{"id":11888,"date":"2011-06-07T09:45:30","date_gmt":"2011-06-07T07:45:30","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11888"},"modified":"2011-06-06T17:49:38","modified_gmt":"2011-06-06T15:49:38","slug":"lesetipps-konsum-in-dresden-deutsche-bank-bayer-und-die-uni-koln-alternativlosigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=11888","title":{"rendered":"Lesetipps: Konsum in Dresden | Deutsche Bank | Bayer und die Uni K\u00f6ln | Alternativlosigkeit"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_12005\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.sxc.hu\/photo\/1096838\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12005\" class=\"size-thumbnail wp-image-12005 \" title=\"take_the_buck_2\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/take_the_buck_2-250x178.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"178\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/take_the_buck_2-250x178.jpg 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/take_the_buck_2.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12005\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 svilen001, stock.xchng<\/p><\/div>\n<p>Was macht man am besten, wenn man als Unternehmen davon abh\u00e4ngig ist, dass einem die Gesellschaft nicht die Gesch\u00e4ftsgrundlage entzieht und sie einen au\u00dferdem vor wirtschaftlichen R\u00fcckschl\u00e4gen sch\u00fctzt \u2013 so wie im Bankenbereich? Richtig, man bem\u00fcht sich schon m\u00f6glichst fr\u00fch, Lobbyarbeit an der Basis zu leisten, um das Meinungsbild der Menschen entsprechend ganz im eigenen Sinne vorzuformatieren. Nun ist es nicht neu, dass gro\u00dfe Konzerne sich in den letzten Jahrzehnten immer wieder und vermehrt in den Bildungsbetrieb einmischen \u2013 man denke an die Bertelsmann Stiftung oder auch an BP; das britische Unternehmen hat eigene (bewachte!) Bereiche an amerikanischen Unis, an der Studenten exklusiv f\u00fcr sie forschen (was in der Doku \u201e<a href=\"http:\/\/www.denkmal-film.com\/cms\/index.php?page=home-3\">Gekaufte Wahrheit<\/a>\u201c von Bertram Verhaag sehen kann). Aus der Sicht der Unternehmen, die ihren eigenen Profit und den Ausbau ihrer Marktmacht im Blick haben, ist das durchaus verst\u00e4ndlich. Ob es auch f\u00fcr die gesamte Gesellschaft von Vorteil ist, wenn einstmals freie Lehre solcherrt kanalisiert wird, darf bezweifelt werden. Von daher finde ich die beiden folgenden Meldungen eher bedenklich \u2013 die <strong>taz<\/strong> berichtet in \u201e<a href=\"http:\/\/taz.de\/1\/zukunft\/bildung\/artikel\/1\/wissen-von-der-deutschen-bank\/\"><strong>Wissen von der Deutschen Bank<\/strong><\/a>\u201c dar\u00fcber, wie sich das Bankinstitut an Berliner Unis mit eigenen Instituten einen Wissensvorsprung zu sichern versucht:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Die  Privatwirtschaft soll Verantwortung an den Unis \u00fcbernehmen, fordert die  Bundesregierung. Wie weit die inzwischen reicht, zeigt ein bislang  geheimer Vertrag.<\/p>\n<p>Mitsprache  in der Lehrkonzeption, Lehrauftr\u00e4ge f\u00fcr Bankmitarbeiter, Vetorecht bei  der Ver\u00f6ffentlichung von Forschungsergebnissen, gesonderte Werberechte  an der Uni. Mit einem exklusiven &#8220;Sponsoren- und Kooperationsvertrag&#8221;  hat die Deutsche Bank sich an zwei Berliner Universit\u00e4ten weitreichende  Mitspracherechte zusichern lassen. Das belegt ein Vertrag, den der  Berliner Politikwissenschaftler Peter Grottian am Donnerstag  ver\u00f6ffentlichte. (&#8230;)<\/p>\n<p>Besonders  an der Vereinbarung sind die umfassenden Mitwirkungsrechte, die sich die  Bank zusichern l\u00e4sst. So hei\u00dft es: &#8220;Alle Forschungsergebnisse der  Universit\u00e4ten oder ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die im Rahmen  der zwischen den Vertragspartnern abgestimmten Forschungsprojekte  entstehen, sind der Deutschen Bank [\u2026] zur Freigabe vorzulegen.&#8221;  Kenntlich machen will sie ihren Einfluss ungern: &#8220;Die namentliche  Erw\u00e4hnung der Deutschen Bank in einer Ver\u00f6ffentlichung ist in jedem Fall  nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Deutschen Bank  zul\u00e4ssig.&#8221; (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Der nun  \u00f6ffentliche Vertrag ist von Relevanz, weil er auf drastische Weise  zeigt, wie umfassend Mitwirkungsrechte von Unternehmen an Unis  inzwischen sind. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>(Nachtrag: In einem Spiegel-Interview rechtfertigt sich J\u00f6rg Steinbach, der Pr\u00e4sident der TU Berlin: \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,766535,00.html\">Ich verstehe die Aufgeregtheit nicht<\/a>\u201c.)<\/p>\n<p>Praktisch zeitgleich machte eine andere Meldung auf Heise die Runde: \u201e<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/10\/149898\"><strong>Geheimvertrag zwischen Bayer AG und Uni K\u00f6ln vor Gericht<\/strong><\/a>\u201c. Wiederum versucht ein gro\u00dfes Dax-Unternehmen, bereits fr\u00fch den Fu\u00df in die T\u00fcr zu bekommen und Einfluss auf die Lehre und Forschung zu nehmen. (Ich erinnere mich bei der Gelegenheit auch noch an meine Zeit an der Uni Kiel \u2013 dort war es zu Beginn meines Studiums noch \u00fcblich, dass \u00fcberall Reklame auch von lokalen L\u00e4den und kleinen, unentgeltlichen Initiativen gab. Dann, Ende der 90er, wurden diese Rechte an eine Vermarktungsgesellschaft \u00fcbertragen, so dass man fortan viel Geld daf\u00fcr zahlen musste, wollte man seine Dienste anpreisen \u2013 mit der logischen Folge, dass die Vielfalt drastisch abnahm und man statt dessen in einigen Vorr\u00e4umen zu Vorlesungsr\u00e4umen Hochglanzst\u00e4nder mit Prospekten der Deutschen Telekom sah. Die normierte kommerzielle Einheitstristesse hielt also dann auch hier Einzug.)<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Die Forschungskooperation erstreckt sich auf die Bereiche Onkologie,  Neurologie und Kardiologie. Weil die Bedingungen nicht publik gemacht  wurden, bef\u00fcrchten Kritiker negative Auswirkungen auf klinische  Forschung und wissenschaftliche Standards. Die Kritiker haben sich zu  dem gerichtlichen Vorgehen entschlossen, nachdem alle Forderungen nach  Offenlegung des Vertrags oder Erl\u00e4uterungen der Universit\u00e4t auf taube  Ohren stie\u00dfen.<\/p>\n<p>&#8220;Eine aus Steuergeldern finanzierte Einrichtung muss der \u00f6ffentlichen Kontrolle unterliegen&#8221;, <a rel=\"external\" href=\"http:\/\/www.cbgnetwork.org\/3903.html\">sagt<\/a> nun CGB-Sprecher Philipp Mimkes. Dies gelte vor allem f\u00fcr den  &#8220;sensiblen Bereich der Pharmaforschung&#8221;. Bereits Ende 2008 hatten  deswegen zehn Organisationen die Offenlegung der Vereinbarung <a rel=\"external\" href=\"http:\/\/www.cbgnetwork.org\/2732.html\">gefordert<\/a> und der Universit\u00e4t einen Fragenkatalog zukommen lassen.<\/p>\n<p>Die Hochschule <a rel=\"external\" href=\"http:\/\/www.cbgnetwork.org\/2870.html\">verweigert<\/a> seither nicht nur die Herausgabe des Vertrages, sondern auch die  Antworten auf die Nachfragen. Damals wollten die unterzeichnenden  Organisationen etwa wissen, inwieweit der Vertragstext die Freiheit der  Forschung einschr\u00e4nkt, ob negative Ergebnisse auch publiziert werden und  wie die Eigentumsrechte an etwaigen Innovationen geregelt sind. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Irgendwie passt da dieser sehr lesenswerte Artikel aus dem Schweizer Tagesanzeiger wie die Faust aufs Auge \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/kultur\/diverses\/Nichts-ist-ohne-Alternative--auch-nicht-der-Kapitalismus-\/story\/28742896\"><strong>Nichts ist ohne Alternative \u2013 auch nicht der Kapitalismus<\/strong><\/a>\u201c, denn es scheint ja inzwischen keine Bereiche mehr zu geben, die nicht dem marktwirtschaflichen Prinzip unterworfen werden d\u00fcrfen, weil \u201eder Markt ja alles besser regelt\u201c&#8230;<\/p>\n<blockquote><p>Es stehe kein anderer Weg zur Verf\u00fcgung als die Marktwirtschaft und die  Globalisierung, heisst es. Das ist blosse Ideologie, meint der  Schriftsteller Lukas B\u00e4rfuss. (&#8230;)<\/p>\n<p>Havel schreibt: \u00abEs sieht nicht so aus, als ob die traditionellen  Demokratien ein Rezept zu bieten h\u00e4tten, wie man sich grunds\u00e4tzlich der  Eigenbewegung der technischen Zivilisation, der Industrie- und der  Konsumgesellschaft widersetzen k\u00f6nnte. Auch sie befinden sich in ihrem  Schlepptau und sind ihr gegen\u00fcber ratlos. Nur ist die Art, wie sie den  Menschen manipulieren, unendlich feiner und raffinierter als die brutale  Art des posttotalit\u00e4ren Systems. Aber (&#8230;) diese ganzen komplizierten  Strukturen der versteckt manipulierenden und expansiven Zentren der  Kumulation des Kapitals, dieses allgegenw\u00e4rtige Diktat des Konsums, der  Produktion, der Werbung, des Kommerzes, der Konsumkultur, diese ganze  Informationsflut \u2013 all dies, schon so oft analysiert und beschrieben,  kann man wahrhaftig nur schwer als eine Perspektive, als einen Weg  betrachten, auf dem der Mensch wieder zu sich selber finde.\u00bb (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Was wir als Credo der freien Marktwirtschaft verinnerlicht haben, ist  nichts anderes als das Ende der Aufkl\u00e4rung, das Ende jenes  geistesgeschichtlichen Projekts vom \u00abAusgang der Menschheit aus ihrer  selbst verschuldeten Unm\u00fcndigkeit\u00bb. Es ist das Ende jener Idee der  Freiheit, die Immanuel Kant in der \u00abKritik der praktischen Vernunft\u00bb  definiert hat und die Grundlage jeder freiheitlichen Verfassung ist:  Freiheit bedeutet, tun zu k\u00f6nnen, was man tun soll. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Doch das Problem ist nicht die Komplexit\u00e4t der modernen Demokratien. Die  Motive der Ausbeutung sind nicht kompliziert. Gier ist nicht  kompliziert, Verschwendung ist nicht kompliziert, Gleichg\u00fcltigkeit ist  nicht kompliziert. Mord und Vertreibung sind nicht kompliziert. Im  Gegenteil: Sie bezeichnen die gr\u00f6sstm\u00f6gliche Vereinfachung der  menschlichen Existenz \u2013 die Reduktion auf Gewinn und Verlust. Genauso  wenig komplex ist unsere eigene Verstrickung, zum Beispiel in jenes  Morden im Kongo, dem gr\u00f6ssten Massaker seit dem Zweiten Weltkrieg.  Unsere Interessen liegen offen zutage.<\/p>\n<p>Kompliziert ist alleine die Verwirrung, in die uns diese  Mitverantwortung f\u00fchrt. Kompliziert ist, dass wir einsehen, wie  ungerecht der Wohlstand verteilt ist und dass wir gleichzeitig kaum  bereit sind, etwas daran zu \u00e4ndern. Kompliziert ist, dass wir unsere  eigene Verantwortung abschieben auf ein System. Kompliziert ist, dass  wir glauben, Freiheit besitzen zu k\u00f6nnen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Ebenfalls hochspannend ist der das Obige perfekt erg\u00e4nzende dreiteilige Artikel \u201e<a href=\"http:\/\/le-bohemien.net\/2011\/06\/01\/arbeitszeitverkurzung\/\"><strong>Arbeitszeitverk\u00fcrzung \u2013 ein Manifest<\/strong><\/a>\u201c im <strong>Le Boh\u00e9mien<\/strong>:<\/p>\n<blockquote><p>Die M\u00f6glichkeiten einer alternativen  Wirtschaftspolitik sind auch jetzt, 3 Jahre nach Beginn der Weltfinanz-  und Wirtschaftskrise in Europa immer noch ein Tabuthema. Das \u201eWindow of  Opportunity\u201c, von dem so viele nach Ausbruch der Krise sprachen, scheint  wieder geschlossen zu sein. Restriktive  Sparkurse neoliberaler Dogmatik sollen im EU-Raum nicht nur die  Staatshaushalte sanieren, sondern auch die Massenarbeitslosigkeit, die  bei jungen Menschen besonders hoch ist, beseitigen. Doch die Strategien  des IWF; denen sich die Schuldnerstaaten unterwerfen m\u00fcssen, scheitern  grandios.Gleichzeitig wird den Menschen, die vor allem in Griechenland und <a title=\"Eine europ\u00e4ische\u00a0Sache\" href=\"http:\/\/le-bohemien.net\/2011\/05\/19\/eine-europaische-sache\/\" target=\"_blank\">Spanien<\/a> auf die Strasse gehen, um gegen die staatliche K\u00fcrzungspolitik zu protestieren, oft <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,763949,00.html\" target=\"_blank\">Uneinsichtigkeit<\/a>,  bestenfalls jedoch Sinnlosigkeit ihres Anliegens unterstellt, da sich  der Protest eben gegen alternativlose Sachzw\u00e4nge richte. Damit aber wird  auch in der \u00f6ffentlichen und medialen Debatte die M\u00e4r aufrecht  erhalten, dass die derzeitige Wirtschaftspolitik letztendlich doch der  einzig richtige Weg sei.<\/p>\n<p>Doch gerade das Problem der  Massenarbeitslosigkeit, das man l\u00e4ngst nicht mehr mit orthodoxen  wirtschaftspolitischen Ma\u00dfnahmen in den Griff bekommt, ist die  entscheidende Ursache f\u00fcr den Druck auf L\u00f6hne und Sozialleistungen. Die  \u201eArmee der Reservearbeiter\u201c erlaubt es Unternehmern, die Arbeitnehmer  und Arbeitslosen gegeneinander auszuspielen, und Rekordgewinne  einzufahren. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die s\u00e4chsische Landeshauptstadt <strong>Dresden<\/strong> mausert sich in den  letzten Jahren zu einer Art Hochburg des kritischen Konsums und von  Initiativen f\u00fcr einen alternativen Umgang mit Wirtschaft und Handel.  \u00dcber das Umundu-Festival hatte ich ja seinerzeit schon berichtet (<a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=7725\">HIER<\/a>),  und nun wird der n\u00e4chste Schritt gegangen, um die konsumkritischen  Tendenzen auch in konkrete neue Angebote umzum\u00fcnzen: unter der  \u00dcberschrift \u201e<a href=\"http:\/\/www.elbtaler.de\/category\/aktuelles\"><strong>Dresdner  nehmen ihren Konsum selbst in die Hand \u2013 Anwohner der \u00c4u\u00dferen Neustadt  initiieren 1. Bio-Fair-Wochenmarkt der Stadt Dresden<\/strong><\/a>\u201c berichtet der Elbtaler in einer aktuellen Meldung:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Auf dem Markt werden ausschlie\u00dflich regionale, biologische und faire  Waren angeboten. \u201eWir reagieren damit auf das wachsende Bewusstsein f\u00fcr  regionale Biolandwirtschaft und faire Produktionsbedingungen. Mit der  Initiative soll ein nachhaltig orientierter Frischemarkt im Herzen der  Neustadt etabliert und ein aktiver Beitrag zur nachhaltigen  Stadtentwicklung geleistet werden.\u201c so Sascha Kornek, Mitbegr\u00fcnder des  Marktes und des Umundu-Festivals f\u00fcr nachhaltigen Konsum. \u201eZudem soll  der Markt mit Anwohnerfr\u00fchst\u00fcck und spontanen Kultureinlagen als  sozialer Treffpunkt im Stadtviertel dienen. Wir rufen alle  Interessierten auf, sich aktiv an der Gestaltung zu beteiligen\u201c so  Kornek. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/d3a56c757a144a1cae3547d09258ab4e\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=2418\" title=\"Wissensbasis: Sexy Ware \u2013 Wie aktuell ist Konsumkritik?\">Wissensbasis: Sexy Ware \u2013 Wie aktuell ist Konsumkritik?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=9317\" title=\"Andr\u00e9 Gorz \u00fcber unsere aufgeblasene Warenwelt\">Andr\u00e9 Gorz \u00fcber unsere aufgeblasene Warenwelt<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5609\" title=\"Welche Religion kommt nach dem Kapitalismus?\">Welche Religion kommt nach dem Kapitalismus?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14850\" title=\"St\u00f6rsender.tv #1 \u2013 Finanzcasino-Kapitalismus\">St\u00f6rsender.tv #1 \u2013 Finanzcasino-Kapitalismus<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14666\" title=\"Lesetipps: \u00dcberwachungsstaat USA | Freiheit | Anarchismus | Arbeit | Faire Klamotten | Unn\u00fctze Geschenke\">Lesetipps: \u00dcberwachungsstaat USA | Freiheit | Anarchismus | Arbeit | Faire Klamotten | Unn\u00fctze Geschenke<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was macht man am besten, wenn man als Unternehmen davon abh\u00e4ngig ist, dass einem die Gesellschaft nicht die Gesch\u00e4ftsgrundlage entzieht und sie einen au\u00dferdem vor wirtschaftlichen R\u00fcckschl\u00e4gen sch\u00fctzt \u2013 so wie im Bankenbereich? 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