{"id":11760,"date":"2011-05-11T10:01:03","date_gmt":"2011-05-11T08:01:03","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11760"},"modified":"2011-05-10T15:03:24","modified_gmt":"2011-05-10T13:03:24","slug":"lesetipps-wie-goldman-sachs-die-agrar-symmetrie-zerstorte-energiewende-gartnern-in-der-stadt-die-datenfresser-apple-fanboys-in-der-kritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=11760","title":{"rendered":"Lesetipps: Wie Goldman-Sachs die Agrar-Symmetrie zerst\u00f6rte | Energiewende | G\u00e4rtnern in der Stadt | Die Datenfresser | Apple(-Fanboys) in der Kritik"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_11784\" style=\"width: 226px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.sxc.hu\/photo\/1299997\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11784\" class=\"size-thumbnail wp-image-11784\" title=\"Korn\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Korn-250x187.jpg\" alt=\"\u00a9 gloriaheid, stock.xchng\" width=\"216\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Korn-250x187.jpg 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Korn.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11784\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 gloriaheid, stock.xchng<\/p><\/div>\n<p>Dar\u00fcber, dass mit Spekulation auf Nahrungsmittel weltweit die Preise nach oben getrieben werden und dass Geldinstitute wie die <a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=1263\">Deutsche Bank sich nicht sch\u00e4men, offensiv mit Fonds zu werben<\/a>, die genau diese Spirale weiter anheizen, habe ich im Konsumpf ja schon das eine oder andere Mal berichtet. Auf dem Blog von Markus G\u00e4rtner bin ich nun auf einen weiteren interessanten Artikel gesto\u00dfen, der diese f\u00fcr jeden denkenden Menschen unertr\u00e4glichen Strukturen weiter beleuchtet \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/blog.markusgaertner.com\/2011\/05\/03\/saen-giesen-indexieren-wie-goldman-sachs-die-agrar-symmetrie-zerstorte\/\"><strong>S\u00e4en, gie\u00dfen, indexieren \u2013 Wie Goldman Sachs die Agrar-Symmetrie zerst\u00f6rte<\/strong><\/a>\u201c, der sich auf einen Beitrag in <a href=\"http:\/\/www.foreignpolicy.com\/articles\/2011\/04\/27\/how_goldman_sachs_created_the_food_crisis\"><strong>Foreign Policy<\/strong><\/a> bezieht:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Das St\u00fcck beschreibt, wie das Spiel von  Angebot und Nachfrage \u2013 in j\u00fcngster Zeit zunehmend irritiert durch  globale Wetterkapriolen, die Schwellenl\u00e4nder und die Ethanol-Produktion \u2013  von einem Index-Produkt aus den Angeln gehoben wurde.<\/p>\n<p>Wenn ich das richtig verstehe, wird  dieser Index \u2013 der Goldman Sachs Commodity Index (GSCI) \u2013  stellvertretend und richtungsweisend f\u00fcr viele solche Produkte gesehen.  Er umfasst 24 Agrarprodukte, von Kaffee \u00fcber K\u00fche bis hin zu Sojabohnen.  Der GSCI ist als long-only-Vehikel konzipiert, es gibt nur eine  Richtung: Die nach oben.\u00a0Das Konzept hinter dem GSCI, so der Autor des  Artikels, sei es von Anfang gewesen, aus Rohstoffen Wertpapiere zu  machen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Energiewende ist sp\u00e4testens seit Fukushima endg\u00fcltig auf der Mainstream-Agenda angekommen und auch wenn einige ewiggestrige Politiker und Parteien immer noch am alten Ansatz von Kohle &amp; Atom festzuhalten versuchen, f\u00fchrt wohl kein Weg daran vorbei, dass die erneuerbaren Energien uns zuk\u00fcnftig immer st\u00e4rker begleiten werden \u2013 zum Gl\u00fcck. Dass es damit aber nicht einfach getan ist, Atomkraftwerke abzust\u00f6pseln (wobei so ein AKW-R\u00fcckbau \u00fcbrigens auch viele Jahre bis Jarzehnte dauert und elendige Summen verschlingt; f\u00fcrwahr eine nachhaltige Energieform&#8230;) udn Windr\u00e4der aufzustellen, thematisiert der <strong>Butterbl\u00f6mchen<\/strong>-Blog in \u201e<a href=\"http:\/\/butterbloemchen.wordpress.com\/2011\/04\/15\/energiewende-energietrager-a-durch-energietrager-b-ersetzen\/\"><strong>Energietr\u00e4ger A durch Energietr\u00e4ger B ersetzen?<\/strong><\/a>\u201c. Ihre Ausf\u00fchrungen kann ich nur voll und ganz unterstreichen!<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Es wird immer von der Pr\u00e4misse ausgegangen, dass ich einfach \u201emal  eben\u201c Energietr\u00e4ger A durch Energietr\u00e4ger B ersetze und das wars.<\/p>\n<p>Da kommt wiederum das zum Tragen, was ich schon vielfach angemerkt hatte:<br \/>\nJeder will, dass sich etwas verbessert \u2013 aber keiner will letztlich etwas \u00e4ndern.<br \/>\nJeder will den gleichen Lebensstandard aufrecht erhalten \u2013 aber bitte umweltfreundlich.<br \/>\nUnd das ist eben K\u00e4se!Warum wird denn nie die Frage gestellt, wie ich den  Prim\u00e4renergiebedarf massiv reduzieren kann \u2013 oder ob ich gro\u00dfe Teile  davon \u00fcberhaupt brauche?<br \/>\nWenn ich wirklich eine Energiewende wollte, dann w\u00fcrde ich erst einmal  alles auf den Pr\u00fcfstand stellen, was mit Energie auch nur im  entferntesten zu tun hat.<br \/>\nDenn eines kam auch h\u00e4ufiger in Diskussionen als Randnotiz vor:<br \/>\nDie Energie, die ich gar nicht erst ben\u00f6tige, ist immer die umweltfreundlichste.<br \/>\nAnmerkung: das Wort umweltfreundlich ist hier (und anderswo) lediglich  zu \u00fcbersetzen mit \u201em\u00f6glichst geringer Schaden\u201c. Sch\u00e4den verursache ich  immer \u2013 nur wie gro\u00df sie sind unterliegt mir zu einem gewissen Grad der  Kontrolle.<\/p>\n<p>Im Zweifel muss ich mich dann auch von liebgewonnenem Luxus trennen.<br \/>\nDas bedeutet dann eben auch, dass da Arbeitspl\u00e4tze verloren gehen.<br \/>\nUnd auch das hatte ich mehrfach angemerkt: ich bin der Meinung, dass man  nicht jeden Schei\u00df mit Arbeitspl\u00e4tzen rechtfertigen kann.<br \/>\nKonkret muss dann zum Beispiel auch unser Verst\u00e4ndnis von Mobilit\u00e4t auf den Pr\u00fcfstand.<br \/>\nBraucht jeder Mensch ein Auto \u2013 oder gar noch mehr?<br \/>\nWenn man dieses braucht um zur Arbeit zu kommen \u2013 k\u00f6nnte man dies nicht  dezentraler bewerkstelligen? Wenn man damit einfacher von A nach B  kommt, als mit dem \u00d6PNV \u2013 kann man letzteren verbessern? Oder kann ich  vielleicht von zuhause aus einiges erledigen?<br \/>\nSprich: k\u00f6nnte man nicht ein Verkehrssystem etablieren, bei dem nicht  jeder eine Tonne Metall in der Auffahrt stehen hat, welche zu 90% der  Zeit sinnlos herum steht? Oder ist der Arbeitsplatz mit den dort  produzierten Waren und Dienstleistungen \u00fcberhaupt sinnvoll oder sollte  ich den im Interesse des Gemeinwohls lieber abbauen und dem bisherigen  Arbeitgeber sinnvollere Aufgaben zur Auswahl geben?<br \/>\nUnd auch hier bitte nicht an irgendwelchen Pr\u00e4missen kleben oder sagen \u201edas kostet zuviel\u201c.<br \/>\nAber die zur Disposition\/Pr\u00fcfung stehenden Posten sind damit ja noch nicht aufgebraucht.<br \/>\nMuss ich beispielsweise eine intensive Landwirtschaft fortf\u00fchren mit  Massentierhaltung, Pestiziden, Kunstd\u00fcnger und Co \u2013 und von den  produzierten Agrarprodukten erstmal die H\u00e4lfte wegwerfen? Muss ich  Agrarprodukte um die halbe Welt schippern?<br \/>\nOder muss ich \u00fcberall mit Beton arbeiten? Seines Zeichens einer der gr\u00f6\u00dften Energiefresser \u00fcberhaupt.<br \/>\nOder muss ich dreimal im Jahr in den Urlaub nach Mallorca \u2013 f\u00fcr 99\u20ac?<br \/>\nAlso Urlaub als Ausgleich daf\u00fcr, dass ich st\u00e4ndig mehr Leistung bringen  muss \u2013 um Dinge zu produzieren, die kaum jemand braucht \u2013 um damit Geld  zu verdienen f\u00fcr den Konsum von Dingen, die ich meistens nicht brauche. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Neben einer Energiewende hin zu dezentraler Energieerzeugung ist auch die Entwicklung zu mehr Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t zu begr\u00fc\u00dfen, die manche Menschen auch als Reaktion auf die vielen Lebensmittelskandale und die immer neuen Zumutungen, die einem die Industrie auf den Tisch knallt begreifen. So wird es auch in St\u00e4dten immer beliebter, eigenes Obst &amp; Gem\u00fcse anzubauen oder \u00fcber Websites wie mundraub.org \u00dcbersch\u00fcsse frei zu verteilen. Auch das neue<strong> Schrot und Korn<\/strong>-Magazin hat einen lesenswerten und recht langen Artikel \u00fcber \u201e<a href=\"http:\/\/www.schrotundkorn.de\/2011\/201105p01.php\"><strong>G\u00e4rtnern in der Stadt<\/strong><\/a>\u201c zu bieten:<\/p>\n<blockquote><p>Urbane G\u00e4rtner begr\u00fcnen Brachfl\u00e4chen und machen Beete aus Baul\u00fccken. Doch in den Gemeinschaftsg\u00e4rten deutscher St\u00e4dte w\u00e4chst mehr heran als Obst und Gem\u00fcse. (&#8230;)<\/p>\n<p>Ein urbaner Garten dient nicht nur als Treffpunkt, als Keim f\u00fcr ein  neues Nachbarschaftsgef\u00fchl. Urbane G\u00e4rtner erobern auch Freir\u00e4ume und  gestalten sie. Sie schaffen wieder Platz f\u00fcr Gr\u00fcn in betongrauen,  unwirtlichen W\u00fcsten. Die ersten machten das heimlich. Zogen nachts los  und pflanzten Setzlinge, warfen &#8220;Bomben&#8221; mit Samen in brachliegende  Baul\u00fccken, damit sich dort Blumenwiesen breit machten. &#8220;Guerilla  Gardening&#8221; nennt sich das. So wie die Hausbesetzer der 80er-Jahre nicht  lange nach dem Eigent\u00fcmer fragten, besetzten Initiativen Brachfl\u00e4chen  und begannen sie zu bewirtschaften. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Die G\u00e4rtner am Moritzplatz haben den Anspruch, dass ihr Anbau einen  nennenswerten Beitrag zur Versorgung der Menschen leistet. So wie  fr\u00fcher. Da hatten Kleing\u00e4rten in der Stadt die Aufgabe, \u00e4rmere Familien  mit frischen und g\u00fcnstigen Nahrungsmitteln zu versorgen. Erst als es im  Supermarkt zu jeder Jahreszeit frisches Obst und Gem\u00fcse zu billigen  Preisen gab, trat die Selbstversorgung in den Hintergrund. Die  Hollywoodschaukel ersetzte das Kartoffelbeet und zwischen den Blumen  wuchern seitdem Gartenzwerge. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Von der analogen zur digitalen Welt \u2013 Themen wie Datenschutz und Privatsph\u00e4re sind ja mittlerweile stark in den Mittelpunkt der Diskussionen ger\u00fcckt. So gibt es ein aktuelles Buch von <strong>Constanze Kurz<\/strong> und <strong>Frank Rieger <\/strong>mit dem sch\u00f6nen Titel \u201e<strong>Die Datenfresser<\/strong>\u201c, aus <strong>Die Zeit<\/strong> in ihrem Artikel <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2011-04\/datenfresser-kurz-rieger\">\u201eDer Informationstreibstoff von Google &amp; Co.\u201c<\/a> ein Kapitel abdruckt:<\/p>\n<blockquote><p>Daten, Algorithmen und ihre Profiteure &#8211; Wie Internetfirmen und Staat sich unsere pers\u00f6nlichen Daten einverleiben.<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch <a href=\"http:\/\/www.netzpolitik.org\/2011\/npp109-die-datenfresser\/\"><strong>Netzpolitik<\/strong><\/a> hat sich diesem Werk gewidmet und f\u00fchrt in ihrem Podcast ein Interview mit den beiden Autoren. (<a href=\"http:\/\/www.netzpolitik.org\/wp-upload\/npp109_datenfresser.mp3\">&gt;&gt; hier als mp3<\/a>)<\/p>\n<p>Und wo wir schon beim Datenschutz sind, ganz zum Schluss noch einmal kurz zu <strong>Apple<\/strong>, die zu kritisieren man sich ja schon gar nicht mehr traut, weil sofort emp\u00f6rte Apple-Fans auf der Bildfl\u00e4che erscheinen und einen mit technischen Details zudecken, die die \u00dcberlegenheit der Apfelprodukte belegen sollen (obgleich diese gar nicht zur Debatte standen). Auf jeden Fall steht der <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/gadgets\/0,1518,758952,00.html\">Apple-Konzern nach den letzten Enth\u00fcllungen bez\u00fcglich der Positionsdatenspeicherungen beim iPhone erneut in der Kritik<\/a> und sieht sich in den USA sogar schon ersten Klagen gegen\u00fcber. Dass dies nicht gerade positiv f\u00fcrs saubere Apple-Image ist, ist klar, und so hat sich der <strong>Metronaut<\/strong>-Blog nicht nur dieses Themas, sondern vor allem auch der \u201eFanszene\u201c angenommen \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.metronaut.de\/luxus\/merkbefreite-fanboys-iphone\/\"><strong>Mehr D\u00fcnnschiss geht nicht: Merkbefreite Apple-Fanboys verteidigen Schn\u00fcffel-iPhone<\/strong><\/a>\u201c. Dabei geht es mir hier nicht darum, ob Apple nun tolle Gadgets herstellt, die besser sind als Konkurrenzprodukte, oder nicht, sondenr um den mehr als erstaunlichen Fakt, dass tats\u00e4chlich solche industriell gefertigten Massenprodukte von vielen Menschen geradezu kultisch verehrt und bis aufs Blut verteidigt werden. Schade, dass diese Energie nicht f\u00fcr Sinnvolleres eingesetzt wird&#8230; Der Metronaut-Beitrag ist zwar teils recht polemisch, aber er legt den Finger durchaus an die Wunde:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Zur\u00fcck zu den Fanboys. Mir ist ziemlich unklar, wie man sich so zum  Sklaven eines Unternehmens machen kann. Jede fucking Produktpr\u00e4sentation  wird mit eifrig-speicheltriefenden Twitterst\u00fcrmen begleitet. Cool, dass  iPad ist wieder 1 mm d\u00fcnner geworden. Und der Start-Button erst. Sieht  ja ganz anders aus. F\u00fcr diese Erkenntnis, die in einer regelm\u00e4\u00dfig  wiederkehrenden Werbeverkaufsshow, deren Name mir entgangen ist,  dargeboten wird, zahlen diese Leute sogar Geld um den Livestream  mitzuverfolgen. Als ich mal auf Twitter dazwischenrief, warum sie das  denn tun w\u00fcrden, wurde ich von einer Welle idiotischer Fanboy-Tweets und  Mentions \u00fcbersch\u00fcttet. Gro\u00dfartig, was da f\u00fcr eine Energie drinsteckt,  die sich Apple zu Nutze macht. Das muss ich anerkennend feststellen. Und  es macht mir Angst. (&#8230;)<\/p>\n<p>Die Meinungsfreiheit und die M\u00f6glichkeiten der sch\u00f6nen neuen Welt  finden ihre Grenzen in Steve Jobs AGBs. Das ist nichts anderes als  Bevormundung und Entm\u00fcndigung des Users, der einfach nur ein technisches  Ger\u00e4t gekauft hat. Eingez\u00e4unt im hyperkapitalistischen Walled Garden  d\u00fcrfen wir vom faden Apfel essen, der uns vorgesetzt wird. Eine traurige  kleine scheinbar freie Hipster-Welt, bestimmt von einem Konzern f\u00fcr den  wir nur die kleinen Deppen sind, die zum Erreichen der n\u00e4chsten  Quartalszahlen herhalten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Den eingefleischten Fanboy kann das nicht st\u00f6ren: denn wo das  Apfel-Logo prangt, sitzt man im innovativen Zug mit Halbgott Steve Jobs.  Da muss das Gute sein. Das Gro\u00dfe, das Kreative. Immer einen Schritt  voraus. Auf dem Weg in eine neue Gesellschaft des Lichts! Komme, was  wolle, wir stehen auf der richtigen Seite.<\/p>\n<p>Wie bl\u00f6d kann man eigentlich sein, dass man diese Konzernstrategie \u2013  die ja Apple nicht erst seit gestern beschreitet \u2013 \u00fcberhaupt nicht als  in irgendeiner Form kritisierenswert, beknackt und als die elende  kapitalistische Kackscheisse, die sie ist, erkennt? (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14510\" title=\"Lesetipps, Internet-Edition: 4 Sheriffs zensieren das Internet | Die Debatte ums Leistungsschutzrecht\">Lesetipps, Internet-Edition: 4 Sheriffs zensieren das Internet | Die Debatte ums Leistungsschutzrecht<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5219\" title=\"Unter Kontrolle technischer Gadgets?\">Unter Kontrolle technischer Gadgets?<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15161\" title=\"Guerilla-Strom\">Guerilla-Strom<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14782\" title=\"Der W\u00fcrgegriff der Reklame\">Der W\u00fcrgegriff der Reklame<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14475\" title=\"Starbucks, Google &#038; Co. \u2013 die schmarotzenden Gro\u00dfkonzerne\">Starbucks, Google &#038; Co. \u2013 die schmarotzenden Gro\u00dfkonzerne<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dar\u00fcber, dass mit Spekulation auf Nahrungsmittel weltweit die Preise nach oben getrieben werden und dass Geldinstitute wie die Deutsche Bank sich nicht sch\u00e4men, offensiv mit Fonds zu werben, die genau diese Spirale weiter anheizen, habe ich im Konsumpf ja schon das eine oder andere Mal berichtet. 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