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	<title>Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</title>
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	<description>Forum für kreative Konsumkritik</description>
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		<title>Reklame is(s)t Scheiße&#8230; Werbende Fernsehköche</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Dinge auf dieser Welt, die ich nicht vers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Dinge auf dieser Welt, die ich nicht verstehe. Warum die Banane krumm ist. Wieso Pur oder die Böhsen Onkelz zu den beliebtesten deustchen Bands gehören oder sowas wie Mario Barth den erfolgreichsten Comedian des Landes darstellt. Wieso jemand heutzutage FDP wählt oder beim Anblick eines SUV nicht in schallendes Lachen ob der peinlichen Hässlichkeit des Gefährts ausbricht. Wie man Sender wie RTL ertragen oder die BILD-„Zeitung“ lesen UND ernstnehmen kann. Genauso wenig will es mir in den Kopf, weshalb Prominente ihren Namen und ihre Visage für irgendwelche Produkte und dubiose Unternehmen hergeben und ihre ohnehin schon stattliche Kasse noch mit Reklameauftritten aufpeppen müssen. Für mich wäre eigentlich die einzige Motivation, berühmt zu werden, dass ich dann die Marketingfuzzis von Media Markt, Coca Cola oder Nestlé in hohem Bogen auf die Straße werfen lassen könnte. <img src='http://konsumpf.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der Markt-Sendung im NDR ging es um eine besondere Spezies von Mietpromis – „<a href="http://www3.ndr.de/sendungen/markt/videos/markt5338.html">Werbende Fernsehköche</a>“. Das Perfide hieran ist, dass diese Herren in ihren unseligen Kochshows das Hohelied auf natürliche Zutaten etc. pp. singen, sich dann aber nicht zu blöd sind, für popelige und mit künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern versehene Industrietütensuppen und Firmen wie Maggi (Nestlé!) zu werben und damit ihre eigenen im TV propagierten Ansprüche zu konterkarieren. Wie gesagt, es gibt so manches, was ich nicht verstehe – wie schaffen es diese Leute, Abends noch in den Spiegel zu gucken?</p>
<blockquote><p>In ihren Fernsehsendungen preisen Starköche frische Zutaten. Aber viele  von ihnen werben für Fertigprodukte, die zum Teil auch  Geschmacksverstärker beinhalten. Wie kann das sein?</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/goZX6fBwS4o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/goZX6fBwS4o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Heute Abend Konsumpf/Coast Is Clear live im Radio</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radiotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[quu.fm]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, ob Ihr's wusstest, aber ich betreibe j [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob Ihr&#8217;s wusstest, aber ich betreibe ja neben dem Konsumpf noch einen Indie-Musikblog namens <a href="http://coast-is-clear.blogspot.com">Coast Is Clear</a>, auf dem ich seit inzwischen fast 5 Jahren legale freie MP3s aus den Bereichen Indiepop, Shoegaze, Wave, Post-Punk, Twee, C86 uvm. vorstelle. Dies war auch einer der Gründe, wieso mich die Macher des Social Web Radios <strong>quu.fm</strong> baten, doch mal für ihre Sendung Shuffle die entsprechende Musik zusammenzustellen und mich auch ein wenig über meine beiden Blogs, über Konsumkritik und Reklame zu unterhalten. Das Ergebnis läuft heute (Mittwoch) <strong>ab 21 Uhr</strong> im Internetempfänger Eurer Wahl. <img src='http://konsumpf.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Einfach auf die <a href="http://quu.fm/konsumpf">Website von quu.fm</a> gehen und los geht’s.</p>
<p>EDIT: Wer&#8217;s heute verpasst hat, kann am Samstag um 18 Uhr und um Sonntag um 13 Uhr noch einmal seine Gehörgänge auffrischen lassen, denn dann wird die Sendung wiederholt.</p>
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		<title>Fernsehtipp 2: Let’s make money</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Erwin Wagenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierungskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Let's make money]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Güte, wenn alle in den Ferien sind, haut das Fer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Güte, wenn alle in den Ferien sind, haut das Fernsehen ja plötzlich die Perlen raus! In der <strong>ARD</strong> läuft<strong> heute um 22:45 Uhr „Let&#8217;s make money“</strong>, die preisgekrönte und aufrüttelnde Dokumentation über unsere globalisierte Wirtschaft. Sehenswert!</p>
<blockquote><p>Let&#8217;s Make Money – machen wir Geld (heute, 22:45 Uhr, ARD)</p>
<p>Doku. Erwin Wagenhofer (&#8220;We Feed the World&#8221;) liefert eine erhellende Analyse unseres kranken, neoliberalen Finanzsystems</p>
<p>&#8220;Wie entstehen Finanzmetropolen und Steueroasen? Warum entwickelte sich an Spaniens Küsten eine bedrohliche Immobilienblase? Wieso bleiben Länder wie Ghana oder Burkina Faso arm? Wer profitiert von Indiens Steuereinnahmen? Und was hat das alles mit unserer Altersvorsorge zu tun? Globale Finanzströme sind undurchsichtig, aber Erwin Wagenhofer gelingt das Kunststück, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen. Seine brillant fotografierte und montierte Doku bezieht eine klare Position, verzichtet aber auf Agita–tion à la Michael Moore. Dafür entlarven sich seine hochkarätigen Interviewpartner selbst, z. B. Fondsmanager Mark Mobius: &#8220;Der Investor hat sich um ethische Fragen nicht zu kümmern.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Veranstaltungstipp für Kiel: Peak Oil – was bedeutet das für uns?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Peak Oil]]></category>
		<category><![CDATA[Transition Town]]></category>

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		<description><![CDATA[Und gleich noch ein Tipp für heute Abend (von wegen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und gleich noch ein Tipp für heute Abend (von wegen „Sommerloch“!), für alle, die in Kiel und Umgebung wohnen:</p>
<blockquote><p><strong>Peak Oil – was bedeutet das für uns?</strong><br />
Di. 27. Juli, 19:30 Uhr, in der Pumpe, Gruppenraum 2<br />
Veranstaltung zu dem Thema Peak Oil, zu deutsch Ölfördermaximum. Nach einer kurzen Einführung mit Hilfe von Kurzfilmen werden wir zusammen wichtige Punkte sammeln und diese in Kleingruppen diskutieren.</p>
<p>Uns allen dürfte in den letzten Monaten klar geworden sein, dass der genaue Zeitpunkt des Erdölfördermaximums nicht entscheidend ist. Viel wichtiger ist, dass neue Erdölvorkommen nur noch mit erheblichem technischen Aufwand bei immensen Umweltschäden (z.B. Ölsande) oder Gefahren (z.B. Tiefseebohrung) zu erschließen sind. Parallel dazu wächst die Gier der Menschheit nach Öl.</p>
<p>Was diese Entwicklung für uns bedeutet, welche Konsequenzen jeder Einzelne daraus ziehen möchte, was für Chancen ein Wegkommen vom Öl bedeutet, ist ein Kernthema der Transition Town Bewegung.</p>
<p>Veranstalter: Kiel im Wandel / Transition Town Kiel<br />
<a href="http://www.kielimwandel.de">www.kielimwandel.de</a></p></blockquote>
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		<title>Fernsehtipp: Gift &#8211; Unser tägliches Risiko – Arte ab 20:15 Uhr</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es auf Arte mal wieder einen interessanten T [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es auf <strong>Arte</strong> mal wieder einen interessanten Themenabend, der sich mit den Folgen und Nebenprodukten unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft sowie dem Hang und Drang zu möglichst billiger Güterproduktion beschäftigt: dem Gift, das viele der Produkte, die wir jeden Tag benutzen, innewohnt. Dürfte sich lohnen! Von 21:30–22:00 Uhr zeigt der Sender dann auch noch mal eine Sendung über Prof. Braungarts <strong>Cradle-to-Cradle</strong>-Prinzip.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1127805,day=4,week=30,year=2010.html"><strong>Gift – Unser tägliches Risiko</strong></a><br />
Täglich werden die Verbraucher mit einer Vielzahl von Giften konfrontiert, sei es in Lebensmitteln, in Textilien, in Spielzeug oder Möbeln. Trotz aller Verbote, Grenzwerte und Kontrollen gibt es keinen ausreichenden Schutz, denn immer neue Giftstoffe gelangen auf den Markt, deren Nachweis immer schwieriger wird. Der Themenabend zeigt zum einen die Gefährlichkeit gebräuchlicher Giftstoffe auf, präsentiert zum anderen aber auch Möglichkeiten, ein Leben ohne Gifte zu führen</p>
<p><strong>Dienstag, 27. Juli 2010 ab 20.15 Uhr</strong></p>
<p><strong>20:15 Uhr: „Schick, aber schädlich“ –</strong> Immer wieder finden sich Spuren gesundheitsschädlicher Stoffe in  Kleidung und Schuhen. Von Kopf bis Fuß ist man von giftigen Substanzen  umgeben. Die Ursachen liegen im globalen Handel, im enormen Preisdruck  und einer Modewelt, die sich jeder staatlichen Kontrolle entzieht. Die  Dokumentation ist den Spuren der Gifte gefolgt.</p>
<p><strong>21:00 Uhr: „Hauptsache haltbar“ – </strong>Weltweit kann der Verbraucher überall die gleichen Produkte kaufen,  lange haltbar, weil luftdicht verpackt. Doch diese Verpackungen haben es  in sich: das Gift, das in die umhüllten Lebensmittel eindringt und zu  schwerwiegenden Erkrankungen führen kann. Die europäischen  Kontrolleinrichtungen scheinen machtlos dagegen zu sein. Die  Dokumentation deckt die Hintergründe für mangelnde Kontrollen,  Lobbyismus in Brüssel und nicht funktionierenden Verbraucherschutz auf.</p></blockquote>
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		<title>Leben im Web 2.0 und Apple &amp; der Datenschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Adbusters Magazin ruft ja jährlich zur Digital Det [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Adbusters Magazin ruft ja jährlich zur <a href="https://www.adbusters.org/campaigns/digitaldetox">Digital Detox Week</a> auf und wirbt damit für eine Woche ohne digitale Gadgets, um die Abhängigkeit, die viele von uns mittlerweile von technischen Geräten haben, aufzuzeigen. Mich selbst, der ich auch jeden Tag stundenlang vorm Rechner hänge, beschleicht auch bereits seit Jahren ein ungutes Gefühl, wenn ich sehe, wie sehr manche Menschen mittlerweile von Handys und ähnlichen Sachen geworden sind oder fast schon zwanghaft überall Mails checken, Twitter- und Facebookacounts aktualisieren u.a. Denn dass solche Entwicklungen nicht ohne Auswirkungen für die Psyche des Einzelnen wie auch die Gesellschaft bleibe, ist eigentlich klar. Ich will damit keiner rückwärtsgewandten Technikfeindlichkeit das Wort reden – schließlich betreibe ich ja selbst mehrere Blogs &amp; Websites –, dennoch empfinde ich ein diffuses Unbehagen, je mehr sich die Leute von der Technik abhängig machen.</p>
<p>So, wie es in der dreiteiligen Reihe „<strong>Leben 2.0 – Mobile Zukunft</strong>“ im WDR dargestellt wird, möchte ich, wenn ich ganz ehrlich bin, eigentlich nicht wirklich leben&#8230; (falls keine Videos zu sehen sind (zB weil Ihr noch den Internet Explorer benutzt), bitte hier entlang: <a href="http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0705/02_leben-2.0.jsp">Teil 1</a>, <a href="http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0712/04_leben-2.0.jsp">Teil 2</a>, <a href="http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0719/04_leben-2.0.jsp">Teil 3</a>):</p>
<p>Teil I:</p>
<div id="wsMoFlashVideo"><object id="wsFlashPlugin" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="440" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="base" value="http://www.wdr.de/tv/markt/codebase/video/" /><param name="quality" value="autolow" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashvars" value="startPicture=/bilder/mediendb/markt/Bilder/2010/kw27/handy.jpg&amp;dslSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw27/100705_mobile_zukunft_web-m.mp4&amp;isdnSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw27/100705_mobile_zukunft_web-s.mp4&amp;mouseOverText=(c) WDR 2010&amp;autoPlay=false&amp;autoLoad=true&amp;red=fsstd-tv%2Fmarkt" /><param name="src" value="http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="wsFlashPlugin" type="application/x-shockwave-flash" width="440" height="270" src="http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf" flashvars="startPicture=/bilder/mediendb/markt/Bilder/2010/kw27/handy.jpg&amp;dslSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw27/100705_mobile_zukunft_web-m.mp4&amp;isdnSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw27/100705_mobile_zukunft_web-s.mp4&amp;mouseOverText=(c) WDR 2010&amp;autoPlay=false&amp;autoLoad=true&amp;red=fsstd-tv%2Fmarkt" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="sameDomain" quality="autolow" base="http://www.wdr.de/tv/markt/codebase/video/"></embed></object></div>
<p>Teil II (ja, gleiches Vorschaubild, aber anderer Beitrag!):</p>
<div id="wsMoFlashVideo2"><object id="wsFlashPlugin" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="440" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="base" value="http://www.wdr.de/tv/markt/codebase/video/" /><param name="quality" value="autolow" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashvars" value="startPicture=http://www.wdr.de/bilder/mediendb/markt/Bilder/2010/kw28/handy.jpg&amp;dslSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw28/100712_markt_leben20_web-m.mp4&amp;isdnSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw28/100712_markt_leben20_web-s.mp4&amp;mouseOverText=(c) WDR 2010&amp;autoPlay=false&amp;autoLoad=true&amp;red=fsstd-tv%2Fmarkt" /><param name="src" value="http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="wsFlashPlugin" type="application/x-shockwave-flash" width="440" height="270" src="http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf" flashvars="startPicture=http://www.wdr.de/bilder/mediendb/markt/Bilder/2010/kw28/handy.jpg&amp;dslSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw28/100712_markt_leben20_web-m.mp4&amp;isdnSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw28/100712_markt_leben20_web-s.mp4&amp;mouseOverText=(c) WDR 2010&amp;autoPlay=false&amp;autoLoad=true&amp;red=fsstd-tv%2Fmarkt" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="sameDomain" quality="autolow" base="http://www.wdr.de/tv/markt/codebase/video/"></embed></object></div>
<p>Teil III (ja, nochmal gleiches Vorschaubild, aber anderer Beitrag!):</p>
<div id="wsMoFlashVideo3"><object id="wsFlashPlugin" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="440" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="base" value="http://www.wdr.de/tv/markt/codebase/video/" /><param name="quality" value="autolow" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashvars" value="startPicture=http://www.wdr.de/bilder/mediendb/markt/Bilder/2010/kw29/handy.jpg&amp;dslSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw29/100719_leben2_0_web-m.mp4&amp;isdnSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw29/100719_leben2_0_web-s.mp4&amp;mouseOverText=(c) WDR 2010&amp;autoPlay=false&amp;autoLoad=true&amp;red=fsstd-tv%2Fmarkt" /><param name="src" value="http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="wsFlashPlugin" type="application/x-shockwave-flash" width="440" height="270" src="http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf" flashvars="startPicture=http://www.wdr.de/bilder/mediendb/markt/Bilder/2010/kw29/handy.jpg&amp;dslSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw29/100719_leben2_0_web-m.mp4&amp;isdnSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/markt/video/2010/kw29/100719_leben2_0_web-s.mp4&amp;mouseOverText=(c) WDR 2010&amp;autoPlay=false&amp;autoLoad=true&amp;red=fsstd-tv%2Fmarkt" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="sameDomain" quality="autolow" base="http://www.wdr.de/tv/markt/codebase/video/"></embed></object></div>
<p>Mit meinem Unbehagen bin ich nicht allein, wie der jüngste ironische „quer-Schläger“ in der BR-Sendung <strong>quer</strong> verdeutlicht – „<a href="http://blog.br-online.de/quer/index.php?/quer-Schlaeger-Frueher-wusste-Gott-alles-und-heute-Steve-Jobs_23072010.html#comments"><strong>Früher wusste Gott alles und heute Steve Jobs</strong></a>“:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RtrbUcKjjKM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/RtrbUcKjjKM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Übrigens bezieht sich Christoph Süß auf die neueste Meldung zum Thema Apple und der (Nicht-)Datenschutz – „<a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/apple-greift-iphone-standortdaten-ab-436124/"><strong>Apple greift iPhone-Standortdaten ab</strong></a>“. Nicht nur Google oder Microsoft wollen alles über ihre Kunden wissen&#8230;</p>
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		<title>Aktuelle Protestaktion: Deutsche Massentierhaltung bedroht Südamerikas Regenwald</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Menschen, die sich vegetarisch oder vegan  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren oder zumindest Biofleisch essen, nimmt eigentlich zu. Dachte ich jedenfalls. Dennoch gibt es europaweit wahnwitzige Pläne, immer größere Fleischfabriken in die Landschaft zu pflanzen, damit Industriefleisch noch billiger wird. Zum Schaden der Tiere, der Natur und letzten Endes auch der Menschen. <a href="http://www.regenwald.org"><strong>Regenwald.org</strong></a> ruft deshalb zum Widerstand gegen ein neues Projekt einer Geflügelschlachtanlage in Niedersachsen auf – bitte alle mitmachen und weitersagen!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><a href="http://konsumpf.de/wp-content/uploads/2010/07/sojavsforest.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8327" title="sojavsforest" src="http://konsumpf.de/wp-content/uploads/2010/07/sojavsforest.jpg" alt="" width="190" height="130" /></a>Was hat eine für den Tourismus erschlossene Region und besonders  schützenswerte Naturlandschaft der Südheide mit der größten  Geflügelschlachterei Europas zu tun? Und warum führt die blutige Spur  bis in die Regenwaldgebiete Südamerikas?</p>
<p>In der beschaulichen niedersächsischen Gemeinde Wietze bei Celle  soll Europas größte Anlage zur Schlachtung von Geflügel entstehen. Im  Sekundentakt sollen hier hochgezüchtete Hühner massenhaft getötet werden  – 135 Millionen Tiere pro Jahr! Der Investor der Anlage, Franz-Josef  Rothkötter, ist kein unbeschriebenes Blatt. Bereits im Emsland betreibt  er Mast- und Schlachtbetriebe in ähnlichen Dimensionen. Der unter dem  Namen Emsland Frischgeflügel GmbH firmierende Großschlachtbetrieb hat  zusammen mit Mitbewerbern eine ganze Region in Agrarland verwandelt und  findet nun in Wietze nahe den Flussauen von Aller und Leine ideale  Bedingungen für seine Expansionspläne vor. Zudem hat die  niedersächsische Landesregierung Stimmung gemacht und einheitlich das  Bauvorhaben begrüßt. So käme dringend benötigtes Geld in die Kassen der  Gemeinden, zudem würden neue Arbeitsplätze entstehen. Das  Gewerbeaufsichtsamt hat in letzter Instanz die erforderliche Genehmigung  erteilt.</p>
<p>Seitdem ist das Gelände, auf dem der Megabau entstehen soll, hart  umkämpft. Es werden alle Register gezogen, auch aus den Reihen der  Gegner der Tierfabrik. Ihr Vorwurf: Hier segelt unter falscher Flagge  ein großes Industrieunternehmen, das vorgibt, in Sachen Umweltschutz und  artgerechter Tierhaltung vorbildlich zu produzieren. Rothkötter  präsentiert sich in seiner Hochglanzbroschüre als engagiertes  Vorzeigeunternehmen. Tatsächlich ist der vorgesehene Megaschlachtbetrieb  für den deutschen Markt völlig überdimensioniert. Eine entsprechende  Überproduktion an Schlachtgut ist aber vorgesehen und ein willkommenes  Vehikel, um den Export in das Europäische Ausland anzukurbeln. Ein  industrieller Fleischproduktionsbetrieb mit solchen Ausmaßen geht immer  einher mit Tierquälerei, Umweltzerstörung und Konflikten mit der  Bevölkerung aus ethischen und sozialen Gründen.</p>
<p>Die Lust auf Fleisch kostet einen hohen Preis: Bereits heute  entfällt mehr als die Hälfte des weltweit verfügbaren Ackerlandes auf  die Tierzucht. Für jedes Kilogramm Geflügel müssen zwei Kilogramm  Getreide und Soja geopfert werden. Wenn man weitere Faktoren wie  Wasserverbrauch und ungenutzte Abfälle einrechnet, so ergibt sich eine  vernichtende Energiebilanz: 20 Kilogramm an pflanzlicher Masse ist  nötig, um ein Kilogramm Fleisch zu erzeugen. Jedes Jahr werden weltweit  rund 700 Millionen Tonnen Getreide und Soja an Nutztiere verfüttert. Das  ist mehr, als ein Drittel des Weltgetreideverbrauchs. Je mehr Tiere  aber mit dem Menschen um Getreide und Soja konkurrieren, desto höher  steigt der Preis für die Nutzpflanzen – die Armen können sich dann nicht  einmal mehr die pflanzliche Nahrung leisten.</p>
<p>Vor allem der Sojaanbau für die Tierfutterindustrie birgt  verheerende Probleme. In den Ländern wie Brasilien, Argentinien,  Bolivien und Paraguay führt der Anbau der Nutzpflanze immer zu  Menschenrechts- und Landrechtsverletzungen und zur Vertreibung von  Urvölkern in Folge von Übergriffen durch Konzerne, die sich große  Landstriche zur Bebauung unrechtmäßig aneignen. Menschen hungern, weil  ihre Nahrungsmittel in Industrieländer exportiert werden als  Futtermittel für unser Vieh. Und um die Ackerflächen für den Anbau von  Nutzpflanzen wie Soja zu schaffen, werden in Südamerika die artenreichen  Urwaldwald- und Savannengebiete gerodet. Dies führt zur Zerstörung von  ursprünglichstem Lebensraum der Urvölker, zum Artensterben und in  letzter Konsequenz zu massiven Klimaveränderungen weltweit (siehe  Regenwald Report Nr. 01/2009).</p>
<p>Noch kann der Bau der größten Geflügelgroßschlachterei Europas  verhindert werden. Denn einige Entscheidungen bis zum ersten Spatenstich  für die Anlage stehen noch aus. So bleibt vor allem die Frage zur  Wasserversorgung von täglich 3.300 Kubikmetern vollkommen ungeklärt. Und  solange der Bau solcher Großbetriebe weiterhin aus Mitteln der EU  subventioniert wird, damit diese ihre Massengüter billig auf den Markt  bringen können, werden Tiere wie leblose Rohstoffe behandelt. Wir stehen  am Beginn einer Entwicklung, die jetzt aufgehalten werden muss. Fordern  Sie die Gemeinderäte, die Regierungsvertreter und die Vertreter im  Europäischen Parlament in Brüssel auf, die Ausweitung von Tiermast- und  Großschlachtereien hin zur industriellen Landwirtschaft in Deutschland  zu verhindern.</p>
<p>Die ZDF-Sendung „Frontal 21” beleuchtet  voraussichtlich am Dienstag, 27. Juli, um 21:00 Uhr die Problematik um  den geplanten Großbetrieb.</p>
<p>Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Protestaktion teil:<br />
<a href="http://www.regenwald.org">http://www.regenwald.org</a></p>
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		<title>Nie mehr Müll – Leben ohne Abfall</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines der vielen Problem unseres auf Verschwendung und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der vielen Problem unseres auf Verschwendung und Konsum aufbauenden Wirtschaftssystems liegt bekanntlich im Ressourcenverbrauch und dem Anfallk von Müll und Gift als Beiwerk der Produktion. Darüber, wie dies auch anders gehen muss, macht sich <strong>Prof. Dr. Michael Braungart</strong> im Rahmen seines <strong>Cradle-to-Cradle</strong>-Konzepts seit vielen Jahren Gedanken. Er plädiert für einen grundlegend anderen Ansatz beim Umgang mit Rohstoffen – es gibt keinen Abfall mehr,  sondern alles wird einer Wiederverwertung, einer Kreislaufwirtschaft zugeführt. Teppiche, die die Luft reinigen statt sie mit Giften zu belasten, Häuser, die ihre eigene Energie erzeugen und CO2 aus der Atmosphäre binden, dies alles sind Teile seiner Vision, die mittlerweile von immer mehr Firmen umgesetzt wird. Neben dem Umweltaspekt ist für diese Unternehmen vor allem der wirtschaftlcihe Aspekt von Belang, da diese neuen Materialien und Produktionsprozesse letztlich günstiger sind, weil man sich keine Gedanken mehr über Müll- und Schadstoffentsorgung machen muss. Siehe dazu z.B. meinen Beitrag aus dem Jahre 2009: „<a href="http://konsumpf.de/?p=2091">Prof. Dr. Michael Braungart über Nachhaltigkeit und Cradle-to-Cradle</a>“ bzw. die <a href="http://epea-hamburg.org/cradle-to-cradle.html">Erläuterungen von Braungarts EPEA GmbH</a>:</p>
<blockquote><p>Cradle to Cradle<sup>®</sup> kennt – wie die Natur –  keinen Abfall, keinen Verzicht und keine Einschränkungen. Über  biologische und technische Nährstoffkreisläufe werden die richtigen  Materialien zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort eingesetzt. Am Ende  steht immer eine bessere Qualität.</p>
<p>Die Produktionsweise „Von der Wiege zur  Wiege“ (Cradle to Cradle) steht hierbei im direkten Gegensatz zu dem  Modell „Von der Wiege zur Bahre“ (Cradle to Grave), in dem  Materialströme häufig ohne Rücksicht auf Ressourcenerhaltung errichtet  werden. Anstatt die linearen Stoffströme heutiger Produkte und  Produktionsweisen zu verringern, sieht das Cradle to Cradle<sup>®</sup>-Design  Konzept deren Umgestaltung in zyklische Nährstoffkreisläufe vor, so  dass einmal geschöpfte Werte für Mensch und Umwelt erhalten bleiben.</p></blockquote>
<p>Der WDR brachte im Februar eine hochinteressante Dokumentation mit dem Titel „<a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2010/0208/index.jsp"><strong>Nie mehr Müll – leben ohne Abfall</strong></a>“, die Cradle-to-Cradle und den aktuellen Stand der Umsetzung dieser Ideen darstellt [via <a href="http://www.lilligreen.de/nie-mehr-mull-leben-ohne-abfall-michael-braungart/">Lilly Green</a>]:</p>
<blockquote><p>Teppiche, Möbel, Kleidung, Farben, Kühlschränke, Elektro-Geräte und sogar Fenster sind nach den neuen Herstellungsmethoden in den letzten Jahren entstanden. Michael Braungart ist in der Industrie ein gefragter Berater. Gerade weil dort gesehen wird, wie sehr sich die Rohstoffpreise verteuern und wie groß die Abhängigkeit von Staaten wie China und Indien ist. Sie wollen möglichst viele Rohstoffe, wie z.B. Kupfer wiederverwerten. Bisher verschwindet davon immer noch ein großer Teil in den Müllverbrennungsanlagen.</p>
<p><strong>die story</strong> zeigt, was <em>cradle to cradle</em> will. Sie folgt den Spuren von Michael Braungart, der weltweit bei vielen Projekten engagiert ist, und sie beschreibt die Schwierigkeiten auf die <em>cradle to cradle</em> bei deutschen Politikern trifft.</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13126772&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="260" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13126772&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/13126772">Nie mehr Müll &#8211; Leben ohne Abfall</a> from <a href="http://vimeo.com/user4025781">Lilli Green</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>So faszinierend dieses Konzept auch ist, so verdeutlicht die Doku jedoch nicht zuletzt aber auch ein Problem, das wohl nicht nur ich mit Braungarts Auftreten habe: er wirkt so wie all jene Ingenieure, die seit Jahrzehnten daran glauben, dass man mit technischem Fortschritt alleine alle Probleme der Welt lösen könne. Denn Rohstoffverschwendung und Gifterzeugung sind nur ein Teil des Sorgenpakets, dass der Kapitalismus uns allen aufbürdet. Die soziale Komponente, die Gefahren, die durch die stetig wachsende Marktmacht einiger weniger Unternehmen ausgelöst werden, ebenso die psychologischen/monetären Nachteile des Konsumismus, all dies wird bei Braungart scheinbar ausgeblendet – solange die Produktionsmaterialien nur einen Kreislauf bilden, sei alles gut. Natürlich ist das etwas verkürzt und auch etwas gemein von mir formuliert, aber dennoch denke ich, dass C2C nur ein Teil von möglichen Zukunftskonzepten sein kann – die Überwindung des auf Kommerz und Profitmaximierung ausgerichteten wirtschaftlichen Strebens und Lebens ist aber nicht minder wichtig. So sieht es auch ein Kommentator im eben erwähnten Lilly Green-Blog:</p>
<blockquote><p>[...] Die Aussage, dass eine Beschränkung des Konsums  durch Cardle to  Cradle unnötig sei, ist zudem schlicht falsch. Auf  einem begrenzten  Planeten ist per Definition auch die Menge der in  Kreisläufen nutzbaren  Ressourcen begrenzt.</p>
<p>Darüber hinaus vernachlässigt Braungart bei seinen Vorzeigeprojekten   oft die Rohstoffgewinnung und fokussiert dafür auf die   Nachnutzungsphase. Ein verlustfrei recyclingfähiger Erdöl-Kunststoff   stellt bei der Erdölförderung noch immer eine starke   Umweltbeeinträchtigung dar und sollte daher nicht in größeren Mengen als   unbedingt nötig hergestellt werden. [...]</p>
<p>[...] Dass “Cradle to Cradle” in Deutschland nicht unhinterfragt  gehypt wird,  finde ich sehr beruhigend. Durch die von Braungart gerne  als miesepetrig  und rückwertsgewand gescholtene Umweltbewegung ist hier  einfach bei  vielen Akteuren ein Wissen vorhanden, dass die blinden  Flecken in  Braungarts Darstellungen entlarvt und den Neuheitswert  seines Konzepts  relativiert. [...]</p></blockquote>
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		<title>Wohlstand durch Wachstum – Wohlstand ohne Wachstum – Wohlstand statt Wachstum?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wetter und Arbeit fordern ihren Tribut bei mir, aber ic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konsumpf.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-20-um-15.04.30.png"><img class="alignright size-full wp-image-8310" title="Bildschirmfoto 2010-07-20 um 15.04.30" src="http://konsumpf.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-20-um-15.04.30.png" alt="" width="124" height="95" /></a>Wetter und Arbeit fordern ihren Tribut bei mir, aber ich denke, dass Euch der neue Rundbrief des <a href="http://forumue.de/"><strong>Forums Umwelt und Entwicklung</strong></a> eine Weile Lesestoff geben wird. <img src='http://konsumpf.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das Thema lautet diesmal „<a href="http://www.forum-ue.de/56.0.html?&amp;L=1%2Findex.php%3Fid%3Dh...e%2Fstars%2Fid1.txt%3F%3F%20%20%2F%2Fcomponents%2Fcom_virtuemart%2Fshow_image_in_imgtag.php%3FmosConfig.absolute.path%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.vmtubes.com.cn%2Ffooter%3F%3F&amp;tx_ttnews[tt_news]=976&amp;cHash=0468aadc64"><strong>Wohlstand durch Wachstum – Wohlstand ohne Wachstum – Wohlstand statt Wachstum?</strong></a>“ (<a href="http://www.docs.forumue.de/rundbriefe/201002.pdf">Download als kostenloses pdf HIER</a>) und bietet in seinen Schwerpunktbeiträgen viele interessante Anregungen und Denkanstöße rund um Nachhaltigkeit, Wirtschaftswachstum und Green New Deal:</p>
<ul>
<li>Der Traum vom grünen Wachstum<br />
<em>Bernd Sommer/ Harald Welzer</em></li>
<li>Die Grenzen des Wachstums &#8211; Die Herausforderung unserer Zeit<br />
<em>Michael Müller</em></li>
<li>Abschied vom Entkopplungsmythos &#8211;  Ankunft in der Postwachstumsokonomie<br />
<em>Niko Paech</em></li>
<li>Die  Wirtschaft braucht neue Maßstäbe &#8211; Wann beginnt der Umbau      ?<br />
<em>Friedel Hutz-Adams</em></li>
<li>Wachstum und Wohlfahrt &#8211;  Bruttoinlandsprodukt und Alternativen.<br />
<em>Hans Diefenbacher</em></li>
<li>Zum Gluck gibt es Bhutan &#8211; Das Konzept ,,Gross National  Happiness&#8217;<br />
<em>Manfred Kulessa</em></li>
<li>Wachstum schafft  Armut &#8211; Entwicklung durch Schrumpfung?<br />
<em>Pierre Ibisch/ Lars  Schmidt/ Lisa Freudenberger/Martin Schluck</em></li>
<li>Gerechtigkeit  jenseits von Wachstum<br />
<em>Barbara Muraca / Tanja von Egan-Krieger</em></li>
<li>Das Recht auf Entwicklung ist kein Recht auf fossiles  Wirtschaftswachstum<br />
<em>Anika Schroeder</em></li>
<li>Nachhaltiger  Konsum jenseits des Wachstums<br />
<em>Svlvia Lorek</em></li>
</ul>
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		<title>Surf- &amp; Fernsehtipp: Ölpest an der US-Küste</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiekonzerne]]></category>
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Ja, tut mir leid, dass ich mich selbst heute wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konsumpf.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-19-um-20.30.26.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-8304" title="Bildschirmfoto 2010-07-19 um 20.30.26" src="http://konsumpf.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-19-um-20.30.26.png" alt="" width="493" height="281" /></a></p>
<p>Ja, tut mir leid, dass ich mich selbst heute wieder nur eher kurz fasse, dafür aber auf einen interessanten Schwerpunkt des Onlineangebots beim <strong>ZDF</strong> hinweise – es geht um die von BP verschuldete „<a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,8068432,00.html?dr=1"><strong>Ölpest an der US-Küste</strong></a>“, die uns zeigt, wie sehr unsere Abhängigkeit von der Ressource Öl und stetig sprudelnder Gewinne letztlich die Lebensgrundlage aller Lebewesen auf diesem Planeten zerstört. Solange Wirtschaftswachstum und Konsumrausch als das Nonplusultra in unserer Gesellschaft gelten, wird es vermutlich immer wieder zu solchen Katastrophen kommen, bei der als erstes die Natur den kürzeren zieht. Auf den ZDF-Seiten gibt es dazu viele interessante und auch bedrückende Informationen.</p>
<p>So z.B. „<a href="http://linpop.zdf.de/ZDFxt/module/MMR/heute/Oelkatastrophe/Oelkatastrophe.swf"><strong>Exxon Valdez-Katastrophe schon 20fach übertroffen</strong></a>“ oder die UNO-Studie „<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/1090244"><strong>Übermäßiger Raubbau an der Natur</strong></a>“:</p>
<blockquote><p>Weltweit beuten Unternehmen die Ressourcen der Natur aus, ohne dafür  angemessen zu bezahlen. Die größten 3.000 Konzerne verursachen jährlich  Umweltschäden in einer Höhe von 1,7 Billionen Euro. Das hat die UNO in  einer neuen Umweltstudie angeprangert.</p></blockquote>
<p>Es geht auch um die Ölpest-Kosten „<a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8085472,00.html"><strong>Wenn die Natur klagen könnte</strong></a>“:</p>
<blockquote><p>100 Millionen Dollar zahlt BP derzeit täglich für die Bekämpfung der  Ölpest. Forscher haben errechnet, was die Natur in der Region wirklich  wert ist und wofür der Ölmulti eigentlich geradestehen müsste. Sie  fordern eine breiter gefasste Haftpflicht.</p></blockquote>
<p>Und darum, „<a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8079164,00.html"><strong>Wie Washington Reibach im Golf macht</strong></a>“:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Golf von Mexiko ist im Würgegriff der Energiekonzerne&#8221;, schreibt  ein US-Blogger, der die Ölkatastrophe verfolgt. Seine Recherchen zeigen:  Seit Jahren verpachtet die US-Regierung Meeresabschnitte an BP, Shell  und andere &#8211; für gutes Geld.</p></blockquote>
<p>Morgen, am <strong>Mittwoch, den 21. Juli um 22:15 Uhr</strong> wird es im ZDF im Rahmen der Serie „<strong>Abenteuer Wissen</strong>“ dann noch eine Dokumentation „<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1089830/Vorschau-Die-Oelpest-im-Golf-von-Mexiko?setTime=1#/beitrag/video/1089830/Vorschau-Die-Oelpest-im-Golf-von-Mexiko"><strong>Die Folgen der Ölpest</strong></a>“ geben, deren Bilder einen vermutlich wieder schockieren dürften. Hoffen wir mal, dass sie wenigstens ein bisschen zum Umdenken in Sachen Automobilität etc. führen&#8230;</p>
<p>Ich warf die Frage hier ja bereits einmal auf, die sich auch das Adbusters-Magazin vor einigen Jahren anlässlich der Philip Morris-/Tabakindustrie-Prozesse stellte (die Konzerne sollten für die Gesundheitsschäden von Rauchern gerade stehen, wiesen aber alle Schuld von sich): Wie viel Schaden darf ein Unternehmen eigentlich anrichten, bis es seine Existenzberechtigung verwirkt? Wieso gibt es also Firmen wie Exxon (Esso), Shell, BP, Dow Chemical, Bayer, Deutsche Bank usw. usf. immer noch, weshalb dürfen zerstörerische Geschäfte fast ungestört durch die durch Medien und Maketing sedierte Öffentlichkeit vorgenommen werden?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gQE5JHvHX98&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/gQE5JHvHX98&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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