{"id":10441,"date":"2011-01-02T09:50:01","date_gmt":"2011-01-02T08:50:01","guid":{"rendered":"http:\/\/konsumpf.de\/?p=10441"},"modified":"2010-12-31T13:50:50","modified_gmt":"2010-12-31T12:50:50","slug":"radiotipps-fur-januar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsumpf.de\/?p=10441","title":{"rendered":"Radiotipps f\u00fcr Januar"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-10443\" title=\"radio_isolated_on_white_with_clipping_path\" src=\"http:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/radio_isolated_on_white_with_clipping_path-250x167.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"130\" srcset=\"https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/radio_isolated_on_white_with_clipping_path-250x167.jpg 250w, https:\/\/konsumpf.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/radio_isolated_on_white_with_clipping_path.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/>Ein frohes Neues w\u00fcnsche ich!<\/strong><\/span> Zum Auftakt des Jahres 2011 m\u00f6chte ich Euch heute wieder einige Radiotipps im Deutschlandfunk (DLF) und <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\">Deutschlandradio Kultur<\/a> (DLR-K) geben, zusammengestellt von Wiebke von Attac Kiel. Es gibt gleich einige sehr spannenden Beitr\u00e4ge, beispielsweise den am 30.1. zum Thema \u201eWie das Ich zur Marke wird\u201c.<\/p>\n<p><strong>DLR-K<br \/>\nDo. 06.01.11\u00a0 &#8211;\u00a0 13:07 Uhr<\/strong><br \/>\n<strong>Klimaschutz im Kochtopf<br \/>\nDer neue Bremer Speiseplan k\u00f6nnte die Welt retten<\/strong><br \/>\nVon Petra Marchewka und Hartwig Tegeler<br \/>\nDie Diskussion \u00fcber fleischlose Ern\u00e4hrung ist er\u00f6ffnet. Internationale Stars bekennen sich zum Vegetarismus, ebenso Unternehmen wie der Sportartikelhersteller Puma. Festivals wie der Veggie-Street-Day in Dortmund oder ein vegetarisches Sommerfest in Berlin verbinden das Thema mit einem positiven Lebensgef\u00fchl.<br \/>\nVor einem Jahr f\u00fchrte die Hansestadt Bremen einen vegetarischen Wochentag ein. Ein fleischloser Tag f\u00fcr die Kitas, f\u00fcr Schulen, Kantinen, Kirchen und Restaurants.<br \/>\nDer Veggie-Day im Bremer Alltag &#8211; und zwar immer donnerstags.<\/p>\n<p><strong>DLF<br \/>\nDi. 18.01.11 &#8211; 19:15 Uhr<br \/>\nHoch\u00f6fen am Rande der Mangroven<br \/>\nDas Thyssenkrupp-Stahlwerk im Bundesstaat Rio de Janeiro<\/strong><br \/>\nVon Axel Denecke DLF\/WDR 2011<br \/>\nDer weltgr\u00f6\u00dfte Erzproduzent ist in Brasilien zu Hause: die Rio Vale do Rio Doce SA. In Duisburg residiert Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Stahlproduzent: die Thyssenkrupp AG. Beide Konzerne zusammen haben in einer Bucht s\u00fcdlich von Rio de Janeiro ein komplettes Stahlwerk errichtet.<br \/>\nLange hatte man nach einem geeigneten Standort gesucht. 2006 wurde damit begonnen, das Werk samt Kraftwerk und Hafenanlage auf dem sumpfigen Grund der Bucht bei Rio zu errichten. In Gegenwart des brasilianischen Staatspr\u00e4sidenten Lula da Silva wurde 2010 der erste Hochofen angefahren. Vom Kai der Anlage aus sollen nun j\u00e4hrlich Millionen Tonnen Rohstahl nach Duisburg zur Weiterverarbeitung bei Thyssenkrupp verschifft werden.<br \/>\nWer profitiert von dieser Investition? Welche Folgen hat sie f\u00fcr die Fischer in der Bucht, welche f\u00fcr die Duisburger Stahlarbeiter? Das Feature erz\u00e4hlt von Investoren, Ingenieuren, Politikern und Fischern.<\/p>\n<p><strong>DLR-K<br \/>\nMi. 19.01.11\u00a0 &#8211;\u00a0 19:30 Uhr<\/strong><br \/>\n<strong>Unsichtbare Politik<br \/>\nWie Geheimvertr\u00e4ge zwischen Staat und Wirtschaft die Demokratie unterwandern<\/strong><br \/>\nVon Tarik Ahmia<br \/>\nSt\u00e4dte und Kommunen haben l\u00e4ngst nicht nur ihre Trinkwasserversorgung und Energieinfrastruktur, sondern auch Abwasserkan\u00e4le, Gef\u00e4ngnisse, Schulen, Stra\u00dfen und Br\u00fccken verkauft. Bundesweit gibt es 180 geheime Vereinbarungen zwischen St\u00e4dten und privaten Unternehmen, die h\u00e4ufig dazu dienen, die wahre Aufteilung von Nutzen und Lasten zu verschleiern.<br \/>\nW\u00e4hrend diese Vertr\u00e4ge privaten Investoren h\u00e4ufig \u00fcber Jahrzehnte risikolose Renditen garantieren, werden darin alle Kostenrisiken nicht selten der \u00f6ffentlichen Hand aufgeb\u00fcrdet. Die gesetzlich vorgeschriebene Geheimhaltung der Vertr\u00e4ge von so genannten Public-Private-Partnerships symbolisiert eine neue Strategie, um die Kontrolle solcher Gesch\u00e4fte systematisch zu umgehen.<br \/>\nWas bedeutet die Geheimhaltung der Absprachen f\u00fcr die Demokratie? Sind derartige Vertr\u00e4ge \u00fcberhaupt zul\u00e4ssig? Sind sie anfechtbar?<\/p>\n<p><strong>DLR-K<br \/>\nDo. 20.01.11\u00a0 &#8211;\u00a0 13:07 Uhr<br \/>\nFlucht und Verteilung<br \/>\nDie Urbanisierung stellt Stadtplaner und Natursch\u00fctzer vor gro\u00dfe Herausforderungen<\/strong><br \/>\nVon Verena Herb u.a.<br \/>\nDie St\u00e4dte werden gr\u00f6\u00dfer und voller. Die Landflucht sp\u00fclt Menschen weltweit in die urbanen Gro\u00dfr\u00e4ume und Megacitys. F\u00fcr Ansiedlung und Verkehrsplanung beispielsweise werden in Deutschland t\u00e4glich 94 Hektar freigegeben. Das ist zu viel. Darum strebt die Bundesregierung eine Verringerung auf 30 Hektar t\u00e4glich an und will das bis 2020 schaffen.<br \/>\nDer Anteil von beanspruchter Bodenfl\u00e4che ist in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen besonders hoch. In den L\u00e4ndern ist die Siedlungs- und Verkehrsfl\u00e4che unterschiedlich verteilt.<br \/>\nMecklenburg-Vorpommern nimmt 7,9 Prozent in Anspruch, Nordrhein-Westfalen 22,3 Prozent. Den h\u00f6chsten Waldanteil hat Rheinland-Pfalz und den h\u00f6chsten Anteil an landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen Schleswig-Holstein. Egal ob Stadt oder Land &#8211; die Gestaltung und Organisation von urbanen R\u00e4umen spielt eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Entwicklung. Es besteht dringender Handlungsbedarf.<\/p>\n<p><strong>DLR-K<br \/>\nDo. 20.01.11\u00a0 &#8211;\u00a0 19:30 Uhr<br \/>\nCyberwar<br \/>\nComputernetze als Schlachtfelder der Zukunft? <\/strong><br \/>\nVon Philip Banse<br \/>\nEin Cyberkrieg ist keine Science-Fiction mehr. Schon jetzt infiltrieren Hacker die Netzwerke und Infrastrukturen anderer Nationen. Der Computerwurm Stuxnet wird wohl als die erste von einem Nationalstaat eingesetzte Cyberwaffe in die Geschichte eingehen.<br \/>\nMit den \u00fcblichen Mitteln der IT-Sicherheit ist eine Verteidigung gegen derartige Angriffsmethoden nicht m\u00f6glich. Denn neben der gro\u00dfen Wirkung besteht der gro\u00dfe Vorteil f\u00fcr den Angreifer darin, dass Cyberangriffe nur sehr unzureichend auf einen Urheber zur\u00fcck verfolgt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nEs l\u00e4sst sich kaum ausschlie\u00dfen, dass Stromnetze oder Industrieanlagen \u00fcber derartige Schadsoftware manipuliert werden. Was bedeutet diese milit\u00e4rische Entwicklung f\u00fcr die Informationsgesellschaft?<\/p>\n<p><strong>DLF<br \/>\nSa. 22.01.11\u00a0 &#8211;\u00a0 11:05 Uhr<br \/>\n&#8220;A bisserl geschmiert&#8221;<br \/>\nKorruption in \u00d6sterreich <\/strong><br \/>\nMit Reportagen von Tom Schimmeck<br \/>\nAm Mikrofon: Katrin Michaelsen<br \/>\nVon kleinen Gef\u00e4lligkeiten der &#8220;Freunderlwirtschaft&#8221; bis zum handfesten Millionenbetrug: In \u00d6sterreich macht Korruption immer wieder Schlagzeilen. Politik und Gesch\u00e4ft gelten als eng verquickt, Schmiergelder, Postenschacher und das &#8220;Anf\u00fcttern&#8221; von Mandatstr\u00e4gern scheinen allt\u00e4glich. Versenkte Schiffe und Parteispenden von Diktatoren &#8211; die Skandalchronik \u00d6sterreichs steckt voller Skurrilit\u00e4ten.<br \/>\nEine &#8220;Schlawiner-Mentalit\u00e4t&#8221; konstatiert der ehemalige Rechnungshofpr\u00e4sident Franz Fiedler: &#8220;Was andernorts eindeutig in die Kategorie Korruption f\u00e4llt, wird hierzulande noch immer als geschickte Form der Gesch\u00e4ftsanbahnung bewundert.&#8221;<br \/>\nDer volkswirtschaftliche Schaden wird auf 26 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt. Oppositionspolitiker sprechen von einer &#8220;Korruptionskulturnation&#8221;, Experten von einer &#8220;Korruptions-Oase&#8221;, die wohl vor allem bl\u00fcht, weil politisch weisungsgebundene Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft oft nicht frei agieren k\u00f6nnen. Immer wieder verlaufen Verfahren im Sande.<br \/>\n\u00d6sterreich, befand eine Arbeitsgruppe des Europarats schon Ende 2008, bef\u00e4nde sich &#8220;noch immer in einem fr\u00fchen Stadium des Kampfes gegen die Korruption&#8221;.<br \/>\nAb Mitte 2011 soll eine nationale &#8220;Superstaatsanwaltschaft&#8221; in Wien Abhilfe schaffen. Doch eine solche Zentralisierung ist innerhalb der Justiz heftig umstritten.<\/p>\n<p><strong>DLR-K<br \/>\nMo. 24.01.11\u00a0 &#8211;\u00a0 19:30 Uhr<br \/>\nB\u00fcrgerhaushalt: Mehr Demokratie oder Alibi?<\/strong><br \/>\nVon Rosemarie B\u00f6lts<br \/>\nDie Finanznot der Gemeinden nimmt dramatisch zu. Immer st\u00e4rker bekommen es die B\u00fcrger zu sp\u00fcren, wenn eingespart und wegrationalisiert wird. H\u00e4ufig haben sie das Gef\u00fchl, dass &#8220;die da oben&#8221; sowieso machen, was sie wollen. In dieser prek\u00e4ren Situation sind, nach dem brasilianischen Vorbild Porto Alegre, auch in Deutschland Kommunalpolitiker auf die Idee gekommen, B\u00fcrger durch einen &#8220;B\u00fcrgerhaushalt&#8221; zu beteiligen.<br \/>\nNach dem Motto &#8220;Die B\u00fcrger wissen selbst am besten, wo es fehlt oder wo eingespart werden kann&#8221;, werden sie aufgerufen, ihre Vorschl\u00e4ge zu Papier zu bringen. Wenn Politik und Verwaltung nicht voll dahinterstehen, kann dieses Verfahren aber auch ins Leere laufen. Also doch nur eine Alibiveranstaltung statt mehr Demokratie?<br \/>\n20<\/p>\n<p><strong>DLF<br \/>\nDi. 25.01.11\u00a0 &#8211;\u00a0 19:15 Uhr<br \/>\nT\u00f6dliche Rendite<br \/>\nDie verborgenen Gesch\u00e4fte mit Streubomben<\/strong><br \/>\nVon Sigrid Dethloff DLF\/WDR 2011<br \/>\nSeit August 2010 ist das Streubomben-Verbotsabkommen von Oslo in Kraft. Doch diese Waffen sind gefragt wie eh und je. In Nichtunterzeichnerstaaten wie den USA, S\u00fcdkorea oder auch Singapur wird Streumunition weiterhin produziert. Die Aktien sind lukrative Anlagen und auch viele Finanzinstitute in der EU greifen zu: Sie investieren in &#8220;t\u00f6dliche Renditen&#8221;.<br \/>\nWie kann es sein, dass dies in EU-Staaten geschieht, die das V\u00f6lkerrechtsabkommen zur \u00c4chtung von Streubomben unterzeichnet und ratifiziert haben? Wie kann es sein, dass deutsche Banken und Versicherungen dabei sogar zu den f\u00fchrenden Investoren geh\u00f6ren? Eine Recherchereise \u00fcber Berlin, Amsterdam, Den Haag, Br\u00fcssel und Oslo verschafft Einblicke in die Intransparenz der Finanzm\u00e4rkte und die Unwissenheit von Entscheidungstr\u00e4gern in Politik und Wirtschaft.<\/p>\n<p><strong>DLF<br \/>\nSo. 30.01.11\u00a0 &#8211;\u00a0 20:05 Uhr<br \/>\nAuf der Jagd nach dem Selbst<br \/>\nWie das Ich zur Marke wird <\/strong><br \/>\nVon Susanne Luerweg und Sabine Oelze DLF 2011<br \/>\nDer &#8220;Homo oeconomicus&#8221; hat es nicht leicht. In einer schnelllebigen Welt ist er st\u00e4ndig auf dem Sprung. Internet und Globalisierung verunsichern den modernen Arbeitnehmer. Betr\u00e4gt die &#8220;Halbwertzeit&#8221; des Produkts &#8220;Ich&#8221; wirklich nur 15 Jahre? Danach gilt es, sich neu zu erfinden &#8211; behaupten Experten. &#8220;Handle unternehmerisch&#8221; lautet der kategorische Imperativ.<br \/>\nEs geht darum, sich st\u00e4ndig zu ver\u00e4ndern, mehr aus sich herauszuholen und seine Grenzen zu \u00fcberschreiten: Das Ich zur Marke zu machen. Ein Leitbild der modernen Arbeitswelt, das mittlerweile eine ganze Branche hervorgebracht hat. Buchtitel wie &#8220;Die st\u00e4rkste Marke sind Sie selbst! Sch\u00e4rfen Sie Ihr Profil mit Human Branding&#8221; oder &#8220;Die Marke Ich&#8221; f\u00fcllen inzwischen ganze Regalmeter. Aber lesen allein reicht nicht. Deshalb buchen immer mehr Menschen Coaches, die eine Mischung aus Seelenschmeichler und Einpeitscher sind.<br \/>\nMit vielf\u00e4ltigen Methoden versprechen sie die Optimierung des Selbst. Extremsportler, Shaolinm\u00f6nche und Marketinggurus entdecken die M\u00f6glichkeiten, mit der Sinnsuche anderer Geld zu verdienen.<\/p>\n<h3 class='related_post_title'>Verwandte Beitr\u00e4ge:<\/h3><ul class='related_post'><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5338\" title=\"Radiotipps f\u00fcr den August\">Radiotipps f\u00fcr den August<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=5581\" title=\"Radiotipps f\u00fcr September\">Radiotipps f\u00fcr September<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15349\" title=\"Schluss mit schnell \u2013 Alternativen zur Turbo-Konsumgesellschaft\">Schluss mit schnell \u2013 Alternativen zur Turbo-Konsumgesellschaft<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15307\" title=\"Reklame an Schule \u2013 Markenindoktrination schon bei den Kleinen\">Reklame an Schule \u2013 Markenindoktrination schon bei den Kleinen<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/konsumpf.de\/?p=15259\" title=\"Lesetipps: Freihandelsabkommen | Wirtschaftswachstum | Billiggesellschaft | Kampf gegen Verpackungen | Autofrei | Adbusting\">Lesetipps: Freihandelsabkommen | Wirtschaftswachstum | Billiggesellschaft | Kampf gegen Verpackungen | Autofrei | Adbusting<\/a><\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein frohes Neues w\u00fcnsche ich! Zum Auftakt des Jahres 2011 m\u00f6chte ich Euch heute wieder einige Radiotipps im Deutschlandfunk (DLF) und Deutschlandradio Kultur (DLR-K) geben, zusammengestellt von Wiebke von Attac Kiel. Es gibt gleich einige sehr spannenden Beitr\u00e4ge, beispielsweise den am 30.1. zum Thema \u201eWie das Ich zur Marke wird\u201c. 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