen. Die thematische Darstellung basiert auf einer  erdr\u00fcckenden Masse dokumentarischer Details und beweiskr\u00e4ftige  Zeugnisse einschlie\u00dflich direkter Zitate &#8211; keine schwammigen Redereien,  kein effekthaschender Journalismus, kein Jammern, Moralisieren,  Entschuldigen.<\/p>\n<p>Die hervorragende Einleitung und eine ungew\u00f6hnliche, aber  ausgezeichnete Gliederung der Kapitel bilden die Grundlage f\u00fcr ein  Meisterwerk, das nicht eindringlicher und ersch\u00fctternder sein k\u00f6nnte. Es  beleuchtet die totgeschwiegene Kehrseite imperialer Gr\u00f6\u00dfe: wieviel Blut  wurde vergossen, in welchem Ausma\u00df wurden Asien, Afrika und Amerika von  den Europ\u00e4ern ausgepl\u00fcndert! Und um welchen Preis wurden St\u00e4dte wie  London, Br\u00fcssel, Paris und Amsterdam zu machtvollen Zentren des  Reichtums, zu glanzvollen Metropolen?<\/p>\n<p><strong>Klappentext der gebundenen Ausgabe:<\/strong><\/p>\n<p>Die Zeit imperialer Gr\u00f6\u00dfe geh\u00f6rt der Vergangenheit an: Die einst so  m\u00e4chtigen Koloniall\u00e4nder England, Spanien, Frankreich, Belgien, Portugal  und Deutschland (das in diesem Zusammenhang nur in der Zeit Bismarks  und Wilhelms II. eine Rolle spielte), haben ihre weltbeherrschende  Stellung verloren und ihre \u00fcberseeischen Besitzungen ganz oder bis auf  unbedeutende Reste in die Unabh\u00e4ngigkeit entlassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>\u00dcber die jahrhundertelange Zeit des Kolonialismus, in der M\u00e4nner wie  der Spanier Pizarro, der Engl\u00e4nder Cecil Rhodes, der Franzose de Brazza  oder der Deutsche Carl Peters ihren Herrschern eine Welt zu F\u00fc\u00dfen  legten, wissen wir aber noch heute nicht die volle Wahrheit.  Klischeehafte \u00dcberzeugungen und Vorstellungen von der \u00dcberlegenheit  europ\u00e4ischen Menschentums ersetzen noch immer das exakte, fundierte  Wissen, das diesem Kapitel der Menschheitsgeschichte angemessener w\u00e4re.<\/p>\n<p>Gert v. Paczensky, der bekannte Journalist und erste Moderator der  Fernsehsendung \u201ePanorama\u201c, legt hier ein reich dokumentiertes Werk vor,  das mit vielen liebgewordenen Ansichten von der Glanzzeit der Alten Welt  aufr\u00e4umt.<\/p>\n<p>In seinem von vehementer Leidenschaft getragenen Buch weist der Autor  an einer F\u00fclle eindrucksvoller Beispiele nach, da\u00df die mit Gewalt und  List erworbenen Kolonien seit ihrer Gr\u00fcndung nur mit M\u00fche gegen den  erbitterten Widerstand der unterjochten V\u00f6lker zusammenzuhalten war.<\/p>\n<p>Wenn man erf\u00e4hrt, da\u00df L\u00e4nder von der Gr\u00f6\u00dfe europ\u00e4ischer Staaten f\u00fcr  billigen Tand den Besitzer wechselten, da\u00df afrikanische H\u00e4uptlinge in  blindem Vertrauen \u201eSchutz\u201c-Vertr\u00e4ge unterschrieben, die von den Wei\u00dfen  entweder zerrissen oder nach Belieben ausgelegt wurden, da\u00df die  Kolonialv\u00f6lker von ihren Herren sogar zum Kriegsdienst f\u00fcr fremde  Rechnung herangezogen wurden, dr\u00e4ngt sich die Frage auf: Wie war es  m\u00f6glich, da\u00df diese auf t\u00f6nernen F\u00fc\u00dfen stehenden Riesenreiche \u00fcber  Jahrhunderte hinweg Bestand hatten?<\/p>\n<p>Gert v. Paczensky hat nach eingehenden Studien der internationalen  Kolonialliteratur ein atemberaubendes St\u00fcck Geschichtsschreibung  geschaffen, das der \u201eanderen Seite\u201c, den unterworfenen V\u00f6lkern der  au\u00dfereurop\u00e4ischen Erdteile, endlich Gerechtigkeit widerfahren l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Dieses l\u00e4ngst f\u00e4llige Buch vermittelt Erkenntnisse und Einsichten, ohne  die viele der politischen K\u00e4mpfe der Welt von heute unverst\u00e4ndlich  bleiben m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Vorwort .9<\/p>\n<p>Der Segen des Papstes .13<br \/>\nDie Worte der Wei\u00dfen .15<br \/>\nDie wei\u00dfen Helden .41<br \/>\nPl\u00fcnderung \u2013 en detail .91\u00a0 (in Tb-Version: Wilde)<br \/>\nDie wei\u00dfen Herren .113<\/p>\n<p>Pl\u00fcnderung \u2013 en gros .122<br \/>\nMord \u2013 en gros, en detail .130\u00a0 (in Tb-Version: Mord an V\u00f6lkern und Menschen)<br \/>\nRaubbau am Menschen I \u2013 Sklaverei .176<br \/>\nRaubbau am Menschen II \u2013 Zwangsarbeit .207<br \/>\nRaubbau am Menschen III \u2013 Die Lasttiere .243<\/p>\n<p>Die Sadisten I \u2013 Die Peitsche .258<br \/>\nDie Sadisten II \u2013 Die Folterknechte .274<br \/>\nDer Weg ins Elend I \u2013 Die Landr\u00e4uber .312<br \/>\nDer Weg ins Elend II \u2013 Wei\u00dfe Wirtschaft .365<br \/>\nDer Weg ins Elend III \u2013 So z\u00fcchtet man Proletarier .388<\/p>\n<p>Aber wir haben doch Kultur und Zivilisation gebracht .423<br \/>\nDas Erbe der Wei\u00dfen: Hunger .462<br \/>\nProst .469<br \/>\nDer Gewinn .475<br \/>\nDaten der Kolonialgeschichte .509<\/p>\n<p>Kartenteil .521<\/p>\n<ul>\n<li> Der englische Machtbereich 1914<\/li>\n<li> Der franz\u00f6sische Machtbereich 1914<\/li>\n<li> Der spanische Machtbereich 1783<\/li>\n<li> Der portugisische Machtbereich 1783 und 1900<\/li>\n<li> Der deutsche Machtbereich 1914<\/li>\n<li> Der italienische Machtbereich 1936<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quellenverzeichnis und Literaturhinweise zur Kolonialgeschichte .529<\/p>\n<p><strong>Leseprobe aus dem Vorwort:<\/strong><\/p>\n<p>\u2026Man wirft den Deutschen vor, sie h\u00e4tten zu schnell verdr\u00e4ngt, was in  der Hitlerzeit passiert ist. Dar\u00fcber sind wir immerhin fast l\u00fcckenlos  unterrichtet. Weitgehend unbekannt und nirgendwo zusammenh\u00e4ngend  dargestellt ist hingegen, was die Wei\u00dfen den Farbigen angetan haben.  Diese Unkenntnis hindert die meisten Wei\u00dfen daran, zu verstehen, was in  der Welt vorgeht.<\/p>\n<p>Wenn heute in den reichen Industriel\u00e4ndern der wei\u00dfen Welt die Armut  der \u201eDritten Welt\u201c bejammert, gegafft, bestaunt wird, dann kommt kaum  jemand auf den Gedanken, an dieser Armut k\u00f6nnten die reichen Wei\u00dfen  schuld sein \u2013 nicht etwa Gottes Gebot, die Rasse oder das Klima. Wenn  die wohlgen\u00e4hrten, gebildeten Leitartikler, Politiker, Wirtschafter und  Techniker der wei\u00dfen Welt \u00fcber die Unf\u00e4higkeit der F\u00fchrungsschichten in  sogenannten Entwicklungsl\u00e4ndern den Kopf sch\u00fctteln, dann f\u00e4llen sie in  Wirklichkeit ein Urteil \u00fcber die wei\u00dfe Welt. [\u2026..] Die wei\u00dfe Welt hat  alles daran gesetzt, die \u00fcbrigen V\u00f6lker m\u00f6glichst arm zu machen und  m\u00f6glichst dumm zu halten. Das Rezept, das die Nazis in Polen anwenden  wollten, war schon vorher im Weltma\u00dfstab ausprobiert worden. Auch das  Ziel war nicht neu: auf der Armut der anderen den eigenen Reichtum zu  gr\u00fcnden. Man kann der wei\u00dfen Welt bescheinigen, da\u00df sie es erreicht hat.  Mit welchen Methoden und auf wessen Kosten \u2013 das hat sie verdr\u00e4ngt. [\u2026]<\/p>\n<p><strong>Leseprobe aus dem Kapitel: Die Worte der Wei\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p>Die Wei\u00dfen k\u00f6nnen freundlich und h\u00f6flich sein. Sie verstehen gut, mit  Worten umzugehen, mit Versprechungen. Sie kennen einige Tricks, um  Gebiete zu erwerben, ohne Gewalt anwenden zu m\u00fcssen. Oder, um bessere  Voraussetzungen f\u00fcr die Anwendung von Gewalt zu schaffen. Die Wei\u00dfen  betreiben eine Eroberung mit Worten. Sie lehren die farbige Welt wei\u00dfe  Vertragsmoral.[\u2026]<br \/>\n<strong>Leseprobe aus dem Kapitel: Die wei\u00dfen Helden<\/strong><\/p>\n<p>Die Wei\u00dfen sind ungeduldig. Was sie mit Freundlichkeit und Geduld  erreichen k\u00f6nnen, gen\u00fcgt ihnen nicht. Die Wei\u00dfen verlassen verlassen  sich lieber auf ihre Waffen. Mit denen sind sie allen anderen V\u00f6lkern  \u00fcberlegen. Die Wei\u00dfen begr\u00fcnden im gr\u00f6\u00dften Teil der Welt die Tradition,  da\u00df Macht und Gewalt vor Recht geht. Sie f\u00fchren Ausrottungskriege,  Eroberungskriege, Polizeiaktionen, \u201eBefriedungskriege\u201c. [\u2026]<br \/>\n<strong>Leseprobe aus dem Kapitel: Mord \u2013 en gros, en detail<\/strong> (Mord an V\u00f6lkern und Menschen)<\/p>\n<p>Die Wei\u00dfen emp\u00f6ren sich \u00fcber die Verbrechen des Hitler-Staates. Als die  Sieger \u00fcber Nazi-Deutschland das N\u00fcrnberger Tribunal vorbereiteten,  haben die Kolonialm\u00e4chte unter ihnen ebenso schwere Verbrechen des  V\u00f6lkermordes und des Sadismus hinter sich wie die Nazis. Die Missetaten  der richtenden Nationen unterscheiden sich von denen der Deutschen nur  durch eine andere Technik. Und durch die Opfer nat\u00fcrlich: Farbige.  Ausrottung en gros, Mord en detail ist das Gesch\u00e4ft der wei\u00dfen  Kolonialm\u00e4chte durch die Jahrhunderte hindurch \u2013 und noch lange, nachdem  die Nazis verschwunden sind.<br \/>\n<strong>Leseprobe aus dem Kapitel: Die Sadisten II \u2013 Die Folterknechte<\/strong><\/p>\n<p>Die Wei\u00dfen erniedrigen sich nicht nur, indem sie andere Menschen  schlagen. Sie gehen noch weiter (zur\u00fcck): Die Wei\u00dfen foltern. Nicht  heimlich und selten, in Ausnahmef\u00e4llen, sondern massenhaft und offen.  [\u2026]<\/p>\n<p>\u2026 Die Umwelt vergi\u00dft nicht so schnell, das Opfer nicht so schnell wie  der T\u00e4ter. Daher ist es an der Zeit, da\u00df sich die gesamte wei\u00dfe Welt  einmal deutlich vor Augen f\u00fchrt, wie wenig man Hitler und sein  Verbrechensregime als Ausnahmefall betrachten kann. Er ist nur in drei  Bereichen \u00fcber das hinausgegangen, was die Wei\u00dfen w\u00e4hrend der letzten  Jahrhunderte als selbstverst\u00e4ndlich traten: seine Ausrottungspolitik  gegen\u00fcber fremden V\u00f6lkern traf auch die wei\u00dfe Rasse, und da wurde diese  aufmerksam \u2013 ja: sie spannte sogar die Farbigen ein, um Hitler  loszuwerden; er bediente sich einer h\u00f6her entwickelten Technik, als sie  bisher im Rassenkampf angewendet worden war. Das Totschlagen und  Aushungern jedes einzelnen dauerte zu lange \u2013 daher wurden Gaskammern  und andere technische Mittel eingesetzt. Und damit schafften es die  Nazis, innerhalb kurzer Zeit eine Rekordzahl von Menschen umzubringen.  Die Deutschen und die Israelis z\u00e4hlen da meist nur die ermordeten Juden.  Ich m\u00f6chte auch die ermordeten Polen, Russen, Rum\u00e4nen, Jugoslawen,  Tschechen, Holl\u00e4nder, Franzosen, D\u00e4nen, Norweger, Belgier usw. \u2013 und  Deutsche ausdr\u00fccklich mit einschlie\u00dfen. [..]<br \/>\n<strong>Leseprobe aus dem Kapitel: Der Gewinn<\/strong><\/p>\n<p>Den Versuch, die Gewinne zu berechnen, die wei\u00dfe L\u00e4nder aus der  farbigen Welt gezogen haben, m\u00fc\u00dften eigentlich ganze Gruppen von  Fachleuten mit den modernsten Rechenger\u00e4ten unternehmen. Es w\u00e4re eine  wichtige und n\u00fctzliche Aufgabe f\u00fcr eine der gro\u00dfen und reichen  Stiftungen, die sich um Verst\u00e4ndigung zwischen den Menschen bem\u00fchen. Am  Verst\u00e4ndnis zwischen der wei\u00dfen und der farbigen Welt hapert es nicht  zuletzt wegen der unehrlichen Verschleierung der Gewinne, zu denen die  Farbigen, sehr gegen ihren Willen, den Wei\u00dfen von Anfang an verholfen  haben. Eine solche Untersuchung w\u00fcrde zweifellos Betr\u00e4ge von einer H\u00f6he  ergeben, die sich ein normaler Mensch nicht vorstellen kann. [\u2026]<\/p>\n<p><strong>Informationen zum Autor Gert von Paczensky:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li> bei Wikipedia \u2013 <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gert_von_Paczensky\">klick hier<\/a><\/li>\n<li> seine Homepage \u2013 <a href=\"http:\/\/vonpaczensky.de\/\">klick bitte hier <\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=10486\" title=\"Neuzeitlicher Kolonialismus und schlimme Zust\u00e4nde beim Goldabbau\">Neuzeitlicher Kolonialismus und schlimme Zust\u00e4nde beim Goldabbau<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8267\" title=\"Surftipp: Thank You Third World!\">Surftipp: Thank You Third World!<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13480\" title=\"Fernsehtipp: Die Rosen-Story (WDR, 28.11., 22 Uhr)\">Fernsehtipp: Die Rosen-Story (WDR, 28.11., 22 Uhr)<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11564\" title=\"Fernsehtipp: Gegenangriff \u2013 Wirtschaft im Fadenkreuz der Kunst\">Fernsehtipp: Gegenangriff \u2013 Wirtschaft im Fadenkreuz der Kunst<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8960\" title=\"H\u00fchnerwahnsinn \u2013\u00a0Das eiskalte Gesch\u00e4ft mit dem Gefl\u00fcgel\">H\u00fchnerwahnsinn \u2013\u00a0Das eiskalte Gesch\u00e4ft mit dem Gefl\u00fcgel<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chte ich Euch ein ineterssantes Buch empfehlen, das Helmut Schnug vom Kritischen Netzwerk vor Kurzem vorgestellt hat \u2013 \u201eDie Wei\u00dfen kommen \u2013 Die wahre Geschichte des Kolonialismus\u201c von Gert von Paczensky. 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