{"id":13382,"date":"2011-11-11T09:57:34","date_gmt":"2011-11-11T08:57:34","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13382"},"modified":"2011-11-28T17:06:09","modified_gmt":"2011-11-28T16:06:09","slug":"lesetipps-krise-und-wahn-147-konzerne-kontrollieren-die-wirtschaft-fundamentalisten-oko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=13382","title":{"rendered":"Lesetipps: Krise und Wahn | 147 Konzerne kontrollieren die Wirtschaft | Fundamentalisten | \u00d6ko"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_13394\" style=\"width: 192px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.sxc.hu\/photo\/1152779\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13394\" class=\"size-medium wp-image-13394\" title=\"Bildschirmfoto 2011-11-08 um 17.59.18\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Bildschirmfoto-2011-11-08-um-17.59.18-182x300.png\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Bildschirmfoto-2011-11-08-um-17.59.18-182x300.png 182w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Bildschirmfoto-2011-11-08-um-17.59.18-151x250.png 151w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/Bildschirmfoto-2011-11-08-um-17.59.18.png 389w\" sizes=\"(max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13394\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 ZigZauer, stock.xchng<\/p><\/div>\n<p>Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die man mit Fug und Recht ja auch als Systemkrise auffassen und bezeichnen kann, h\u00e4lt die Welt weiterhin in Atem; ich k\u00f6nnte t\u00e4glich etwas dazu posten, denn \u00fcberall auf der Welt gibt es neue Brenn- und Knackpunkte. Nat\u00fcrlich werde ich NICHT jeden Tag auf dem Thema herumreiten, da es zum einen vom Kern meines Blogs ein wenig wegf\u00fchrt (obwohl Konsumkritik im Prinzip auch eine Systemkritik darstellt) und auch zu deprimierend ist. Dennoch will ich Euch heute einen sehr gelungenen Beitrag auf <strong>Telepolis<\/strong> ans Herz legen \u2013 in \u201e<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/35\/35813\/1.html\"><strong>Krise und Wahn<\/strong><\/a>\u201c beschreibt <strong>Tomasz Konicz<\/strong> meines Erachtens sehr treffend, wie die mediale Aufbereitung der aktuellen Geschehnisse aussieht, die gerne an den eigentlichen Problemen vorbeif\u00fchrt bzw. diese vermutlich durchaus bewusst vernebelt. Ich empfehle den etwas l\u00e4ngeren Artikel unbedingt als Lekt\u00fcre (z.B. f\u00fcr die jetzt vor uns liegenden langen und dunklen Herbstn\u00e4chte)!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Je weiter sich die kapitalistische Systemkrise in die Gesellschaft und das Massenbewusstsein hineinfrisst, desto irrationaler gestaltet sich die \u00f6ffentliche Rezeption des Krisengeschehens. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Die bizarrsten Auslassungen der hiesigen Medienmeute  gr\u00fcnden aber auf der Pr\u00e4misse, die auf Weisung Berlins und Br\u00fcssels in  Griechenland exekutierten Krisenma\u00dfnahmen stellten eine &#8220;Hilfe&#8221; f\u00fcr das  in einer schweren Depression versinkende Land dar. Athen wolle \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article13692261\/Der-GAU-Wenn-die-Griechen-Europas-Hilfe-ablehnen.html\">&#8220;Europas Hilfe&#8221;<\/a> ein Referendum abhalten, meint etwa Welt Online. Die FAZ sprich  witzigerweise von einem &#8220;Treppenwitz der Geschichte&#8221;, da Griechenland  ein <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/pressestimmen\/Ein-Treppenwitz-der-Geschichte-article4667851.html\">&#8220;billionenschweres Hilfspaket&#8221;<\/a> ablehnen k\u00f6nnte:<\/p>\n<div>\n<p><em>Die EU schn\u00fcrt unter gr\u00f6\u00dften Verrenkungen und  unter erheblichen politischen Kosten ein billionenschweres Hilfspaket,  um den zahlungsunf\u00e4higen Mitgliedsstaat im S\u00fcdosten in letzter Minute  vom Abgrund zur\u00fcckzurei\u00dfen. Sogar die europ\u00e4ischen Gro\u00dfbanken sind  &#8216;freiwillig&#8217; mit dabei. Doch m\u00f6glicherweise macht das Land nicht mit,  das gerettet werden soll. Der Ausgang der angek\u00fcndigten Volksabstimmung  ist alles andere als gewiss, M\u00e4rkte und Politik aber haben schon eine  d\u00fcstere Vorahnung. Papandreou, der jeden Tag st\u00fcrzen k\u00f6nnte, spielt  alles oder nichts.<\/em><em> \u2013 FAZ<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p>Hierbei handelt es sich um groteske Verdrehungen der  Realit\u00e4t, die ohne \u00dcbertreibung Orwellsche Dimension erreichen &#8211; und bei  denen nicht mal mehr aussagenlogische Mindeststandards eingehalten  werden k\u00f6nnen: Wieso sollte der Ausgang der Volksabstimmung &#8220;alles  andere als gewiss&#8221; sein, wenn es sich bei den Krisenma\u00dfnahmen  tats\u00e4chlich um ein &#8220;billionenschweres Hilfspaket&#8221; handeln w\u00fcrde? (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Dieser manische Wiederholungszwang bei der Durchsetzung von  Kahlschlagprogrammen &#8211; die ideologisch motivierten sadistischen  Bestrafungsaktionen f\u00fcr vermeintliche &#8220;Schuldens\u00fcnder&#8221;  gleichkommen &#8211;  seitens der Politik findet auch in den Massenmedien seinen Widerhall. Es  scheint, als ob die immer krasser zutage tretenden Widerspr\u00fcche des in  Agonie befindlichen Kapitalismus eine Art Massenflucht in ein  weltanschauliches Wunder- oder Zauberland bef\u00f6rdern w\u00fcrden. Die  kapitalistische Systemkrise wird nicht als solche erkannt, es findet  eher eine fiebrige Suche nach den &#8220;Schuldigen&#8221; statt, w\u00e4hrend der  Kapitalismus als solcher stumme Voraussetzung bleibt. Weite Teile des  \u00f6ffentlich gef\u00fchrten Diskurses kapseln sich von der Realit\u00e4t in einer  Art massenmedial induzierten Blase ab, in der die alten ideologischen  Gewissheiten weiterhin gepflegt werden k\u00f6nnen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein wenig mehr an die Wurzeln der ganzen Malaise als die in obigem Artikel kritisierten Medien geht der Schweizer <strong>Tagesanzeiger<\/strong> in ihrem Text \u201e<a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wirtschaft\/unternehmen-und-konjunktur\/Wenn-147-Konzerne-die-ganze-Wirtschaft--kontrollieren-\/story\/24530287\"><strong>Wenn 147 Konzerne die ganze Wirtschaft kontrollieren<\/strong><\/a>\u201c. Auch dies hatte ich an dieser Stelle ja schon des \u00f6fteren angeprangert, denn diese Marktmachtkonzentration bedeutet Nachteile f\u00fcr einen Gutteil der Menschen, weil Wahlm\u00f6glichkeiten verschwinden und man abh\u00e4ngig wird von einigen wenigen Unternehmen. In manchen Bereichen mag das noch unwichtig erscheinen, aber wenn es um Energie, Ern\u00e4hrung, Wasser oder auch die Medien geht, bedeuten Abh\u00e4ngigkeiten steigende Preise und einseitige Berichterstattungen. Trotz solcher Artikel wird sich vermutlich kaum etwas daran \u00e4ndern, da die Politik wenig gegen die Konzerne unternimmt und die Konsumenten teils aus Unwissenheit, teils aus Ignoranz, teils aber auch aus Mangel an Alternativen diese Firmen mit ihrem Geld noch weiter m\u00e4sten:<\/p>\n<blockquote><p>Forscher der ETH haben die Weltwirtschaft systemtheoretisch unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Ein paar Konzerne besitzen die Macht \u00fcber den globalen Kapitalismus. Dies birgt hohe Gefahren.(&#8230;)<\/p>\n<p>Damit waren die Forscher noch nicht im effektiven Zentrum der  Machtkonzentration angelangt. Denn innerhalb des Netzwerkes stiessen sie  erneut auf eine Einheit von 147 Konzernen, die noch st\u00e4rker vernetzt  sind. Diese Konzerne haben nicht nur eine fast vollst\u00e4ndige Kontrolle  \u00fcber sich selber, sie beherrschen auch rund 40 Prozent der \u00fcbrigen  Wirtschaft. \u00abWir hatten nicht erwartet, dass die Macht im Zentrum derart  konzentriert sein w\u00fcrde\u00bb, meint einer der Studienautoren, James  Glattfelder, gegen\u00fcber der \u00abSonntagsZeitung\u00bb.<\/p>\n<p>Ebenfalls spannend:  Rund drei Viertel der Mitglieder der Super-Einheit geh\u00f6ren der  Finanzindustrie an. Im Zentrum steht der britische Finanzmulti Barclays.  Die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse folgen auf den Pl\u00e4tzen 9  und 14. \u00abWir haben die Daten mit verschiedenen Modellen durchgerechnet  und kamen immer zu sehr \u00e4hnlichen Ergebnissen\u00bb, sagt Glattfelder. \u00abDas  Zentrum blieb weitgehend stabil.\u00bb (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Zu den Bereichen, in denen die Monopolisierung ebenfalls massiv voranschreitet, geh\u00f6rt auch die Landwirtschaft. Die industrielle Intensivwirtschaft, mit viel Pestiziden und Gentechnik, verspricht dabei wachsende Ertr\u00e4ge und sinkende Ertr\u00e4ge \u2013 obwohl diese Versprechungen bestenfalls kurzfristig eingehalten werden k\u00f6nnen und, s.o., auch die Abh\u00e4ngigkeiten von Gro\u00dfkonzernen vorantreiben. Im Schrot &amp; Korn-Magazin behauptet<strong> Felix zu L\u00f6wenstein,<\/strong> Vorstandsvorsitzender des Bundes \u00d6kologischer Lebensmittelwirtschaft \u201e<a href=\"http:\/\/www.schrotundkorn.de\/2011\/201110m07.php\"><strong>Nur \u00d6ko macht uns satt<\/strong><\/a>\u201c. So sehr man seine Worte vielleicht auch mit Vorsicht genie\u00dfen sollte (auf Grund der entsprechenden eigenen Interessenlage), so zutreffend finde ich seine Analyse:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Mir geht es darum zu zeigen, welche Gr\u00fcnde tats\u00e4chlich daf\u00fcr  verantwortlich sind, dass sich jeden Abend eine Milliarde Menschen auf  dieser Welt hungrig schlafen legen, ohne zu wissen, wie sie am n\u00e4chsten  Tag f\u00fcr sich und ihre Kinder etwas zu Essen auftreiben. Ich zeige auch,  dass die Agrarindustrie von BASF bis Monsanto l\u00fcgt, wenn sie behauptet,  es sei eine Frage der Produktionsmenge \u2013 also des Ertrages je Hektar  Acker und je Quadratmeter Stallplatz \u2013 weshalb jeder siebte Mensch auf  diesem Globus hungert. In Wirklichkeit sind die entscheidenden Gr\u00fcnde:  die Ungerechtigkeit bei den sozialen Verh\u00e4ltnissen, der Besitzverteilung  und dem Zugang zu den Produktionsmitteln. Und eine Landwirtschaft, die  als modern bezeichnet wird, aber die Menschen immer tiefer in  Abh\u00e4ngigkeiten treibt. Sie zerst\u00f6rt die Lebensgrundlagen f\u00fcr die  Ern\u00e4hrung k\u00fcnftiger Generationen. Sie verbraucht Ressourcen, deren  Endlichkeit schon heute Realit\u00e4t ist.<\/p>\n<p>Diese Art der Nahrungserzeugung f\u00fchrt zu  Ern\u00e4hrungsgewohnheiten, die sich wie eine Seuche auf dem Planeten  ausbreiten. Der Fleischkonsum wird weit \u00fcber das gesteigert, was gesund  w\u00e4re und verbraucht immer mehr Getreide, das der direkten Ern\u00e4hrung von   Menschen dienen k\u00f6nnte. Lebensmittel werden als Abfall vernichtet, so  dass wir 200 Prozent erzeugen m\u00fcssen, um 100 Prozent zu verbrauchen  (Anm. Red.: siehe auch Vorstellung des Films \u201eTast the Waste\u201c S. 64).  Und zu allem \u00dcberfluss produzieren wir dabei so viele Treibhausgase,  dass die Landwirtschaft zu einem der wichtigsten Verursacher des  Klimawandels geworden ist. Und zu seinem wichtigsten Opfer \u2013 wobei aber  nicht dort die Ernten immer unsicherer werden, wo die Verursacher  wohnen, sondern im Armutsg\u00fcrtel des Planeten. Die Diagnose ist klar:  Wenn wir uns als Menschheit auch in Zukunft ern\u00e4hren wollen, dann m\u00fcssen  wir das \u00f6kologisch tun.<\/p>\n<p>Dass das nicht nur eine zwingende Notwendigkeit,  sondern auch eine vielversprechende M\u00f6glichkeit ist, kann man zeigen. In  Haiti, auf den Philippinen, in \u00c4thiopien und in Kenia pr\u00e4sentieren sich  die Beispiele, anhand derer man spannend erz\u00e4hlen kann, was eine  \u00f6kologische Intensivierung schon heute leistet: eine Landwirtschaft, die  \u2013 weil sie \u00f6kologisch ist \u2013 ohne teuer zu bezahlenden Input aus den  Chemiefabriken arbeitet und intelligent die Regelmechanismen der Natur  nutzt. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Zwei andere kleine Internetfundst\u00fccke will ich Euch ohne gro\u00dfen Kommentar meinerseits noch vorstellen \u2013 zum einen Netzpolitik \u201e<a href=\"http:\/\/netzpolitik.org\/2011\/die-dmexco-uberleben-survival-in-der-einode-des-digital-marketing\/\"><strong>Die dmexco \u00fcberleben: Survival in der Ein\u00f6de des digitalen Marketing<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Es ist schon ein trauriges Bild, was diese Personen vom Internet als  besserer Fernseher mit Verkaufsm\u00f6glichkeit entwerfen, und was f\u00fcr ein  verzerrtes Bild sie sich vom Netz und seinen Nutzern trotz ihrer genauen  und umfassenden Analysen gemacht haben. Was will man aber auch anderes  erwarten, es sind einfache BWL\u2019er und sie haben gelernt, auf  statistische Kennwerte zu achten, was sicherlich auch nicht die  schlechteste Idee ist. In jede Idee von Datenschutz ad absurdum  f\u00fchrenden Firmen f\u00fcr Web-Werbung sind solche Menschen dem Gemeinwesen  sicherlich immer noch weniger sch\u00e4dlich als in  Welche-Mitarbeiter-soll-ich-entlassen-Unternehmensberatungen wie  McKinsey. Und f\u00fcr kreativere Ideen als \u201cWir spionieren ihre Kunden so  gut wie m\u00f6glich aus\u201d, Gl\u00fcckskekse mit URLs oder Handy-Sessel mit  Firmanaufdruck muss man eben zu einer anderen Messe gehen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und dann praktische Lebenshilfe bei Diskussionen aus dem <strong>Stackenblochen<\/strong>-Blog \u201e<a href=\"http:\/\/holgi.blogger.de\/stories\/1904013\/\"><strong>Woran man Fundamentalisten erkennt und sinnvolle von sinnlosen Diskussionen unterscheidet<\/strong><\/a>\u201c (auf das Bild klicken f\u00fcr eine vergr\u00f6\u00dferte Ansicht):<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/fun.sdinet.de\/pics\/english\/conversation-flowchart.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-13392\" title=\"conversation-flowchart\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/conversation-flowchart.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"557\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/conversation-flowchart.jpg 400w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/conversation-flowchart-179x250.jpg 179w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/conversation-flowchart-215x300.jpg 215w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/1a9c453b1dc54c669a39d922b399a83b\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14271\" title=\"Der \u00f6konomische Putsch \u2013 Was hinter den Finanzkrisen steckt\">Der \u00f6konomische Putsch \u2013 Was hinter den Finanzkrisen steckt<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8267\" title=\"Surftipp: Thank You Third World!\">Surftipp: Thank You Third World!<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=3384\" title=\"Die Krise\">Die Krise<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=2689\" title=\"Die \u201eFinanzkrise\u201c \u2013 nun also doch eine Systemkrise?\">Die \u201eFinanzkrise\u201c \u2013 nun also doch eine Systemkrise?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14357\" title=\"Islands Weg aus der Krise \u2013\u00a0ein Lehrst\u00fcck?\">Islands Weg aus der Krise \u2013\u00a0ein Lehrst\u00fcck?<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die man mit Fug und Recht ja auch als Systemkrise auffassen und bezeichnen kann, h\u00e4lt die Welt weiterhin in Atem; ich k\u00f6nnte t\u00e4glich etwas dazu posten, denn \u00fcberall auf der Welt gibt es neue Brenn- und Knackpunkte. 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