{"id":12996,"date":"2011-09-27T10:08:59","date_gmt":"2011-09-27T08:08:59","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12996"},"modified":"2011-09-25T16:43:07","modified_gmt":"2011-09-25T14:43:07","slug":"buchtipp-die-stille-revolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=12996","title":{"rendered":"Buchtipp: Die stille Revolution"},"content":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chte ich Euch, in Kooperation mit dem <a href=\"http:\/\/www.kritisches-netzwerk.de\/forum\/die-stille-revolution-manfred-gotthalmseder\"><strong>Kritischen Netzwerk<\/strong><\/a>, mal wieder ein hochinteressantes Buch vorstellen, das genau in die momentane Zeit passt und, anders als manche Horrorszenario-Werke, sich auch konstruktive Gedanken \u00fcber eine m\u00f6gliche andere Zukunft macht. Die Rede ist von \u201e<a href=\"http:\/\/shop.1-2-buch.de\/index.php?main_page=product_info&amp;cPath=3&amp;products_id=112\"><strong>Die stille Revolution<\/strong><\/a>\u201c von <strong>Manfred Gotthalmseder<\/strong>, das vor wenigen Wochen erschienen ist.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-12998\" title=\"Manfred_Gotthalmseder_Die_stille_Revolution\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Manfred_Gotthalmseder_Die_stille_Revolution-176x249.jpg\" alt=\"\" width=\"176\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Manfred_Gotthalmseder_Die_stille_Revolution-176x249.jpg 176w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Manfred_Gotthalmseder_Die_stille_Revolution-211x300.jpg 211w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Manfred_Gotthalmseder_Die_stille_Revolution.jpg 242w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/>Verlag:<\/strong> <a href=\"http:\/\/shop.1-2-buch.de\/index.php?main_page=product_info&amp;cPath=3&amp;products_id=112\"> hergestellt von: 1-2-Buch.de (7\/2011)<\/a><\/p>\n<p><strong>ISBN:<\/strong> 978-3-942594-05-9, Paperback, 232 Seiten, Preis: 12 \u20ac<\/p>\n<p><strong>Infos zum Autor:<\/strong><br \/>\nManfred Gotthalmseder, Jahrgang 1968, stammt aus dem Salzkammergut. Er  studierte in Wien Malerei sowie das Lehramt f\u00fcr Psychologie, Philosophie  (1998 Diplom in Philosophie bei Prof. E. Oeser) und Bildnerische  Erziehung. Er ist unter anderem als Lehrer an h\u00f6heren Schulen t\u00e4tig.  Sein Hauptinteresse gilt den Auswirkungen der gegenw\u00e4rtigen Dominanz  \u00f6konomischen Denkens auf den Menschen, au\u00dferdem <a href=\"http:\/\/www.hirnmodell.com\/\">Gehirnforschung<\/a>, K\u00fcnstliche Intelligenz, was ist Geld? und nachhaltige Energie.<br \/>\n<strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Einleitung:<\/strong><\/p>\n<p>Wie wird sp\u00e4teren Epochen einmal die heutige Gegenwart erscheinen? Ist  sie der Niedergang einer gro\u00dfen Zeit des Wohlstandes der letzten  Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts? Oder steckt in ihr schon der Keim f\u00fcr  etwas grundlegend Neues? Sind die Geisteshaltungen, welche die Grundlage  einer neuen Epoche der Geschichte bilden, nicht immer schon im  Untergang der alten vorhanden? Wenn dem so ist, so w\u00e4re es doch  spannend, diese zu kennen. Viele unterschiedliche Tendenzen unserer Zeit  werden irgendwann ihre gegenw\u00e4rtige Widerspr\u00fcchlichkeit verlieren und  zu einem neuen Ganzen finden. Da die Umsetzung den Ideen stark hinterher  hinkt, l\u00e4sst sich manch kommender Umbruch heute schon erahnen.<\/p>\n<p><!--more-->Einige der in diesem Buch vorgestellten Konzepte stammen von mir,  andere schienen wichtig genug, sie mit in dieses Buch zu nehmen. Aber  wesentlicher als die einzelnen Erkenntnisse ist mir der rote Faden,  welcher geisteswissenschaftliche, \u00f6konomische und naturwissenschaftliche  Modelle miteinander verbindet. Dieser entspringt nat\u00fcrlich meiner ganz  eigenen Sichtweise.<\/p>\n<p>Der Titel des Buches ergab sich daraus, dass wir heute einen Wandel  unserer Gesellschaft beobachten k\u00f6nnen, der mit der Idee der  Nachhaltigkeit begann, und sich nun von der Energiewende auch auf die  G\u00fcterproduktion und Geldwirtschaft \u00fcbertr\u00e4gt. Mit dieser Idee ergibt  sich aber auch ein neuer Blickwinkel auf den Werdegang des Lebens. Die  Evolution wird nicht mehr als Wettbewerb unter Einzelk\u00e4mpfern gesehen,  sondern wir erkennen, dass auf Dauer nur jene Arten \u00fcberlebt haben,  welche mit anderen ein nachhaltig symbiotisches System bilden konnten,  in dem der Abfall der Einen zum D\u00fcnger der Anderen wurde. Auch die  Entdeckung, dass soziales Verhalten f\u00fcr die meisten Arten  \u00fcberlebenswichtig ist, \u00fcbertr\u00e4gt sich heute auf unser Verst\u00e4ndnis von  kulturellen Organisationsformen beim Menschen. Gleichzeitig beweist uns  eine global agierende auf Wettbewerb aufgebaute Wirtschaft mit zu  Dinosauriern aufgebl\u00e4hten Konzernen, ihre zerst\u00f6rerische,  menschenverachtende Wirkung. B\u00fcrgerbewegungen fordern weitgreifende  Reformen und im Internet verbreiten sich Ideen von v\u00f6llig neuen Formen  des sozio\u00f6konomischen Zusammenlebens. W\u00e4hrend die Politik weitgehend  versucht das alte System aufrecht zu erhalten, scheint es sich von unten  still zu wandeln.<\/p>\n<p>Die Erkenntnis, dass unsere heutige Lebensform die am wenigsten  nachhaltige ist, st\u00fcrzt uns Menschen ein weiteres mal vom Thron. Von  Kopernikus aus dem Zentrum des Universums versto\u00dfen und von Darwin unter  die Tiere gereiht m\u00fcssen wir meiner Ansicht nach nun auch noch den  Status des erfolgreichsten Lebewesens der Erde in Frage stellen.  Gleichzeitig bietet sich uns die Chance das erste Wesen zu sein, das  Nachhaltigkeit bewusst anstrebt. So kann die stille Revolution dieser  Zeit auch als ein neuer Schritt in der Bewusstseinsentwicklung des  Menschen gesehen werden. Zu Beginn will ich deshalb eine Theorie von  Julian Jaynes erweitern, wonach Bewusstsein ein historisch entstandenes  Ph\u00e4nomen ist. Wenn wir diese Idee ernst nehmen, so k\u00f6nnen wir sie gleich  auf den gesamten Zeitraum der Geschichte anwenden, so dass sich eine  stetig wachsende Bewusstwerdung des Menschen und seiner Stellung im  Kosmos ergibt. Die Stufen dieser Entwicklung gilt es begreifbar zu  machen.<\/p>\n<p>Letztlich m\u00fcnden die \u00dcberlegungen in das Bild, das der Mensch nach dem  heutigen Stand der Erkenntnis von sich haben kann. Hier will ich die  Funktion unseres Gehirns als Organ darstellen, das es uns erm\u00f6glicht,  eine vorgestellte Zukunft zu erreichen. Im Gegensatz zu den Wirkungen,  mit denen sich die Naturwissenschaft besch\u00e4ftigt, welche in der  Vergangenheit liegen, ist diese Wirkung aus der angenommenen Zukunft auf  unser gegenw\u00e4rtiges Handeln grundlegend f\u00fcr allen gesellschaftlichen  Wandel. Aber diese Zugkraft ist abh\u00e4ngig von der F\u00e4higkeit sich  kollektiv auf Zukunftsvisionen zu einigen, die einander nicht  widersprechen.<\/p>\n<p>Diesem Ziel widmet sich der zweite Teil des Buches. Es herrscht  weitgehende Einigkeit dar\u00fcber, dass Energieversorgung und  Warenproduktion von ihrer Konzeption her heute eine Einbahnstra\u00dfe  darstellen. Aus Ressourcen wird M\u00fcll, der unseren Planeten vergiftet.  Aber inwiefern steht die Philosophie des Kapitalismus, welcher zufolge  sich das System durch Angebot und Nachfrage selbst regeln sollte, einem  Wandel im Weg? Ist nicht Knappheit oberstes Ziel eines solchen Systems?  Wem k\u00f6nnte die Wirtschaft etwas verkaufen und wer w\u00fcrde f\u00fcr die  Unternehmen arbeiten ohne Mangel? Sind Wasser und Luft verschmutzt und  die Gesundheit und das Klima ruiniert, so ergeben sich daraus doch  ungeahnte neue M\u00e4rkte f\u00fcr Produkte, die wir heute noch gar nicht kennen.  Es gilt also zu fragen, ob sich die Wirtschaft nicht eher in ihrem  Sinne, anstatt im Sinne des Menschen selbst reguliert. Wie k\u00f6nnen wir  erreichen, dass sie wieder f\u00fcr uns arbeitet und nicht umgekehrt?<\/p>\n<p>Ist unsere Geldwirtschaft \u00fcberhaupt nachhaltig? Ich will hier eine neue  Interpretation des Geldkreislaufes vorstellen, wonach Kursgewinne am  Finanzmarkt nichts anderes sind als eine dort stattfindende Inflation  aufgrund zu hoher Geldmengen. Das Geld wandert durch den  Zinseszinsmechanismus aus der Realwirtschaft in den Geldanlagemarkt ab,  wodurch eine stets steigende Verm\u00f6genskluft zustande kommt. Ohne einen  Wandel des Geldsystems hin zur Nachhaltigkeit ist jegliche Bem\u00fchung um  soziale Ausgewogenheit zum Scheitern verurteilt, da es Gesch\u00e4ftsbanken  die M\u00f6glichkeit gibt den Staat zu ihrem Schuldner zu machen und der  Zinseszins die Schulden wachsen l\u00e4sst. Da auch die politische Spitze  dieser Gesellschaft ihr Verm\u00f6gen am Finanzmarkt macht, und somit von  diesem System profitiert, in welchem Geld immer dorthin f\u00e4llt, wo schon  welches ist, d\u00fcrfen wir von Seiten der Politik nicht zu viel erhoffen.  Am Beispiel der Energiewende ist zu erkennen, dass der Wandel auch vom  Volk kommen kann. Gegen\u00fcber der Summe an Privatinitiativen erweisen sich  die gro\u00dfen Energiekonzerne als tr\u00e4ge und einfallslos. K\u00f6nnte nicht auch  in Sachen Geldwirtschaft eine Reform von unten erfolgen, indem die  Summe der Kleinstanleger den Geldmarkt wandelt, wenn\u00a0 diese nur erst  einmal verstehen, was abl\u00e4uft? Freilich k\u00f6nnte der Staat als Gesetzgeber  die Regeln denen Banken unterliegen \u00e4ndern und einen Kollaps des  Systems verhindern. Aber ist die Demokratie geeignet um solch einen  Kraftakt zu vollbringen? Haben unsere politischen F\u00fchrer \u00fcberhaupt den  \u00dcberblick dar\u00fcber, welches Spiel der Finanzmarkt mit den  Staatshaushalten treibt? F\u00fchren Wahlen denn dazu, dass jene geistige  Elite eines Landes an die Macht kommt, die f\u00e4hig ist das komplexe  \u00f6konomische System zu verstehen?<\/p>\n<p>Mit dieser Frage schlittern wir in die kritische Betrachtung  politischer Organisationsformen. Meiner Ansicht nach sind demokratische  Wahlen nur dazu brauchbar, um dem Volk die M\u00f6glichkeit zu geben, seine  Bed\u00fcrfnisse zu definieren. Der Einzelne zeigt durch seine Stimme,  welchen Themenfeldern seiner Meinung nach derzeit besondere Beachtung  geschenkt werden sollte. Er definiert seinen Willen. Im Gehirn des  Menschen sind es die momentanen Bed\u00fcrfnisse, welche uns einen Willen  versp\u00fcren lassen. Sie werden aber durch einen weitblickenden Verstand  relativiert, der durch seine F\u00e4higkeit zur Voraussicht auch zuk\u00fcnftige  Bed\u00fcrfnisse ber\u00fccksichtigt. Diesem Vorbild folgend, m\u00fcsste in einer  idealen Regierung der W\u00e4hlerwillen von wissenschaftlichen  Forschergruppen aufgegriffen werden, die durch Computersimulationen den  Einfluss bestimmter organisatorischer Ver\u00e4nderungen auf das \u00f6konomische  System errechnen. Nach wissenschaftlichem Vorbild w\u00fcrde Forschern, deren  Simulationen sich in der Vergangenheit bew\u00e4hrt haben, mehr Einfluss  zugesprochen.<\/p>\n<p>Die Geschichte zeigt, dass Machtspiele nur Reichtum auf Kosten Anderer  erzeugen. Auf lange Sicht waren es nicht neue Regierungsformen, sondern  neue wissenschaftliche Erkenntnisse, welche zu Zeiten eines allgemeinen  hohen Wohlstands gef\u00fchrt haben. Die \u00fcbertriebene Ausnutzung der neuen  Methoden hat freilich sp\u00e4ter neue Probleme hervorgebracht, vor allem  weil sie nicht nachhaltig, also nicht als Kreisprozess konzipiert waren.  Trotzdem ist es vor allem dem heutigen technologischen Kenntnisstand zu  verdanken, dass derartig viele Menschen auf diesem Planeten leben  k\u00f6nnen. Auch in der Entwicklungshilfe hat man inzwischen begriffen, dass  den Menschen auf Dauer vor allem durch neue Erkenntnisse, wie zum  Beispiel neue Anbaumethoden geholfen werden kann. So werden wir am Ende  auf die Rolle der Bildung und die Rolle des kreativen Menschen in dem  System zu sprechen kommen.<\/p>\n<p>Ein gebildeter Mensch sollte eine Haltung zu der Frage einnehmen  k\u00f6nnen, welche Ziele eine Gesellschaft sinnvollerweise anzustreben hat.  Heutige Schulbildung bietet zunehmend nur noch das Knowhow zum Erreichen  von Zielen, l\u00e4sst dahinter stehende Werthaltungen aber unhinterfragt.  Eine Auseinandersetzung mit den Themen unserer Zeit, wie sie dieses Buch  bietet, wird nach Durchsetzung der Bildungsstandards nicht einmal mehr  im Philosophieunterricht stattfinden k\u00f6nnen. Dort wird man sich dann  darauf beschr\u00e4nken auf einer ideellen Ebene, jenseits irgend welcher  praktischer Konsequenzen, zu argumentieren. Dies ist politisch wohl auch  so gewollt, denn auf diese Weise wird das vorhandene Wertesystem stets  reproduziert.<\/p>\n<p>Generell spaltet unsere Kultur die Bildung in viele  Wissenschaftsgebiete auf, und so erweisen wir uns als unf\u00e4hig die gro\u00dfen  Zusammenh\u00e4nge zu erkennen. Dabei steht Kultur als Tr\u00e4ger kollektiven  Wissens am Ende einer Kette von Organisationsformen des Lebens, die ein  einziges gro\u00dfes Ziel verfolgen, das alles zusammenh\u00e4lt. Dieses scheint  darin zu liegen, Lebensformen hervorzubringen, welche zu immer mehr  Einsicht in diese Welt bef\u00e4higt sind, um vorausplanend handeln zu  k\u00f6nnen. Gro\u00dfe Vordenker beweisen, dass auch ein Einzelner einen  wesentlichen Baustein in dieser Entwicklung bilden kann, selbst wenn er  in seiner Zeit unverstanden bleibt. Die Kultur vergisst wesentliche  Gedanken nicht, sondern sie \u00fcberdauern die Lebensspanne ihrer Sch\u00f6pfer  und einige werden zu Grundpfeilern neuer Epochen. So gesehen sollte es  f\u00fcr jeden von uns Sinn machen, unser eigenes Denken zu pflegen und  weiterzugeben, um geistig in dieser Welt zu bleiben.<\/p>\n<p>Dieses Buch mag dabei helfen.<\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11446\" title=\"Affenm\u00e4rchen \u2013 Arbeit frei von Lack &#038; Leder\">Affenm\u00e4rchen \u2013 Arbeit frei von Lack &#038; Leder<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13874\" title=\"Lesetipps: Angst macht b\u00f6se | Verlierer der deutschen Krise | Geplante Obsoleszenz | Der Barbar als Kulturheld\">Lesetipps: Angst macht b\u00f6se | Verlierer der deutschen Krise | Geplante Obsoleszenz | Der Barbar als Kulturheld<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13109\" title=\"Surftipp: Alternative Realit\u00e4t\">Surftipp: Alternative Realit\u00e4t<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11300\" title=\"Das Gespenst des Kapitals \u2013 die Irrationalit\u00e4t unserer \u00d6konomie\">Das Gespenst des Kapitals \u2013 die Irrationalit\u00e4t unserer \u00d6konomie<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=13382\" title=\"Lesetipps: Krise und Wahn | 147 Konzerne kontrollieren die Wirtschaft | Fundamentalisten | \u00d6ko\">Lesetipps: Krise und Wahn | 147 Konzerne kontrollieren die Wirtschaft | Fundamentalisten | \u00d6ko<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chte ich Euch, in Kooperation mit dem Kritischen Netzwerk, mal wieder ein hochinteressantes Buch vorstellen, das genau in die momentane Zeit passt und, anders als manche Horrorszenario-Werke, sich auch konstruktive Gedanken \u00fcber eine m\u00f6gliche andere Zukunft macht. 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