{"id":13033,"date":"2011-09-30T09:40:22","date_gmt":"2011-09-30T07:40:22","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13033"},"modified":"2011-10-14T15:12:48","modified_gmt":"2011-10-14T13:12:48","slug":"lesetipps-die-facebook-krake-privatisierung-ist-oft-teuer-windows-7-sunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=13033","title":{"rendered":"Lesetipps: Die Facebook-Krake | Privatisierung ist oft teuer | Windows 7-S\u00fcnden"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_13055\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/elfpunkt.net\/2010\/05\/11\/facebook-das-gefallt-mir-nicht\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13055\" class=\"size-thumbnail wp-image-13055\" title=\"facebook_gef\u00e4lltmir_I_like\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/facebook_gef\u00e4lltmir_I_like-250x226.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/facebook_gef\u00e4lltmir_I_like-250x226.jpg 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/facebook_gef\u00e4lltmir_I_like-300x271.jpg 300w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/facebook_gef\u00e4lltmir_I_like.jpg 467w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13055\" class=\"wp-caption-text\">via elfpunkt.net<\/p><\/div>\n<p>Es wird Zeit f\u00fcr ein Gest\u00e4ndnis \u2013 ja, ich bin seit einer ganzen Weile bei <strong>Facebook<\/strong>. Aber ich wei\u00df gar nicht mehr, warum. Lange Zeit habe ich dieses \u201esoziale Netzwerk\u201c komplett abgelehnt und ignoriert, irgendwann habe ich mich dann (aus Neugier? Weil ich durch andere \u00fcberredet wurde? Keene Ahnung) doch mal dazu herab gelassen, mich dort anzumelden, allen negativen Schlagzeilen bez\u00fcglich mangelnder Privatsph\u00e4re bzw. Facebooks laxem Umgang mit dem Datenschutz zum Trotz. Es verging wieder eine ganze Weile, bis ich dort auch mal was \u201emachte\u201c, also vor allem Links postete oder die von anderen kommentierte. Es kann halt schon ganz lustig sein, sich da herumzutreiben und zu sehen\/lesen, was andere (Freunde, Bekannte) so posten und machen.<\/p>\n<p><!--more-->Dennoch war es mir immer v\u00f6llig suspekt, mich dort \u201eauszubreiten\u201c, also wirklich Pers\u00f6nliches von mir preiszugeben. Wenn ich sehe, wie manche Leute dort unbek\u00fcmmert Details aus ihrem Leben kundtun, z.B. wo sie sich grad aufhalten, dass sie grad bei XYZ einen Kaffee trinken oder mit diesem oder jenem besch\u00e4ftigt sind usw. usf., kann ich nur den Kopf sch\u00fctteln; kapier ich \u00fcberhaupt nicht. Auch die entsprechende Argumentation dieser Benutzer ist hochgradig naiv: \u201eAber diese Infos sehen doch nur meine Freunde!\u201c \u2013 ja, die&#8230; und ein milliardenschwerer Konzern und damit viele andere Unternehmen! Von daher habe ich mein Profil immer schlank gehalten und nat\u00fcrlich auch keine Fotos oder \u00c4hnliches hochgeladen. Mein Fehler war, mich mit meinem \u201eKlarnamen\u201c zu registrieren, das h\u00e4tte ich mal besser bleiben lassen, denn so kann man mich bei Fb leichter aufsp\u00fcren. Dank <a href=\"https:\/\/addons.mozilla.org\/de\/firefox\/addon\/adblock-plus\/\">AdblockPlus<\/a> bekomme ich von der personalisierten Reklame, mit der Facebook wohl die Profile befeuern soll, zum Gl\u00fcck nichts mit, aber nat\u00fcrlich trage ich letztlich allein durch meine Anwesenheit auf der Facebook-Seite zu dessen Popularit\u00e4t bei (wenn auch nur ein winziges St\u00fcck) und habe somit also Schuld auf mich geladen. Ich wei\u00df noch nicht genau, wie ich in der Sache weiter verfahren werde, da ich die Vorteile von Fb eben auch durchaus sehe (prim\u00e4r den Kontakt zu Menschen, mit denen ich sonst nicht so oft kommuniziere). Aber ob es das wert ist, dort weiterhin ein Profil zu betreiben? Hm. (Die Konsumpf-Facebookgruppe habe \u00fcbrigens nicht ich ins Leben gerufen!)<\/p>\n<p>Der <strong>Feynsinn<\/strong>-Blog hat sich \u201e<a href=\"http:\/\/feynsinn.org\/?p=10293\"><strong>Neue Nutzungsbedingungen<\/strong><\/a>\u201c in gewohnt scharfz\u00fcngiger und angenehm untemperierter Art und Weise \u00fcber Facebook ausgelassen, und dem ist eigentlich nicht viel hinzuzuf\u00fcgen:<\/p>\n<blockquote><p>Ab sofort werden folgende Ma\u00dfnahmen durch die Nutzerschaft bedingungslos zu akzeptieren sein:<br \/>\nDas Recht auf Nutzung des Webauftritts hat nur, wer- Aktuelle Bilder von sich un seinen n\u00e4chsten Angeh\u00f6rigen sowie Lebensgef\u00e4hrten einstellt (vorl\u00e4ufig auch bekleidet)<br \/>\n&#8211;  eine Paybackkarte nutzt und deren Daten t\u00e4glich mit dem Webangebot synchronisiert<br \/>\n&#8211; seine Cookies niemals l\u00f6scht, Scripte nicht blockiert und auf jegliche Nutzung von Anonymisierungsdiensten verzichtet<br \/>\n&#8211; sich mit vollst\u00e4ndigem korrekten Namen, allen Emailadressen, Geburtsdatum, Kontostand, Zeugnissen und K\u00f6rbchengr\u00f6\u00dfe anmeldet<br \/>\n&#8211; seine Adressb\u00fccher, Fotosammlungen, Texte und Mitteilungen dem  Betreiber des Webangebots zur freien Verf\u00fcgung stellt und diesem die  Urheber- und Nutzungsrechte \u00fcbertr\u00e4gt<br \/>\n&#8211; weiteren \u00c4nderungen der Nutzungsbedingungen uneingeschr\u00e4nkt zustimmt.<\/p>\n<p>Witzig, nicht? Nicht? Was treibt ihr dann noch bei Facebook, ihr D\u00f6del? Ach, ihr seid \u201c<em>post privacy<\/em>\u201c?  Kinder, jedes mal wenn ich k\u00fcnftig diesen Bl\u00f6dsinn h\u00f6re, erschie\u00dfe ich  ein K\u00fcken. Das hat der Herr Zuckerberg n\u00e4mlich extra f\u00fcr Torfsammler wie  euch erfunden. Das nicht cool und nicht Kult, hat weder Hand noch Fu\u00df,  sondern ist ein dreister PR-Gag, mit dem die Millionen dazu gebracht  werden sollen, ihr Innerstes nach au\u00dfen zu kehren, damit andere das zu  Geld machen. Ihr seid der Schlachtabfall, aus dem Facebook sein  ber\u00fchmtes Hundefutter produziert. Dabei k\u00f6nnt ihr die Hunde nicht einmal  leiden, die sich diese Leckerlis schmecken lassen. Ihr w\u00fcrdet sie sogar  f\u00fcrchten, h\u00e4ttet ihr euer Hirn nicht gleich mit in den Fleischwolf  geworfen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>In dem Artikel wurde ich auch auf einen Beitrag der FAZ aufmerksam gemacht, der sich ebenfalls sehr kritisch zu Facebook und den Folgen dieses Um-sich-Greifens einer gelockerten bis perforierten Privatsph\u00e4re und der Datensammlungswut gewisser Konzerne \u00e4u\u00dfert \u2013 <strong>Frank Rieger<\/strong> nimmt in \u201e<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/artikel\/C30833\/facebook-das-ganze-leben-wird-zur-online-show-30723709.html\"><strong>Facebook: Das ganze Leben wird zur Online-Show<\/strong><\/a>\u201c die neuesten Entwicklungen im Reich des Online-Giganten aufs Korn (\u201e<a href=\"http:\/\/lumma.de\/2011\/09\/22\/facebook-open-graph-hier-lauft-alles-zusammen\/\">Open Graph<\/a>\u201c). Denn dass sich hier auch (gef\u00e4hrliche) tiefgreifende gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen (nicht nur im Umgang mit dem Internet) vollziehen, ist schwerlich zu \u00fcbersehen:<\/p>\n<blockquote><p>Facebooks \u201eOpen Graph\u201c ist der be\u00e4ngstigende Versuch, ein Netz im Netz zu schaffen. Wer es betritt, braucht es nie wieder zu verlassen: ein gl\u00e4serner K\u00e4fig f\u00fcr die Nutzer und das Paradies f\u00fcr die Werbewirtschaft.<\/p>\n<p>(&#8230;) Auf diese Bequemlichkeit setzt auch der Facebook-Konzern, der es sich  zum Ziel gesetzt hat, dass seine Nutzer m\u00f6glichst nirgendwo anders mehr  hingehen sollen, weil es ja eigentlich alles, was man braucht, schon in  Facebook gibt. Die Freunde sind dort, die Einladungen zu Veranstaltungen  und Parties, die Bilder, der Chat, die E-Mail ersetzenden Nachrichten  und nun bald auch alles andere. Und man braucht nichts daf\u00fcr zu  bezahlen, schlie\u00dflich ist man selbst das Produkt. Das Konzept erinnert  an die Stasizentrale in der DDR. Es gab alles im eigenen Haus: Friseur,  L\u00e4den, Bank, Schuster, Schneider und \u00c4rzte. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) F\u00fcr diese aggressiv  vorangetriebene Strategie, die Nutzer zum l\u00e4ngeren Verweilen zu bewegen,  gibt es handfeste wirtschaftliche Gr\u00fcnde. Facebook ist mitnichten ein  \u201esoziales Netzwerk\u201c. Es ist ein Unternehmen, das eine Dienstleistung  verkauft: gezielte, perfekt zugeschnittene Werbung. Der B\u00f6rsenwert des  Unternehmens wird folglich anhand der Anzahl, Verweildauer und  Nutzungsintensit\u00e4t seiner Mitglieder errechnet. Jede Minute, die ein  Nutzer nicht auf Facebook ist, wird als Verlust angesehen. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Das ganze Leben ist eine Online-Show, jedes Alltagserlebnis, wird es  permanent dokumentiert und sichtbar gemacht, geh\u00f6rt zur  Selbstinszenierung des digitalen Ichs. Wer nicht mitmachen will, ist  schon per Definition uncool. Das perfide Ziel dieser \u00c4nderung der  gesellschaftlichen Normen \u2013\u00a0und nichts anderes beobachten wir seit  geraumer Zeit \u2013 ist die schn\u00f6de Ankurbelung des Konsums durch Werbung. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13047\" title=\"windows postcard-tiny\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/windows-postcard-tiny.png\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"182\" \/><\/p>\n<p>Wo wir schon mal bei der Kritik an \u00fcberprivatisierter Software sind, will ich an dieser Stelle doch auch auf das sch\u00f6ne <a href=\"http:\/\/de.windows7sins.org\/\"><strong>Windows 7-S\u00fcnden<\/strong><\/a> hinweisen, das darauf aufmerksam macht, dass Microsoft mit seinen Programmen seit jeher die freie Entwicklung der Programmwelt einengt, schon alleine durch die erdr\u00fcckende Marktmacht, durch die solch minderwertige und fehlerbehaftete Produkte wie der Internet Explorer oder Word zu Quasi-Standards gemacht wurden.<\/p>\n<blockquote><p>Die neuste Version des Windows-Betriebssystems von Microsoft, Windows 7,  beinhaltet die selben Probleme wie Vista, XP und alle anderen Vorg\u00e4nger:  Sie ist propriet\u00e4re Software. Wer Windows benutzt, darf es nicht mit anderen  teilen, ver\u00e4ndern oder herausfinden, wie das System in seinem Inneren funktioniert.<\/p>\n<p>Weil Windows 7 propriet\u00e4r ist, kann Microsoft seine Benutzer mit Hilfe  einer Kombination aus Copyrights, Vertr\u00e4gen und Patenten kontrollieren,  und das ganz legal. Microsoft missbraucht seine Marktmacht, um Computer-Anwender  zu hintergehen. Auf der Internet-Seite windows7sins.org listet die Free Software Foundation  sieben Beispiele daf\u00fcr auf.<\/p>\n<p><strong>1. \u201eVergiftete\u201c Erziehung:<\/strong> Wenn Kinder  heutzutage mit und am Computer lernen, dann bedeutet das f\u00fcr die  meisten, dass sie nur die Produkte eines Unternehmens kennen lernen:  n\u00e4mlich die von Microsoft. Microsoft stellt dazu gro\u00dfe Summen  f\u00fcr Preisnachl\u00e4sse und Werbung bereit, um Bildungseinrichtungen  f\u00fcr sich zu gewinnen. So werden Sch\u00fcler mithilfe des Computers nicht  zu freien und selbst\u00e4ndig denkenden Menschen erzogen, sondern ihnen wird die  Monopolstellung eines einzigen Unternehmens eingetr\u00e4ufelt.<\/p>\n<p><strong>2. Einbruch in die Privatsph\u00e4re:<\/strong> Microsoft benutzt  Programme mit irref\u00fchrenden Namen wie Windows Genuine Advantage  (zu deutsch etwa \u201eEchtheitsvorteil\u201c), um die Festplatten seiner Nutzer  auszuspionieren. In der Lizenzvereinbarung, die man akzeptieren muss,  bevor man Windows benutzen darf, beansprucht Microsoft dieses Recht f\u00fcr  sich, ohne den Anwender im Programm selbst noch einmal zu warnen. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) <strong>5. Vermeidung von Standards:<\/strong> Microsoft hat versucht,  einen freien Standard f\u00fcr Dokumentenformate zu unterbinden, weil das  freie OpenDocument-Format ihr eigenes propriet\u00e4res Word-Format  bedrohen w\u00fcrde, mit dem sie Anwender an ihr Produkt binden. Um die  Einf\u00fchrung des freien Standards zu verhindern, agierten sie in  hinterh\u00e4ltiger Weise, was sogar Bestechung einschloss. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Apropos Privatisierung \u2013 \u00fcber deren vermeintliche Segnungen schrieb <strong>Albrecht M\u00fcller<\/strong> auf den <strong>NachDenkSeiten<\/strong> einen sehr lesenswerten Artikel \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10776\"><strong>Studie: Auslagerung zu Privaten ist oft teurer als in \u00f6ffentlicher Regie<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Die <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2011\/09\/13\/us\/13contractor.html?_r=1&amp;pagewanted=print#\">New York Times berichtet<\/a> \u00fcber eine Studie, deren Ergebnisse die \u00fcbliche Behauptung widerlegen,  die Privatisierung \u00f6ffentlicher Einrichtungen bzw. die Auslagerung von  \u00f6ffentlicher T\u00e4tigkeit in den privaten Sektor sei billiger als dann,  wenn der Staat die Leistungen mit eigenen Angestellten erbringt. Hier  der Link zur so genannten <a href=\"http:\/\/www.pogo.org\/pogo-files\/reports\/contract-oversight\/bad-business\/co-gp-20110913.html\">POGO-Studie<\/a>. Der falsche Eindruck, wonach die Auslagerung in den privaten Sektor den Staat weniger kostet, wird mit einem Trick erreicht. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) In Deutschland wird es oft ganz \u00e4hnlich sein. So ist es, wenn Profite  und zus\u00e4tzlicher Verwaltungsaufwand bezahlt werden m\u00fcssen. Wir k\u00f6nnen  aus der Studie und dem Bericht der New York Times ein bisschen was  lernen:<\/p>\n<p><strong>Erstens:<\/strong> Die Auslagerung erscheint oft deshalb als  wirtschaftlicher, weil mit der Auslagerung die L\u00f6hne gedr\u00fcckt werden und  dann nur die L\u00f6hne verglichen werden. Ein praktisches Beispiel bei uns  ist die Auslagerung \u00f6ffentlicher Verkehrsleistungen in private  Bahnunternehmen. Diese zahlen weniger an ihre Mitarbeiterinnen und  Mitarbeiter und schlagen ordentliche Profite obendrauf. Die Gesamtkosten  f\u00fcr dieses Outsourcing sind trotz Lohndr\u00fcckerei oft h\u00f6her als bei  Erstellung der Leistung im \u00f6ffentlichen Sektor.<\/p>\n<p><strong>Zweitens:<\/strong> Hier wie in den USA wird die Auslagerung  wesentlich von Agitation begleitet bzw. vorbereitet. Ein Gro\u00dfteil der  zust\u00e4ndigen Journalisten hat schon gar nicht mehr hinterfragt, was als  g\u00e4ngiges Urteil erscheint, aber nichts anderes ist als g\u00e4ngige gemachte  Meinung.<\/p>\n<p><strong>Drittens:<\/strong> Hier wie in den USA knickt die Politik in  \u00f6ffentlichen \u00c4u\u00dferungen und beim praktischen Handeln ein und passt sich  den verbreiteten Vorurteilen an.<\/p>\n<p>Wieder eine solche fatale Sumpfbl\u00fcte der neoliberalen Realit\u00e4t.<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/8940a78557d74c868edd7ce85b9f5743\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13127\" title=\"Surftipp: Europe versus Facebook\">Surftipp: Europe versus Facebook<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8766\" title=\"Lesetipps: I Can Stalk U \/ Leihen statt kaufen (Nachbarschaftshilfe im Netz) \/ Arbeit macht das Leben s\u00fc\u00df?\">Lesetipps: I Can Stalk U \/ Leihen statt kaufen (Nachbarschaftshilfe im Netz) \/ Arbeit macht das Leben s\u00fc\u00df?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8369\" title=\"Willkommen bei Facebook\">Willkommen bei Facebook<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5219\" title=\"Unter Kontrolle technischer Gadgets?\">Unter Kontrolle technischer Gadgets?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14967\" title=\"Prism, Tempora &#038; Co. \u2013 das Ende der Privatsph\u00e4renillusion\">Prism, Tempora &#038; Co. \u2013 das Ende der Privatsph\u00e4renillusion<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wird Zeit f\u00fcr ein Gest\u00e4ndnis \u2013 ja, ich bin seit einer ganzen Weile bei Facebook. 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