Feb
28
2012
1

McPlanet.com 2012 in Berlin

Berliner haben es gut – andauernd gibt es spannende Aktionen, Kongresse und sonstige Veranstaltungen, die man vor Ort besuchen kann – wie beispielsweise das etwas merkwürdig benannte „McPlanet.com“, das vom 20. bis 22. April in Berlin über die Bühne geht. Er wird gemeinsam u.a. von Attac, Greenpeace, BUND, Brot für die Welt und anderen NGOs veranstaltet:

Deutschlands größter internationaler Bewegungskongress an der Schnittstelle von Globalisierungskritik, globaler Gerechtigkeit und Umweltbewegung.

McPlanet.com entstand aus der Überzeugung, dass Globalisierung, Gerechtigkeit und Umweltschutz zusammengedacht werden müssen. Der Kongress ist eine Plattform, auf der man lernen und streiten, sich austauschen und informieren, alte Bekannte und neue MitstreiterInnen treffen kann. So will McPlanet.com einen Beitrag leisten für eine gerechtere und ökologisch zukunftsfähige Welt.

Bei ca. hundert Veranstaltungen, Panels, Foren, Workshops, Aktionen und kulturellem Programm ist beim McPlanet.com 2012 sicher für jeden das richtige und interessante Angebot dabei.

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Feb
24
2012
4

Schweröl – gut fürs Geschäft, schlecht für die Umwelt

Es gibt ja so Trends, die komplett an mir vorüber gehen. Was die Leute an Lady Gaga finden z.B., muss mir wohl für immer ein Rätsel bleiben. Genausowenig verstehe ich, wie man gerne mit Minipanzern (SUVs) durch die Gegend brettern kann. Oder auch, tausende von Euro auszugeben, um wochenlang auf einem Schiff übers Meer zu schippern. Aber soll ja jeder machen, wie er lustig ist. Weniger lustig ist allerdings die Umweltbelastung, die von den in immer größerer Zahl eingesetzten Kreuzfahrtschiffen ausgeht – die WDR-Sendung Markt berichtete über den Einsatz von Schweröl als Treibstoff und bezeichnete die Schiffe als „schwimmende Sondermüllverbrennungsanlagen“. Wieder einmal zeigt sich, wie durch Profitstreben und Kurzsichtigkeit zukünftige Probleme herangezüchtet werden. „Schifffahrt: Risiko Schweröl“:

Das havarierte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia birgt eine große Gefahr für Mensch und Umwelt: Schweröl. Damit sind auf den Weltmeeren rund 60.000 Schiffe unterwegs.

Der deutsche Kreuzfahrtriese AIDA präsentiert sich in seiner Werbung als Umweltschützer: „Als Marktführer auf dem deutschen Kreuzfahrtmarkt ist es unsere Pflicht, unserer Verantwortung für die (…) Umwelt gerecht zu werden.“ Doch befragt zum Einsatz von Schweröl als Treibstoff auf seinen Kreuzfahrtschiffen gibt es kein Interview. Schriftlich teilt uns das Unternehmen mit, man halte sich an geltendes Recht und strebe an, „bessere Lösungen für eine saubere Umwelt zu realisieren“.

Doch das gilt offenbar nicht für den Einsatz von Schweröl, so der Vorwurf von Umweltschützern wie Dietmar Oeliger vom Naturschutzbund: „Der ökologische Fußabdruck der Reedereien liegt aber nun mal darin begriffen, dass sie Schweröl nutzen und keine Abgastechnik an ihren Schiffen verbaut haben. Deswegen ist auch AIDA letztlich unterm Strich ein ökologisch sehr fragwürdiges Unternehmen.

Gift für die Umwelt

Schweröl entsteht in Raffinerien als Abfallprodukt bei der Herstellung von Benzin und Diesel. Es enthält in gefährlicher Konzentration Schadstoffe wie Schwefel, Phosphor, Stickstoff, verschiedene Schwermetalle und die hochgiftigen PAK, polzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Schweröl ist deshalb Sondermüll und müsste eigentlich teuer entsorgt werden. Stattdessen landet es in den Tanks von Schiffen. Diese sind dann quasi fahrende Verbrennungsanlagen für Sondermüll, und das oft ohne Schadstofffilter.

Das ist hochgefährlich und an Land strikt verboten. Lars Mönch vom Umweltbundesamt erklärt, warum: „Durch die Partikelemissionen aus dem Schwerölbetrieb können starke gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen. Diese sind vorrangig zum Beispiel Erkrankung der Atemwege, Kreislaufprobleme, Lungenkrankheiten bis hin zu Krebserkrankungen.“ (…)

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Feb
20
2012
12

Geschlossene Gesellschaft

Es ist ja kein Geheimnis, dass die Schere zwischen Arm und Reich in der deutschen, aber auch anderen Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten immer weiter auseinander geht. Auf Egoismus und Ehrgeiz getrimmte Menschen versuchen, ihre Stellung in der Gesellschaft unbedingt zu halten, was insbesondere auf die langsam ausdünnende Mittelschicht zutrifft. Über diese bedenkliche Entwicklung berichtete Arte letztes Jahr in der Dokumentation „Geschlossene Gesellschaft“, die anhand des Bildungs-/Schulsystems in Deutschland und Frankreich zeigt, welcher soziale Sprengstoff hier entsteht:

Die Mittelschicht fühlt sich zunehmend unter Druck. Die Angst, Job, Einkommen und damit auch den sozialen Status zu verlieren, führt bei vielen Familien zu einer Abgrenzung nach unten. Man sucht ein ruhiges und kultiviertes Wohnumfeld und setzt verstärkt auf private Netzwerke. Insbesondere die Ausbildung des Nachwuchses rückt stärker in den Fokus, denn auf dem globalisierten Arbeitsmarkt sind erstklassige Abschlüsse wichtig.

Die Sorge, dass staatliche Einrichtungen in Zeiten von Finanzknappheit und Reformstau den Anforderungen nicht mehr gerecht werden, hat Konsequenzen. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Dort erhoffen sie sich bessere Lernbedingungen, qualifizierteres Personal und gezielte Förderung – und damit den entscheidenden Vorteil für ihre Kinder im Konkurrenzkampf um Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Soziologen prognostizieren, dass der soziale Klassenkampf künftig in der Schule beginnen werde.
Die Abgrenzung nach unten hat viele Gesichter. In den Städten entstehen immer mehr abgeschottete Wohnanlagen in attraktiven Lagen, die von gut verdienenden Mittelschichtsfamilien bezogen werden. Hier lebt man in einer sozioökonomisch homogenen Gruppe, in der sich die Lebensentwürfe ähneln und in der man sich sicher fühlt. Mit dem neuen Lebensumfeld wendet man sich vom alten Milieu ab, oft unbewusst, mitunter auch gezielt. Besonders in Deutschland wird diese Entwicklung als Zeichen für eine wachsende Entsolidarisierung und Intoleranz gesehen.

In der Dokumentation gewähren Mittelschichtsfamilien aus Deutschland und Frankreich Einblick in ihr Leben, das von einem Rückzug ins Private gezeichnet ist. Ein Phänomen, das offensichtlich mehr ist als nur ein Trend.

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Feb
17
2012
0

Logo- & Sloganpersiflagen

Es wird an der Zeit, dass ich mal wieder etwas zum Thema Adbusting im Blog veröffentliche – da ich mich irgendwie noch im „Blog-Winterschlaf-Modus“ befinde, also mit gebremstem Schaum poste, möchte ich Euch heute nur kurz die wunderbare Seite bootlegs | logopersiflagen vorstellen, die auf soup.io gehostet wird, sprich, es handelt sich um einen „endlos scrollbaren“ Blog. In diesem Fall randvoll mit bis zur Kenntlichkeit verfälschten Konzernslogans und -logos. Sehr inspirierend, und natürlich auch sehr entlarvend.

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Feb
12
2012
0

Lesetipp: Total vergnügt. Die Eventisierung der Städte

Langjährige Leser meines Blogs – und/oder diejenigen, die das Buch „Culture Jamming“ von Kalle Lasn gelesen haben – wissen, dass das Thema Verödung/Veränderung der Stadt durch Reklame und Kommerz einem unumgänglich begegnet, wenn man sich mit Konsumkritik und der kritischen Hinterfragung der Entwicklung des öffentlichen Raumes beschäftigt. So habe ich auch schon früher beklagt, dass die pestilenzartige Ausbreitung der großen Handelsketten, bei gleichzeitiger Verdrängung gewachsener Strukturen und individueller Angebote, zu einer Monoformisierung der (Innen-)Städte führt die langweilig ist und zu einer weiteren Marktmachtkonzentration führt. Zum anderen, und das ist vielleicht noch gefährlicher, wird immer mehr öffentlicher Raum privatisiert und damit einer demokratischen Gestaltung entzogen. In Einkaufszentren herrschen die Regeln der Betreiber, so dass Proteste oder kritische Äußerungen unerwünscht oder sogar verboten sind und aus solchen Malls verdrängt werden. Siehe dazu auch meinen Beitrag „Die Stadt in der Stadt – Wie Einkaufszentren Innenstädte zerstören“.

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Feb
09
2012
10

Werkverträge und Die Legende vom Strompreis

Die ARD-Sendung Monitor hatte in ihrer letzten Sendung gleich mehrere interessante Beiträge zu bieten, von denen ich Euch heute zwei kurz vorstellen möchte – beide zeigen, wie die Regierung(en) in diesem Land die Wirtschaft einseitig bevorteilen, zu Lasten der Menschen. Der erste, „Werkverträge: Das nächste Lohndumping-Modell der Arbeitgeber“ befasst sich ein wenig mit den Hintergründen des „Jobwunders“, das Deutschland gerade (vermeintlich) erlebt:

Kaum ist die Leiharbeit durch das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) zumindest etwas besser reguliert und damit für Unternehmen weniger lukrativ, da kommen Arbeitsgeber schon mit dem nächsten Billiglohn-Modell um die Ecke: Werkverträge. Sie versprechen Profit, denn teure Stammarbeitsplätze werden überflüssig, stattdessen kommt der Billigarbeiter. Von der Klassengesellschaft unter den Arbeitnehmern ganz zu schweigen. Die “Vorzüge” von Werkverträgen werden inzwischen sogar an deutschen Universitäten wissenschaftlich und fundiert propagiert, wie ein Beispiel aus Bayern zeigt.

Und im zweiten dreht es sich um ein Thema, das ich vor einer Weile auch schon mal aufgegriffen hatte – wie die Politik den Energiekonzernen ihre Profite sichert. „Die Legende vom Strompreis: Warum der Strom wirklich teurer wird“:

Das Jahr beginnt für viele mit einem Preisschock beim Blick auf die Stromrechnung. Einige Energieunternehmen erhöhen sogar bis zu zehn Prozent und begründen das mit erhöhten Kosten durch Fukushima, den Atomausstieg und die Energiewende. Und die Politik sekundiert: Besonders teuer sei der Ausbau der Photovoltaik. Tatsächlich aber senken die neuen Energien zur Zeit eher den Strompreis. In Wirklichkeit stecken hinter den Preiserhöhungen vor allem Subventionen für die Großindustrie.

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Feb
06
2012
1

Fernsehtipp: Reiche Bürger – arme Stadt. Warum Kommunen pleite gehen

Schnell noch ein Fernsehtipp – nachher um 22 Uhr läuft im WDR die Sendung „Reiche Bürger – arme Stadt. Warum Kommunen pleite gehen“. Könnte interessant werden!

Immer mehr Kommunen wirtschaften am Rand der Pleite. Mehr als 130 Kommunen allein in Nordrhein Westfalen regieren mit einem Nothaushalt. Ihre Ausgaben und Einnahmen sind streng reglementiert. Geld für Neuinvestitionen ist kaum vorhanden. Den Städten bleibt nur, den Mangel zu verwalten.

Der Grund für die Pleiten seien dramatisch gewachsene Aufgaben, die der Bund den Gemeinden aufbürde – vor allem für Ausgaben im Sozialbereich. Doch haben auch die Kommunen selbst Schuld an der finanziellen Misere? Wie halten es zum Beispiel vermögende Bürger mit der Steuer?

story-Autor Ingolf Gritschneder ist diesen Fragen am Beispiel der Stadt Bergisch Gladbach nachgegangen. Mit rund 110.000 Einwohnern ist Bergisch Gladbach eine der kleinsten Großstädte des Landes. Die Stadt am Rande des Bergischen Landes und der Kölner Bucht schiebt einen riesigen Schuldenberg vor sich her und muss mit einem Nothaushalt regieren.

Dabei galt Bergisch Gladbach einst als eine der wohlhabendsten Städte im Lande. Noch heute leben hier viele schwerreiche Bürger. Zwei der berühmtesten Gourmet-Restaurants Deutschlands gibt es hier, eine weit über die Grenzen bekannte Wellness-Oase und einen der deutschlandweit schönsten Golf-Plätze. Trotzdem ist die Finanzla-ge desolat.

Der Film fragt vor allem nach den Steuereinnahmen, die in der Stadt wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden. Warum kommt von den Milliarden-Umsätzen der Unternehmen so wenig im Stadtsäckel an? Eine story von großen und kleinen Geschäften, von persönlichem Profit und öffentlicher Not.

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Feb
05
2012
3

Massentierhaltung und der Mensch, Teil II

Zufällig hat das Magazin quer im Bayerischen Fernsehen in seiner neuesten Ausgabe auch die Massentierhaltungproblematik thematisiert – allerdings aus einem anderen Blickwinkel, denn der Beitrag „Kritische Masse – Dorf kämpft mit Schweinemast“ zeigt, die die Tierfabriken ganz konkret vor Ort das Leben der Menschen negativ beeinträchtigen. Der Beitrag ist zwar eher zahm und stellt nicht zuletzt auch das „Not in my backyard“-Phänomen dar – d.h., dass Menschen sich erst gegen etwas wehren, wenn die negativen Folgen direkt in ihrem Wohnumfeld sichtbar werden; die Leute wollen billiges Fleisch, aber die entsprechenden Produktionsstätten nicht im eigenen Ort; sie wollen mehrmals pro Jahr in den Urlaub fliegen, aber natürlich keine Startbahn vor dem eigenen Schrebergarten etc. Dennoch beleuchtet die Sendung ein paar interessante Facetten der Massentierhaltung und zeigt den Wahnwitz der industriellen, nur am Profit orientierten Landwirtschaft.

Im niederbayerischen Hohenthann hat die Schweinemast in den letzten Jahren immer größere Ausmaße angenommen: Mittlerweile kommen auf etwa 4000 Einwohner 200.000 Mastschweine pro Jahr. Damit steht der Ort beispielhaft für eine Entwicklung, die auch vor Bayern nicht Halt macht: Die bäuerliche Landwirtschaft verschwindet, Großbetriebe entstehen. Von der Politik gefördert, exportiert Deutschland billiges Fleisch bis nach Indien und China. Die Leidtragenden sind die Anwohner der Mastbetriebe – auch in Hohenthann.

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Feb
03
2012
7

Massentierhaltung schadet auch den Menschen

Das Thema Massentierhaltung, wie überhaupt Fleischkonsum, sowie die damit verbunden gesundheitlichen Risiken, z.B. durch Antibiotika im Fleisch, habe ich hier im Blog ja schon mehrfach angeschnitten. Da die WDR-Sendung markt sich der Problematik jüngst erneut widmete und damit die Geschichte ins Bewusstsein der Zuschauer hob, will ich Euch deren aktuellen Erkenntnisse nicht vorenthalten (auch wenn die Redakteure den wichtigsten Tipp, nämlich einfach gar kein Fleisch zu essen, natürlich „vergessen“ haben)! „Antibiotika: Resistente Keime“:

Durch die Gabe von Antibiotika entwickeln Keime im Körper der Tiere Resistenzen. Diese Keime, die Fachleuten und den Bezeichnungen MRSA und ESBL bekannt sind, siedeln auf der Haut oder im Darm der Tiere. Und genau solche Keime wurden nun in hoher Zahl auf Hähnchenfleisch aus deutschen Supermärkten entdeckt. Laut Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) war jedes zweite Hähnchen aus der Stichprobe belastet. Kritiker bemängeln, dass es sich bei der Untersuchung nur um eine Stichprobe handele, die nicht repräsentativ sei.

Im Auftrag von markt untersuchten Wissenschaftler der Freien Universität Berlin nun erneut 20 Hähnchen – frische und tiefgekühlte, aus konventioneller und biologischer Aufzucht. Dr. Christa Ewers fasst das Ergebnis zusammen: „Wir haben tatsächlich in 80 Prozent der Proben, die wir untersucht haben, multiresistente Keime identifizieren können. Das ist eine sehr besorgniserregende Zahl, auch vor dem Hintergrund, dass es sich natürlich nur um eine Stichprobenuntersuchung handelt.“ Die Forscher identifizierten neben dem Keimtyp MRSA noch andere resistente Keime, vor allem ESBL-Keime.

Auch beim Menschen entstehen bei hohem Antibiotikaeinsatz resistente Keimtypen wie MRSA und ESBL. Das führt im Krankenhaus zu Problemen. Lösen die Keime Infektionen aus, helfen Antibiotika nicht mehr. Das müssen in Deutschland jedes Jahr über einer halbe Million Patienten erfahren. Nach Schätzungen erliegen jedes Jahr etwa 40.000 Infektionsopfer den resistenten Keimen. (…)

Die Forscher gingen aber noch einen entscheidenden Schritt weiter: Sie verglichen die ESBL-Keime aus dem Fleisch mit Stuhl- und Blutproben von betroffenen Patienten. Die Übereinstimmung war immens: 60 Prozent! Die Schlussfolgerung von Professor Kluytmans: „Wenn man das alles zusammennimmt, dann sagen wir, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass das Hühnerfleisch ein Brunnen, eine Ursache ist für das ESBL bei den Menschen – nicht für alle ESBL, aber ein substanzieller Teil von dem, was wir jetzt beim Menschen finden, wird vom Hühnerfleisch kommen.

Die niederländischen Forscher schätzen, dass mindestens zehn Prozent der Niederländer heute ESBL in sich tragen. Sieht es in Deutschland ähnlich aus, sind hierzulande acht Millionen Menschen Keimträger. Sie müssen davon nicht krank werden, aber sie könnten.

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