Jun
30
2011
3

Am Samstag Flashmob in Hamburg gegen Obdachlosigkeit

Hier noch ein schneller Veranstaltungshinweis – das weeyoo-Netzwerk veranstaltet am Samstag in Hamburg den Flashmob „Armes Hamburg“:

In einer so großen und reichen Stadt wie Hamburg leben immer noch viele Menschen auf der Straße. Mit diesem Smartmob wollen wir die Aufmerksamkeit wieder auf die Menschen richten, die die Gesellschaft manchmal zu vergessen scheint. Es gibt Möglichkeiten, zu helfen! Zum Beispiel mit der Straßenzeitschrift Hinz&Kunzt!

Hier die Idee:
Am Samstag, den 2. Juli, kommst Du mit Familie und so vielen Freunden wie möglich zu dem Treffpunkt, den wir kurz vorher hier auf der Seite ankündigen. Am frühen Nachmittag um 13:00 Uhr treffen wir uns, bringen Decken und/oder Schlafsäcke mit und setzen uns zusammen hin, um mit einer riesigen Menschenmenge “Platte zu machen” (zu betteln). Auch Pappschilder und Sammelbüchsen oder -Hüte sind willkommen.
Nach 15 Minuten, um Punkt 13:15 Uhr springen wir alle gleichzeitig auf und rennen zu den am Platz stehenden Hinz&Kunzt-Verkäufern und kaufen alle Zeitschriften weg!

Der Gedanke dahinter:
Zum einen können wir so kurzfristig die Einnahmen der Hinz&Kunzt-Verkäufer nach oben pushen. Sie sind eingeweiht, werden also genug Material da haben. Es geht aber um viel mehr: Gemeinsam wollen wir Aufmerksamkeit schaffen, damit die Armut vor der Haustür nicht in Vergessenheit gerät. Wir wollen Gespräche führen, mit den Obdachlosen und im Nachgang mit der Stadt und zusammen nach Lösungen suchen. Menschen in Not systematisch zu ignorieren – das ist nicht die Welt, in der wir leben wollen.
Und bitte bedenkt: Dieser Smartmob ist eine friedliche Aktion, um auf die Belange der Obdachlosen aufmerksam zu machen und ihnen zu helfen. Randale und schlechtes Benehmen jeglicher Art sind unerwünscht und werden nicht akzeptiert. Wir freuen uns auf ein tolles Event mit Euch!
Wir bringen die Sonne, Ihr die Schlafsäcke!

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Okt
29
2009
2

Flashmobs & Carrotmobs – Proteste light?

flashmob-eu_germany_kiel_weit4_kleinLetzte Woche verbreitete ich hier in meinem Blog ja die Infos zu dem Weltklimatag-Flashmob in Kiel (an dem ich auch teilnahm) und dem Carrotmob in Berlin. Natürlich stellte ich mir auch die Frage, welchen tieferen Sinn diese Aktionsformen haben. Auf der einen Seite ist es, ganz im Sinne der Situationisten, auf die sich auch Culture Jammer beziehen, immer eine gute Idee, für Verwirrung im Getriebe des öffentlichen Alltags zu sorgen, zu überraschen und eben auch selbst aktiv zu werden. So werden auch Menschen aktiviert, die ansonsten vielleicht nur daheim bräsig in der Sitzschnecke abhängen würden. Und neue, kreative Formen des Protests können nicht schaden, um der Bewegung frisches Leben einzuhauchen.

Andererseits besteht die große Gefahr, dass so etwas als eine Art „angesagter Trend“ oder „Fun-Event“ angesehen wird und eine tiefere Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit und eine intensivere Einmischung ins politische Geschehen (das den Herrschenden unbequem werden könnte) deshalb unterbleibt. Auch besteht die Gefahr, dass ein Umdenken im eigenen Alltag unterbleibt und man sich nur punktuell auf diese Aktionen konzentriert. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Artikel „Flashmob & Co. – Proteste ohne Herzblut“ in der taz verweisen, der einige gute kritische Punkte zu diesen Aktionen anbringt. Der redaktionseigene Kommentar, der den Artikel begleitet, fasst dieses ganz treffend (wenn auch viel zu einseitig) zusammen:

Kommentar
Niemand hat mehr Lust, auf einer Demo hinter einem Transparent herzutrotten. Der Protestler von Welt will Spaß haben an seiner außerparlamentarischen Opposition und beruhigt sein grünes Gewissen auf CO2-Partys oder, wie beim Carrotmob, eher nebenher beim Einkaufen. Das kann man kreativ nennen. Tatsächlich zeigt es aber, mit wie wenig Herzblut – von den Organisatoren abgesehen – die große Masse der Demonstranten die Idee hinter den Spaßaktionen unterstützt. Jeder ist ja irgendwie ein bisschen gegen Klimawandel, und, wenn es so einfach ist, warum auch nicht? Doch Klimapolitik macht man nicht en passant. Es braucht sowohl wirtschaftliche als auch persönliche Opfer. Die Bürger müssten zeigen, dass sie dazu bereit sind. Anders gesagt: Ist es einer Regierung zu verübeln, dass sie ihren Wählern die notwendigen Einschnitte nicht zumuten will, wenn die Leidensfähigkeit selbst bei den Umweltaktivisten so stark abgenommen hat, dass sie für die grüne Sache nicht einmal mehr auf die Straße gehen? Sie begreifen es ja bereits als Protest, ihre fair gehandelte Ingwer-Karotten-Suppe in einer hippen Salatbar in Berlin-Mitte aus Einwegschälchen zu löffeln.

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Okt
23
2009
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Zwei Aktionstipps für den Samstag: Flashmob in Kiel und Carrotmob in Berlin

Was kann man an einem Samstag Besseres machen, als „schön shoppen“ zu gehen? Sehr viel. Für Leser in Kiel und in Berlin bieten sich morgen, am 24.10., konkret zwei Aktionen an, denen auch eine sinnvolle Absicht zugrunde liegt.

In Kiel wird am weltweiten Klimaaktionstag auf dem Rathausplatz versucht, gerade die Kieler Verantwortlichen aufzurütteln, die sich durch wenig klimabewusste Planungen (so wurde zusammen mit Vattenfall ein neues Kohlekraftwerk geplant und erst durch Bürgerinitiativen verhindert) nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Hier der Aufruf von BUNDjugend und Attac:

Attac wird mit einem Stand und vielen Leuten dabei sein, außerdem mit einer Mobilisierungszeitung für den Klimagipfel in Kopenhagen.
Vorab schon mal eine Internetseite mit vielen Links zu diesem Thema:
www.gegenstromberlin.net

Die Aktion wird in Kooperation mit der “Klimastadt” Kiel durchgeführt, ok, aber bisher hat diese Stadt sich in ihren Planungen nicht als besonders klimabewusst hervorgetan. Der Ausbau des Flughafens und des Kohlekraftwerkes wurden von Bürgerinitiativen blockiert und nicht von der tieferen Einsicht der Ratsversammlung od. eines Bürgermeisters. Von daher wäre eine große Beteiligung zu begrüßen, um Herrn Todeskino/der Ratsversammlung vor Augen zu führen, dass die Bürger sehr wohl eine Klimastadt wollen und unterstützen.

24.10.2009 weltweiter Klimaaktionstag
Großer Luftbild-Flashmob auf dem Kieler Rathausplatz, 11 Uhr gehts los!

ACT NOW! – Handelt jetzt!
Weltweit werden an diesem Tag Gruppen fordern, die Treibhausgaskonzentration weltweit auf 350 ppm zu reduzieren (heute 390 ppm), um sicherzustellen, dass die globale Erwärmung bei unter 2°C bleibt.
Auch die BUNDjugend Schleswig-Holstein ist dabei. Mit einem riesigen Luftbild wollen wir unsere Forderung deutlich machen. Und dazu brauchen wir Dich, Deine Familie, Freunde, Bekannte, Verwandte… Denn wir wollen mit Menschen die Forderung auf dem Rathausplatz in Kiel formen und wollen dabei die magische Zahl von 350 Aktiven knacken.
Für Musik, kleine Ansprachen und Infostände ist gesorgt! Auch unser Bürgermeister Herr Todeskino wird die Aktion begleiten und eine kleine Rede halten.
– In Kooperation mit der Stadt Kiel –
Zieh Dir etwas Buntes an. ;-)

carrotmob2_plakat_blogsize

Die zweite Samstagsaktion hat ebenfalls mit dem Klimaaktionstag zu tun – es geht um den 2. Carrotmob in Berlin. Über Sinn und Unsinn von Flash- und Carrotmobs kann man sicherlich vortrefflich streiten, aber es ist schon mal zu begrüßen, wenn Menschen sich engagieren, statt alles nur gedankenlos hinzunehmen und bräsig in der Sitzschnecke abzuhängen. Hier die Pressemitteilung der Veranstalter (siehe dazu auch diesen Beitrag in Blogpatenschaften):

Carrotmob Berlin
‘Sex sells’ war gestern – Carrotmob stürmt den heißesten Imbiss in Berlin-Mitte!

24. 10. 2009, 10 Uhr, Berlin-Mitte – Hunderte von Menschen schreiben wieder einmal Geschichte: nämlich Ihre eigene. Sie entern einen Laden im Zentrum der Hauptstadt mit einem simplen Ziel vor Augen: “Essen gehen und die Welt verändern!” Das geht – weil Sie nur das Geschäft mit Kundschaft belohnen, das bereit ist, ihre Forderungen umzusetzen. Aus der Machtlosigkeit des Einzelnen wird so die Macht der Konsumenten.

Die Suche nach einem geeigneten Imbiss landete einen Volltreffer: Mit satten 45 des Tagesumsatzes wird Jens Riewe, Inhaber von eve&adam’s, sein Geschäft energieeffizienter umbauen, seine CO2-Bilanz verbessern und damit direkt etwas fürs Klima tun. Und eine Masse “williger Konsumenten” wird ihm dabei helfen.

Ausgewählt wurde der Laden, der bereit ist, in einer Wettbewerbssituation mit 30 anderen Imbissbetrieben, mehr als die Anderen in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Der Carrotmob gibt dem Besitzer die Chance, sein Nachhaltigkeits-Image und seine Bekanntheit zu steigern und außerdem an dem Tag der Aktion eine Menge Umsatz mehr zu machen! Für ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Für den Konsumenten heißt das: Den “Erfolg und Misserfolg am Markt” mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu verbinden.

Das Konzept überzeugt durch den hohen Nutzen für alle Beteiligten, den aktiven Ansatz, mit kleinen Schritten Großes zu erreichen und durch die fortschrittliche Organisation: Über das Internet schließen sich die „Carrotmobber“, wie bei einem Flashmob, zusammen und speisen alle zusammen. Jens Riewe wird 45 des durch den Mob generierten Umsatzes in Energiesparmaßnahmen in seiner „biosalad&smoothie bar“ investieren. Damit der Erlös sinnvoll angelegt wird, wurde Christian Reha, Energieberater der Kampagne “Klima-sucht-Schutz”, zu Rate gezogen. Energiesparmaßnahmen werden nun je nach Erlös der Aktion an der Beleuchtung, der Kühlung und der Warmwasseranlage ansetzen und die CO2-Bilanz durch Ökostrom verbessern.

Am Klima-Aktionstag, dem 24. Oktober, sollen Politiker an ihre Verantwortung für den Planeten erinnert werden, damit sie sich auf der UN-Klima-Konferenz im Dezember in Kopenhagen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz einsetzen. Die derzeitige Konzentration von CO² in der Atmosphäre muss auf 350ppm gesenkt werden, um den Klimawandel zu stoppen – aus diesem Grund steht die Zahl 350 beim Klima-Aktionstag im Mittelpunkt. Außer den 350ct Aktionen beim Carrotmob, werden ab 15 Uhr 350 Raver angestimmt von Dr. Motte in der „Silent Climate Parade“ vom Potsdamer Platz zum Alex tanzen, die Klimapiraten 350 Rosen an die Klimakanzlerin überreichen, 350 Tonnen CO² durch Emissionszertifikate gelöscht und 350 Taucherbrillen und Schnorchel für ein Berlin unter Wasser verteilt werden.

Mehr Infos zum Carrotmob Berlin: www.carrotmobberlin.com
Grafiken für Print- und Onlinemedien: www.carrotmobberlin.com/press + PM in RTF/DOC/PDF

Pressekontakt
Im Vorfeld: Tanja Peuker, +49 (0) 176 27 11 05 12
Am Carrotmob-Tag selbst: Alexander Steinhart, +49 (0) 178 198 46 50
Mail: berlin@carrotmob.de

Eventablauf
Beginn: 10 Uhr, Ende: 20 Uhr
Musik: u.a. 18.30 Uhr die Indie-Band New Found Land
Ort: eve&adam’s – biosalad&smoothie bar, Rosa-Luxembourg-Str. 24-26, 10178 Berlin

Zu Carrotmob Berlin
Ein Carrotmob ist ein Netzwerk von ökologisch bewussten Konsumenten, die durch strategischen Konsum die Unternehmenswelt nachhaltig zum Positiven verändern wollen. Dazu bieten wir Geschäften Anreize, umwelt- und sozialverträgliche Entscheidungen zu treffen. Es werden diejenigen Geschäfte unterstützt, die den vergleichsweise größten Beitrag dazu leisten werden. Bei der ersten Aktion im Juni wurde ein Berliner Späti gemobt: In nur drei Stunden wurde damit soviel Umsatz wie in normal drei Stunden generiert und 35 davon für umweltfreundliche Maßnahmen investiert. Die Carrotmobs in Berlin werden von einer Gruppe junger Leute freiwillig und unentgeltlich ins Rollen gebracht: „Für uns alle ist Nachhaltigkeit seit längerem ein wichtiges Thema und damit das jeder versteht, war es Zeit etwas Neues zu probieren.“

Zu 350.ORG
Gegründet vom Author und Umweltschützer Bill McKibben ist 350.org die erste großangelegte globale Kampagne gegen Klimawandel. Zu ihren Anhängern gehören führende Wissenschaftler wie Rajendra Pachauri (IPCC) oder James Hansen (NASA), Regierungen von 89 Ländern und sehr viele verschieden Nichtregierungsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Entwicklung und Religion. Alle sind sich einig, dass die aktuelle Menge an CO2 in der Atmosphäre – 390 ppm – dem Planeten und seinen verletzlichsten Bewohnern Schaden zufügt und dass die Regierungen bei der Klimakonferenz in Kopenhagen handeln müssen, um den CO2-Gehalt der Atmosphäre schnell zu senken.  Mehr Infos: http://www.350.org

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Apr
24
2009
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Am Samstag: Zwei Flashmobs in Kiel

flashmob_madridIn Kiel geht derzeit einiges, was spontane Aktionen, quasi Culture Jamming, anbetrifft. Letztes Wochenende eine spontane Riesenparty, die den Westring (eine der Hauptverkehrsadern der Stadt) stundenlang lahmlegte, am Mittwoch ja mein Adbusting-Vortrag, und am morgigen Samstag, den 25.4., sind gleich zwei Flashmobs anberaumt. Flashmob, was ist denn das? Ich zitiere Wikipedia:

Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen. Flashmobs werden über Weblogs, Newsgroups, E-Mail-Kettenbriefe oder per Mobiltelefon organisiert. Obwohl die Ursprungsidee explizit unpolitisch war, gibt es mittlerweile auch Flashmobs mit politischem Hintergrund.

Die Greenpeace-Gruppe Kiel ruft nun also morgen um 11 Uhr zu Flashmob Nummer 1 auf:

Am 26. April ist es 23 Jahre her, dass es im Kernreaktor Tschernobyl Block 4 zur Kernschmelze und Explosion kam und damit eine der größten Umweltkatastrophen unserer Zeit ausgelöst wurde.

Die Greenpeace Gruppe Kiel plant am Samstag den 25. April eine Flash Mob Aktion, um auf die damalige Katastrophe und möglicher zukünftige Katastrophen aufmerksam zu machen. Das ist so gedacht, dass sich eine möglichst große Gruppe von Menschen am Samstag 11.00 Uhr scheinbar zufällig versammelt und alle auf ein vorher verabredetes Signal wie tot umfallen. Nur einige wenige in Schutzanzügen bleiben stehen und ummalen die „Leichenumrisse“ mit Kreide. Außerdem klärt jemand die Unbeteiligten über den Grund der Aktion auf. Nachdem der Flash Mob sich dann aufgelöst hat, ist außerdem noch ein Infostand oder etwas in der Art geplant, wo noch einmal eingehender über das Thema informiert wird.

Damit das Ganze aber wirklich Aufmerksamkeit erregt und Spaß macht brauchen wir ganz ganz viele Leute!!! Dies ist also eine Einladung zu kommen und so viele Leute mitzubringen wie es geht, damit es richtig lustig wird! Das Ganze soll am Samstag um 11.00 am Dreiecksplatz Uhr starten. Es wäre also gut wenn ihr schon ein paar Minuten früher da sein und euch unauffällig (so weit möglich) verhalten könntet. Umkippen sollen dann schließlich alle möglichst auf dem Bürgersteig bei der Grünfläche zwischen Backeria und Schuhgeschäft. Das Signal wird ein Sirenengeräusch von/durch ein Megaphon sein.

Flashmob Nummer zwei, von den Veranstaltern als „MobMent“ bezeichnet, und offenbar eher unpolitisch, findet dann zwei Stunden später statt:

WAS WIRD GEMACHT: Auf der Straße hinlegen, “schlafen” und nach 5 Minuten wieder aufstehen
WO: Beim Fußgängerüberweg der Holstenstraße, Berliner Platz, Kiel
WANN: 25. April 2009, 13:00 – 13:05 Uhr
Alle, die Lust haben, können einen Wecker oder ein Handy mitnehmen. Wichtig ist dabei nur, dass sie alle um 13:05 Uhr klingeln (siehe Forum).

http://www.uhrzeit.org/atomuhr.html

Was ist MobMent? “MobMent” ist ein Kurzwort für die Aktion “Mob-Movement” von Niels Fleichhauer und Alexander Main und umfasst alle gängigen Formen von Flash Mob, Freeze Mob und Smart Mob, fügt sie zu einem Neuen zusammen!

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