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	<title>Kommentare zu: Sollte Shoppen patriotische Bürgerpflicht sein? Teil 1/2</title>
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	<description>Forum für kreative Konsumkritik</description>
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		<title>Von: Konsum in der doppelten Krise &#124; Politischer Konsum</title>
		<link>http://konsumpf.de/?p=3100&#038;cpage=1#comment-1337</link>
		<dc:creator>Konsum in der doppelten Krise &#124; Politischer Konsum</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:51:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht eingebrochen ist, grenzt schon an ein kleines Wunder („German angst“, anyone?). Dass Konsum aber zu einer Art patriotischen Pflicht ausufert, wie sie am bekanntesten mit George Bushs Konsumaufforderung nach 9/11 zum Ausdruck kam, ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht eingebrochen ist, grenzt schon an ein kleines Wunder („German angst“, anyone?). Dass Konsum aber zu einer Art patriotischen Pflicht ausufert, wie sie am bekanntesten mit George Bushs Konsumaufforderung nach 9/11 zum Ausdruck kam, ist [...]</p>
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		<title>Von: kunstseidenes</title>
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		<dc:creator>kunstseidenes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:28:02 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wollen wir in einer Welt leben, in der niemand weiß, wie man eine Jacht baut oder eine edle Uhr?“
JA!

Woah, wo treibst du nur immer so etwas auf? Die Dame ist ja schrecklich durchschaubar. Sonst geben sich die Konsumjünger/innen doch wenigstens Mühe, uns zu belügen. Was hat die Ausbeutung von zig Menschen für überflüssigen Schnickschnack mit &quot;Freiheit&quot; zu tun?

Schnell noch zwei Zitate:
&quot;In meinem Metier [Werbung] will keiner Ihr Glück, denn glückliche Menschen konsumieren nicht.&quot; (sic!)
&quot;Was kann ich dafür, dass die Menschheit beschlossen hat, Gott durch Massenkonsumgüter zu ersetzen?&quot;
(Beigbeder: 39,90, Rowohlt 2001)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wollen wir in einer Welt leben, in der niemand weiß, wie man eine Jacht baut oder eine edle Uhr?“<br />
JA!</p>
<p>Woah, wo treibst du nur immer so etwas auf? Die Dame ist ja schrecklich durchschaubar. Sonst geben sich die Konsumjünger/innen doch wenigstens Mühe, uns zu belügen. Was hat die Ausbeutung von zig Menschen für überflüssigen Schnickschnack mit &#8220;Freiheit&#8221; zu tun?</p>
<p>Schnell noch zwei Zitate:<br />
&#8220;In meinem Metier [Werbung] will keiner Ihr Glück, denn glückliche Menschen konsumieren nicht.&#8221; (sic!)<br />
&#8220;Was kann ich dafür, dass die Menschheit beschlossen hat, Gott durch Massenkonsumgüter zu ersetzen?&#8221;<br />
(Beigbeder: 39,90, Rowohlt 2001)</p>
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