{"id":12488,"date":"2011-07-28T09:52:39","date_gmt":"2011-07-28T07:52:39","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12488"},"modified":"2011-07-31T22:17:41","modified_gmt":"2011-07-31T20:17:41","slug":"lesetipps-nano-haus-gemeinschaftskonsum-grune-palme-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=12488","title":{"rendered":"Lesetipps: Nano-Haus | Gemeinschaftskonsum | Gr\u00fcne Palme 2011 | C2C"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_12491\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.sxc.hu\/photo\/1339614\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12491\" class=\"size-thumbnail wp-image-12491\" title=\"Palme\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Palme-195x250.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Palme-195x250.jpg 195w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/Palme.jpg 235w\" sizes=\"(max-width: 170px) 100vw, 170px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12491\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 benjipie, stock.xchng<\/p><\/div>\n<p>Ich habe ehrlich gesagt eine Weile mit mir gerungen, ob ich die Verleihung der <strong>Gr\u00fcnen Palme 2011<\/strong> hier im Blog erw\u00e4hnen soll, wird sie doch vom Gruner+Jahr-Verlag verliehen, der bekanntlich zu Bertelsmann geh\u00f6rt. Da die Preistr\u00e4ger aber nichts mit Bertelsmann zu tun haben und eine sehr l\u00f6bliche Sache nach vorne bringen, will ich es dann dennoch tun. Gewonnen hat die Gr\u00fcne Palme in diesem Jahr n\u00e4mlich Fabiano Prado Barretto, Fotograf aus Salvador da Bahia in Brasilien, wie die Lighthouse Foundation, die sich f\u00fcr den Schutz und Erhalt der Meere einsetzt, in \u201e<a href=\"http:\/\/www.lighthouse-foundation.org\/index.php?id=61\"><strong>Lokaler Strand \u2013 globaler M\u00fcll<\/strong><\/a>\u201c berichtet. \u201e<a href=\"http:\/\/www.globalgarbage.org\/blog\/\">Local beach \u2013 global garbage<\/a>\u201c ist ein internationales Projekt, die dem Ph\u00e4nomen der Verschmutzung der Str\u00e4nde S\u00fcdamerikas durch aus der ganzen Welt stammenden M\u00fcll auf den Grunde geht:<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Es ist ganz eindeutig, dass dieser M\u00fcll von den ausl\u00e4ndischen Schiffen  ins Wasser geworfen wird, wobei es sich dabei um Segelboote,  Kreuzfahrtschiffe und Frachter handeln kann. Von der Meeresstr\u00f6mung wird  er dann an Land gesp\u00fclt. Dass der M\u00fcll nicht direkt von Touristen an  den Strand geworfen wurde, erkl\u00e4rt sich durch die Vielfalt der Produkte,  sowie durch die Tatsache, dass auf den Etiketten kein brasilianischer  Importeur vermerkt ist. Und es ist nahezu ausgeschlossen, dass  Touristen, die nach Brasilien kommen, Gl\u00fchbirnen, Milch, Insektizide  usw. mitbringen. (&#8230;)<\/p>\n<p>Laut den Bestimmungen der Marine gilt der Abladen  von M\u00fcll ins Meer innerhalb eines K\u00fcstenstreifens von 200 Seemeilen,  also in brasilianischen Gew\u00e4ssern, als eine Straftat, die mit einer  Geldstrafe von bis zu \u20ac 25 Millionen geahndet wird. &#8220;Diese harte Strafe  existiert zwar, aber es ist fast unm\u00f6glich, jemanden auf frischer Tat zu  ertappen&#8221;, erkl\u00e4rt Fregattenkapit\u00e4n und vor\u00fcbergehender Kommandant der  Administrationsbeh\u00f6rde der H\u00e4fen von Salvador, S\u00e9rgio Silveira. Um die  950 Kilometer lange K\u00fcste Bahias zu kontrollieren, hat die Marine gerade  mal neun Schiffe und 50 Mann zur Verf\u00fcgung. &#8220;Das Abladen von M\u00fcll im  Meer ist an der K\u00fcste von Bahia etwas ganz Allt\u00e4gliches&#8221;, sagt  Greenpeace-Umweltsch\u00fctzerin Viviane Silva.<\/p>\n<p>Der M\u00fcll kann au\u00dferdem zur Gefahr f\u00fcr die  Meeresfauna werden. &#8220;Plastikverpackungen und Glas sind besonders f\u00fcr  Schildkr\u00f6ten und Meeress\u00e4uger gef\u00e4hrlich&#8221;, erkl\u00e4rt der Biologe Gustavo  Lopez, technischer Koordinator in Bahia f\u00fcr das Projekt Tamar, dessen  Ziel die R\u00fcckz\u00fcchtung von Meeresschildkr\u00f6ten ist. Lopez erinnert an ein  Video, das eine Schildkr\u00f6te zeigt, die Schwierigkeiten hatte, zu  laichen, ihre Kloake von einer Plastikt\u00fcte verstopft war. Denn diese, so  Lopez, &#8220;werden h\u00e4ufig von den Tieren verschluckt, die sie mit Algen  verwechseln.&#8221; (&#8230;)<\/p>\n<p>Fabiano Prado Barretto hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Geschehen  auch au\u00dferhalb Brasiliens bekannt zu machen. \u201eIch taufte mein Projekt  \u201aLokaler Strand, Globaler M\u00fcll\u2019. Und als Fotograf hat ich mich dazu  entschlossen, dies durch Fotoausstellungen und Ver\u00f6ffentlichungen in der  Presse zu erreichen.\u201c Diese waren inzwischen au\u00dfer in Brasilien in den  USA, Portugal, Deutschland zu sehen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Weniger Ressourcen zu verbrauchen und damit auch weniger M\u00fcll zu produzieren, und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum zu erschaffen \u2013 diese l\u00f6blichen Absichten treiben auch die Ingenieure diverser Firmen um (neben dem schn\u00f6den Profit, versteht sich), die sich mit einer Art Mini-Haus besch\u00e4ftigen. Die Zeit berichtet in \u201e<a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2011\/07\/21\/das-nano-haus-von-tata-so-teuer-wie-ein-ipad\/\"><strong>Das Nano-Haus von Tata, so teuer wie ein iPad<\/strong><\/a>\u201c dar\u00fcber, wie weit die Entwicklungen inzwischen gediehen sind:<\/p>\n<blockquote><p>Bislang ist es eine kleine Gemeinschaft, die sich den \u201cTiny Houses\u201d  verschrieben hat, aber die Anh\u00e4ngerschaft w\u00e4chst Tag f\u00fcr Tag. Sie leben  in Mini-H\u00e4usern, die wenig Platz, Strom und Arbeit brauchen. (&#8230;)<\/p>\n<p>Vor allem in den USA hat sich eine kleine Bewegung entwickelt, die  sich dem \u201cdownsizing\u201d, also dem \u201cVerkleinern\u201d, verschrieben hat. Ein  einfacheres, umweltbewussteres Leben f\u00fchren und Geld sparen, das sind in  der Regel die Beweggr\u00fcnde f\u00fcr\u00b4s Tiny House, so hei\u00dft es zumindest in  ihrem Blog <a href=\"http:\/\/www.thetinylife.com\/what-is-the-tiny-house-movement\/\" target=\"_blank\">\u201cThe Tiny Life\u201d.<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr Aufregung sorgt in der Community nun die Ank\u00fcndigung des  indischen Tata Konzerns, ein Nano Haus anzubieten. Wie die Internetseite  \u201c<em>Asian Correspondent<\/em>\u201d meldet, soll die Butze, von der es leider noch keine Fotos gibt, gerade einmal 700 US-Dollar kosten, das entspricht etwa dem Preis eines neuen Ipads. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Noch ressourcenschonender und m\u00fcllvermeidender ist sicherlich der sogenannte \u201eCollaborative Consumption\u201c, wie der <strong>Bio-Natur-Weblog<\/strong> in \u201e<a href=\"http:\/\/weblog.bio-natur.at\/2011\/07\/16\/collaborative-consumption-oder-gemeinschaftskonsum\/\"><strong>Collaborative Consumption oder Gemeinschaftskonsum<\/strong><\/a>\u201c n\u00e4her ausf\u00fchrt:<\/p>\n<blockquote><p>Auch wenn sich Ausstellungen wie jene im nieder\u00f6sterreichischen Krems gezeigten \u201c<strong><em><a title=\"Das Forum Frohner in der Kunsthalle Krems bietet zur Kunst erhobenen Abfall in der Ausstellung \" href=\"http:\/\/weblog.bio-natur.at\/2011\/07\/14\/magischer-abfall-kunstlerische-ader-der-umweltbelastung\/\" target=\"_blank\">magischen Abf\u00e4lle<\/a><\/em><\/strong>\u201d nur marginal\u00a0als Probleml\u00f6ser f\u00fcr den durch unsere tagt\u00e4glich  gelebte Religion namens\u00a0Konsumwahnsinn\u00a0und die damit  verbundenen\u00a0Folgesch\u00e4den an\u00a0Fauna, Flora und seelischem Gleichgewicht  erweisen,\u00a0sch\u00f6pfen kreative K\u00f6pfe pausenlos neue M\u00f6glichkeiten aus dem  schier unendlichen Zauberhut Gehirn, um den drohenden Kollaps wenn schon  nicht abzuwenden, so zumindest zu verlangsamen. Und so macht seit  einiger Zeit ein neuer Ansatz die Runde. \u201c<em><strong>Col\u00adla\u00adbo\u00adra\u00adtive Con\u00adsump\u00adtion<\/strong><\/em>\u201c\u00a0lautet  das n\u00e4chste Allheilmittel f\u00fcr all unsere meist selbst verursachten  Probleme. Und eben jener uneingeschr\u00e4nkte Konsum als Massenwahnsinn auf  singul\u00e4rer Ebene soll durch Gemeinschaftskonsum in neue Bahnen gelenkt  werden.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Weg von der Einzelk\u00e4mpferInnen-Mentalit\u00e4t \u201c<em>Kauf ich, brauch ich, brauch ich nicht mehr, werf ich weg<\/em>\u201d  und hin\u00fcber ins bisher weitgehend unerforschte Lager altruistischer  Mehrfach-Verwendung mit marktwirtschaftlicher Grundhaltung. So zumindest  suggeriert es uns dieses neudeutsche Wortspiel \u201c<em><strong>Col\u00adla\u00adbo\u00adra\u00adtive Con\u00adsump\u00adtion<\/strong><\/em>\u201c, welches aber bei n\u00e4herer Betrachtung gar nicht so weltneu ist. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Wegwerfen  w\u00e4re die eine M\u00f6glichkeit, Ebay als Beispiel die andere. Doch  mittlerweile hat sich dieser Gemeinschaftskonsum auch in anderen  Bereichen unseres Alltags breitgemacht. Denken Sie an sogenannte  Citybikes, welche von Menschen geliehen werden, um nach Gebrauch von  anderen Menschen wieder benutzt zu werden. Fahrgemeinschaften w\u00e4ren rein  theoretisch ein gutes Beispiel, wenn es denn funktionieren w\u00fcrde. Das  unl\u00e4ngst auf meinem Blog vorgestellte <strong><em><a title=\"Projekt \u00fcber Obstallmende: Gratis Obst auf der Plattform Mundraub.orgf\u00fcr die Gemeinschaft\" href=\"http:\/\/weblog.bio-natur.at\/2011\/06\/22\/mundrauber-im-netz-soziale-gefrasigkeit-pur\/\" target=\"_blank\">Projekt \u00fcber Obstallmende<\/a><\/em><\/strong> dagegen ist ein wundersames Beispiel, wie sich G\u00fcter von Einzelnen, sei  es nun Privatperson oder Kommune, in den Dienst der Allgemeinheit  stellen lassen. Ebenfalls nicht unerw\u00e4hnt lassen m\u00f6chte ich dabei das  auch schon von mir kurz angerissene <strong><em><a title=\"Mobilmachung im Zeichen der Karotte. Carrotmob als Spezialfall f\u00fcr friedlichen Flashmob.\" href=\"http:\/\/weblog.bio-natur.at\/2011\/07\/07\/carrotmob-flashmob-im-zeichen-der-karotte\/\" target=\"_blank\">Carrot Mobbing<\/a><\/em><\/strong>. Secondhandl\u00e4den, Umsonstgesch\u00e4fte oder das Couchsurfing, welches die Gastfreundschaft von Menschen zu Hilfe nimmt.\u00a0<em><strong>Col\u00adla\u00adbo\u00adra\u00adtive Con\u00adsump\u00adtion<\/strong><\/em> begegnet uns eigentlich schon an vielen Ecken und Enden, ohne dass wir  dies bewusst wahrnehmen. Doch dieser Subkonsum kann weiterentwickelt  werden. Wie oft im Leben brauchen wir etwa eine Bohrmaschine? Oder was  machen wir mit unserem St\u00fcckchen Garten, wenn uns der gr\u00fcne Daumen  fehlt, die Nachbarsfamilie mit eben diesem \u00d6ko-H\u00e4ndchen gesegnet ist,  daf\u00fcr aber nicht \u00fcber das entsprechende Fleckchen Erde verf\u00fcgt? Genau,  wir teilen! (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Sebastian Backhaus hat in \u201e<a href=\"http:\/\/www.sebastianbackhaus.de\/2011\/07\/05\/tauschen-leihen-und-mieten-2-0\/\"><strong>Tauschen, leihen und mieten 2.0<\/strong><\/a>\u201c eine ganze Reihe interessanter Webprojekte zu dem Thema zusammengestellt.<\/p>\n<p>Interessant ist dazu auch der Vortrag von <strong>Rachel Botsman \u201eThe case for collaborative consumption\u201c<\/strong>, der f\u00fcr alle, die Englisch verstehen, noch ein wenig Vertiefung in diese Materie bietet. Dass ich der Verringerung des Konsums durch Gemeinschaftsnutzung absolut positiv gegen\u00fcber stehe, d\u00fcrfte jetzt niemanden gro\u00dfartig verwundern \u2013 nicht zuletzt auch, weil es unser auf permanentes Wachstum angelegtes System ad absurdum f\u00fchrt und einen weniger konsumorientierten Ansatz des Daseins bietet.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/8a1130d683e34591bd8aae96ca741ea1\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"500\" height=\"314\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/AQa3kUJPEko?version=3&amp;hl=de_DE\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><embed type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"500\" height=\"314\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/AQa3kUJPEko?version=3&amp;hl=de_DE\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"true\"><\/embed><\/object><\/p>\n<p>Wie die Faust aufs Auge passt dazu ebenfalls ein Artikel von Tobias M\u00fcller aus <strong>Der Freitag<\/strong> \u2013 in \u201e<a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/alltag\/1127-einmal-im-kreis-bitte\"><strong>Einmal im Kreis bitte<\/strong><\/a>\u201c wird uns das Cradle-to-Cradle-Prinzip, das ich hier im Blog auch schon das eine oder andere Mal vorstellte, am praktischen Beispiel der niederl\u00e4ndischen Gemeinde Limburg vorgef\u00fchrt:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Seitdem ist Gr\u00fcnderzeit in Venlo. Alles scheint Innovation zu atmen,  kreislaufkompatibel, versteht sich. In den Bildungseinrichtungen der  Region soll das Prinzip verankert werden. Ein Green Park entsteht, wo  neben einem B\u00fcrokomplex nach C2C-Standards auch ein \u201eInnovaTurm\u201c  Betrieben Platz bietet, die sich dem Gedanken verschrieben haben. Roy  Vercoulens Arbeitsplatz ist ab 2012 dort. Vorher aber er\u00f6ffnet er noch  ein C2C-ExpoLab mit einer \u201eProduktbibliothek\u201c, in der sich Interessierte  informieren k\u00f6nnen. Vercoulens B\u00fcro ist dabei selbst Vorbild. Die  Tische und St\u00fchle sind nach dem Disassembly-Prinzip gefertigt, was  bedeutet, das sie einfach demontiert und die Teile weiter verwertet  werden k\u00f6nnen. Die Bilderrahmen an den W\u00e4nden sind aus schlichtem,  hellen Holz. In einem fr\u00fcheren Stadium waren sie M\u00f6belst\u00fccke.<\/p>\n<p>Dass  C2C vor allem ein Hype ist, eine Imagekampagne, um eine periphere  Re\u00adgion im Standortwettbewerb besser zu \u00adplatzieren, bestreitet Roy  Vercoulen. \u201eDies ist ein Qualit\u00e4tskonzept\u201c, betont er. \u201eWir wenden C2C  nur an, wenn es ein positives Resultat hat.\u201c Kritiker hingegen  bezweifeln, dass das Modell eine gro\u00dfe Reichweite hat. Und sie  bezweifeln, dass sich die Kreisl\u00e4ufe vollst\u00e4ndig schlie\u00dfen lie\u00dfen, weil  immer nur einzelne Teile eines Produkts weiter verwertbar seien und  dadurch entgegen der Philosophie Restprodukte zur\u00fcckblieben. Auch die  Frage nach den ben\u00f6tigten Energiereserven kommt immer wieder auf \u2013 zudem  der Einwand, dass diese Wirtschaftsweise eine drastische \u00c4nderung  menschlicher Gewohnheiten eben doch unerl\u00e4sslich mache. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12420\" title=\"Europ\u00e4ische Woche zur Abfallvermeidung\">Europ\u00e4ische Woche zur Abfallvermeidung<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15125\" title=\"Die Geschichte der L\u00f6sungen\">Die Geschichte der L\u00f6sungen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8914\" title=\"Verwerten statt verbrennen \u2013 aktuelle Petition\">Verwerten statt verbrennen \u2013 aktuelle Petition<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=8312\" title=\"Nie mehr M\u00fcll \u2013 Leben ohne Abfall\">Nie mehr M\u00fcll \u2013 Leben ohne Abfall<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14964\" title=\"Der gro\u00dfe M\u00fcll-Schwindel \u2013 Profite auf Kosten der B\u00fcrger\">Der gro\u00dfe M\u00fcll-Schwindel \u2013 Profite auf Kosten der B\u00fcrger<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe ehrlich gesagt eine Weile mit mir gerungen, ob ich die Verleihung der Gr\u00fcnen Palme 2011 hier im Blog erw\u00e4hnen soll, wird sie doch vom Gruner+Jahr-Verlag verliehen, der bekanntlich zu Bertelsmann geh\u00f6rt. 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