{"id":11053,"date":"2011-04-24T09:35:15","date_gmt":"2011-04-24T07:35:15","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11053"},"modified":"2011-04-22T18:19:30","modified_gmt":"2011-04-22T16:19:30","slug":"lesetipps-der-gau-fur-den-garten-worte-zum-karfreitag-spam-spam-spam-musikpiraten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=11053","title":{"rendered":"Lesetipps: Worte zum Karfreitag | Der GAU f\u00fcr den Garten | Spam, Spam, Spam | Musikpiraten | Libyen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_11604\" style=\"width: 223px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.sxc.hu\/photo\/761170\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11604\" class=\"size-thumbnail wp-image-11604\" title=\"rabbit_1\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/rabbit_1-250x245.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/rabbit_1-250x245.jpg 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/rabbit_1.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11604\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 alexbruda, stock.xchng<\/p><\/div>\n<p>Zwei Tage zu sp\u00e4t, aber immerhin noch im Bereich des ganzen Osterged\u00f6ns stie\u00df ich auf den Artikel der Ruhrbarone zu eben diesem Feiertag, \u201e<a href=\"http:\/\/www.ruhrbarone.de\/liebe-christen-oder-die-karfreitagsansprache-eines-unglaubigen\/\"><strong>Liebe Christen oder \u2013 die Karfreitagsansprache eines Ungl\u00e4ubigen<\/strong><\/a>\u201c, in dem Autor <strong>Arnold Voss<\/strong> sich so seine Gedanken zu Sinn und Unsinn des Tanzverbots macht und den Gedanken nachgeht, wie es wohl w\u00e4re, wenn es umgekehrt einen entsprechenden Feiertag der Ungl\u00e4ubigen g\u00e4be, der genauso staatlich sanktioniert ein Betverbot beinhaltete (eine Idee, auf die zeitgleich \u00fcbrigens auch der <a href=\"http:\/\/cimddwc.net\/2011\/04\/22\/gebetsverbot\/\">cimddwc-Blog<\/a> kam):<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4709e3ad78d64932ba14bce0d49bc669\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Da ist man als Christ auch schon mal verlockt, dem Staat etwas  nachzuhelfen, denn die Polizei kann ja nicht immer \u00fcberall sein. Da muss  man sie zur besonderen Aufmerksamkeit auffordern und wenn das nicht  hilft, auch mal selber zum Telefon greifen und sie herbeiholen. Als  B\u00fcrgerpflicht sozusagen. Was ist denn so ein Feiertag, wenn nicht alle  mitspielen? Wenn nicht alle, d.h. wirklich alle, die Regeln befolgen?  \u00dcberall! In einem Rechtsstaat darf es nun mal keine rechtsfreien R\u00e4ume  geben. Auch dann nicht, wenn die Gesetze einem selbst vielleicht  fragw\u00fcrdig erscheinen, oder?<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Also nochmal vielen Dank liebe Christen. Es gibt L\u00e4nder und  Religionen, da wird man einfach erschlagen, wenn man sich den Regeln der  Gl\u00e4ubigen nicht beugt. Auf offener Stra\u00dfe, und niemand wird daf\u00fcr zur  Rechenschaft gezogen. Hier bei uns darf das kein Gl\u00e4ubiger machen.  Zumindest nicht ohne das er bestraft wird. Er kann nicht einfach sagen,  dass Gott ihm das befohlen hat. Dass er aus tiefster \u00dcberzeugung  gehandelt hat, oder aus Tradition. Hier darf niemand beleidigt sein,  wenn ich heute Fahrrad fahre. Zumindest nicht offiziell. Nur wenn ich  heute Abend auch noch Tanzen gehe. Dann allerdings schon. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Trotzdem verbieten sie mir das heute Abend, liebe Christen. Und sie  finden das auch nicht schlimm, weil es doch nur f\u00fcr den heutigen Tag  ist. Nach dem Motto, die k\u00f6nnen doch mal einen Tag Pause einlegen mit  ihrer \u00f6ffentlichen Tanzerei. Sch\u00f6n, dass sie so gro\u00dfz\u00fcgig sind, mir  meine Lieblingsbesch\u00e4ftigung nur einen oder zwei Tage im Jahr verbieten  zu lassen. Die Taliban machen das das ganze Jahr. Da kann man schon froh  sein, dass man mit Christen T\u00fcr an T\u00fcr lebt. Aber das Prinzip ist doch  letztlich das gleiche, oder? Ich verbiete ihnen nichts, sie aber  verbieten mir etwas, dass niemandem weh tut und mir gut. Sie bestimmen  mein Leben durch ihren Glauben, obwohl ich diesem gar nicht angeh\u00f6re.<\/p>\n<p>Wie f\u00e4nden sie das umgekehrt, liebe Christen? Stellen sie sich vor, die  Ungl\u00e4ubigen w\u00e4ren in der Mehrheit und w\u00fcrden \u00e4hnlich der CDU eine Partei  der Ungl\u00e4ubigen, z.B.\u00a0 die UDU gr\u00fcnden. Ich wei\u00df, dass ihnen die  Vorstellung schwer f\u00e4llt, aber das Christentum gibt es erste ein paar  Tausend Jahre, die Menschheit allerdings schon ein paar Millionen. Und  ich hoffe sie wird es auch noch ein paar weitere Millionen geben. Obwohl  sie konsequent am Gegenteil arbeitet. Also stellen sie sich vor, sie  seien hier in diesem unseren Lande in der Minderheit. Das ist auch eine  gute \u00dcbung zur Solidarit\u00e4t mit den Menschen ihres Glaubens die es in  anderen L\u00e4ndern schon lange sind oder immer schon waren. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.rueckspiegel.org\/index.php\/site\/antwort_an_andrea\/\"><strong>Objects in the rear view mirror<\/strong><\/a>-Blog findet dabei eine Umgestaltung vom kirchlich gepr\u00e4gten Oster- zum gesellschaftlich breit akzeptierten und nicht ideologisch gestalteten <strong>Hasenfest<\/strong> sehr verlockend:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Ich h\u00e4tte eine neue Tradition \u201cHasenfest\u201d eigentlich ganz sch\u00f6n  gefunden. Sie h\u00e4tte allen Religionsgruppen und auch den Nichtgl\u00e4ubigen  in Deutschland ein gemeinsames, verbindendes Fest geschenkt. Eines,  dessen Anla\u00df (Fr\u00fchling, es wird wieder warm, Jungtiere werden geboren,  alles bl\u00fcht &#8211; einfach sch\u00f6n!) keinen Glauben erfordert und bei dem es  niemand \u00fcbel nimmt, wenn man vielleicht doch nicht mitfeiern m\u00f6chte. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Apropos Fr\u00fchling \u2013 endlich gr\u00fcnt und bl\u00fcht es auch in Kiel, und viele Menschen beginnen, ihrem Garten vermehrt Pflege und Aufmerksamkeit zu schenken. In Zeiten voN gentechnik und Pestiziden ist es nur ein logischer Schritt, dass das Diktat eines maximalen Ertrags auch hier gelten soll und die chemische Industrie dem G\u00e4rtner von nebenan als Kunden gewinnen will. Ich war dennoch geschockt, als ich neulich in der Werbepause in der ZDF-Sendung WISO pl\u00f6tzlich einen Spot f\u00fcr <strong>Roundup<\/strong> sah. Roundup, was ist das? Nun, wer den Vortrag \u00fcber Gensoja, den ich vor einer Weile im Blog hatte, verfolgt hat, wird wissen, dass dies <strong>Monsantos<\/strong> \u201ePflanzenschutzmittel\u201c (also Gift basierend auf Glyphosat) entspricht, auf das der Konzern seine Genpflanzen hin zu optimieren versucht. Davon wird in der Reklame nat\u00fcrlich nichts gesagt, nicht einmal der Firmenname ist zu erkennen.\u00a0<strong>Klaus Baum<\/strong> bemerkt in seinen <strong>Notizen aus der Unterwelt<\/strong> \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.klaus-baum.info\/2011\/04\/22\/9105\/\"><strong>Wer nicht auf den ersten Super-Gau in Deutschland warten will, wer nicht warten will, bis er einen verstrahlten Garten geniessen kann, sollte in the meantime ROUNDUP von Monsanto verwenden \u2026<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) Mit einer gro\u00df angelegten TV-Kampagne soll der Absatz des  Pflanzengifts \u201eRoundup unkrautfrei\u201c derzeit gest\u00e4rkt werden.  Handelsh\u00e4user wie GLOBUS greifen die Propaganda auf und werben in  eigenen Angeboten energisch mit.<\/p>\n<p>Doch die Roundup-Produkte f\u00fcr den Haus- und Kleingartenbereich sind  nicht unbedenklich. Sie enthalten denselben Wirkstoff Glyphosat wie das  umstrittene Roundup f\u00fcr die landwirtschaftliche Anwendung des  Agrarkonzerns Monsanto. Das Pflanzengift vernichtet bei Blattkontakt  alle Pflanzen, die nicht durch Genmanipulation angepasst wurden.  Unabh\u00e4ngige Forschungsergebnisse und gravierende Vergiftungsf\u00e4lle in  Lateinamerika in Zusammenhang mit der Glyphosat-Ausbringung sind  eindeutige Indizien f\u00fcr dessen Giftigkeit. Die gesundheitssch\u00e4dlichen  Auswirkungen von Glyphosat konnten schon bei weit geringeren  Konzentrationen als \u00fcblicherweise angewendet, beobachtet werden.  Dokumentiert sind Sch\u00e4digungen der menschlichen Zellen bis hin zu  Krebserkrankungen. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein Sch\u00e4dling ganz anderer Natur ist Spam, der Pest des digitalen Zeitalters. Der Spiegel widmete sich vor einiger Zeit in einem ausf\u00fchrlichen, sehr lesenswerten Artikel diesem \u00c4rgernis \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/0,1518,749826,00.html\"><strong>Spam, Spam, Spam \u2013 Das steckt hinter dem M\u00fcll-Mail-Schwachsinn<\/strong><\/a>\u201c und schildert die Hintergr\u00fcnde einiger Begleitumst\u00e4nde der Maschen, Leute abzuzocken und zu betr\u00fcgen, wie Phshing, Direktmarketing und Botnetzen:<\/p>\n<blockquote><p>Deutlich mehr als 80 Prozent aller weltweit verschickten E-Mails sind reiner M\u00fcll. L\u00e4stiger Werbe-Trash, betr\u00fcgerische Angebote, virtuelle Tretminen &#8211; Spam eben. Vom Nigeria-Scam bis zur Phishing-Falle: Wir haben uns angesehen, was da im Postfach lauert &#8211; und wie es funktioniert. (&#8230;)<\/p>\n<p>Wie kann das sein, fragt sich da jeder halbwegs Zurechnungsf\u00e4hige,  dass sich das f\u00fcr diese Spammer lohnt? Wie machen die Geld mit diesen  Bagger-Mails, diesen so offensichtlich falschen Mahnungen, Warnungen,  Offerten und Lock-Mails? Warum h\u00f6rt das nicht auf? Warum werden die  Trickbetrugs-E-Mails nicht zumindest besser? M\u00fcsste sich das nicht  ausmendeln, m\u00fcssten miese Abzock-Mailings sich per Erfolglosigkeit nicht  selbst erledigen und am Ende nur die Maschen \u00fcbrigbleiben, die halbwegs  \u00fcberzeugend wirken?<\/p>\n<p>Offenbar nicht, bei Spam macht es die Masse, nicht die Klasse. Das  Gros der Werbem\u00fcll-, Trickbetrugs- und Virentr\u00e4ger-Zuschriften, die noch  immer mehr als 80 Prozent des weltweiten Mail-Aufkommens ausmachen,  wird heute zum Gl\u00fcck ausgefiltert. Was dann noch durchkommt, ist f\u00fcr die  Versender offenbar immer noch lohnend genug. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Vielleicht erinnern sich einige von Euch noch an den Aufschrei, der durchs Land ging, als die Gema Geb\u00fchren von Kinderg\u00e4rten abkassieren wollte, die es gewagt hatten, gesch\u00fctzte Noten f\u00fcr die Kinder zu kopieren. Als Reaktion darauf wurde die Initiative \u201e<a href=\"http:\/\/musik.klarmachen-zum-aendern.de\/kinderlieder\"><strong>Musikpiraten \u2013 Klarmachen zum \u00c4ndern<\/strong><\/a>\u201c ins Leben gerufen, die einen anderen Ansatz f\u00fcr die Musik verfolgt als den der Monetarisierung, n\u00e4mlich den Druck von \u00fcber 50.000 B\u00fcchern mit gemeinfreien Kinderliedern:<\/p>\n<blockquote><p>Der als gemeinn\u00fctzig anerkannte Musikpiraten e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen 50.299 (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.regionalstatistik.de\/genesis\/online?operation=begriffsRecherche&amp;suchanweisung=Kinderbetreuung&amp;suchanweisung_language=de&amp;x=0&amp;y=0\">Regionaldatenbank<\/a>)  Kinderbetreuungseinrichtungen in Deutschland ein Liederbuch mit  gemeinfreien Kinderliedern zur Verf\u00fcgung zu stellen. So soll ein  einfacher Zugang zu dem teilweise jahrhundertealten Kulturgut  gew\u00e4hrleistet werden. (&#8230;)<\/p>\n<p>Seit einigen Monaten geht wieder ein Gespenst in Deutschland um. Ein  Gespenst namens GEMA. Im Auftrag der VG Musikedition hatte der Verein  deutschlandweit Kindertagessst\u00e4tten angeschrieben. In dem Schreiben  machte die GEMA darauf aufmerksam, dass das Anfertigen von Kopien von  Notenbl\u00e4ttern einer Genehmigung der Rechteinhaber bedarf. Auch ein  Angebot war gleich parat: 56\u20ac plus Mehrwertsteuer f\u00fcr 500 Kopien. F\u00fcr  die Kinderbetreuungseinrichtungen stellt dabei weniger das Geld ein  Problem dar, als mehr der Verwaltungsaufwand, der notwendig wird. Jede  einzelne Kopie muss an die GEMA gemeldet werden, damit diese mit der VG  Musikedition korrekt abrechnen kann.<\/p>\n<p>Dies ist allerdings nur notwendig, wenn die Kopien von Noten  angefertigt werden, die noch urheberrechtlich gesch\u00fctzt sind. In  Deutschland erlischt dieser Schutz 70 Jahre nach dem Tod der Urheber.  &#8220;Damit sich die Erzieher und Erzieherinnen nicht noch aufw\u00e4ndig um die  Recherche k\u00fcmmern m\u00fcssen, ob nun ein Lied gemeinfrei ist oder nicht,  werden wir ein Liederbuch mit ausschliesslich gemeinfreien Kinderliedern  erstellen.&#8221; erkl\u00e4rt Christian Hufgard, 1. Vorsitzender des Musikpiraten  e.V. &#8220;Unser Ziel ist, allen 50.299 Kinderbetreuungseinrichtungen in  Deutschland mindestens ein Liederbuch zukommen zu lassen &#8211; und zwar  kostenlos.&#8221; (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Eine sehr sch\u00f6ne Aktion! Sich von gro\u00dfen Konzernen und ihren Krakenstrukturen zu befreien finde ich ja seit jeher unterst\u00fctzenswert, von daher stie\u00dft auch der Artikel aus dem Spiegel \u00fcber dien neuen Trend zur Selbstvermarktung von E-Books auf mein Interesse \u2013 \u201e<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/literatur\/0,1518,748220,00.html#ref=top\"><strong>Verleg dich selbst \u2013 und mach Millionen!<\/strong><\/a>\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>(&#8230;) \u00dcber Jahrzehnte galt der Selbstverlag als letzter Ausweg, wenn man keinen Verlag finden konnte,  <a title=\"selbst Hocking schildert das \u00e4hnlich\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/literatur\/0,1518,748524,00.html\">selbst Hocking schildert das \u00e4hnlich<\/a>.  Die bei Zuschussverlagen, bei denen man den Druck selbst zahlt, oder im  On-Demand-Digitaldruck ver\u00f6ffentlichten B\u00fccher kamen aber nie in den  Buchhandel. Genau da liegt der Vorteil des Gesch\u00e4ftsmodell E-Book: Im  virtuellen B\u00fccherregal ist ein Verlagsbuch von einem Selbstverlegten  nicht mehr zu unterscheiden &#8211; und weltweit zu haben.<\/p>\n<p>Zumindest au\u00dferhalb Deutschlands entsteht so gerade ein zweiter,  alternativer Buchmarkt. Anfang Februar gab der weltweit gr\u00f6\u00dfte  Buchh\u00e4ndler Amazon bekannt, dass die Zahl der Kindle-E-Book-Verk\u00e4ufe bei  ihm nun auch die Zahl der Taschenbuchverk\u00e4ufe \u00fcberholt habe. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich hatte ja vor einer Weile schon mal etwas kritisch die einseitige  Berichterstattung in deutschen Medien in Bezug auf das Geschehen in  Libyen berichtet (wof\u00fcr ich dann in einigen Kommentaren scharf  kritisiert wurde). Nun, ich scheine nicht der einzige zu sein, dem die  blinden Flecken hiesiger Presse aufgefallen sind \u2013 Martin Bartonitz vom <strong>Der Mensch, das faszinierende Wesen<\/strong>-Blog macht sich in \u201e<a href=\"http:\/\/faszinationmensch.wordpress.com\/2011\/04\/22\/wer-sind-die-rebellen-in-libyen-warum-wird-daruber-so-wenig-berichtet\/\"><strong>Wer sind die Rebellen in Libyen? Warum wird so wenig dar\u00fcber berichtet?<\/strong><\/a>\u201c auch entsprechende Gedanken und zitiert weitere Quellen:<\/p>\n<blockquote><p>Sind unsere Medien nicht mehr frei? Warum beschleicht  mich seit Wochen  das Gef\u00fchl, dass mit Libyen etwas nicht stimmt. Dass  wir hier  desinformiert werden. Informationen H\u00e4ppchen-weise erhalten,  die sich  immer etwas schlimmer anh\u00f6ren, so als wolle man uns auf den  endg\u00fcltigen  Krieg mit Bodentruppen vorbereiten? So H\u00e4ppchen-weise, dass  wir nichts  bemerken, so wie es einem Frosch geht, der im kalten Wasser  sitzt, das  langsam erhitzt wird und er erst was merkt, wenn es zu Ende  ist. (&#8230;)<\/p>\n<p>(&#8230;) Also habe ich \u00a0mich mal wieder im Netz auf die Suche gemacht  und habe  einige Quellen gefunden, die doch etwas mehr Informationen  bieten, als  die paar wenigen seichten Worte, die uns in den klassischen  Fernsehabendnachrichten geboten werden. (&#8230;)<\/p><\/blockquote>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15332\" title=\"Gef\u00e4hrliche Geheimnisse \u2013 Das Freihandelsabkommen\">Gef\u00e4hrliche Geheimnisse \u2013 Das Freihandelsabkommen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14782\" title=\"Der W\u00fcrgegriff der Reklame\">Der W\u00fcrgegriff der Reklame<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=14658\" title=\"Gott hat hohe Nebenkosten\">Gott hat hohe Nebenkosten<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=12124\" title=\"Monsanto, der schamlose Konzern\">Monsanto, der schamlose Konzern<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=11373\" title=\"Gensoja &#8211; Fluch oder Segen? Sowie eine neue E-Petition gegen Gentechnik\">Gensoja &#8211; Fluch oder Segen? Sowie eine neue E-Petition gegen Gentechnik<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Tage zu sp\u00e4t, aber immerhin noch im Bereich des ganzen Osterged\u00f6ns stie\u00df ich auf den Artikel der Ruhrbarone zu eben diesem Feiertag, \u201eLiebe Christen oder \u2013 die Karfreitagsansprache eines Ungl\u00e4ubigen\u201c, in dem Autor Arnold Voss sich so seine Gedanken zu Sinn und Unsinn des Tanzverbots macht und den Gedanken nachgeht, wie es wohl w\u00e4re, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[259,16,33,54,50,78],"tags":[803,2147,394,1519,149,1542,987,2146,178,19],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Lesetipps: Worte zum Karfreitag | Der GAU f\u00fcr den Garten | Spam, Spam, Spam | Musikpiraten | Libyen - 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