{"id":12020,"date":"2011-06-16T09:56:24","date_gmt":"2011-06-16T07:56:24","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12020"},"modified":"2011-06-16T10:40:05","modified_gmt":"2011-06-16T08:40:05","slug":"lesetipps-grunes-bip-globale-landnahme-schuler-foppen-enbw-monsanto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=12020","title":{"rendered":"Lesetipps: Gr\u00fcnes BIP | Globale Landnahme | Sch\u00fcler foppen EnBW | Monsanto"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_12143\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.sxc.hu\/photo\/971809\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12143\" class=\"size-thumbnail wp-image-12143\" title=\"kiel_port\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/kiel_port-250x166.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/kiel_port-250x166.jpg 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/kiel_port.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12143\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 simeon, stock.xchng<\/p><\/div>\n<p>Auch wenn Autoren wie Albrecht M\u00fcller von den NachDenkSeiten Wachtsumskritik nicht nachvollziehen k\u00f6nnen (siehe meine Ausf\u00fchrungen zu M\u00fcllers diesbez\u00fcglichen Tiraden <a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11710\">HIER<\/a>) und vermutlich gerne das BIP als Ma\u00dfzahl f\u00fcr \u201eWohlstand\u201c beibehalten wollen, so gibt es doch zum Gl\u00fcck immer mehr Stimmen, die auf innovativere und angemessenere Modelle setzen. In Schleswig-Holstein haben die Gr\u00fcnen sich nun f\u00fcr ein \u201egr\u00fcnes BIP\u201c eingesetzt, das von dem starren, auf Massenproduktion schielenden herk\u00f6mmlichen Bruttoinlandsprodukt abr\u00fcckt und daf\u00fcr andere, f\u00fcr das Wohlbefinden der Menschen eigentlich viel wichtigere und f\u00fcr die Umwelt weniger sch\u00e4dliche Aspekte in den Mittelpunkt der Betrachtung r\u00fcckt. Pl\u00f6tzlich ist Wirtschaftswachstum nicht mehr zwingend sch\u00e4dlich, weil es nun durch n\u00fctzliche und positive Dinge gesteigert wird. Mit der sch\u00f6nen Nebenwirkung, dass das nach alten Ma\u00dfst\u00e4ben \u201estrukturschwache\u201c Schleswig-Holstein mit einem Mal deutlich leistungsf\u00e4higer da steht \u2013 in der <strong>Zeit<\/strong> wird dieses Konzept n\u00e4her vorgestellt \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/21\/Landtagswahl-Schleswig-Holstein\"><strong>&#8230; und pl\u00f6tzlich reich<\/strong><\/a>\u201c:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/ac878d70e2484c018a1d3133b229863e\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<blockquote><p>In Schleswig-Holstein berechnen die Gr\u00fcnen den Wohlstand neu. Das gr\u00fcne  BIP sinkt durch Verkehrsunf\u00e4lle, durch Umweltverschmutzung und steigt  beispielsweise durch ehrenamtliche Arbeit (&#8230;)<\/p>\n<p>In dieser Woche soll diese Sicht der Dinge nachhaltig ersch\u00fcttert  werden. Denn die schleswig-holsteinischen Gr\u00fcnen pr\u00e4sentieren zum ersten  Mal einen \u00bbnationalen Wohlfahrtsindex\u00ab, also eine Art \u00bbgr\u00fcnes\u00ab  Bruttoinlandsprodukt (BIP) f\u00fcr ihr Bundesland und damit auch eine neue  Sicht auf Wachstum, Umwelt und Lebensqualit\u00e4t. \u00bbDamit k\u00f6nnen wir endlich  die Spielregeln \u00e4ndern, nach denen gute Wirtschaftspolitik beurteilt  wird\u00ab, sagt der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/31\/Robert-Habeck\">Vorsitzende der Gr\u00fcnen im schleswig-holsteinischen Landtag, Robert Habeck<\/a>,  und erg\u00e4nzt: \u00bbJetzt k\u00f6nnen wir klar zwischen gutem und schlechtem  Wachstum unterscheiden. F\u00fcr Schleswig-Holstein ist das eine gute  Nachricht.\u00ab<\/p>\n<p>Damit sie das auf einer seri\u00f6ses Grundlage tun, haben die Gr\u00fcnen ihr  BIP allerdings nicht etwa selbst errechnet, sondern vier Experten um  Hilfe gebeten. Und die sind unter der Leitung der  Wirtschaftswissenschaftler Hans Diefenbacher und Dorothee Rodenh\u00e4user zu  einem h\u00f6chst \u00fcberraschenden Fazit gekommen.<\/p>\n<p>Danach ist die Lebenszufriedenheit der B\u00fcrger in Schleswig-Holstein   \u00fcberdurchschnittlich hoch. Au\u00dferdem verf\u00fcgt das Land \u00fcber reiches  Naturkapital und ein gutes Potenzial an mittelst\u00e4ndischen Betrieben. Im  vergangenen Jahrzehnt hat sich vieles zum Guten ver\u00e4ndert \u2013 im Gegensatz  zu anderen Regionen der Republik. Kurz gesagt: Laut gr\u00fcnem BIP w\u00e4chst  der Wohlstand in Schleswig-Holstein, in Deutschland sinkt er. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch in der <strong>taz<\/strong> ist dieses Modell Thema und im Interview mit dem Gr\u00fcnen Robert Habeck wird die faszinierende Idee weiter erl\u00e4utert \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/wir-brauchen-keine-autofirmen\/\"><strong>Wir brauchen keine Autofirmen<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) <strong>Winfried Kretschmanns Kritiker vom kleineren Koalitionspartner SPD sagen, dass weniger Autos auch weniger Wohlstand bedeuten. <\/strong><\/p>\n<p>Das ist aber falsch. Vermutlich  werden weniger Autos noch nicht mal zu weniger Wirtschaftswachstum  f\u00fchren, sondern zu neuen Branchen. Ganz sicher aber nicht zu weniger  Wohlstand. Das kann aber die alte Wachstumstheorie, orientiert am  Bruttoinlandsprodukt, nicht beschreiben &#8211; und die SPD nicht begreifen. (&#8230;)<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftswachstum und Wohlstand werden entkoppelt? <\/strong><\/p>\n<p>Das ist nicht zwingend so. Aber das  Wachstum einer Gesellschaft f\u00fchrt nicht automatisch zu mehr Wohlstand  einer Gesellschaft. Eine \u00d6lpest, die aufwendig beseitigt werden muss,  Atomkraft, Kohlekraftwerke &#8211; das klassische BIP muss das alles toll  finden, weil es die Wirtschaft ankurbelt. Das ist doch absurd. Die  Studie \u00fcbersetzt CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df, L\u00e4rm, Schadstoffe,  Verkehrstote, aber auch soziale Ungleichheit in monet\u00e4re Einheiten und  rechnet sie gegen. Es handelt sich also nicht um gef\u00fchliges Zeugs. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Mal sehen, wann sich auch die Freunde des \u201eGr\u00fcnen BIP\u201c vom Gedanken des Wachstums verabschieden&#8230; Welche Ausw\u00fcchse das herk\u00f6mmlich verstandene Wirtschaftswachstum, das zu reinem Profitstreben auf Kosten aller anderen f\u00fchrt, haben kann, zeigen die nachfolgenden beiden Artikel. Das ORF berichtet in \u201e<a href=\"http:\/\/www.orf.at\/stories\/2062665\/2062666\/\"><strong>EU verschweigt Gesundheitsrisiken \u2013 Deutschland im Visier des Berichts<\/strong><\/a>\u201c dar\u00fcber, wie Monsantos Unkrautvernichtungsmittel, das weltweit eingesetzt wird (vor allem f\u00fcr gentechnisch ver\u00e4nderte Pflanzen aus dem selben Hause), gesundhietliche Sch\u00e4den nach sich ziehen kann und diese Erkenntnisse unter den Teppich gekehrt werden sollten. Wenn man bedenkt, dass Monsanto ihr Gift nun sogar im Fernsehen als Spritzmittel f\u00fcr den heimischen Balkon bewirbt, muss man sich schon fragen, was f\u00fcr Leute f\u00fcr diesen Konzern arbeiten&#8230; Die Rolle der deutschen Politik bei der ganzen Sache ist ebenfalls skandal\u00f6s.<\/p>\n<blockquote><p>Industrieregulierungsbeh\u00f6rden sollen seit  Jahren gewusst haben, dass Roundup, das weltweit meistverkaufte  Unkrautvernichtungsmittel des Saatgutproduzenten Monsanto, zu  Geburtsfehlern f\u00fchren kann. Das zeigt ein nun ver\u00f6ffentlichter Bericht  mit dem Titel \u201eRoundup und Geburtsfehler. Wurde die \u00d6ffentlichkeit im  Ungewissen gelassen?\u201c.<\/p>\n<p>Mehrere Studien belegten schon davor die gef\u00e4hrlichen  Auswirkungen von Glyphosat auf Mensch und Umwelt. Erst 2010 etwa wurde  von Wissenschaftlern nachgewiesen, dass das Mittel selbst in extrem  geringen Dosen Missbildungen bei Fr\u00f6schen und H\u00fchnerembryos ausl\u00f6sen  kann. Die EU-Kommission jedoch ignorierte diese Ergebnisse und bezog  sich auf einen Bericht aus Deutschland, hei\u00dft es in der jetzigen <a href=\"http:\/\/www.scribd.com\/doc\/57277946\/RoundupandBirthDefectsv5\">Untersuchung<\/a>.<strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zahlen von Deutschland \u201eheruntergespielt\u201c<\/strong><br \/>\nDas  deutsche Ministerium f\u00fcr Verbraucherschutz kam n\u00e4mlich in einer  Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Glyphosat keine Geburtssch\u00e4den  verursacht. Deutschland habe Zahlen jedoch \u201eheruntergespielt\u201c, prangert  der Bericht an. Dort habe man seit sp\u00e4testens 1998 \u00fcber die Risiken  Bescheid gewusst. Und auch die EU-Kommission sei seit 2002 dar\u00fcber  informiert. Untersuchungsergebnisse, wonach das Spritzmittel nicht nur  Missbildungen, sondern etwa auch Hormonst\u00f6rungen, DNA-Sch\u00e4den und Krebs  verursachen kann, seien ignoriert worden. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein weiterer Beleg f\u00fcr den Wahnsinn des althergebrachten Wachtumsverst\u00e4ndnisses als Ziel des Wirtschaftens findet sich auf Entwicklungspolitik Online \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.epo.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7165%3Afian-globale-landnahme-eskaliert&amp;catid=99%3Atopnews&amp;Itemid=100\"><strong>FIAN: Globale Landnahme eskaliert<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>In Entwicklungsl\u00e4ndern wird immer mehr Land f\u00fcr die Exportproduktion an  private oder staatliche Investoren \u00fcbertragen. Seit 2009 seien durch das  sogenannte &#8220;land grabbing&#8221; 80 Millionen Hektar Ackerland an rund 1.200  Investoren transferiert worden, berichtete jetzt die  Menschenrechts-Organisation FIAN. Eine der wichtigsten Ursachen der  Landnahmen ist die Herstellung von Agrosprit.<\/p>\n<p>Im Durchschnitt seien bei den Landnahmen seit 2009 65.000 Hektar  pro Agrarprojekt \u00fcbertragen worden, erkl\u00e4rte FIAN. Die Agrarfl\u00e4che  Deutschlands betr\u00e4gt etwa 17 Millionen Hektar. &#8220;44 Prozent der Landdeals  werden f\u00fcr die Produktion von Agrartreibstoffen get\u00e4tigt&#8221;, so FIAN.  &#8220;Desweiteren produzieren zahlreiche Projekte Nahrungsmittel f\u00fcr die  Superm\u00e4rkte wohlhabender Staaten, da dort die Gewinne am h\u00f6chsten sind.&#8221;<\/p>\n<p>Mehr  als 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten sich vom 6. bis  8. April an der University of Sussex bei der bislang gr\u00f6\u00dften Konferenz  zum land grabbing mit der Thematik befasst und aktuelle Forschungen aus  50 L\u00e4ndern diskutiert und ausgewertet. Sie kamen FIAN zufolge zu dem  Ergebnis, der globale Landhunger privater und staatlicher Investoren  habe f\u00fcr Mensch und Natur gewaltige und unumkehrbare negative  Auswirkungen. Demnach sind die Landnahmen begleitet von umfassenden  Menschenrechtsverletzungen. Auch bei genauerem Hinsehen habe keine  Investition gefunden werden k\u00f6nnen, die f\u00fcr die lokale Bev\u00f6lkerung  nachhaltig positive Folgen hatte.<\/p>\n<p>&#8220;Die Investitionen werden dort  get\u00e4tigt, wo viel gehungert wird. Mit Ern\u00e4hrungssicherung oder  Armutsbek\u00e4mpfung hat dies jedoch nichts zu tun&#8221;, erkl\u00e4rte Roman Herre,  Agrarreferent bei FIAN. &#8220;Im Gegenteil werden die Armen so ihres letzten  Gutes beraubt \u2013 dem Land, von dem sie leben.&#8221; Das Thema  Ern\u00e4hrungssicherung diene einzig dazu, die Investitionen zu  legitimieren. Vor Ort entbehre es jeder Grundlage. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Nach so viel schwerer Kost etwas Heiteres zum Abschluss \u2013 der Spiegel berichtet vor einer Weile \u00fcber \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/wissen\/0,1518,758254,00.html\"><strong>Sch\u00fcler foppen Energieriesen EnBW<\/strong><\/a>\u201c \u2013 eien Schulklasse hat sich das hohle Imagebrosch\u00fcrengew\u00e4sch der Konzerne mal zur Brust genommen und in einem eigenen Filmchen verarbeitet. Eine Aktion, die EnBW nat\u00fcrlich nicht erfreut hat, denn wof\u00fcr gibt man schlie\u00dflich Werbemillionen aus, wenn sich die Leute von dem teuren Marketingsprech nicht gehirnwaschen lassen? Unerh\u00f6rt!<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) &#8220;Energie-Reporter im Einsatz&#8221; stand auf dem Plakat. Das  Kultusministerium und die Stiftung kulturelle Jugendarbeit riefen  Sch\u00fcler dazu auf, ein Video zu drehen \u00fcber die Energieversorgung in  ihrer Stadt. Sie taten das aber nicht alleine: Der Wettbewerb wird auch  von der  <a title=\"EnBW\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/thema\/enbw\/\" target=\"_self\">EnBW<\/a> ausgerichtet. Deutschlands drittgr\u00f6\u00dfter Stromkonzern hat die Kosten \u00fcbernommen. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) In vielen Kultusministerien sinkt die Hemmschwelle bei Kooperationen mit  der Privatwirtschaft mit dem Kassenstand. Aus dem Ministerium in  Stuttgart hei\u00dft es, man m\u00fcsse das im Einzelfall pr\u00fcfen, grunds\u00e4tzlich  sei es aber w\u00fcnschenswert, wenn ein Austausch zwischen Sch\u00fclern und der  Wirtschaft stattfinde, schlie\u00dflich m\u00fcssten die Jugendlichen auch auf den  Beruf vorbereitet werden. (&#8230;)<\/p>\n<p>Sie sei mit dem Plakat in ihre 9a gegangen, habe den Wettbewerb kurz  vorgestellt und dann gefragt, wieso die EnBW wohl dieses Projekt  anbiete. Die Antwort eines Sch\u00fclers: &#8220;Mit dieser Aktion wollen sie sich  bei uns einschleimen.&#8221; Bingo, dachte Erdem und machte sich mit ihren  Sch\u00fclern an die Arbeit.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler schauspielerten, filmten, schnitten, arbeiteten auch  nachts. Heraus kam ein knapp 13 Minuten langes Video, es beginnt mit der  nachgestellten Szene im Klassenzimmer, als der Sch\u00fcler seinen  Einschleim-Verdacht \u00e4u\u00dferte. Es f\u00e4hrt fort mit einem nachgespieltem  Atomalarm, die Sch\u00fcler rennen aus dem Raum, kommen sp\u00e4ter wieder, einer  rappt: &#8220;Ihr verseucht unsere Erde, doch das l\u00e4sst euch kalt, was ist los  mit Euch? Man, euch geht es nur ums Geld&#8221;. Es folgen eine  Stra\u00dfenumfrage, Werbung f\u00fcr  <a title=\"Solarenergie\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/thema\/solarenergie\/\" target=\"_self\">Solarenergie<\/a>,  eine von zwei Sch\u00fclern gespielte Wahlkampfveranstaltung (Buh-Rufe f\u00fcr  AKW-Bef\u00fcrworterin, Jubel f\u00fcr AKW-Gegner) und schlie\u00dflich ein  Schlussappell: &#8220;Steigen Sie um auf erneuerbare Energie!&#8221; (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"500\" height=\"314\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/REJT0tOHSkU?version=3&amp;hl=de_DE\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><embed type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"500\" height=\"314\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/REJT0tOHSkU?version=3&amp;hl=de_DE\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"true\"><\/embed><\/object><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=9130\" title=\"Lesetipps: \u201eKonzerne schm\u00fccken sich mit Indie\u201c \/ Bitte kein BIP \/ Einfach nur Bier \/ Patente auf Fisch\">Lesetipps: \u201eKonzerne schm\u00fccken sich mit Indie\u201c \/ Bitte kein BIP \/ Einfach nur Bier \/ Patente auf Fisch<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5694\" title=\"Surftipp: Biotech-Seilschaften \u2013 der Gentechnik-Filz\">Surftipp: Biotech-Seilschaften \u2013 der Gentechnik-Filz<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15332\" title=\"Gef\u00e4hrliche Geheimnisse \u2013 Das Freihandelsabkommen\">Gef\u00e4hrliche Geheimnisse \u2013 Das Freihandelsabkommen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15327\" title=\"Freihandelsabkommen: Riskante Pestizide durch die Hintert\u00fcr? \">Freihandelsabkommen: Riskante Pestizide durch die Hintert\u00fcr? <\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14985\" title=\"Werbung: einige volkswirtschaftliche und soziale Auswirkungen, Teil 1\/2\">Werbung: einige volkswirtschaftliche und soziale Auswirkungen, Teil 1\/2<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn Autoren wie Albrecht M\u00fcller von den NachDenkSeiten Wachtsumskritik nicht nachvollziehen k\u00f6nnen (siehe meine Ausf\u00fchrungen zu M\u00fcllers diesbez\u00fcglichen Tiraden HIER) und vermutlich gerne das BIP als Ma\u00dfzahl f\u00fcr \u201eWohlstand\u201c beibehalten wollen, so gibt es doch zum Gl\u00fcck immer mehr Stimmen, die auf innovativere und angemessenere Modelle setzen. 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